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StartIranWeichenstellung im Iran: Die Brudernation und ihre Unterdrücker

Weichenstellung im Iran: Die Brudernation und ihre Unterdrücker

Von CHRISTIAN HAMANN (Teil 1 von 2) | Im Iran wollen schon jetzt drei Viertel der Bevölkerung die theokratische Diktatur durch eine echte Demokratie ersetzen. Und viele weitere werden sich ihnen anschließen, wenn man die Angelegenheit bedachtsam und bestimmt angeht.

So wie sich die amerikanischen Siedler in den 13 britischen Kolonien von der britischen Aristokratie befreiten, ist die iranische Nation entschlossen, sich von seinen islamistischen Unterdrückern zu befreien. Und wie die britischen Machthaber in London damals hat auch das gegenwärtige Regime in Teheran starre Machtstrukturen und einen brutalen „Sicherheitsapparat“ errichtet. Ihre eigene Befreiung kostete die amerikanische Nation einen achtjährigen Unabhängigkeitskrieg. Denn ihre aristokratischen Unterdrücker waren bereit, Briten beiderseits des Atlantiks für ihre autokratische Macht gegeneinander kämpfen zu lassen.

Das Regime in Teheran ist sogar bereit, das Leben seiner Zivilisten für sein extremistisches Ziel zu opfern: die weltweite Verbreitung eines radikalen, reformresistenten Islam und damit die Abschaffung von Demokratie und persönlicher Freiheit. Vor diesem Hintergrund ist die eigene korrekte Haltung der beste Leitfaden für achtsame Entscheidungen im Iran-Krieg: Der entscheidende Schritt ist, die iranische Nation als Brudernation der USA und Israels zu erkennen, idem alle drei – in unterschiedlichen Phasen – im selben Prozess der Befreiung von Unterdrückung und Verfolgung stehen.

In der Praxis bedeutet dies, dass Drohungen gegen die Extremisten in Teheran mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur wie Kraftwerken und Brücken völlig wirkungslos sind. Im Gegenteil: Gewaltbereite Islamisten wie sie und ihre Schützlinge Hamas und Hisbollah provozieren vorsätzlich harte westliche Militärschläge auf zivile Bausubstanz, weil sie gelernt haben, sich auf die globalen Mainstream-Medien zu verlassen. Dort wird das Leid muslimischer Zivilisten während westlicher Militäreinsätze breit diskutiert, die auslösende Aggression der Terroristen jedoch ignoriert oder verharmlost. Auf der resultierenden Sympathiewelle wird der Expansion des Islamismus inmitten der freien Zivilisation der Weg geebnet.

Durchgehend seit dem Vietnamkrieg (1955 bis 1975) werden die psychologisch unsensiblen westlichen Militärinterventionen von den betroffenen Landesbewohnern als fremde Eroberung und nicht als brüderliche Befreiung erlebt. Doch vor allem die lückenhafte Medienberichterstattung hat es ermöglicht, dass diese kontraproduktiven Kriege zu Langzeitkatastrophen wurden – unter anderem Vietnam 20 Jahre, Irak fast neun Jahre, Syrien fast 14 Jahre und Afghanistan 20 Jahre.

Die breite Präsentation des Leidens ohne eine klare Analyse der psychologisch verheerenden Militärstrategien hatte eine Spaltung der westlichen Gesellschaften zur Folge. In der politischen Linken wuchs die Empörung über die Zivilopfer bis zur Parteinahme für den Gegner (rote Fahnen und Ho Chi Minh-Plakate auf Vietnamdemonstrationen in den 1960er und 1970er Jahren). Gestresste Konservative trachteten dagegen die ausbleibenden Erfolge der Operationen vergeblich durch verstärkte militärische Anstrengungen zu erzwingen, weil sie die psychologischen Versagensursachen nicht sahen.

Indem diese irrationale Spaltung der westlichen Gesellschaften nicht aufgearbeitet wurde, konnte sie sich während des Gaza-Krieges weiter steigern. Im Iran-Krieg kündigt sich bereits die nächste Steigerung an. In dieser Lage stellt die korrekte Wahrnehmung der Iraner als Brudernation auf dem Weg ihrer Befreiung den korrekten, prinzipiengeleiten Ansatz dar – abseits der beiden Irrwege des plumpen Militarismus und des Appeasements gegenüber dem Teheraner Terrorregime.

