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Eine faire Lösung für die iranische Nation

Von CHRISTIAN HAMANN | Im Iran-Krieg steht der Westen keineswegs unter dem Zeitdruck, den viele unter dem Eindruck begrenzter Waffenstillstände verspüren. Die Zeit spielt für den Westen, wenn er sie zu nutzen versteht, denn unter den Sitzen der kriminellen Führung im Iran tickt eine Zeitbombe: die wachsende Opposition. Schon jetzt wollen drei Viertel der Bevölkerung die betrügerische Diktatur durch eine echte Demokratie ersetzen. Und viele weitere werden sich ihnen anschließen, wenn man die Angelegenheit klug, aber bestimmt angeht.

Die wachsende Zahl freiheitsliebender Iraner stellt ein wertvolles Gut dar. So wie sich die amerikanischen Siedler in den 13 britischen Kolonien von der britischen Aristokratie befreiten, ist das iranische Volk entschlossen, sich von seinen islamistischen Unterdrückern zu befreien. Doch wie die britischen Machthaber in London damals hat auch das gegenwärtige Regime in Teheran starre Machtstrukturen und einen brutalen „Sicherheitsapparat“ errichtet. Ihre eigene Befreiung kostete die amerikanische Nation acht Jahre Kampf. Denn ihre aristokratischen Unterdrücker waren bereit, Briten beiderseits des Atlantiks im Streben nach ihrer autokratischen Macht gegeneinander kämpfen zu lassen.

Das fanatische Regime in Teheran ist bereit, sogar das Leben seiner Zivilbevölkerung für sein extremistisches Ziel zu opfern: die weltweite Verbreitung eines radikalen, reformresistenten Islam und damit die Abschaffung von Demokratie und persönlicher Freiheit.

Vor diesem Hintergrund ist ein korrektes Verständnis der beste Leitfaden für kluge Entscheidungen im Iran-Irak-Krieg: Es ist wichtig, die iranische Nation als Brudernation der USA und Israels zu erkennen, da alle drei – in unterschiedlichem Maße – im selben Prozess der Befreiung von Unterdrückung und Verfolgung stehen.

In der Praxis bedeutet dies, dass Drohungen gegen die Extremisten in Teheran mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur wie Kraftwerken und Brücken völlig wirkungslos sind. Im Gegenteil: Islamisten wie Hamas und Hisbollah provozieren systematisch schwere westliche Angriffe auf zivile Ziele, darunter Wohnhäuser, weil sie gelernt haben, sich auf die globalen Mainstream-Medien zu verlassen.

Dort wird das Leid muslimischer Zivilisten während westlicher Militäraktionen breit diskutiert, wobei die auslösende Aggression der Terroristen ignoriert oder verharmlost wird. Auf diese Weise wird der Expansion des Islamismus inmitten der freien Zivilisation der Weg geebnet. Doch dem Medienschauspiel fehlt eine solide Grundlage. Jesaja 5,20 sagt: „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis halten, die Bitteres für Süßes und Süßes für Bitteres halten.“

Daher sind entschlossene, aber nicht überstürzte Maßnahmen erforderlich, um der iranischen Nation die notwendige Unterstützung zu gewähren, sich von der betrügerischen Diktatur zu befreien, die vom demokratisch unkontrollierten Machtdreieck aus Oberstem Führer, Expertenversammlung und Revolutionsgarde ausgeübt wird. Mit umsichtiger Beratung durch die US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste und minimaler militärischer Intervention kann die Machtübergabe an das iranische Volk praktisch ohne Blutvergießen oder nennenswerte Schäden erfolgen. Ein detaillierter Vorschlag findet sich im zweiten Teil der Analyse. Die Lösung basiert auf dem soliden Fundament der Aufrichtigkeit und reicht weit über den Iran-Krieg und den Nahostkonflikt hinaus. Sie lautet: Johannes 8,32: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“


Christian Hamann.
Christian Hamann.

Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er hat sich zeitlebens selbständig weitergebildet, insbesondere auf den Gebieten Geschichte, Politik einschließlich Soziologie, Wirtschaft und Psychologie. Hamann betreibt den Blog frieden-freiheit-fairness.com.

