„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
Kriege, Wirtschaftskrise, Zensur: EU-Eliten machen Europa kaputt
Während Kriege toben, die Wirtschaft ächzt und die Zensur immer schärfer greift, machen die Brüsseler Eliten ungerührt weiter. Statt Souveränität und Vernunft zu fördern, zentralisieren sie Macht und zerstören das, was von Europa noch übrig ist. Die aktuelle Verschärfung des Asylrechts klingt auf den ersten Blick nach Korrektur – doch sie bleibt Kosmetik. Masseneinwanderung und fehlende Rückführungen belasten weiter Kommunen, Sozialsysteme und den inneren Frieden. Die Bürger zahlen die Rechnung.
Frieden, wie geht das? Klaus von Dohnanyi und Erich Vad im Gespräch
Wie kommt Europa aus dieser Spirale heraus? Frieden, wie geht das? In einem bemerkenswerten Gespräch plädieren Klaus von Dohnanyi und General Erich Vad für Deeskalation statt Eskalation. Statt immer mehr Waffen und Durchhalteparolen fordern sie Diplomatie und die Einsicht, dass nicht jeder Konflikt mit westlichen Maßstäben lösbar ist. Ihre Analyse bricht mit dem Einheitsgebrüll der Berlin-Brussseler Blase.
Kriegsbegeisterung: Medien blasen zum Angriff
Doch genau dieses Einheitsgebrüll dominiert die Medien. Kriegsbegeisterung pur: Talkshows und Leitartikel blasen zum Angriff, diffamieren jede Friedensstimme als „Putin-Versteher“ und feiern jede neue Sanktionsrunde als moralischen Sieg. Während die Energiepreise explodieren und die Industrie abwandert, wird Kritik mundtot gemacht. Zensur ist das neue Normal.
Péter Magyar: Autokrat von Budapest
In Ungarn versucht indes Péter Magyar, sich als Retter zu inszenieren. Der selbsternannte Kämpfer gegen Orbán wird von westlichen Medien als Lichtgestalt gefeiert – doch viele sehen in ihm vor allem einen Machtpolitiker, der Budapest nach Brüsseler Gusto umbauen will.
Schweizer Ausgabe:
Bundesrichter Donzallaz: Das Gesetz bin ich
Der Schweizer Bundesrichter Donzallaz hat es nun amtlich gemacht: „Das Gesetz bin ich.“ Ein Spruch, der eher zu einem absolutistischen Monarchen passt als zu einem Richter in einem angeblich rechtsstaatlichen Land. Statt Gesetze anzuwenden, formt dieser Mann sie offenbar nach eigenem Gusto – zum Schaden der Bürger, die noch Steuern zahlen und Regeln einhalten.
Bund schenkt der korrupten Ukraine fünf Milliarden Franken, Wahnsinn
Der Gipfel des Wahnsinns: Der Bund schenkt der korrupten Ukraine satte fünf Milliarden Franken. Fünf Milliarden! Geld, das in den Schweizer Rentenkassen, im Gesundheitswesen oder bei der Grenzsicherung dringend gebraucht würde. Stattdessen fließt es in ein schwarzes Loch namens Kiew, wo Oligarchen und Kriegsprofiteure längst das große Absahnen betreiben. Korruption? Kein Thema für Bern. Hauptsache, man kann sich international als „guter Mensch“ auf die Schulter klopfen.