Der von den Regierungen Netanyahu und Trump mit Sicherheit zum falschen Zeitpunkt (der Gazakrieg ist nicht abgeschlossen!) und auch nicht in der passenden Weise (zivile Infrastruktur wurde bereits in Mitleidenschaft gezogen) begonnene Irankrieg kann nur durch eine Ablösung der theokratischen Diktatur zügig beendet werden. Dies betrifft das demokratisch unkontrollierte Machtdreieck aus dem Obersten Führer, der Expertenversammlung und dem Wächterrat. Mit umsichtigem Management durch die US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste und minimaler militärischer Intervention kann die Machtübergabe an die iranische Nation fast ohne Blutvergießen und größere Schäden erfolgen. Ein Lösungsansatz findet sich hier.

Er basiert auf dem soliden Fundament der Fairness und der authentischen Vertretung von Selbstbestimmung und Freiheit. Dies ist eine überfällige Lehre aus den kontraproduktiven Militäreinsätzen des Westens nach dem zweiten Weltkrieg. Diese Kriege und Interventionen von Vietnam bis Afghanistan zur vermeintlichen Verteidigung der Demokratie haben kommunistische bzw. islamistische Extremisten nicht geschwächt, sondern ihnen wachsenden Zulauf und weltweite ‚moralische‘ Rückendeckung durch die Mainstream-Medien eingetragen.

Auch im Iran-Krieg versäumen es die Medien, solche strategischen Fehler des Westens wie die Zerstörung von Infrastruktur zu kritisieren, Fehler, die Sympathien und authentische Befreiung verhindern. Ganz im Gegenteil verfälscht bereits die mediale Etikettierung der Militäroperationen als ‚Krieg gegen den Iran‘ die wahre Zielrichtung gegen ein gefährliches Terrorregime und für die dortige Nation. Es liegt nun an der Trump-Regierung, dem Freiheitswillen der Iraner Geltung zu verschaffen und damit den weltweiten Trend gegen Freiheit und Selbstbestimmung umzukehren.

» Morgen Teil 2: Eine historische Lektion kurz vor 12


Christian Hamann.
Christian Hamann.

Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er hat sich zeitlebens selbständig weitergebildet, insbesondere auf den Gebieten Geschichte, Politik einschließlich Soziologie, Wirtschaft und Psychologie. Hamann betreibt den Blog frieden-freiheit-fairness.com.

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34 Kommentare

  1. Ich möchte noch einmal höflichst daran erinnern.

    Der Iran ist islamisch.

    Also alles Mist.

    Auch die Opposition!

  2. Selbstbestimmung und Freiheit? Welch ein Irrtum!

    Der Iran sieht sich als mohammedanischer Gottesstaat, in dem die Scharia die alleine Rechtsprechung ist und die Mullahs als oberste Religionswissenschaftler die Fähigkeit haben, das Land zu führen (*). Wenn das der Pöbel nicht versteht, dann muss er eben getötet werden und das ist alles kein Problem, denn im Himmel sortiert Allah automatisch die aus, die als Märtyrer gestorben sind oder die in die ewige Hölle verdammt werden. Wenn man nicht den Mohammedanismus in seinem Prinzipien kennt, dann kann man überhaupt nicht verstehen, was im Iran passiert.

    Man kann nicht den Iran befreien (?), ohne den Mohammedanismus zu zerstören.

    (*) So gut wie Fritze sind sie allemal, aber das ist wahrlich keine Kunst.

  3. „Wenn das der Pöbel nicht versteht, dann muss er eben getötet werden und das ist alles kein Problem,“

    Töten und getötet werden. Ist in Mohammedanismus überhaupt kein Problem. Das Schicksal eines Opfers, getötet zu werden, ist im Kitap, das im Himmel verwahrt wird, bereits von Anfang aller Zeiten festgeschrieben und der Mörder braucht nur zu wissen, dass nicht er getötet hat, sondern das Allah das Messer oder die Kalaschnikov geführt hat.

    Wenn es also 50.000 oder 100000 oder 1 Millionen tote Demonstranten gibt, wo ist das Problem? Jedem Einzelnen ist dieses Schicksal seit Anbeginn aller Zeiten bereits klar festgelegt worden und er konnte seinem Schicksal, sprich Kismet nicht entkommen.

