Von PROF. EBERHARD HAMER | Unsere Staatsquote liegt bei über 53 Prozent. Die Staatsausgaben sind also inzwischen höher als das, was die Bürger selbst aus dem von ihnen erwirtschafteten Sozialprodukt ausgeben können.
1913 lag die Staatsquote bei 13 Prozent. Sie ist nach Ansicht des Statistischen Bundesamtes vor allem durch die explosionsartigen Sozialleistungen übermäßig gewachsen.
Dass der öffentliche Sektor dominiert, ist in Verwaltungswirtschaften systembedingt. In einer Marktwirtschaft sollte jedoch die Selbstverantwortung der Marktteilnehmer und Vorrang der Selbstbestimmung vor der Staatswirtschaft gelten. Dies hat der Staat in ganzen Branchen zur Staatswirtschaft umgedreht: im Schulsystem, im Gesundheitssystem, in der Sozialfürsorge, bei öffentlicher Sicherheit und Militär, in der Umweltschutzbürokratie und -verwaltung und vor allem durch die mehr als 0,8 Million verwaltungseigenen gewerblichen Dienstleistungs- und Produktionsbetriebe.
Inzwischen haben wir eine Rezession unserer privaten Wirtschaft. Mehr als 150 Betriebe sterben täglich, verlieren ihr Vermögen und entlassen ihre Mitarbeiter; – der öffentliche Sektor ist der einzige weitere Wachstumssektor mit auch immer noch wachsender Personalstärke.
Warum dehnt sich der Staat und seine Zentralverwaltungswirtschaft immer mehr aus?
Alle Beispiele, zum Beispiel in den sozialistischen Staaten von dominierender Verwaltungswirtschaft haben gezeigt, dass diese
– die Bedürfnisse der Menschen vernachlässigen, weil sie kollektive politische Ziele verfolgen,
– die wirtschaftlichen Ressourcen nur unvollkommen auf die Bedürfnisse der Menschen programmieren kann,
– der Staat immer teurer produziert als die Privatwirtschaft und deshalb die Verwaltungswirtschaft gegenüber der Marktwirtschaft immer rentabilitätsunterlegen ist
– und Unternehmer wirtschaftliche Aufgaben immer besser, schneller und billiger lösen als Bürokraten.
Eine Rückgestaltung des dominierenden Verwaltungsstaates auf marktwirtschaftliche Strukturen könnte deshalb eine Rationalisierungschance im sechsstelligen Milliardenbereich für den Staat und zugleich ein Förderprogramm für die Wirtschaft sein.
Welche Staatsfunktionen lassen sich privatisieren?
Der Staat ist ursprünglich mit Befehlsgewalt von oben nach unten, Zentralverwaltung und der Aufgabe des Gesetzesvollzugs nur für hoheitliche Aufgaben geschaffen.
In der Erfüllung einer hoheitlichen Aufgabe, wie zum Beispiel der Durchsetzung des Rechts (Justiz), der Finanzverwaltung, der Sicherheit und Ordnung (Polizei) oder der Grenzsicherung (Militär) kommt es nicht so sehr auf wirtschaftliche Gesichtspunkte als darauf an, dass der Staat diese Aufgabe rechtmäßig erfüllen lässt. Die Ordnungskategorie der Rechtlichkeit ist für Hoheitsaufgaben dominierend.
In zweiter Ebene hat der Staat Aufgaben der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung. Dort, wo einzelne Marktanbieter überfordert wären oder wo es um das kollektive Interesse vieler Menschen geht, wie zum Beispiel Straßenbau, Stadtplanung, Wasserversorgung, Gesundheit, Sozialverwaltung, Bildung o.a. Hier steht der Gesetzgeber vor der Frage, ob er eine Kollektivnachfrage durch staatliche Organisationen befriedigen oder dem Markt überlassen soll.
Schulen können sowohl privat unterhalten werden als auch staatlich. Krankenhäuser und Abfallentsorgung ebenso. Bei Straßen hat sich die öffentliche Unterhaltung nahezu überall durchgesetzt, weil sie nicht nur für einen beschränkten kollektiven Bevölkerungskreis, sondern für alle Menschen zugänglich sein müssen.
