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Anti-AfD-Hetzschrift: Bernd Baumann besucht CDU-Zentrale

Die CDU hat ein neues Pamphlet namens „Abstieg für Deutschland“ veröffentlicht – 34 Seiten voller haltloser Vorwürfe gegen die AfD. Wer es liest, reibt sich die Augen. Allen Ernstes behauptet die einstige Volkspartei, die AfD wolle „jüdisches Leben in Deutschland unmöglich machen“. Eine derart infame Unterstellung sucht ihresgleichen.

In der CDU-Zentrale in Berlin wird dieses Machwerk verteilt, als handele es sich um seriöse Aufklärung. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Bernd Baumann, wollte sich selbst vergewissern und besuchte am Donnerstag die CDU-Parteizentrale in Berlin. Tatsächlich liegen dort die Anti-AfD-Hetzschriften am Eingang aus. Schon der Einstieg des Dokuments führt direkt in die dunkelste Stunde der deutschen Geschichte und konstruiert eine Linie von den Nationalsozialisten zur AfD. Dann folgt die rote Hervorhebung: Die AfD mache jüdisches Leben unmöglich. Wer solche Lügen verbreitet, hat jedes Maß verloren.

Die Realität sieht anders aus. Die AfD hat im Bundestag und in den Landtagen im Gegensatz zu den Kartellparteien wiederholt Anträge zum Schutz jüdischen Lebens eingebracht – gegen Judenhass, für die Sicherheit jüdischer Einrichtungen, für ein klares Bekenntnis zu Israel.

Währenddessen importierte die CDU-geführte Politik über Jahre Millionen Migranten aus Kulturen, in denen Judenhass zum Alltag gehört. Die Folgen sind täglich sichtbar: Jüdische Bürger meiden bestimmte Viertel, auf deutschen Straßen wird der Terror der Hamas gefeiert, jüdische Frauen und Mädchen werden als Feinde beschimpft. Die Zahlen der Sicherheitsbehörden belegen eindeutig, wo die größte Gefahr heute herkommt: aus dem importierten muslimischen Judenhass.

Statt diese selbstverschuldete Misere anzugehen, wiederholt die CDU die längst widerlegte Correctiv-Lüge vom „Masterplan“ zur Deportation von Millionen Deutschen. Gerichte haben diese Erfindung als haltlos entlarvt, selbst öffentlich-rechtliche Sender dürfen sie unter Androhung von Strafen nicht mehr unkommentiert verbreiten. Die CDU-Strategen unter Friedrich Merz tun es trotzdem. So tief ist man gesunken.

Das Pamphlet stammt aus der „Strategischen Planung“ der Partei. Wer solche Strategen hat, braucht keine Feinde mehr. Statt die Brandmauer gegen die AfD weiter hochzuziehen und sich an eine untergehende SPD zu ketten, sollte die CDU endlich zur Realität zurückkehren. Die Bürger haben längst durchschaut, wer ihre Sorgen ernst nimmt und wer sie mit Lügen und Moralkeulen mundtot machen will.

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3 Kommentare

  1. Die Union als Kern des internationalen Sozialismus (im deutschen Kartell) ist an Niedertracht kaum überbietbar.
    Herr Dr. Bernd Baumann, einer der besten AfD-Abgeordneten, macht es richtig und geht selbstbewusst direkt in die Zentrale der CDU.
    Ich hoffe, dass die AfD gerichtlich gegen die Verleumder vorgeht. Leider ist zu befürchten, dass die teils links-grüne Justiz gegen die AfD urteilt.

  2. Für den Abstieg Deutschlands kann die AfD nicht verantwortlich gemacht werden. Sie befindet sich nach wie vor nicht in Regierungsverantwortung. Insofern projiziert die CDU ihre eigenen hochkriminellen und staatsgefährdenden Machenschaften, die sie zusammen mit den Altparteien betreibt und die man nur noch mit dem Wort „Sabotage“ einigermaßen zutreffend beschreiben kann, auf ihren Haßgegner. Es gibt denn auch kaum einen Vorwurf, einschließlich der zumindest von Relikten einer vorhandenen nazistischen Gesinnung, der sich in Teilen der Rhetorik erzeigt, der nicht auf sie selbst zuträfe.

    Das Haßpamphlet erfüllt mit seinen allzu offenen Lügen die Straftatbestände der Verleumdung, der üblen Nachrede und der Volksverhetzung und ist im Grunde genommen gerade auch deswegen eine gute Werbung für die AfD. Wenn der Union kein besseres Latein mehr einfällt, kann sie nur inhaltlich, ethisch und moralisch am Ende sein.

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