    Man muss das sehr gut verstehen, um zu verstehen, dass es für die Mullahs nicht das geringste Problem ist, ganze Straßenzüge von Demonstranten, die ihrem Willen nicht gehorchen zu erschießen. Sie sind nur der Vollstrecker des Willens Allahs und des Kitabs, das im Himmel verwahrt ist.

    Ein Gottesstaat folgt seiner eigenen Logik und ist den meisten Menschen im Westen völlig unbekannt und fremd.

    Und man kann als ungläubiges Schwein einen Gottesstaat schlichtweg nicht befreien und zum Schirk zwingen.

  4. EXODUS

    Wenn Bob Marley heute noch leben würde, wäre alles anders, er hätte schon vor 50 Jahren alle Schwarzen zurück nach Afrika gebracht, in sein Vaterland.
    Da wären sie alle glücklich geworden, 1 Paket Gras rauchen am Tag, tanzen und jammen.

    Jetzt kommen sie alle hier her, irren hier umher!
    Sie haben keinen Anführer mehr, der sie versteht, ihr Leid versteht!
    Kein Wunder, dass die hier frustriert sind, es ihnen hier nicht gefällt.
    Keiner mehr da, der ihnen sagt was richtig und falsch ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=OSOqWgqwynQ

    Gestern war der Bob Marley Film auf Pro 7

    Drei Jahre nachdem das Album EXODUS erschien, 1981, starb er an Hautkrebs.
    Schade!! Dieser Mann konnte etwas bewegen!!

  5. Alle wollen nur noch befreit werden!

    Wir auch!

    Unser Problem ist ein bißchen kleiner, es steht auf zwei Beinen und kippt dauernd um, redet zu viel und macht nichts Vernünftiges.

  6. Kriege sind wie eine Schwangerschaft oder ein Einbruch, unangemeldete Gäste, sie kommen nie zur richtigen Zeit! Man muss sie nehmen wie sie kommen.

    Nach 47 Jahren kümmert sich endlich mal einer um den Iran, jetzt passt es auch wieder nicht!
    Wollen wir warten bis wir alle IRAN sind?

  7. jeanette 2. Mai 2026 Beim 09:24

    „EXODUS

    Wenn Bob Marley heute noch leben würde, wäre alles anders, er hätte schon vor 50 Jahren alle Schwarzen zurück nach Afrika gebracht, in sein Vaterland“

    Ich muss leider korrigieren.
    Bob Marley war ein Mulatte und sein Vater ein Weißer. Also kann Afrika nicht sein Vaterland gewesen sein. Dass er sich als Mulatte verzweifelt als Schwarzer fühlen wollte, ist das Schicksal vieler Mulatten, die mit ihrer unterschiedlichen Hautfarbe nicht klarkommen.

  8. „Dass er sich als Mulatte verzweifelt als Schwarzer fühlen wollte, ist das Schicksal vieler Mulatten, die mit ihrer unterschiedlichen Hautfarbe nicht klarkommen.“

    Man sollte wissen, dass echte Neger Mulatten als Mischlinge verachten und sie nicht als gleichberechtigt ansehen. Genau aus dem Grund suchen sie völlig verzweifelt die Anerkennung bei echten Negern.

  9. Die beste Wirkung auf derart unterdrückte Nationen wäre eine Vorbildfunktion. Die hat zumindest der Teil des Westens, der unter dem Kürzel „EU“ firmiert, mittels Zensur, Meinungsvorgaben, Einschüchterung bis hin zum berüchtigten De-Banking und anderen Methoden der „Meinungsbildung“ à la Brüssel und Berlin begonnen hat, sich zu einer handfesten Diktatur auszuwachsen, allerdings verwirkt. Das wird sich auch mit einem Krieg nicht kompensieren lassen.

    Offenbar haben die USA bis heute nicht die Vergeblichkeit ihrer „Morale Bombing“ genannten Flächenbombardierungen verstanden, mit denen sie unser Land einst in Trümmer gebrochen hatten: Die Bevölkerung scharte sich umso mehr um die sogenannten „Führer“, die ihr letztlich doch nur Verderben einbrachten. So brachte das eben keine Verkürzung, sondern eine Verlängerung des Krieges, und damit auch eine Verlängerung des Hitlerregimes mit sich.

