Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt Moderator Alexander Kissler NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellvertretende NiUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldemar Hartmann im Studio. Die Themen:
Der Ab-Kanzler: Wie Merz durch Unvermögen und Ungeschick alle Welt vergrault
Während das Land unter einer desaströsen Wirtschaftspolitik ächzt, liefert Friedrich Merz auch am Sonntag bei „Caren Miosga“ eine Vorstellung ab, die man nur als politisches Harakiri bezeichnen kann. Der vermeintliche Hoffnungsträger der Union entpuppt sich immer mehr als der „Ab-Kanzler“. Mit einer Mischung aus arroganter Attitüde und politischem Unvermögen schafft er es, potenzielle Partner und Wähler gleichermaßen zu vergraulen. Merz agiert nicht wie ein Staatsmann, sondern wie ein Getriebener, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt und deutsche Interessen ignoriert.
Wende am Ende? Warum Deutschland mitten in der Energiekrise zu viel Strom produziert, den keiner gebrauchen kann
Besonders deutlich wird das Versagen der politischen Elite beim Blick auf den Energiemarkt. Wir erleben derzeit eine absurde „Wende am Ende“: Mitten in einer künstlich herbeigeführten Energiekrise, die den Mittelstand in den Ruin treibt, produziert Deutschland zeitweise so viel Strom, dass ihn keiner gebrauchen kann. Anstatt die Bürger zu entlasten, müssen deutsche Steuerzahler Millionen dafür bezahlen, dass dieser überschüssige „Zappelstrom“ ins Ausland verschenkt oder gar gegen Gebühr entsorgt wird. Es ist der Offenbarungseid einer Ideologie, die Grundlastfähigkeit gegen Windräder eingetauscht hat. Während die Industrie abwandert, brennt im Kanzleramt das Licht der Realitätsverweigerung.
Ami, Come Home. Warum Donald Trump mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abberufen will
Und als wäre das diplomatische und wirtschaftliche Debakel nicht genug, droht nun auch sicherheitspolitisch die Quittung aus Washington. Donald Trump hat angekündigt, Ernst zu machen: „Ami, Come Home“ lautet die Devise. Mehr als 5000 Soldaten sollen aus Deutschland abberufen werden. Was die hiesige Qualitätspresse als Katastrophe verkauft, ist in Wahrheit die logische Konsequenz einer arroganten Berliner Politik, die sich jahrelang auf dem US-Sicherheitsnetz ausgeruht hat, während man gleichzeitig belehrende Moral-Vorträge Richtung Weißes Haus hielt. Trump hat erkannt, dass Deutschland unter der aktuellen Führung kein verlässlicher Partner mehr ist, sondern ein Sanierungsfall, der seine Hausaufgaben nicht macht. Wenn der letzte GI geht, steht der „Ab-Kanzler“ Merz vor den Scherben einer Politik, die Deutschland international isoliert und national entkernt hat.



Friederich Merz als Lümmel im Märchenbuch:
Der Friederich, der Friederich,
das war ein arger Wüterich!
Er fing die Fliegen in dem Haus
und riß ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl und Vögel tot, die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
er peitschte, ach, sein Gretchen gar!
Fritzi, go Home!
-we don’t need you,
you don’t need us,
stay away!
eule55 4. Mai 2026 Beim 06:08
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…..und nun auch noch die beiden letzten Strophen aus dem „Struwwelpeter“, weil sie so schön sind.
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Am Brunnen stand ein großer Hund,
trank Wasser dort mit seinem Mund.
Da mit der Peitsch’ herzu sich schlich
der bitterböse Friederich;
und schlug den Hund, der heulte sehr,
und trat und schlug ihn immer mehr.
Da biß der Hund ihn in das Bein,
recht tief bis in das Blut hinein.
Der bitterböse Friederich,
der schrie und weinte bitterlich.
Jedoch nach Hause lief der Hund
und trug die Peitsche in dem Mund.
Ins Bett muß Friedrich nun hinein,
litt vielen Schmerz an seinem Bein;
und der Herr Doktor sitzt dabei
und gibt ihm bitt’re Arzenei.
Der Hund an Friedrichs Tischchen saß
wo er den großen Kuchen aß
aß auch die gute Leberwurst
und trank den Wein für seinen Durst.
Die Peitsche hat er mitgebracht
und nimmt sie sorglich sehr in acht.
Heinrich Hoffmann
An Ami come home glaube ich eher nicht. die werden in den neuen Fronststaat Polen umziehen.
