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Mittwoch, Mai 13, 2026
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Sachsen-Anhalt: AfD bei 42 Prozent – Absolute Mehrheit zum Greifen nah

Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag von NiUS sorgt für Aufsehen: In Sachsen-Anhalt liegt die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bei sensationellen 42 Prozent. Die CDU mit Ministerpräsident Sven Schulze kommt nur noch auf magere 24 Prozent – ein Abstand von 18 Prozentpunkten.

Damit ist die AfD nur noch einen einzigen Prozentpunkt von einer parlamentarischen absoluten Mehrheit entfernt. Wegen der vielen Kleinparteien unter der Fünf-Prozent-Hürde würde die AfD bereits bei rund 43 Prozent allein regieren können. Die Linke erreicht 13 Prozent, die SPD lediglich 6 Prozent. Grüne (4), BSW (4) und FDP (3) drohen den Einzug in den Landtag zu verpassen.

Das Wählerpotenzial der AfD liegt sogar bei 48 Prozent. Gleichzeitig ist die Stimmung im Land katastrophal: 62 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Landesregierung unzufrieden, ganze 80 Prozent mit der Bundesregierung.

AfD-Landeschef Martin Reichardt kommentiert: „Ein Vorsprung von 18 Prozentpunkten ist in der Geschichte dieses Landes ohne Beispiel. Er ist nicht das Ergebnis eines Moments, sondern einer politischen Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet. Wer 80 Prozent der Bürger gegen seine Bundesregierung und 62 Prozent gegen seine Landesregierung hat, der regiert nicht mehr im Auftrag des Volkes, sondern an ihm vorbei. Die Menschen in Sachsen-Anhalt wollen keinen weiteren Verwaltungswechsel zwischen den Einheitsparteien – sie wollen einen echten Politikwechsel.“

Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ergänzt: „Die Zeit der Ausreden ist endgültig vorbei. Wenn eine relative Mehrheit der Bürger inzwischen damit rechnet, dass die nächste Landesregierung von der AfD geführt wird, dann liegt das an unserer inhaltlichen Beständigkeit und dem tiefen Wunsch der Sachsen-Anhalter nach einer Regierung, die endlich wieder Politik für das eigene Volk macht.“

Siegmund mahnt jedoch zur Wachsamkeit: „Eine Umfrage allein gewinnt keine Wahl. Bis zum 6. September fließt noch viel Wasser die Elbe herab. Wer wirklich Veränderung will und keine Pattsituation im Landtag, der muss am 6. September mit beiden Stimmen die AfD wählen.“

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6 Kommentare

  1. Auch in McPomm sieht es gut aus für die AfD:
    AfD 36 % + 1
    SPD 27 + 2 ( der typische „Landesmutter“- Bonus + Misosga-Show, den „Sven-wer?“ nicht hat ),
    Linke 13% + 1
    CDU kracht um 3 % auf 10 % runter
    BSW + Grüne unter 5%
    Eie AfD-Alleinregierung wird schwierig. Die Schrumpf-Landes-CDU wird ihren Nicht-Vereinbarkeitsbeschluß gegen die Linkspartei schnell vergesen wenn sie gerufen werden.
    https://dawum.de/Mecklenburg-Vorpommern/Infratest_dimap/2026-05-13/

  2. Da wird es aber Zeit, daß die EU-Kommission tätig wird. Was meint denn Thierry Breton dazu? Nicht, daß es ert so weit kommt wie in Ungarn mit Viktor Orbán! Wehret den Anfängern!

  3. Irgendwo habe ich gelesen, das die Altparteien auch hier wieder tricksen wollen,
    indem die 5 % Hürde abgeschafft werden soll.
    Dann kommen mehr kleinere auch rein.

  4. Haltet mal den Ball flach.
    Bis zum Herbst ist noch viel Zeit und der Gegner wird alles tun (auch Illegales), um einen Triumph der AFD zu verhindern.
    Sie brauchen nur einen prominenten Spitzenkandidaten z. B. aus dem Showbiz aus dem Hut zaubern und die Sache sieht ganz anders aus. Sie werden versuchen in der Vergangenheit von Siegmund einen dunklen Fleck zu finden, oder sie Erfinden etwas und hängen es ihm an.
    Die ganze Medienmaschinerie ist noch nicht gegen ihn aktiviert.
    Unterschätze niemals deinen Feind!

  5. Siegmund, halte Kurs und lasse nicht nach, die Wahrheit und Auswirkungen des schwa- li-grü Machtblockes zu verbreiten, um diese inkompetenten Vollversager, die allein für ihre Interessen, d.h. Beibehalten dieses Machtblockes nicht Land und Leute hinarbeiten, deshalb endlich abgelöst werden müssen um einen breiten Richtungswechsel einzuleiten

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