    „Hilfe ist unterwegs“, hatte man vonseiten Washingtons die iranische Bevölkerung nicht nur hinzuhalten, sondern – unter Einschleusung von Waffen – weiter aufzuputschen versucht. Eine wirksame Hilfe kam bis heute nicht. Daß das kriminelle Regime, von dem Hunderttausende ausgehalten werden, die etwa in den besonders brutalen Revolutionsgarden ihr Dasein haben, sich grausam rächen würde, war vorauszusehen. Diese ganze Politik ist nicht nur dilettantisch, sie war und ist auch ein Verbrechen.

  10. Den Shah Sohn, der sich die unerträgliche Last seines Vaters bereit ist, auf die Schulter zu laden, den lädt man nicht mal ins ZDF ein! – Da hat man schon wieder Angst ….. es könnte etwas passieren …. was Unvorhergesehenes, was der Zensor Lanz nicht in den Griff bekommt!!

    Ein Haufen von Feiglingen, die sich nur mit vollem Gewicht auf die Gewinner drauf schmeißen!!
    So wie beim Fussball! Den Gewinnern jubeln sie zu werfen sich ihren „Idolen“ vor die Füße, und für die Verlierer gibt es gleich eine Woche später Pfiffe und Hohn!

    Eine widerliche Nation! Die Regenten so wie ihre Wähler!
    Rückgratlos, feige, habgierig und schwach!
    Ein Verrätervolk, das seine Brüder und Schwersten immer im Stich lässt!!

    Der AFD wird vom Juste Milieu keine Chance eingeräumt, lieber verrecken sie alle in Blödheit und Sturheit!!

  11. Tom62 2. Mai 2026 Beim 09:43

    Die beste Wirkung auf derart unterdrückte Nationen .

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    Wo so viele Geiseln gehalten werden wie im IRAN, da kann die Rettung nicht ohne „Verluste“ einhergehen.

    Damals (vor 47 Jahren) als sie erst 90 Geiseln hatten und den Shah verjagten, da wäre noch etwas zu machen gewesen.
    Da wartete man aber lieber 20 Jahre lang bis die Einschläge direkt New York trafen.

  12. Der IRAN ist wie ein Krebsgeschwür im Endstadium.
    Es frißt seinen Wirt förmlich auf.

  13. ghazawat 2. Mai 2026 Beim 09:35

    jeanette 2. Mai 2026 Beim 09:24

    „EXODUS

    Wenn Bob Marley heute noch leben würde, wäre alles anders, er hätte schon vor 50 Jahren alle Schwarzen zurück nach Afrika gebracht, in sein Vaterland“

    +++++++++++++++

    Er hat es selbst gesagt im Film! Nicht von mir.

    Vielleicht war sein Vater ja Albert Schweitzer?

  14. jeanette 2. Mai 2026 Beim 09:53

    ghazawat 2. Mai 2026 Beim 09:35

    +++++++++++++++++++

    Der umtriebige Albert Schweitzer ist 1965 gestorben,
    Bob Marley ist 1945 geboren…….. könnte klappen….:)

  15. Zitat aus dem ARTIKEL oben:
    „Das Regime in Teheran ist sogar bereit, das Leben seiner Zivilisten für sein extremistisches Ziel zu opfern:…“
    ZITAT Ende.

    So ist es. Das sind die „Werte“ des Mohammedanismus, die entsprechend den Suren des Koran durchgesetzt werden. Wenn man darüber nachdenkt – so geht es mir jedenfalls, dann fragt man sich zwangsläufig, wie es denn u. a. in Deutschland ausschaut.
    Kann man nicht auch zunehmend den Eindruck gewinnen, dass es dem „roten Kartell“ egal zu sein scheint, ob es den Bürgern gut geht, sie sicher sind, ihren Wohlstand behalten, ihre Meinungsfreiheit geschützt wird usw.
    Tatsache ist, dass seitens des „roten Kartells“ deutsche Milliarden Euro in ein korruptes Land verschleudert werden, die Abkopplung von den USA betrieben und gegen Rußland Hass aufgebaut wird. Millionen Asylforderer werden alimentiert und Luft (CO2) wird besteuert, die völlig wirkungslose militärische Aufrüsrung wird auf Pump favorisiert – und den Bürgern wird dadurch der erarbeitete Wohnstand dezimiert sowie die Kriegsgefahr massiv erhöht.
    Man kann darüber streiten, ob dies nicht auch „extremistische Ziele“ sind, die eine Zivilisation zum Niedergang verdammen … eine Regierung, die dies alles zu verantworten hat, steht an der Grenze zur Unzurechnungsfähigkeit (so auch die Beurteilung der Lage durch Julian Reichelt).

