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Donnerstag, April 23, 2026
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Aktueller denn je: Martin Sellners „Remigration – Ein Vorschlag“

Aufgrund der jüngsten politischen Turbulenzen – eine geplante AfD-Veranstaltung in Brandenburg mit dem österreichischen Aktivisten und Buchautor Martin Sellner wurde von der Parteispitze interveniert und abgesagt – bleibt die Debatte um Remigration brandaktuell.

Sellner hat die Veranstaltung kurzerhand selbst organisiert – sie geht an diesem Donnerstag-Abend über die Bühne, unabhängig, offen und für alle zugänglich. Viele AfD-Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Bürger kommen nun als ganz normale Gäste, um sich aus erster Hand zu informieren.

Genau das zeigt: Die Ideen im Buch sind stärker als parteiinterne Machtspiele oder mediale Kampagnen. Sie sprechen Menschen an, die sich eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion wünschen – jenseits von Etiketten und Verboten.

Sellners „Remigration – Ein Vorschlag“ ist also das Buch, das die Migrationsdebatte in Deutschland grundlegend verändert hat – und das weiterhin für klare, realistische Lösungen steht.

Der 37-jährige Österreicher legt ein durchdachtes, detailliertes Konzept vor, wie Deutschland eine nachhaltige Einwanderungs- und Rückkehrpolitik umsetzen könnte – vollständig im Rahmen des Grundgesetzes und der geltenden Rechtsordnung.

Das Buch schlägt vor:

  • Konsequente Abschiebung bei fehlendem Bleiberecht oder Straftaten;
  • Attraktive, freiwillige Rückkehrprogramme mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung;
  • Eine Integrationspolitik, die auf Leitkultur, Assimilation und Sprachbeherrschung setzt;
  • Dadurch: Entlastung der Sozialsysteme, des Wohnungsmarkts und der inneren Sicherheit.
  • Und: Schutz der kulturellen Identität Deutschlands – ohne dass dabei die Menschenwürde, die Gleichheit vor dem Gesetz oder bestehende Staatsbürgerrechte angetastet werden.

Wörtlich aus dem Buch (S. 66 f.):

„Eine alternative Migrationspolitik schlägt nicht vor, Staatsbürger willkürlich ungleich zu behandeln. Keinesfalls sollen auf kultureller, religiöser oder ethnischer Basis Staatsbürgerschaften entzogen werden. Es darf und wird auch keine Staatsbürger zweiter Klasse geben. Solche Maßnahmen sind nicht nur juristisch untragbar, da sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. […] Das Ziel der Remigration ist aber gerade, den Rechtsstaat und sozialen Frieden zu wahren und wiederherzustellen!“

Sellner betont durchgehend: Remigration ist kein Konzept der Entrechtung, der Diskriminierung oder der Gewalt – sondern ein Vorschlag für eine rechtskonforme, freiwilligkeitsbasierte und sozialverträgliche Korrektur der bisherigen Migrationspolitik. Es geht um die Wiederherstellung von Kontrolle, Fairneß und Zusammenhalt – und genau das macht das Buch für viele Leser so überzeugend.

Wer verstehen will, worum es in der vielleicht entscheidendsten Frage unserer Zeit wirklich geht, sollte „Remigration – Ein Vorschlag“ lesen. Es ist keine Hetzschrift, kein Pamphlet, sondern ein ernsthafter, argumentativ fundierter Beitrag – geschrieben von jemandem, der bereit ist, sein Konzept auch juristisch zu verteidigen und der immer wieder klarstellt: Alles auf dem Boden der Verfassung, alles im Rahmen des Rechtsstaats.

Bestellempfehlung:

» Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag. Schnellroda 2025, 184 Seiten, 18 Euro – hier bestellen!

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17 Kommentare

  1. Mir geht das nicht weit genug. allerdings ist mir auch klar dass wir erst am anfang sind. wenn das ding dann mal am laufen ist können wir ja immer noch nachschärfen.

  2. derweil ruft Baerbock live aus der „Besenkammer“ in Davos zum Boykott der WM auf.
    https://www.youtube.com/watch?v=AGQdLpGXK3w
    Kommentar:
    „Sie ist ein U-Boot des Wahnsinns, das Institutionen infiltrieren soll, um sie mit Blödheit von innen zu zersetzen.“

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article6972224b568b91954b0eb606/buendnis-wendet-sich-gegen-besuch-von-rechtsextremist-sellner.html
    Das Bündnis «Vetschau für alle» erklärte, Sellner sei nicht willkommen.
    Die „Schildbürger“ mit Pappschild OMAS GEGEN RECHTS marschieren sicher auch mit auf.