Bei der Abfallentsorgung gibt es sowohl öffentliche als auch private Durchführung, je nach politischem Willen der öffentlichen Körperschaft. Gleiches gilt für Energieversorgung oder andere für viele Menschen notwendige und deshalb angebotene Kollektivleistungen.
Unwirtschaftlicher und verschwenderischer Staat
In einer dritten Ebene der Verwaltungstätigkeit steht der Staat aber in Konkurrenz mit privaten Anbietern, weil er selbst gleiche Güter oder Dienstleistungen produziert. Dies gilt zum Beispiel für eigene Druckereien, Planungsbüros, Kraftfahrzeugwerkstätten, Gärtnereien, Orchester, Reinigungs- und Reparaturbetriebe, Stadtwerke oder andere. Diese Funktionen müssen nicht in öffentlicher Form durchgeführt werden, sondern könnten auch von privaten Unternehmen auf dem Markt von den öffentlichen Körperschaften zugekauft werden.
Nach der vom Verfasser entwickelten Privatisierungsformel eines Vergleichs zwischen den Vollkosten der öffentlichen Durchführung gegenüber dem Marktpreis des privaten Angebots lassen sich die Kosten beider alternativen Durchführungsformen leicht miteinander vergleichen und hat sich herausgestellt, dass die private Durchführung dieser nichthoheitlichen wirtschaftlichen Aufgaben durch öffentliche Körperschaften im Schnitt zwischen 30 und 40 Prozent über den Marktpreisen der privaten Anbieter liegt, dass also die Privatisierung von öffentlichen Aufgaben bei gleicher Versorgung eine Kostenersparnis von 30 bis 40 Prozent – also insgesamt einen sechststelligen Milliardentrag – ausmacht.
Wenn also der Staat wirtschaftliche Leistungen selbst produziert oder dienstleistet, die die private Wirtschaft ebenfalls anbietet oder anbieten könnte, arbeitet er zu teuer, unwirtschaftlich und verschwenderisch, weil
- öffentliche Institutionen ohne Wettbewerb für ihre öffentliche Körperschaft arbeiten, private Unternehmen aber unter dem Kostendruck des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs stehen,
- öffentliche Betriebe nach öffentlichem Dienstrecht von öffentlichen Dienern betrieben und nach Rechtlichkeit kontrolliert werden, während Unternehmer den Kostendruck des Wettbewerbs an ihre Mitarbeiter weitergeben und nach Rentabilität kontrollieren müssen.
- Wenn die gewünschte Leistung eines öffentlichen Betriebes nicht erfüllt wird, wird nach zusätzlichem Personal gerufen;
- wenn dagegen ein Unternehmer seine vereinbarte Leistung nicht oder zu teuer erbringt, scheidet er aus.
Im Markt sorgt eben der Wettbewerb unter den Anbietern immer dafür, dass nur der Billigste für die beste Leistung zum Zuge kommt, während in öffentlichen Institutionen nicht der Preis, sondern die Eigenversorgung entscheidet. Minder- oder Schlechtleistung ist in der privaten Wirtschaft ein Ausschlussprinzip, im öffentlichen Bereich bestenfalls ein Korrekturanlass. Der Kostendruck zwingt Unternehmer, faule oder unfähige Mitarbeiter zu entlassen, weil er sonst selbst aufgeben muss. Im öffentlichen Sektor schützt die Mitarbeiter das öffentliche Dienstrecht selbst bei Schlechtleistung.