  16. Bemerkung:
    wo gibts noch eine „echte“ Demokratie? Selbst Länder sprechen von „Demokratie“ die nur ihre LINKS- „Gutmensch Demokratie“ meinen. Selbst anderen Menschen und deren Meinung und Vorstellung(die Mehrheit bereits manipuliert/indoktriniert) der Demokratie nicht „einen Millimeter“ nach Rechts“ zugestehen. Diese wollen die linksrotgrüne Anarchie = Utopie- in der von unten nach oben regnet . Konservative oder liberale Ansätze sind legitime Formen demokratischer Politik.
    (Grüsse an Steinmeier, Merz,Grönemeier und KOnsorten !)

    Zum 1. Mail 2026 hat das Internationales Komitee der Vierten Internationale (IKVI)erneut eine linke Hetzkampagnie im Internet veröffentlicht mit dem langen Titel :“Der Kampf gegen Faschismus“in der irrigen Meinung sie hätten die alleinige richtige Demokratie erfunden und gepachtet. Deren langer Text strotzt nur so fanatisch gegen „ihren Faschismus“ mit linken ideologischen Parolen – Ihrer „Demokratie“.

    Jede/r kennt inzwischen längst die Aussagen des selbst vom Volk nicht gewählte BP Steinmeier (voraussichtlich ebenso seine linken /SPD) Nachfolger ). Auch er hat sich zu seiner“ Demokratie“ den linksradikalen Duktus einverleibt. Auch die meisten Medien/deren Schreiberlinge in hündischem Gefolge oder gar .
    Es ist längst nichts anderes wie ideologische UNterdrückung = Manipulierung der Bürger- verbunden mit physischer und psychischer Gewalt auf der Strasse= . Wahnsinn.Auch bei Steinmeier&Co. ist das von ihm hofierte Mullah Islamsystem nicht mehr weit entfernt. ! Erbärmlich.

  17. die iranische Nation als Brudernation der USA und Israels

    Es mag ein süßer Traum sein, dass jene 3 Nationen einst ihre „Brüderlichkeit“ erkennen. Eventuell darf sich dann auch die deutsche Nation mitverbrüdern, womit eventuell die deutsche Dauerschuld durch eine Vergebung ersetzt werden darf.

    Die Regierungen dieser vier Staaten, in welchen jene Nationen derzeit leben, sind jedoch von jedweder Fähigkeit zur Verbrüderung Lichtjahre entfernt. Und – welche Art von „Demokratie“ wohl die echte und wahre sei, dürfte auch noch trefflich unter den „Brudernationen“ auszufechten sein.

    Aber – träumen ist natürlich erlaubt.

  18. https://www.bild.de/

    Jetzt gibt es sogar einen LIVESTREAM vom WAL in der NORDSEE.

    Die sind komplett verrückt geworden!

    So viel Geschiss um einen Fisch (genannt Säugetier)!

    Was das alles gekostet hat??
    Dafür hätte man sicher über 50 Flaschensammler auf Mallorca übersommern lassen können!
    Im 5 Sterne Hotel!

  19. A. von Steinberg 2. Mai 2026 Beim 10:26

    „Zitat aus dem ARTIKEL oben:
    „Das Regime in Teheran ist sogar bereit, das Leben seiner Zivilisten für sein extremistisches Ziel zu opfern:…“
    ZITAT Ende.

    So ist es. Das sind die „Werte“ des Mohammedanismus, die entsprechend den Suren des Koran durchgesetzt werden. “

    Man kann das nicht oft genug betonen. Die „extremistischen Ziele“ sind nichts anderes als die ewig gültigen Befehle Allahs und Mohammeds (*) und die Grundlage der sogenannten „Religion“ Mohammedanismus.

    In Deutschland. Genauso.

    (*) Man sollte noch hinzufügen, das Allahs „Befehle“ völlig irrelevant sind und das alleine Mohammeds Wille gilt.