    Glück auf Martinus!
    Lass dich nicht vergrämen!

  3. Was fehlt ist die Abschaffung ALLER Pullfaktoren. Keine Sozialleistungen an Migranten, die nicht mindestens 10 Jahre und 50.000 € ins Sozialsystem eingezahlt haben.

  4. Tja. Das Problem Remigration ist komplex und praktisch nicht zu lösen.

    Man könnte eigentlich den finanziellen Anreiz sofort streichen, aber dann muss man sich mit der Tatsache abfinden, dass man monatlich 50 oder 100 verhungerte Migranten an den Straßenrändern findet. Und genau das geht leider nicht.

    Wieso eigentlich? In ihren Herkunftsländern ist das völlig normal.

  5. Diese Remigrations-Thesen von Sellner lesen sich schon etwas moderater als die Statements seinerzeit bei der „Wanseekonferenz“.
    „Der Grieche“ an der Ecke mit seinem fettigen Schweinefleisch und dem eingepreisten Ouzo, der nette, unverzischtbare Altenpfleger aus Rumänien und der Küchenneger vom Restaurant “ Zum Klabautermann“ dürfen also bleiben. Das beruhigt die OMA’s vielleicht etwas.
    Trotzdem richtig, daß sich die AfD-Führung davon distanziert und was er privat macht, eine Diskussion für Jedermann, geht die AfD nichts an.

    Erwarten darf man nichts solange die finanziellen Anreize für Migranten bestehen bleiben, die Asyl- und Abschiebeverhinderungs-Industrie weiterhin mit NGO-Steuergeldern gefüttert wird, die Sekundär-Migration nicht verhindert wird (aus Mohammed in Spanien wird Mohammad in Deutschland) und die Bundesregierung den Afghanistan-Shuttle one-way weiterbetreibt.

    Shneller als die Bundes-Grünen, hat die S-H-Landesregierung unter dem Merkelaner und „Nius-Fan“ D.Günther und seiner Asylministerin, die nicht wie eine sommersprossige „Elke oder Monika“ aussieht, beschlossen, daß in den Iran nicht abgeschoben werden darf obwohl die Exil-Iraner durch ihre Dauerdemos hier bei uns inzwischen allen auf den Sack gehen. Die vermissen doch nur ihr Internet.

  6. „Keinesfalls sollen auf kultureller, religiöser oder ethnischer Basis Staatsbürgerschaften entzogen werden.“

    Es ist aber lebenswichtig, endlich festzustellen, daß die Ideologie eines Feldherrn und Verbrechers des 7. Jahrhunderts die Ordnung einer äußerst brutalen Räuberbande der saudischen Wüste ist, und nichts weiter.
    Wer’s nicht glaubt: Es gibt ja z. B. Suren „Die Beute“.
    Und Beute machen Räuber und Marodeure.
    Den Anhängern wird Land versprochen, daß sie vorher nie betreten haben.
    U. v. m.
    Und der genannte Oberverbrecher hat ja in der Wüste Brunnen vergiftet, was dort als allerschlimmstes Verbrechen gilt, Kritiker, auch Frauen, auf grausamste Art umbringen lassen, und viele andere nette Sachen.
    Sein Nachfolger stand dem in nichts nach.
    Kann man ja ich den überlieferten Texten nachlesen, wenn man sich das antun will.

    Ok, Krieg und Brutalität war bei den antiken Völkern auch normal.
    Trotzdem muß man heute nicht in eine Vorsteinzeit zurück.

    Wer dieser Ordnung folgt, gehört nicht hierher, und kann sich nicht auf eine Religion berufen.
    Eine Staatsbürgerschaft ist an Anhänger der Räuberordnung nicht vergebbar, und durch Verräter hier vergebene SB sind nicht gültig.
    Da die Ordnung ja ganze Länder betrifft- müssen die, die aus diesen Ländern kommen, also… aus DE wieder abreisen. Wenn s dort Leute gibt, die das nicht teilen… das kann man nicht erkennen, und die Anhänger der Räuberordnung DÜRFEN uns belügen.
    Also alle raus.
    Es gibt andere Länder, die müssen nicht zu uns.
    Wir schulden denen NICHTS.
    Punkt.
    Wer nicht freiwillig geht, muß eben -hart aber herzlich- aus der Tür geschubst werden.

