Man muß schon sagen, daß das Buch „Kultur von Rechts“ eine Wucht ist. Prof. Matthias Moosdorf (61), der über 30 Jahre lang als professioneller und renommierter Cellist arbeitete und seit 2021 AfD-Bundestagsabgeordneter ist, legt keine trockene Programmschrift vor, sondern eine fundierte, leidenschaftliche Abrechnung mit dem Kulturbetrieb der Bundesrepublik.
Mit drei Jahrzehnten Bühnenerfahrung und tiefer Kenntnis der deutschen musikalischen Tradition weiß der vierfache Familienvater, wovon er spricht – nicht aus dem Elfenbeinturm, sondern aus der Praxis echter Kultur: Schönheit, Wahrheit und Identität sind seine Maßstäbe.
Schonungslos beschreibt er in „Kultur von Rechts“, wie Sprache ihren verbindenden Charakter verliert, Kunst zur reinen Politik verkommt und die gesamte westliche Tradition unter Generalverdacht gestellt wird. Der staatlich geförderte Betrieb – von Theatern über Museen bis zu Festivals – dient nicht mehr der Pflege unseres Erbes, sondern seiner systematischen Demontage. Klassiker werden „dekonstruiert“, bis nichts von ihrer ursprünglichen Kraft übrigbleibt.
Stattdessen regieren Quoten, Diversität und woke Ideologie. Wer sich dagegen wehrt, gilt als „rechts“, „rassistisch“ oder „kulturlos“. Genau hier setzt Moosdorf in „Kultur von Rechts“ an. Er fragt, ob dieser Betrieb überhaupt reformierbar ist, und gibt eine klare, erfrischend radikale Antwort: Zwischen Restauration – der mutigen Rückbesinnung auf das Bewährte, Schöne und Wahre – und Revolution – dem offensiven Aufbau einer neuen, selbstbewußten Kultur – muß eine rechte Kulturpolitik entstehen.
Moosdorf schreibt nicht defensiv und klagend, sondern liefert einen echten Gegenentwurf. „Kultur von Rechts“ wird jeden patriotischen Leser begeistern, weil Moosdorf die Erosion von Bildung, Ästhetik und nationaler Identität beim Namen nennt und zeigt, wie die Linke Kultur als Waffe gegen das eigene Volk einsetzt.
Seine praktischen Erfahrungen als Musiker, der Beethoven, Schubert und die große deutsche Tradition täglich lebt, kontrastieren scharf mit dem heutigen Beliebigkeitskult. Statt abstrakter Theorien liefert er konkrete Beispiele aus dem Betrieb. „Kultur von Rechts“ ist kein Untergangsgejammer, sondern ein Aufruf zum Handeln. Als Mitautor des AfD-Grundsatzprogramms im Bereich Kultur, Sprache und Identität gibt Moosdorf echte Bausteine für eine patriotische Alternative.
Sein Stil ist klar, bildhaft und kämpferisch – genau wie man es von jemandem erwartet, der nicht nur schreibt, sondern auf der Bühne und im Parlament steht. Cancel Culture an Theatern, „Refugees Welcome“-Aktivismus auf Steuerzahlerkosten und die systematische Verunglimpfung alles Deutschen sind jedem bekannt.
Moosdorf liefert in „Kultur von Rechts“ die tiefere Analyse und den Weg heraus. Er zeigt, daß echte Kultur nicht beliebig ist, sondern in Volk, Geschichte, Sprache und Schönheit wurzelt – genau das, was die Linken am meisten fürchten.
Hervorhebenswert unter den zwölf Kapiteln in „Kultur von Rechts“ sind zwei: Zum einen das mit dem zunächst nicht aufregend klingenden Titel „Warum die deutsche Sprache geschützt werden muss“. Sprich: Weshalb Deutsch durch das Grundgesetz als Amtssprache festgelegt werden sollte. Moosdorf erläutert leidenschaftlich, warum das keineswegs eine Nebensache ist – hier zeigt sich, wie der Autor für unsere Sprache und Kultur geradezu brennt!
In einem weiteren bemerkenswerten Kapitel macht sich Moosdorf für die Errichtung eines Museums über den Bombenkrieg stark: „Die Bombardierung deutscher Städte traf nicht nur Menschenleben, sondern auch das kulturelle Erbe. Kirchen, Theater, Bibliotheken wurden in Schutt und Asche gelegt.“ Auch der Verlust der architektonischen Identität deutscher Städte hat sich tief ins kollektive Gedächtnis eingeprägt. „Ein Museum, das diesen Aspekt ins Zentrum rückt, könnte die Frage der Zerstörung kultureller Identität thematisieren“, schreibt Moosdorf.