Die Privatisierungsabteilung des Mittelstandsinstituts Niedersachsen hat mit Hilfe der Hamerschen Privatisierungsformel tausende von Fällen bearbeitet, in denen öffentliche Institutionen nach dem Erfolg einer Privatisierung für irgendwelche öffentlichen Aufgaben gefragt haben. Es konnten zu 90 Prozent Kostensenkungsmöglichkeiten bei Privatisierungen nachgewiesen werden, zum Beispiel
- Altenheime (trotz Erhöhung der Qualität und Sicherheit): fünf bis 15 Prozent
- Bäder: zu 80 Prozent wesentlich billiger, zu 40 Prozent sogar Qualitätssteigerungen
- Erschließungsaufgaben: Privatisierungsersparnis bis 30 Prozent trotz Qualitätssteigerung
- Gebäudereinigung: durchschnittlich 134 bis 166 Prozent teurer als Privatanbieter
- Grünflächenpflege: durchschnittlich 54,2 Prozent teurer als Marktpreise
- Krankenhäuser: durchschnittlich Ersparnis, aber sehr unterschiedlich
- Abfallbeseitigung: zehn bis 50 Prozent Verbilligung durch Privatisierung möglich
- Schlachthöfe: bei 31,3 Prozent kurzfristige, bei weiteren 18,7 Prozent langfristige Haushaltsentlastung durch Privatisierung
- Handwerksgleiche Regiebereiche: in öffentlicher Form 80 bis 112 Prozent teurer als private Handwerker.
Auf Bundesebene sind die Ersparnismöglichkeiten durch Privatisierung unter 15 Prozent, auf Länderebene bis zu 40 Prozent, bei Kommunen dagegen am höchsten mit bis zu 60 Prozent. Die meisten Kommunen haben eben mehr wirtschaftliche und gesellschaftliche als Hoheitsaufgaben und deshalb die größten Privatisierungsreserven.
Privatisierung als Wirtschaftsförderungsprogramm
Dass jedoch das Rationalisierungspotenzial der öffentlichen Körperschaften durch Privatisierung kaum oder gar nicht genutzt wird, hängt damit zusammen, dass
- es keinen Privatisierungszwang gibt. Das Mittelstandsinstitut verlangt deshalb einen gesetzlichen Privatisierungszwang für alle öffentlich durchgeführten Aufgaben, die nicht nachweisbar billiger als der Marktpreis durchgeführt werden können
- Widerstand der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften, weil sie in öffentlicher Durchführungsform bequemer und unkontrollierter leben können
- Die öffentliche Bürokratie, welche Vorteile aus der Ausdehnung ihrer Machtbereiche, also Nachteile durch Privatisierung hätte.
Wenn wir aber den fetten Staat abschlanken und wieder effizienter machen wollen, müsste man mit der Privatisierung der hunderttausenden Leistungsbereiche anfangen, weil dies
keinen Verlust des Leistungsangebots und der Qualität dieses Angebots brächte, die Privatisierung eine Rationalisierungsreserve von mehr als 50 Milliarden Euro hat. Diese Gelder könnten anderweitig richtiger und effizienter eingesetzt oder den Bürgern erspart werden.
Ein wieder auf die Hoheitsfunktionen reduzierter Staat wäre nicht nur billiger, sondern auch kontrollierter, effizienter und aufgabengerichteter als unser jetziger für alle Welt offener Vollkaskostaat.
Privatisierung ist auch ein Wirtschaftsförderungsprogramm: Jede Privatisierung bringt einen privaten steuerzahlenden (statt vorher öffentlich steuerverzehrenden) Betrieb, wäre eines der besten Wiederaufbau- und Existenzgründerprogramme.
Aber unsere Politiker wollen ja keine Reformen. Nicht einmal da, wo sie bei gleichem Leistungsangebot Milliarden Kosten sparen könnten.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.



Huch – die Arbeitslosenquote verharrt in Deutschen im April 2026 bei 6,4 %.
Es gibt über 3 Milliarden Arbeitslose plus über 2 Millionen, welche statistisch nicht erfasst werden.
Die sonst übliche Frühjahrsbelebung ist dieses Jahr ausgeblieben.
Vermutlich werden zum Jahresschluß über 10 % arbeitslos sein.
Wird es bereits deshalb bereits zum Jahresschluß zu Tumulten kommen?
…3 Millionen Arbeitslose…
Neulich die Geräuschkulisse im Bundestag:
*sabbel-kreisch-geifer-zeter*
…
…verharrt in Deutschland im April 2026 bei 6,4 %.
