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Mittwoch, Juni 3, 2026
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NiUS-LIVE: 18-jähriger Brite musste sterben, weil er weiß war

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt Moderator Alex Purrucker seine Gäste NiUS-Kommentator Alexander Kissler und Apollo-News-Chef Max Mannhart im Studio. Die Themen:

„I can’t breathe“: 18-jähriger Brite musste sterben, weil er weiß war

In Southampton starb der 18-jährige Student Henry Nowak einen grausamen Tod – nicht nur durch die Klinge seines Angreifers, sondern durch die lähmende Angst der Behörden vor dem Rassismus-Vorwurf. Der Täter, ein 23-jähriger Sikh namens Vickrum Digwa, stach den unbewaffneten jungen Mann sechs Mal in den Körper, darunter tödlich in Brust und Lunge.

Dann log er den eintreffenden Polizisten vor, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und seinen Turban angegriffen. Die Folge: Statt dem Sterbenden sofort zu helfen, legten die Beamten dem unschuldigen Nowak Handschellen an. Neunmal flehte Henry: „I can’t breathe.“ Die Polizisten glaubten lieber dem Messerträger. Ein klassischer Fall, in dem der weiße Opferstatus zum Todesurteil wurde.

Während bei George Floyd vor Jahren „I can’t breathe“ weltweit zu hysterischen BLM-Kampagnen führte, bleibt es bei anti-weißer Gewalt auffallend still. Die Multikulti-Ideologie hat längst dafür gesorgt, dass Polizisten lieber einen Unschuldigen fesseln, als den falschen Verdacht zu riskieren. Das ist das bittere Ende einer Politik, die Migration verherrlicht und die eigene Bevölkerung als potenziell schuldige Täter behandelt. Henry Nowak starb nicht nur durch einen brutalen Messerstecher, er starb an der Feigheit eines Systems, das Weiße als Freiwild betrachtet.

Kein BIG BANG: Warum Kanzler Merz große Reformen erst einmal absagt

Große Worte, keine Taten – das scheint das Motto des Kanzlers zu sein. Vom „Herbst der Reformen“ war die Rede, vom notwendigen Neustart in Wirtschaft, Sozialem und Migration. Doch nun rudert Merz zurück und sagt große Würfe erst einmal ab. Zu heikel, zu viele Widerstände in der Koalition, zu groß die Angst vor echten Einschnitten. Stattdessen gibt es Klein-Klein und Ankündigungen. Das Land wartet auf Entlastung bei Steuern, Bürokratie und Energie, doch der Kanzler bittet um Geduld. Wie lange noch?

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