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22 Kommentare

  1. Danke, dass ihr die Situation im Iran hier beleuchtet!

    1979 kam der irrsinnige Massenmörder Chomeini an die Macht. Obwohl der Typ Schiite war, bedeutete dieses Ereignis Morgenluft für islamische Terrorstrukturen weltweit, u.a. für die Muslimbruderschaft, die sich seit langem bereits in die deutsche Politik gefressen hat. Deren angebliche Beobachtung durch den sog. Verfassungsschutz ist eine Farce.

  2. 1979 nahm das die iranische Terrorbande erst 90 US Geiseln, dann übernahmen sie die Macht.

    2026 hält das iranische Terrorregime unterdessen über 80 MIO Menschen in Geiselhaft (minus der 40.000 die sie auf offener Straße hinrichteten).
    Nach wie vor wollen sie den Staat Israel auch noch auslöschen.

    Jetzt kontrollieren sie schon die Straße von Hormuz, regieren die Hauptenergieader der westlichen und östlichen Welt.
    Wenn man sie gewähren lässt und ihren Erpressungen weiter nachgibt, regieren sie bald die halbe nördliche Erdkugel (die dann wie von Nostradamus prophezeit am Ende noch dem Untergang geweiht sein könnte).

    Die IRANER sind einfach primitivste ERPRESSER!
    Ob mit oder ohne Koran das spielt dabei keine Rolle!

    Und ERPRESSERN sollte nicht nachgegeben werden!
    Wenn sie nicht gleich besiegt werden können, dann müssen sie hartnäckig verfolgt und bestraft werden. (So wie bei einem Bankraub mit Geiselnahme)!

    Und dass man dort TRUMP und „sein Team“ alleine „arbeiten“ lässt, zuschaut, das ist der blanke Hohn! Die Europäer stehen als Zuschauer dabei wie bei einem Fußballspiel, pfeifen ihre Favoriten an oder aus!

    Die Ukraine, die sie gar nichts angeht, dort spielen sie sich großkotzig auf!

    Allein mit FAIRNESS wird da nicht viel zu machen sein!

    +++++++++++++++++++

  3. Blue02 25. April 2026 Beim 10:17

    Danke, dass ihr die Situation im Iran hier beleuchtet!

    1979 kam der irrsinnige Massenmörder Chomeini an die Macht.
    ++++++++++++++++++

    Als der Kerl starb hatten die den auf eine Bahre gelegt und durch die Gassen getragen.
    Jeder seiner fanatischen Anhänger riss daran herum.
    Dann flog der Tote im hohen Bogen von der Bahre durch die Menge!
    Was für eine asoziale Bagage das ist!

  4. Ein schwieriges Thema.

    Sie sind immer noch Mohammdaner un als Schiiten haben Sie ein sehr präzises Glaubensbekenntnis

    Solange sie Mohammedaner sind, sind sie mit der westlichen Moralvorstellung völlig inkompatibel. Der Schah war übrigens ein armer Schlucker gegenüber der Ayatollah Familie und sein Geheimdienst ein Moral gesteuerter Waisenknabe gegenüber den Revolutionsgarden

  5. Boris Pistolius schickt Minensuchboot
    in die Straße von Hormus.

    Für späteren Hormus-Einsatz: Pistorius
    verlegt Minensuchboote ins Mittelmeer
    25.04.2026, 02:43 Uhr

    „Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein Führungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen“, sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“. Das Minenjagdboot „Fulda“ der Deutschen Marine werde „in den kommenden Tagen“ dort stationiert werden, teilte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums auf Anfrage mit.

    Pistorius betonte, Voraussetzung für einen Einsatz sei zuallererst ein Ende der Kampfhandlungen im Krieg der USA und Israels mit dem Iran. Zudem erinnerte er daran, dass ein solcher Einsatz nur mit einem Mandat des Bundestags möglich ist.