In Zeiten, in denen die Altparteien und ihre Medien jeden konservativen Kulturansatz als „rechtsradikal“ brandmarken, ist „Kultur von Rechts“ ein Befreiungsschlag. Es gibt Mut, sich nicht mehr für die Liebe zur eigenen Kultur zu entschuldigen, und ruft dazu auf, die Deutungshoheit in Theatern, Konzertsälen, Schulen und im öffentlichen Raum zurückzuerobern. „Kultur von Rechts“ ist ein Buch für Kämpfer – für alle, die sehen, wie unser Land kulturell ausgehöhlt wird, und die etwas dagegen tun wollen. Matthias Moosdorf hat den Ton gesetzt. Jetzt liegt es an uns, ihn zu verstärken!
Bestellmöglichkeit:
» Matthias Moosdorf: „Kultur von rechts. Zwischen Restauration und Revolution“, Dresden 2026, 260 Seiten, 22 Euro – hier bestellen



/matthias-moosdorf-kultur-von-rechts-ein-weckruf/ -Zwischen Restauration und Revolution“,
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Da passt doch die aktuellste Rede von Alice Weidel und T.Chrupalla ergänzend wie der Deckel auf den Hafen !
> Alice Weidel & Tino Chrupalla rechnen knallhart mit Merz ab! – AfD-Fraktion im Bundestag
dazu 2800 Kommentare !
https://www.youtube.com/watch?v=1sawXN3pPeE
Ich hoffe inständigst Neuwahlen gibts noch dieses Jahr! der Weckruf ist schon 30 Min. nach 12 !!
Wünsche Herrn Moosdorf viel Glück mit der „Kultur von Rechts“.
Muss man dem eine Platform geben? Sein wirres Anti-Israel Geschwurbel, kürzlich erst auf dem frischen Grab von Charlie Kirk, ist unerträglich.
Vorweg: Ich bestellte mir spontan das Buch von Matthias Moosdorf. Für 22 € erwarte ich etwas „Spannendes“.
Dies umso mehr, als Matthias Moosdorf mir als ausgezeichneter Solo-Cellist bekannt ist, der aber andererseits als AfD-BT-Abgeordneter eine etwas „zwielichtige“ Person abgibt. Ihm wurde manches angekreidet – wofür er von der BT-Fraktion auch ein zeitlich begrenztes Redeverbot erhielt. Nun ja, hochbegabte Musiker sind manchmal im normalen Leben „etwas desorientiert“.
Genau deshalb aber reizt es mich, zu lesen, wie „orientiert“ seine Botschaften zur rechten Kultur „klingen“ – ob es „Misstöne“ gubt ….
Neben der Musik, der bildenden Kunst und anderen Künsten ist auch die Dichtung ein Teil unserer Kultur.
Im Mittelalter wurde von Konrad von Würzburg der Schüttelreim erfunden. Jahrhundertelang fand er in der Literatur kaum Beachtung. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde er wiederentdeckt, und er erfreute sich einer großen Beliebtheit. Neben Tausenden von Zweizeilern wurden auch schon ganze Gedichte in Schüttelreimen verfasst.
Warum ist der Schüttelreim gegenüber dem normalen Reim so wichtig? Nun, der Schüttelreim zwingt, besonders wenn man sich mit längeren Gedichten oder Gedichtformen beschäftigt, zu einer intensiven Beschäftigung mit der deutschen Sprache, ihrer Ausduckskraft, ihrer Tiefe, ihrer Vielschichtigkeit, ihrer Leichtigkeit und Schwere, ihrer Wärme und auch einer Portion Witz und Humor. Das macht die Liebe zur deutschen Sprache aus.
Leider nimmt die Tradition, sich mit dem Schüttelreim zu beschäftigen, in den letzten Jahren rapide ab. Oberflächlichkeit, Denglisch und Genderquatsch tragen dazu bei.
Daher mein Appell: Beschäftigt Euch mit dem Schüttelreim. Es fördert nicht nur die Liebe zur deutschen Sprache, sondern fördert auch die Kreativität und macht auch noch Spaß.
Was ist eigentlich ein Schüttelreim?
Ein Schüttelreim ist immer Doppelreim, der dadurch gebildet wird, dass die Anfangsbuchstaben der betonten Silben ausgetauscht werden.
Beispiel:
Motten schützen
Schottenmützen.
Hier wurden die Anfangskonsonanten m und sch vertauscht.
Dieser reimidentische Kurzvers (Der Reim ergibt einen ganzen Satz) ergibt keinen rechten Sinn. Die Kunst liegt nun darin, den Schüttelreim in eine sinnvolle Form zu überführen, z.B.:
Wir müssen alle Schottenmützen
vor diesen bösen Motten schützen.
Den Hiweis auf eine amerikanische Hähnchengrillerei erspare ich mir hier an dieser Stelle. Die Kenner wissen, was ich meine.
Das in Kürze zum Schüttelreim. Vielleicht wagt sich mal jemand daran.
Etwas Musikalisches für Herrn Moosdorf:
Regentropfen-Prelude
Das Wetter heute trübe ist.
Ich sitz’ am Flügel, übe trist
und klimpere in fis-moll
die Ohren meiner Miss voll.