    Bekannterweise ist Mohammed einmal kurz in dem Himmel geritten, um dem alten Allah klar zu machen, dass für Ihn fünf Salat Pflicht Gebete am Tag ausreichend sind. Dabei wollte er mehr Opfer. Und Allah war selbstverständlich Mohammed immer unterwürfig zu Diensten, wenn er mal private Forderungen hatte.

    Damit ist die Rolle Allahs festgelegt.

  20. A. von Steinberg 2. Mai 2026 Beim 10:26
    Zitat aus dem ARTIKEL oben:
    „Das Regime in Teheran ist sogar bereit, das Leben seiner Zivilisten für sein extremistisches Ziel zu opfern:…“

    Tatsache ist, dass seitens des „roten Kartells“ deutsche Milliarden Euro in ein korruptes Land verschleudert werden, die Abkopplung von den USA betrieben und gegen Rußland Hass aufgebaut wird. Millionen Asylforderer werden alimentiert und Luft (CO2) wird besteuert, die völlig wirkungslose militärische Aufrüsrung wird auf Pump favorisiert – und den Bürgern wird dadurch der erarbeitete Wohnstand dezimiert sowie die Kriegsgefahr massiv erhöht.
    Man kann darüber streiten, ob dies nicht auch „extremistische Ziele“ sind, die eine Zivilisation zum Niedergang verdammen … eine Regierung, die dies alles zu verantworten hat, steht an der Grenze zur Unzurechnungsfähigkeit (so auch die Beurteilung der Lage durch Julian Reichelt).
    ++++++++++++++++

    Reichelt & Team scheinen außer der AFD überhaupt die einzigen zu sein, die sich hier noch um Recht und Ordnung kümmern.

    500 MILLIARDEN Gewinn macht der Staat jedes Jahr!
    Alles für die UKRAINE & Freunde.

    Der Staat ist wie ein Vater, der sein ganzes Einkommen auf die Spielbank trägt und dann seine Kinder um Geld „anpumpt“, die Sparschweine schlachtet.

    In der UKRAINE sitzt der ZUTEILER in Kiew im Head Office der Zuteilungsstation, der die Gelder breiflächig an EU & Freunde verteilt, der unterdessen schon die halbe Toskana für sich selbst reserviert und aufgekauft hat.
    Da staunt sogar die Mafia, wie das geht!

  21. fOCUS Online albert:

    „Der Finanzminister wurde gefragt, wer in Deutschland alles Staatsgeld bekommt, weil er sich angeblich für die Demokratie einsetzt. Seine Antwort: Dazu könne man von ihm keine Auskunft erwarten. Nennen wir ihn jetzt König Lars I.?“

    Natürlich!. Herr Klingbeil ist der starke Mann in der Regierung, dem Herr Merz unterwürfig winselnd zu Füßen liegt und Pfötchen gibt und auf ein Leckerli wartet. Er hat endlich seine Domina gefunden, auf die er so lange gewartet hat.

    Herr Merz mit dem Rückgrat einer Amöbe ist eine Schande für Deutschland!

  22. Im Iran wollen schon jetzt drei Viertel der Bevölkerung die theokratische Diktatur durch eine echte Demokratie ersetzen.

    xxxxxxxxxx

    So eine Demokratie wie „unsere Demokratie“ ??

  23. @ jeanette 2. Mai 2026 um 10:43

    […]
    Jetzt gibt es sogar einen LIVESTREAM vom WAL in der NORDSEE.
    […]

    Da gab es u.a. den Medienbericht, was der Wal offenbar Wasser in der Lunge habe.

    Daraufhin sagte zu mir jemand: „Vielleicht wollte der Wal da am Strand einfach nur in Ruhe sterben.“

    Nun, offenbar würde ihm selbst dies durch diese lästige Gutmenschenbagage verwehrt werden.

  24. Ob man sich das nicht zu leicht vorstellt?
    Auch Mullahs sind nicht per sè Idioten und dürften einige Gedankenspiele angestellt und Lösungsansätze für Eventualitäten in den Schubladen haben.

    Zu 1.
    Die USA und besonders die Israelis werden in grossen Teilen der sog. islamischen Welt und ihrer Kolonien im Westen als „Teufel“ gesehen und auch so bezeichnet.
    Im Gegensatz zum individualisierten Westen sehen die sich trotz gelegentlicher Grabenkämpfe als Ummah, als Gemeinschaft und wenn ihre Religion und Kültür kritisiert oder gar angegriffen wird, dann rotten die sich zusammen.
    Linksversiffte westliche Medien befeuern und unterstützen das.
    Zu beobachten während der Pali-Demos.