Diese fette pinke Henne, die der Maler als Deutsches Wappen malte, hatte schon gut gepasst!
Alles was sie einnehmen, ÜBER 500 MILLIARDEN im Jahr
davon geben sie ihren Steuerzahlern rein GAR NICHTS ZURÜCK!!
Es kommen immer nur Klagen und neue Forderungen, so wie bei Selenksy,
es wird nur frech gefordert für eigene Zwecke!!
Ein undankbarer unverschämter Staat, der seine Bürger wie die Zitronen auspresst und ausnutzt!
Deshalb verstehen die sich auch mit dem schamlosen Selensky so gut!
Unser Staat entwickelt sich zum Fass ohne Boden!!
Für Verkehr, Wasser, Heizung, Gesundheit bezahlen die Bürger ja zusätzlich!!
Nur die Schulen sind noch frei! Und was das für Schulen sind, das sieht man ja!
Messer-, Kickbox-, und Analphabetenanstalten!
Sogar fürs „Pinkeln“ kassieren sie auf den Toiletten noch ab!
Auf den Straßenfesten und Weihnachtsmärkten nehmen sie die Standbesitzer aus, dass denen kaum noch Gewinn übrig bleibt, und die jungen Festbesucher sich teilweise ihre Getränke selbst mitbringen müssen.
Überall wo Autos parken schleichen Straßenpolizisten umher, schauen, ob sie Falschparker erwischen können.
Es wird auch noch so weit kommen, dass nicht nur am Flughafen, sondern auch auf den Straßenfesten Taschenkontrollen stattfinden und die Leute ihre Wasserflaschen abgenommen bekommen!!
Dazwischen ausländische BETTLER, DROGENFREAKS & DEALER, FLASCHENSAMMLER/INNEN und TASCHENDIEBE! – Bei EInbruch der Dunkelheit kommen dann auch noch die (Massen) Vergewaltiger, auch schon bei Dämmerung.
TRUMP hat ganz recht: RÄUM DEIN STERBENDES LAND AUF!! UND REDE KEINEN MIST!
Herr Merz könnte auch von seiner Pflegerin im Privatwagen auf Kilometerpauschale in die Arbeit gefahren werden. Den Steuerzahler würde es viel Geld sparen, allerdings braucht Herr Merz seine Panzerwagenkolonne dringend für das Gefühl der eigenen Wischtischkeit.
Ein Titan, der unsere Geschicke leitet.
eule55 1. Mai 2026 Beim 08:29
…3 Millionen Arbeitslose…
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Die Bürgergeldempfänger zählen dabei gar nicht erst mit.
Das sind die „puren“ Arbeitslosengeldempfänger!
Man könnte eine sechsstellige Milliardensumme einsparen, das kann ich nicht glauben. Das sind mindesten 100 Billionen, bezieht sich diese Zahl auf die nächsten 100 Jahre oder auf die gesamte Weltwirtschaft?
ghazawat 1. Mai 2026 Beim 09:07
Herr Merz könnte auch von seiner Pflegerin im Privatwagen auf Kilometerpauschale in die Arbeit
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Dabei kann man noch froh sein, dass der Bundestag im Hof keinen Flugzeuglandeplatz hat, sonst käme der noch allmorgendlich angeflogen!
So wie in Brasilien, wo die Herrschaften auf dem Dach ihrer Hochhäuser jeden Morgen vom Hubschrauber abgeholt werden und abends wieder pünktlich gebracht werden.
Es wird immer nur vom SPAREN geredet,
während unser teures Geld als GOLDREGEN täglich über die UKRAINE ausgeschüttet wird.
„Dabei kann man noch froh sein, dass der Bundestag im Hof keinen Flugzeuglandeplatz hat, sonst käme der noch allmorgendlich angeflogen!“
Es soll Bundeskanzler gegeben haben, die ihren Wodka bei Flügen in Mineralwasserflaschen bekamen, damit sie sich ungestört während dem Flug voll laufen lassen konnten.
