Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist in den vergangenen Jahren bereits ein halbes Dutzend Mal in die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart gekommen, um die Öffentlichkeit schonungslos über den Politischen Islam aufzuklären. Regelmäßig entstehen dort lebhafte, oft hitzige Diskussionen – ein Zeichen dafür, wie sehr das Thema die Menschen bewegt.
Unvergessen bleibt der 2. September 2022: Als ein BPE-Redner faktenbasiert über die Probleme der Masseneinwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern sprach, blaffte ihn ein syrischer „Flüchtling“ an: „Du sollst Deine Fresse halten, Du scheiß dreckiger Deutscher!“. Solche Ausbrüche gewähren einen erschreckenden Einblick in die Denkweise vieler Islamisten. Das dazugehörige Kurzvideo wurde inzwischen über 810.000 Mal aufgerufen.
Am Samstag steht die nächste Kundgebung an. Von 12 bis 17 Uhr informiert die BPE auf dem Kronprinzplatz in Stuttgart. Der Dokumentationskanal „Augen auf“ wird die Veranstaltung wieder live übertragen.
Die Aufklärung über den Politischen Islam ist dringend notwendig. Nur wer die ideologischen Grundlagen kennt, versteht die Ursachen der anhaltenden Probleme, die mit der unkontrollierten Massenmigration unter den Labeln „Asyl“ und „Flucht“ seit 2015 einhergehen. In einem aktuellen BPE-Artikel werden diese Grundlagen – direkt aus dem Koran, dem einflussreichsten Buch der Welt – an 13 zentralen Punkten klar benannt. Es handelt sich um eine aggressive, totalitäre Ideologie, die mit westlicher Freiheit und Demokratie unvereinbar ist.
Je mehr Bürger diese Realität erkennen, desto stärker werden sie durch ihr Wahlverhalten und öffentlichen Druck dafür sorgen, dass sich die Politik in Deutschland endlich grundlegend ändert. Die Verharmlosung muss ein Ende haben. Wer die Augen weiter verschließt, riskiert das Land, wie wir es kennen, endgültig zu verlieren.



Der Thinktank erklärt außerdem, ein Nicht-Muslim, also ein Kafir, „kann versklavt, vergewaltigt, geköpft, hintergangen, terrorisiert und gedemütigt werden“. Aus dem Textstudium werde deutlich: „Es ist die klar ausgedrückte Absicht des Islam alle Kafire zu konvertieren, zu unterwerfen oder zu vernichten.“
https://www.derstandard.de/story/3000000323818/wie-niederoesterreich-mit-einem-der-bekanntesten-anti-islam-aktivisten-kooperiert
12.06.2026 Islamwissenschaftler spricht in Domforum über pro-jüdischen Islam
„Ohne Judentum kein Islam“
Der Islam ist ohne die Fundamente des Judentums nicht denkbar. Das sagt Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide. Am 16. Juni spricht er im Kölner Domforum über die Verwandtschaft zwischen Islam und Judentum.
„Zum Glück haben wir auch viele positive Erfahrungen zwischen Islam und Judentum in der Geschichte gemacht.“
Wo? Wann?
https://www.domradio.de/artikel/islamwissenschaftler-setzt-sich-fuer-pro-juedischen-islam-ein
…. der Islamwissenschaftler sollte seinen Vortrag mal in der Kölner Moschee halten.
Mantis 13. Juni 2026 Beim 16:38
„12.06.2026 Islamwissenschaftler spricht in Domforum über pro-jüdischen Islam
„Ohne Judentum kein Islam““
Tja. Und natürlich war Mohammed beschnitten und ein intimer Kenner der jüdischen Speise Gesetze. Allerdings behauptet der Mohammedanismus, dass Mohammed als besonderes Zeichen von Allah beschnitten zur Welt kam. ein wahres Wunder
Wen der Deutschlandfunk „eine Ikone des arabischen Frühlings“ genannt hat, der ist mit Vorsicht zu genießen.
Judenhasser und stolz darauf :
Antisemit der Woche: Comedian Bassem Youssef leugnet Hamas-Gräueltaten am 7. Oktober
Insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 dreht Youssef („Freiheit für Palästina – und zum Teufel mit Israel“) vollkommen frei.
https://nius.de/gesellschaft/antisemit-comedian-bassem-youssef-hamas
Die Menschen in Belfast haben gerade mit einem dieser Forscher und Entwickler Bekanntschaft gemacht!
https://youtube.com/shorts/G8dRsQUHAeo?si=itqpLbUjUFIY7wRL
In der DDR hat das totalitäre Sozialistenpack die Christen ja auch verfolgt!
https://youtu.be/KYSkTyg1Br8?si=T0uWNbP87hzkREaD
man hat den Baden Würtembergern mehr zugetraut, als eine linksgrünen Moslem mehrheitlich zu wählen.
Sie werden es noch schwer bereuen.