    „Um Zeit zu sparen, haben wir uns entschieden, einen Teil der deutschen Einheiten frühzeitig ins Mittelmeer zu verlegen, um dann – nach Mandatsbeschluss – keine weitere Zeit zu verlieren.“…
    https://www.n-tv.de/politik/Pistorius-verlegt-Minensuchboote-ins-Mittelmeer-id30754229.html

    Ob Ukraine, Iran oder anderswo, wenn Krieg,
    mischt „Unsere Demokratie“ eifrig mit.

  6. Den Amis ist doch stets egal,
    ob irgendwo ein Diktator herrscht
    oder nicht: Hauptsache er ist den
    USA hörig u. duldet den Dollar.
    Die USA setzen überall auf der Welt
    Diktatoren ein u. wieder ab u.
    bringen sie ggf. auch um.

    Trump: „Ich habe nichts gegen religiöse Führer. Ich habe viel mit religiösen Führern zu tun, und sie sind fantastisch“, sagte er. Auf die Nachfrage, ob er darauf bestehe, dass es einen demokratischen Staat geben müsse, sagte Trump: „Nein, ich sage, es braucht einen Anführer, der fair und gerecht ist. Der gute Arbeit leistet. Der die Vereinigten Staaten und Israel gut behandelt und auch die anderen Länder im Nahen Osten – sie sind alle unsere Partner.“
    +https://www.n-tv.de/politik/Trump-wuerde-auch-religioese-Fuehrung-im-Iran-akzeptieren-id30441711.html

    Angeber Trump, der keine Schranken
    mehr kennt, plaudert gern alles aus,
    weshalb er von geheimen Gesprächen u.
    Planungen bereits ausgeschlossen wird:
    +https://www.express.de/politik-und-wirtschaft/donald-trump-hat-angst-er-wird-aus-sitzung-ausgesperrt-1266802

    Wie gut, daß sich Rechte u. Linke
    überall auf der Welt hassen. Weil dadurch
    mal der eine, mal der andere die Verbrechen
    seines Gegners veröffentlicht, und wenn es
    lange her ist, ggf. auch die eigenen:

    CIA-Dokumente belegen führende Rolle der
    USA bei Verbrechen von Militärdiktaturen
    US-Regierung gibt Geheimdokumente über
    Verfolgung der Opposition frei. Aktionen zum
    „aufspüren & liquidieren“ unter Präsident Jimmy Carter
    +https://amerika21.de/2016/12/166030/cia-dokumente-plan-condor

  7. Im Iran stürzte vor 65 Jahren der US-Geheimdienst CIA den demokratisch gewählten iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh. Auch damals ging es nicht um Freiheit, sondern um Öl

    Schon einmal haben die USA und Großbritannien einen Militärschlag gegen Iran geführt, um sich das Öl des Landes zu sichern. 1953 finanzierte und organisierte der US-Geheimdienst CIA den Putsch der Monarchisten gegen Mossadegh, weil er die Ölindustrie verstaatlicht hatte.

    Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte Großbritannien Teile des Nahen Ostens besetzt und auch große Macht über die iranische Politik. Folgte die iranische Regierung nicht den Wünschen der britischen, drohte diese mit Wirtschaftssanktionen oder Krieg. Vor allem seit Anfang des 20. Jahrhunderts große Ölquellen im Iran entdeckt wurden, wollte Großbritannien das Land um jeden Preis beherrschen.

    Die Verstaatlichung der Ölindustrie

    Nach dem Zweiten Weltkrieg besaß die Anglo-Iranian Oil Company (AIOC) das gesamte iranische Öl. Der größte britische Konzern gehörte dem Staat Großbritannien und garantierte die Versorgung der britischen Wirtschaft mit Öl. Später wurde das Unternehmen in BP umbenannt.