Und ein Bundeskanzler bevorzugte Schlafwagen, bei dem ihm von der Stasi die Nutten zur Verfügung gestellt worden.
Wir hatten schon komische Vögel in der Regierung.
ghazawat 1. Mai 2026 Beim 09:27
„Dabei kann man noch froh sein, dass der Bundestag im Hof keinen Flugzeuglandeplatz hat, sonst käme der noch allmorgendlich angeflogen!“
Es soll Bundeskanzler gegeben haben, die ihren Wodka bei Flügen in Mineralwasserflaschen bekamen, damit sie sich ungestört während dem Flug voll laufen lassen konnten.
Und ein Bundeskanzler bevorzugte Schlafwagen, bei dem ihm von der Stasi die Nutten zur Verfügung gestellt worden.
Wir hatten schon komische Vögel in der Regierung.
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Hatten??
Und was ist mit dem, der erst die Armen besuchen geht und sich gleichzeitig die
Gänseleberpastete etc. aus Frankreich holen lässt?
Wir haben wirklich eine Zweiklassengesellschaft.
Während die einen ohne Warmwasser und Licht bei Minusgraden um ihr Leben frieren,
gehen die anderen in Wellness Tempeln Tennis spielen!
Die Zweiklassengesellschaft sind
DIE DA OBEN die DIÄTENEMPFÄNGER
und DIE DA UNTEN, WIR die Steuerzahler!
jeanette 1. Mai 2026 Beim 09:29
„Und was ist mit dem, der erst die Armen besuchen geht und sich gleichzeitig die
Gänseleberpastete etc. aus Frankreich holen lässt?“
Sie müssen verstehen, dass unsere Politiker einfach etwas Besseres sind. Sie können schließlich nicht ein Leberwurstbrot essen wie der Pöbel auch.
Nur Herr Merz ist relativ anspruchslos. Wenn er gewaschen, gepudert und gewindelt wird, dann muss es kein Feenstaub aus dem Himalaya sein. Er fühlt sich mit normalen Talkum genauso wohl.
„Er fühlt sich mit normalen Talkum genauso wohl.“
Ansonsten hat er durchaus Ansprüche. Wenn er seinen roten Beißring nicht rechtzeitig bekommt, dann stapft er ganz energisch mit dem rechten Füßchen auf. Das Männchen mit dem Glaskinn zeigt seine Durchsetzungskraft.
Allerdings braucht er starke Persönlichkeiten, die ihn an der Hand nehmen und zeigen wo es lang geht.
Das eine Extrem wird sich durch das entgegengesetzte kaum wirksam bekämpfen lassen. Weder Sozialismus noch Marktradikalismus sind Mittel, die Wirtschaft und Kommunen – und die Menschen, um die es ja gehen sollte – jemals wieder auf den grünen Zweig bringen werden. Daß eine Politik für den „reinen“ Markt eben nichts von alleine heilt, sondern lediglich Mitnahmeeffekte erzeugt, haben die sogenannten „Reformen“ von Rot-Grün unter Schröder und Fischer gezeigt, die nicht ganz ohne Grund den Namen eines Wirtschaftskriminellen erhalten haben.
Sie haben lediglich die Banken, die Versicherungen und die „Personalhandelsfirmen“ wie die Firma „Adecco“ von SPD-Genossen Clement (nur einem der Profiteure seiner eigenen Gesetze) gefüttert, alle anderen sind außen vor geblieben, während ihre Lage in der Regel verschlechtert worden ist. Außer einem riesigen Sektor an prekärer Beschäftigung, von dem meistens diverse, schmarotzende „Seelenverkäufer“ profitiert haben, und der bis heute noch verschärften Verarmung der Rentner, ist dabei nichts Gescheites herausgekommen; die schönen Zahlen von „Massen“ die man damit „in den Job“ (so nennt man das heute) gebracht haben will, sind damit wertlos geblieben. Manch einer hat bis heute gleich drei davon und kommt trotzdem nicht über die Runden.