„Merz agiert nicht wie ein Staatsmann, sondern wie ein Getriebener, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt und deutsche Interessen ignoriert.“
Herr Merz hat völlig andere Prioritäten. Er hat endlich das Herrchen gefunden, dass er schon lange gesucht hat und nun ist er zufrieden und glücklich.
Früher, ich sag jetzt mal vor Merkel ging es Deutschland gut, da hieß es noch die Arbeitnehmer und Arbeiter….
Heute, das Schiff Deutschland blubbert und ist am sinken heißt es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Arbeiter heißen Arbeitende und Journalisten Journalist*innen….
Der woke Merkel- Feminismus hat dem Land das Genick gebrochen, nichts anderes, die Omas gegen rechts sind eine sichtbare Ausgeburt der totalen Irren Weiber !!!
„Merz agiert nicht wie ein Staatsmann…“ – Nur weil jemand zum Kanzler gewählt wird, wird er nicht automatisch zum Staatsmann. Staatsmänner bringen bestimmte Eigenschaften mit, sie erwerben sie nicht erst im Laufe ihrer Amtszeit. Selbstbewusstsein und Arroganz sind zwei Paar Schuhe. Letzteres wirkt auf Viele abstoßend, zumal dann, wenn sonst keine Substanz zu erkennen ist (siehe Märchen-Robert, Tramolina, der kleine Heiko…). Er hat sich mit den Sozialisten ins Bett gelegt, jetzt zerlegt es seine Partei. Fähig zur Selbstkritik? Nada.
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Die Bürger dürfen dreifach zahlen: Einmal geht gutes Geld an die, die den überflüssigen Strom einspeisen, dann massig Geld wg. der Redispatch Maßnahmen, um das Netz stabil zu halten, und dann noch an die Abnehmer, die sich diese Abnahme fürstlich bezahlen lassen. Letzte Woche durften wir 500 Euro pro Megawattstunde dafür aufwenden. Und immer schön daran denken: Wenn Sie am Ende des Monats kein Geld mehr übrig haben, sollen sie von dem Geld, das Sie nicht mehr haben, auch noch Rücklagen für Ihre Rente bilden…Da freut man sich doch aufs Alter.
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„Trump hat erkannt, dass Deutschland unter der aktuellen Führung kein verlässlicher Partner mehr ist, sondern ein Sanierungsfall…“ – Wäre Biden nicht bereits bei Amtsantritt senil gewesen, wäre ihm das auch aufgefallen. Der Truppenabzug der Amis ist doch der feuchte Traum der Linken. Anti-Amerikanismus liegt in deren DNA. Es sei denn, auch die USA würden irgendwann von Sozialisten regiert werden, dann wären sie plötzlich „Bruderstaat“:
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Der Streisand-Effekt lässt Grüßen: „Podcast mit Björn Höcke – Asymmetrische Erregung beim „Spiegel“ von Joachim Steinhöfel bei der „Welt“. Das Interview hat mittlerweile über drei Millionen Zuschauer/hörer erreicht. Davon kann der Öffentlich-Unredliche Rundfunk mit seinen Labersendungen nur träumen.
Jeder wusste, dass Union+SPD ein unsaegliches Gewuerge, endlose Streiterei und Stillstand bedeuten würde.
Bestenfalls kommt ein mieser Kompromiss zu Lasten Dritter heraus.
So ist da eben in eine Demokratie.
Was Merz tun müsste weis jeder, nur keiner redet darüber.
Alle Löhne muessen um 50 Prozent gekürzt werden, bei Beamten und in der Autoindustrie um 66 Prozent, sonnst kommt die Wirtschaft nicht mehr in Fahrt, da D mit diesen Loehnen nicht mehr wettbewerbsfähig ist.
Da dies keiner tut, geht’s eben weiter bergab.
erich-m 4. Mai 2026 Beim 08:42
„Was Merz tun müsste weis jeder, nur keiner redet darüber.“
Viele glauben fälschlicherweise, dass Herr Merz Herrn Klingbeil im Zustand geistiger Umnachtung zum Finanzminister machte.
Herr Merz war völlig klar als erkannte, dass er Herr Klingbeil genau das richtige Herrchen für ihn ist, dem er bedingungslos folgen kann und die Füße lecken darf. Nichts Schöneres als mit dem getragenen Turnschuh vom Herrn Klingbeil ins Bett zu gehen. Da fühlt er sich wieder ganz Mensch.
Genau das ist das, was er sich als Kanzler immer gewünscht habe.