    In den 1950er Jahren machte die AIOC 200 Millionen Pfund Profit, zahlte an den Iran aber nur 16 Millionen an Fördergebühren, Dividenden und Steuern. An die britische Regierung hingegen zahlte die AIOC 50 Millionen Steuern. Den Iranern wurde ihre Ausbeutung auch dadurch verdeutlicht, dass Öl im Iran teurer war als in Großbritannien…
    +https://etosmedia.de/politik/iran-1953-die-geschichte-eines-us-putschs-gegen-einen-demokraten/

  8. Maria-Bernhardine 25. April 2026 Beim 12:16
    Boris Pistolius schickt Minensuchboot
    in die Straße von Hormus.
    Für späteren Hormus-Einsatz: Pistorius
    verlegt Minensuchboote ins Mittelmeer
    25.04.2026, 02:43 Uhr
    Pistorius betonte, Voraussetzung für einen Einsatz sei zuallererst ein Ende der Kampfhandlungen im Krieg der USA und Israels mit dem Iran. Zudem erinnerte er daran, dass ein solcher Einsatz nur mit einem Mandat des Bundestags möglich ist.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Minensuchboot nach dem Krieg!

    Die AMERIKANER (Vance) haben dieses schäbige deutsche Angebot gestern schon als LÄCHERLICH bezeichnet und haben sich darüber empörend allseits lustig gemacht!!

    (Eigentlich typisch Deutsch, kleinlich, engstirnig und passend zum Geiz!).

    Ein kleinkariertes schäbiges Angebot das Deutschland macht. Mit „Drecksarbeit“ wollen sie nichts zu tun haben, nur den Rahm in Form von Öl zuletzt abschöpfen dürfen!!
    Und genauso werden auch die Deutschen behandelt!!
    Nur vor den Ausländern wird gebuckelt. Da sollte man mal nach dem WARUM fragen!

  9. Maria-Bernhardine 25. April 2026 Beim 13:00

    Den Amis ist doch stets egal,
    ob irgendwo ein Diktator herrscht
    oder nicht: Hauptsache er ist den
    USA hörig u. duldet den Dollar.

    +++++++++++++++++++++++++

    Ist es nicht stets.
    Sie setzen sich hier für ISRAEL ein!

  10. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernh. 25. April 2026 um 13:05

    Wie viel waren 100 Pfund in den 1950er Jahren wert?

    100 Pfund aus dem Jahr 1950 sind heute 4.447,93 Pfund wert.

    Das bedeutet, dass die heutigen Preise laut dem Preisindex des britischen Statistikamts (Office for National Statistics) 44,48-mal so hoch sind wie die Durchschnittspreise seit 1950. Ein Pfund kann heute nur noch 2,248% dessen kaufen, was man damals dafür kaufen konnte. Die Inflationsrate lag 1950 bei 3,13%.
    +https://www.in2013dollars.com/uk/inflation/1950

  11. Ich setze mich für gar niemanden ein.

    Ich möchte nur, daß man auch
    die Seite beachtet, die der jeweilige
    Zeitgeist verschweigt oder verfälscht.

    Ich bin weder ein Fan der beiden
    milliardenschweren US-Altparteien
    Demokraten u. Republikaner, noch
    der Mullahs im Iran.

    Bei Israel verzichte ich weitgehenst
    auf Kritik, obwohl es welche gäbe,
    wegen unserer unrühmlichen Geschichte.

  12. „die Zeit spielt für den Westen“ wird hier behauptet.
    Das halte ich fuer falsch.
    Die Zeit spielt für den Iran, denn was glauben sie was passiert, wenn die Straße von Hormus zu bleibt.
    Öl wird unbezahlbar, Kunstduenger wird unbezahlbar und es wird Huger geben, Autos werden kein Benzin mehr haben, Flugzeuge kein Kerosin, die Börse und dann die Bank werden kollabieren usw.
    Wir werden eine Hyper-Inflation bekommen und die Banken werden bis zu 20 Prozent Zinsen verlangen müssen.
    Im Asien zahlen sie schon bis zu 280 Dollar für Rohoel.
    Die Preise an den Märkten sind alle manipuliert, der echte Preis vor Ort viel höher.

    So sieht’s aus!