Auch die Mär von der Heilung durch die Privatrenten, die Merz haute neu auflegen will, um sie uns als etwas Neues zu verkaufen, hat sich als unwirksam erwiesen. Man hat sich die eigenen Gesetze selbst gemacht, und so hat es in der SPD Profiteure gegeben, wie den Parteigenossen Riester, dessen „Renten“ nach ihm benannt worden ist. Privatrenten zusätzlich zur gesetzlichen haben für gewöhnlich die Eigenschaft, daß diejenigen, denen sie etwas nützen könnten, sie zu finanzieren mangels „Masse“ nicht in der Lage sind, während sie denen, die sie finanzieren könnten, nichts nützen. Hier ist man schlicht zu feige, an den Betrug heranzugehen, den man „Generationenvertrag“ genannt hat, ohne daß auch nur einem Bürger ein solcher Vertrag jemals zur Unterschrift vorgelegt worden sein dürfte.
Hamer hat recht, wenn er sagt, die Wirtschaft produziere billiger als der Staat; er hat nicht recht, wenn er das auf jegliche produktive Arbeit bezieht, wie sie zum Beispiel in den kommunalen Aufgaben (Verkehrssicherung, Müllabfuhr, Straßenunterhaltung etc. pp.) enthalten ist. Gerade nach Übernahme durch private Dienstleister sind die vom Bürger zu begleichenden Kosten häufig explodiert, denn hier schreibt letztlich nicht die Öffentlichkeit, sondern das Privatinteresse die Rechnung, auch wenn das letztlich wieder nur auf dem Gebührenbescheid durchgereicht wird.
Demnach kann man das eine mit dem anderen auch nicht gleichsetzen. Für das Produzieren von Gütern ist die Wirtschaft da (weil sie als einzige dazu auch sinnvoll in der Lage ist) und für alles andere die öffentliche Hand, die ihre Aufgaben häufig sogar flexibler erledigen kann als der Firmenchef, der erst einmal in seinem schlauen Buch aka Terminkalender nachsehen muß, ob es ihm denn paßt, mit seinen Leuten (oder auch ohne) heute noch aufzuschlagen, wenn es einmal brennen sollte.
Wir brauchen weder Mileis Kettensägen, noch den Rasenmäher aus der inzwischen gestrauchelten FDP, noch nützen die sozialistischen Gießkannen aus den Linken etwas. Sie alle sind Teile des einen immer gleichen Problems. Weg von den Extremen dies – und jenseits des Weges! Vernunft und Augenmaß sind vonnöten, dann, und nur dann ist es auch sinnvoll, von den Menschen „Mut zur Veränderung“ einzufordern.
Ich bin für Privatisierungder Ukraine-Hilfe.
Privatunternehmer finanzieren die Kriegswirtschaft und damit ihren Anteil an der ukrainischen Wirtschaft. Heute ist es so, daß alle Steuerzahler den Krieg finanzieren, damit nach Friedensschluß einige Unternehmer sich die Filetstücke des Landes aneignen können.
non est iustitia
eule55 1. Mai 2026 Beim 08:33
Neulich die Geräuschkulisse im Bundestag:
*sabbel-kreisch-geifer-zeter*
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Hielt Agnes Weidel eine Rede?
Tom62
1. Mai 2026 Beim 09:51
„von den Menschen „Mut zur Veränderung“ einzufordern.“
Das geht nicht. Man kann Fritze nicht sagen: „Sorry, du hast keine Chance, irgendetwas Positives als Kanzler beizutragen. Du kannst höchstens unter Aufsicht Laub rechen!“, dann bricht für ihn eine Welt zusammen.
Ein Männchen das glaubt, die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben und stolz ist, wie sehr er Herrn Klingbeil auf Kommando folgt.
Unsere Altparteienpolitiker wollen den Great Reset mit seinen Transformationen. Ziel ist die Versklavung der Massen. Unser Staat wird deshalb so aufgebläht, damit er viele Bürger dauerhaft in seine Abhängigkeit bringt.