  7. WEF-Abgesandte Annalena Baerbock erklärte, die UNO „steht nicht nur unter Druck, sondern wird regelrecht angegriffen“
    …………
    tschja, wenn das sogar diese hohle nuss begriffen hat, wird schon was dran sein.

  8. „Sie kann keinen einzigen Satz gerade aussprechen“ Original Merz Zitat:
    Was *Annalena Baerbock* in Davos beim *World Economic Forum* abgeliefert hat, war keine Diplomatie – es war eine internationale Peinlichkeit. Ein Auftritt in einem winzigen Raum, kaum größer als ein Klassenzimmer, mit vielleicht fünf Zuhörern. Keine Debatte, keine kritischen Nachfragen, kein echter Austausch. Stattdessen ein Blick ins Leere, abgelesene Floskeln – und ein Englisch, das eher an eine unfertige Rohübersetzung erinnerte als an die Sprache einer international tätigen Spitzenfunktionärin.

    Besonders brisant ist das deshalb, weil Baerbock *nicht mehr deutsche Außenministerin**, sondern inzwischen **Mitarbeiterin der Vereinte Nationen in New York* ist. Wer für die UNO arbeitet, bewegt sich in einem Umfeld, in dem präzise, saubere und souveräne englische Sprache keine Kür, sondern absolute Grundvoraussetzung ist. Sprache ist dort Machtinstrument, Arbeitsmittel und Visitenkarte zugleich.
    https://www.youtube.com/watch?v=WhPHtsQHQzw
    USA sollte der ehemaligen Außenmini einen „Diplomatischen Außenposten“ in Grönland zuweisen, zum Schneeschippen.
    alle „Problembären“ darf sie mitnehmen.

  9. @ gonger 22. Januar 2026 Beim 17:54

    Ist einfach, wie man vorgehen muss.

    1. Keine Migranten ohne Papiere (Pgültiger Pass + Visum) ins Land lassen.
    2. Straftäter aus dem Ausland abschieben
    3. wer illegal im Land ist, muß zurück in die Heimat.
    4. Kein Geld oder Sachleistungen für illegale oder geduldete oder sonstige illege Migranten.

  10. Remigration ist eien gute Idee. Warum immer engliche Begriffe? Dabei gibt es auf deutsch so viele Möglichkeiten.

  11. Sellner wird in den Drecks-Medien total verleumdet
    und gehasst dargestellt.
    Wir wissen; deshalb werden sie von unseren Steuergeldern bezahlt.
    Seine Identitäre Bewegung hat noch nie jemanden geschadet
    und trotzdem, wird er von den Faschisten wie ein Verbrecher behandelt.
    Das der Aktivismus der Identitären Bewegung fast nicht mehr stattfindet,
    bezeugt, dass das Faschistensystem immer mehr Macht bekommt.

  12. KRALL fordert Bürgerrecht auf WAFFENBESITZ für DEUTSCHE Bürger! – BÜRGERKRIEG steht bevor!

    https://www.youtube.com/watch?v=vNZ64IPB1Qg

    ———————————————————————————————————–

    Migranten und Kriminelle haben oft Waffen. Nur Einheimische müssen wehrlos sein. Nicht normal.

  13. Haremhab 22. Januar 2026 Beim 22:10

    KRALL fordert Bürgerrecht auf WAFFENBESITZ für DEUTSCHE Bürger! – BÜRGERKRIEG steht bevor!
    ————-
    Bedingt. In ländlichen Gebieten wo die Polizei um 18:00 Feierabend hat oder was anderes nebenher macht so wie in Schwanitz 😉
    Voraussetzung: Alloholtest wie bei der MPU, DEUTSCHER Abstammungsnachweis, regelmäßige Übung mit Nachweis im Schützenverein. Trump I hatte mal gesagt daß Lehrer auf Amok-laufende Schüler schießen sollten. In den ländlichen Bundesstaaten dort gibt es keine Polizei gleich um die Ecke wie bei uns.

  14. @ gonger 22. Januar 2026 Beim 22:31

    Messerstecher könnten so einfach eleminiert werden. Natürlich sollten nur Deutsche ohne <Vorstrafen oder eintrage im BZR Waffen bekommen.

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