  13. Dann dieses Gerede vom armen iranischen Volk ……
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß das selbe iranische Volk den Schah aus dem Land gejagt hat obwohl es ein blühendes Land war und eben genau jenen Ayatollah aus dem Pariser Exil zurückgeholt wurde und er in Teheran mit Palmbuschen wie ein Messias empfangen wurde, übrigens in Begleitung des unvergessenen Journalisten Peter Scholl-Latour.
    Die ach so armen Iraner haben ihre Schlächter selbst gewählt.

  14. jeanette 25. April 2026 Beim 13:10

    Maria-Bernhardine 25. April 2026 Beim 12:16

    Soviel dann zum Thema „Unsere Regierung stecke tief in den Analen der Amis und Israelis“….

    Wäre dem so, müsste man die Truppe nicht zum Jagen tragen.

    Aber die Blockade der Strasse von Hormus ist wegen unserer Prozentualbesteuerung ein erstklassiger Steuergeldbeschaffer und eine noch bessere Ausrede für explodierende Preise. Nicht die Strafsteuern auf Energiegebrauch sind schuld, nein, nein, die Blockade ist schuld.

    Unsere Regierung will ja, dass es teuer wird. Das einzige Versprechen, dass die Merz-Truppe gehalten hat.

  15. Man kann sich die Blödheit der westlichen Himmelsphäre
    nicht mehr vorstellen.
    Die Medien und somit das primitive Volk, stellt sich auf die Seite
    von Terroristen und Mördern, kurz gesagt von Islamisten.
    Der Grund dafür, ist wahrscheinlich der Hass auf Israel und den amerikanischen Präsidenten !
    Die Indoktrinierung von primitiven Menschen scheint heut noch einfacher zu sein, als
    im Mittelalter, da die Linken Politverbrecher immer wieder erfolgreich damit sind.
    Einmal an der Macht, brauchen die Genossen für die Lügenmedien nicht einmal ihr eigenes
    Geld verwenden, dazu wird das Geld der Steuerzahler hergenommen.
    So etwas nennt man eine win-win Chance oder zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
    Es geht aber nur, wenn ein Volk so dumm ist, wie das Deutsche !

  16. Hinweis:

    Da ist ein Textteil versehentlich doppelt oben im Artikel. Aber das nur nebenbei.

    Zum Sachverhalt:

    Es wäre ja schön, wenn im Iran eine „Demokratie“ entstünde? Aber welche Art davon mag man denn dort haben? Eine (noch) funktionierende, wie zum Beispiel in Ungarn? Oder eine übergestülpte Demokratie, wie man sie mittlerweile in vielen amerikanisch bombardierten Ländern mittlerweile hat: Korrupt bis ins Mark.

    Oder eine solche, wie in Deutschland – nicht minder korrupt.

  17. @erich-m 25. April 2026 Beim 14:27
    Dann dieses Gerede vom armen iranischen Volk ……
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß das selbe iranische Volk den Schah aus dem Land gejagt hat obwohl es ein blühendes Land war und eben genau jenen Ayatollah aus dem Pariser Exil zurückgeholt wurde und er in Teheran mit Palmbuschen wie ein Messias empfangen wurde, übrigens in Begleitung des unvergessenen Journalisten Peter Scholl-Latour.
    Die ach so armen Iraner haben ihre Schlächter selbst gewählt.
    ********************
    Alles perfekt und in Kürze zusammengefasst! Die Perser waren, m.a.W., exakt unser Spiegel. (Wir hätten mal reinschauen sollen).
    Meine Frage ist: Was wirkte da, was sie, die Iraner, mehrheitlich auf die Ajatollahs, ihre Grundherren (!), hereinfallen ließ?
    Mein Antwortversuch: Für die Mehrheit der Menschen war es stets einfacher, glückliche Sklaven zu sein als verantwortliche Herren. Der Schah traute seinem Volk Selbstverantwortung zu, leider zu Unrecht.
    Die, die ihn schätzten, sind entweder in Deutschland – oder, aufgrund der zunehmend irren Situation mittlerweile in Deutschland, vorwiegend in den USA.

    PS: Ihr Pseudonym ist naheliegenderweise ironisch. Ich finde es dennoch furchtbar.

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