Zum Teufel mit dem Kommunismus/Sozialismus.
pro afd fan 1. Mai 2026 Beim 10:35
„Zum Teufel mit dem Kommunismus/Sozialismus.“
Herr Merz lebt in einer anderen Welt. In seiner Welt gibt es Waschen, Pudern und Windeln, Füttern und Bäuerchen machen und seine Pflegerin, die ihn ermuntert:“Fritze. Heute musst du tapfer sein. Heute wird.regiert!“ und er ist froh, wenn er vor Herrn Klingbeil Männchen machen darf und ein Leckerli bekommt. Zu mehr ist er nicht fähig.
Goldfischteich 1. Mai 2026 Beim 09:52
Ich bin für Privatisierung der Ukraine-Hilfe.
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Nicht nur da, auch diese Asylindustrie gehört privatisiert.
Wer Neger und Araber betütteln will, soll das tun, aber mit seinem Geld und nicht mit meinem Steuergeld.
pro afd fan 1. Mai 2026 Beim 10:35
Unsere Altparteienpolitiker wollen den Great Reset mit seinen Transformationen. Ziel ist die Versklavung der Massen. Unser Staat wird deshalb so aufgebläht, damit er viele Bürger dauerhaft in seine Abhängigkeit bringt.
Zum Teufel mit dem Kommunismus/Sozialismus.
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Richtig erkannt – sehr gut !
Mir gefällt dazu am geeignesten, das Regierungsgebilde als
NANNY- STAAT
zu bezeichnen!
Alle Bürger sollten nach Möglichkeit unter die Obhut und Betreuung der NANNY gestellt, gedrängt, verwaltet werden.Das in dieser Form des übergestülpten Kollektivismus ein individuelles und frei gestaltetes Leben nicht mehr möglich sein kann, ist offensichtlich!
Der Mensch wird um seine Individualität beraubt, bestohlen und auf ein zu verwaltendes Lebewesen
REDUZIERT!
Und zwar mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen…
Dem Anschein nach gefällt eine derartige, in dieser Form (noch) nicht artikulierte Zukunftsaussicht weiten Teilen der Bevölkerung – die Handlungen dazu werden durch Lügenkonstrukte weitestgehend verschleiert und/oder entziehen sich somit der Wahrnehmung.
Das Leugnen von Fakten/Tatsachen soll auch helfen…
OT:
Welche Frage stünde als erstes hier bei PI im Raum, wenn ein Tag/Nacht ohne massive Trump Hetze auf dieser Seite verging?
Lebt Em-Be noch?…
Eferaenka 1. Mai 2026 Beim 12:07
Das haben Sie sehr gut beschrieben! Viele Leute merken immer noch nicht, auf was wir zusteuern.
Maria-Bernhardine 1. Mai 2026 Beim 11:53
Die große Trump-Show
AUSGERECHNET VOR ZIG JOURNALISTEN
spielte sich ein Angriff auf Trump ab…
„US-Staatsanwaltschaft veröffentlicht Video
vom Trump-Angriff & die riesige Lüge fliegt auf!“
Alexander Raue, 01.05.2026 | ~11 Min.
„Die US-Staatsanwaltschaft hat gerade hochauflösendes Video-Material vom Trump-Angriff veröffentlicht – und plötzlich passt GAR NICHTS mehr zusammen. Ein Angreifer läuft mit Schrotflinte durch ein Hochsicherheits-Trackt… Ein Polizeihund schlägt Alarm – wird aber bewusst zurückgezogen…
Und dann passiert etwas, das offiziell gar nicht existieren dürfte. Denn während die Medien, Trump und der Secret Service eine ganz klare Geschichte erzählen… zeigt dieses Video das komplette Gegenteil. Schaut euch dieses offizielle Video ganz genau an, denn nach diesen Bildern stellt ihr garantiert ganz andere Fragen.“
+https://www.youtube.com/watch?v=x_bnQlNnfaA
++++++++++++++++++++++++++++++
Was Sie hier wieder für einen FAKE DRECK mit dieser dummen Laberbacke verbreiten ist unerträglich,
sie primitives hasserfülltes Subjekt!
Ihre Dummheit ist kaum noch zu ertragen!