    Zu 2.
    Wie soll das gehen? Demonstrationen finden in den Städten statt und die Revolutionsgarden werden sich vorbereiten, um gezielten Luftschlägen begegnen zu können.
    Flächenbombardenents oder Raketenangriffe von Flugzeugen aus treffen zugleich das demonstrierende Volk. Bleibt also ein Angriff mit Hubschraubern und MG-Schützen anstatt automatisierter Waffensysteme, bedient und gesteuert aus der Ferne.
    In so einem Fall postiert man in den Häusern Scharfschützen, die die Hubschrauber abschiessen.
    Massiertes Feuer auf umliegende Häuser trifft wieder auch die Zivilbevölkerung.

    Zu 3.
    Machbar, gut, aber es muss halt sichergestellt werden, dass sich nicht überzeugte Mullahanhänger unter die Überläufer mischen und Maulwurfsarbeit verrichten, wie das zum Beispiel von „ehemaligen“ SED-Schranzen in unserem Land vorexerziert wurde.

    Zu 4.
    Siehe zu 3.

    Zu 5.
    Definitiv ein guter Ansatz, die Vermögenswerte von Mullahs und Mullahunterstützern sind eh nur dem Volk gestohlen worden und sollen für den Wiederaufbau und die Staatsbildung herangezogen werden. Dazu muss man kein Sozialist sein.

  25. Tom62 2. Mai 2026 Beim 09:43

    Die beste Wirkung auf derart unterdrückte Nationen wäre eine Vorbildfunktion. Die hat zumindest der Teil des Westens, der unter dem Kürzel „EU“ firmiert, mittels Zensur, Meinungsvorgaben, Einschüchterung bis hin zum berüchtigten De-Banking und anderen Methoden der „Meinungsbildung“ à la Brüssel und Berlin begonnen hat, sich zu einer handfesten Diktatur auszuwachsen, allerdings verwirkt. Das wird sich auch mit einem Krieg nicht kompensieren lassen.

    Offenbar haben die USA bis heute nicht die Vergeblichkeit ihrer „Morale Bombing“ genannten Flächenbombardierungen verstanden, mit denen sie unser Land einst in Trümmer gebrochen hatten: Die Bevölkerung scharte sich umso mehr um die sogenannten „Führer“, die ihr letztlich doch nur Verderben einbrachten. So brachte das eben keine Verkürzung, sondern eine Verlängerung des Krieges, und damit auch eine Verlängerung des Hitlerregimes mit sich.

    Gute Punkte.

    Damals wäre es höchstwahrscheinlich vielversprechender gewesen, wenn sich die Alliierten mit den Widerständlern in Verbindung gesetzt und diese Gruppen unterstützt hätten, so dass eines der 42 geplanten oder tatsächlich ausgeführten Attentate auf Hitler und das Regime erfolgreich gewesen wäre, was den Krieg tatsächlich verkürzt hätte.

    42 Attentate in 12 Jahren – das dürfte ein Weltrekord unter den Beseitigungsversuchen von schlechten Regierungen darstellen und es zeigt, dass die Zustimmung im Volk nicht so gross gewesen sein kann, wie es uns heute Glauben gemacht wird.

    Aber böse Zungen sagen ja, dass der Krieg nicht in erster Linie gegen Hitler und die National-Sozialisten geführt wurde, sondern gegen Deutschland an sich, da ergibt das tatsächliche Verhalten dann auch einen Sinn.

  26. Lieber Herr Hamann.

    In ihrem obigen Artikel steht:
    Im Iran wollen schon jetzt drei Viertel der Bevölkerung die theokratische Diktatur durch eine echte Demokratie ersetzen.

    Frage:
    Auf welcher (welchen) Quelle(n) basiert diese Aussage?

  27. @Packdeutscher 2. Mai 2026 Beim 12:11

    Allerdings!
    E konnte schon zu Zeiten des Mahmud Ahmadinejad (pbuh) rein zahlenmäßig nachgewiesen werden, daß Wahlfälschungen nicht der Grund für seinen Sieg waren, selbst wenn sie sicher vorgekommen sind.
    Dazu mußte man nur wissen, wie es auf dem Lande und in Teherans Süden, dem Top khaneh, bestellt war. Wenn man dann noch wußte, daß es die iranischen Frauen waren, die voller Begeisterung für Unterdrückung und Tschador eintraten!
    Und diese Koodinaten haben sich bis heute nicht geändert. Es werden Verhältnisse in Teheran einfach aufs ganze Land projiziert. Das ist übrigens für unsere Verhältnisse ähnlich: Zustände in Berlin und Paris werden irrtümlich aufs ganze Land projiziert.

  28. Goldfischteich 2. Mai 2026 Beim 14:19

    „Wenn man dann noch wußte, daß es die iranischen Frauen waren, die voller Begeisterung für Unterdrückung und Tschador eintraten“

    Für jeden, ich betone JEDEN (!) Mohammedaner ist der Gottesstaat die einzig legitime und erstrebenswerte Staatsform.

    Ein Staat in dem der Mohammedanismus Pflicht und die Scharia die einzige Basis der Rechtsprechung ist. Demokratie im westlichen Sinne ist dem Mohammedaner völlig fremd.

  29. Und auch in Deutschland träumt jeder Mohammedaner vom Kalifat einer Staatsform, in der der religiöse Führer gleichzeitig der politische Führer ist.

    Eine Demokratie mit unabhängigen Wahlen wird als „Menschen gemacht“ schlichtweg verachtet.

    Den wenigsten Politikern ist klar, was das für einen Einfluss hat, wenn die Mohammedaner in Deutschland die zahlenmäßige Mehrheit bekommen. Für die Juden Affen und die Christen Schweine ist dann Schluss mit lustig.

  30. Es geht nicht darum in meinem Kommentar, sondern um die Mumienverkleidung, die nicht von der Scharia gefordert wird. Der Gegenkandidat war ebenfalls Mollah-getreu.

  31. ghazawat 2. Mai 2026 Beim 15:06

    Das haben Mohammedaner und Sozialisten gemeinsam, wenn auch bei den Sozen keine Religion sondern eine Ideologie die Regeln und Gesetze vorgibt.
    Aber das ist nur ein rein semantischer Unterschied.

    Auch die Staatsform im Iran an sich ist der Wunschtraum jedes strammen Linken: Oben sitzt der Führer, darunter sitzt ein Expertenrat, der natürlich der reinen Lehre folgt, und beschützt und durchgesetzt wird das Ganze von ideologiehörigen Sturmtruppen, die ausserhalb dessen handeln dürfen, was dem Fussvolk als „Gesetz“ aufgezwungen wird.

    Nein, Linke waren nie wirklich anarchisch orientiert, die waren und sind nur gegen alle Gesetze und Regeln, die nicht von ihnen selbst aufgestellt wurden.

    Und ich kann mir die Anmerkung nicht verkneifen, dass ein ethno-kultureller Staat wie Israel die Wunschvorstellung eines jeden Rechten darstellen müsste.
    Ausser Kalle Marx` judenfeindlichem Erbe ist das wohl der Hauptgrund dafür, dass Linke den Judenstaat mehrheitlich ablehnen und den Palis nach dem Mund reden.

  32. nicht die mama 2. Mai 2026 Beim 17:23

    „Und ich kann mir die Anmerkung nicht verkneifen, dass ein ethno-kultureller Staat wie Israel die Wunschvorstellung eines jeden Rechten darstellen müsste.
    Ausser Kalle Marx` judenfeindlichem Erbe ist das wohl der Hauptgrund dafür, dass Linke den Judenstaat mehrheitlich ablehnen und den Palis nach dem Mund reden.“

    Linke hassen Juden, weil sie schlichtweg intelligenter sind. Es ist für Linke unerträglich, wenn jemand tatsächlich die Fähigkeiten von Herrn Marx und Engels durchschaut. Herr Marx ist das Paradebeispiel für einen Linken: unfähig, arbeitscheu und dumm daher schwätzend und von Engels finanziert.

  33. Der wissenschaftliche Marxismus Leninismus war eine Domäne von Frau Dr. Merkel.

    Ihre leider verloren gegangene Arbeit muss so überragend gewesen sein, dass sie den Doktor in Physik obendrein bekommen hat.

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