Artikel: „Im Markt sorgt eben der Wettbewerb unter den Anbietern immer dafür, dass nur der Billigste für die beste Leistung zum Zuge kommt …“
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Hurra für den Markt!
Nur: Fährt die privatisierte Bahn denn nun pünktlicher als die alte Bundesbahn?
Geht es den privatisierten Krankenhäusern und Pflegeheimen finanziell gut? Und dem Personal? War es gut für die Patienten und Pflegebedürfigen, diese Einrichtungen zu privatisieren (neulich mußten einige Bewohner schon ihr Heim räumen) ?
Und sind privatisierte Stadtwerke und Gasspeicher gut, wenn dann Mehrbietende einem das Gas und womöglich noch das Trinkwasser wegkaufen?
Und wie es mit unseren Autos? Hat der globale Markt dazu geführt, daß sie qualitativ besser geworden sind (eher nicht)? Oder hat er nur dazu geführt, daß alle Arbeitsplätze nach China gegangen sind?
Vielleicht wird es mal Zeit, diesen naiven Kinderglauben an den „Markt“ abzulegen.
Diesem hervorragend recherchierten Artikel von Prof. Hamer kann man fast in Gänze zustimmen. –
Sinnvoll übersetzt in politisches Handeln der nahen Zukunft können seine Ausführungen nichts anderes bedeuten, als dass wir wieder eine politische Kraft innerhalb der Mitte der Parteienlandschaft brauchen, die sich wieder marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Prinzipien auf ihre Fahnen schreibt, Prinzipien wie sie einst Ludwig Erhard und später dann Otto Graf Lambsdorff vertreten haben. –
Von den Unionsparteien ist solches nicht zu erwarten, sie haben sich von derartigen Prinzipien ihres Vordenkers Erhard weitgehend verabschiedet, von den Parteien des linken Spektrums ganz zu schweigen. Auch die AfD bietet mit ihrer sozialpolitischen Schlagseite keine ausreichende Orientierung in die Zukunft. –
Die einzige politische Kraft, der man solches zutrauen könnte, wäre eine wiedererstarkte FDP, die sich allerdings glaubhaft und nachhaltig von Fehlern der Vergangenheit verabschieden müßte. Mit Wolfgang Kubicki als neuem Vorsitzenden könnte eine solche Neuorientierung gelingen.
@ Alter_Frankfurter 1. Mai 2026 22:37
„Auch die AfD bietet mit ihrer sozialpolitischen Schlagseite keine ausreichende Orientierung in die Zukunft. –
Die einzige politische Kraft, der man solches zutrauen könnte, wäre eine wiedererstarkte FDP …“
Was die soziale Marktwirtschaft erst zu einem Erfolgsmodell werden hat lassen, war die gelungene Vereinigung beider Welten. Das wird auch durch die heutigen Überziehungen und den geradezu kriminellen Mißbrauch, der mit dem „Sozialen“ getrieben wird, nicht anders. Genau das zu ändern ist die AfD meinem Verständnis nach angetreten. Ob und inwieweit sich ein Erfolg zeigen wird, bleibt abzuwarten.
Allerdings werden auch Sie die Gespenster aus der Vergangenheit – ich spreche dabei ausdrücklich nicht von den von Ihnen genannten Personen – nicht wieder reaktivieren können. Die FDP, die sich zeit ihres Daseins als „Zünglein an der Waage“ stets an die Macht verkauft hat, ist gefallen und sie hat diesen ihren Fall selbst verdient. Wer die „Frei-Durch-Profit-Partei“ weiterhin präferiert, reitet ein totes Pferd.
Ich hoffe und setze mein Vertrauen in die AfD. Die FDP ist nicht vertrauenswürdig.
Hurra ! Pünktlich zum Wochenende die Jahresabrechnung Strom unserer Stadtwerke . Eine horrende Nachzahlung. Das gab es noch nie. Die allumfassende Abzocke der Deutschen nimmt so richtig Fahrt auf. Danke Herr Merz. Ihre historischen Verdienste sind beispiellos ……
Wo bleibt denn die Erneuerung der Infrastruktur ? Wo bleibt die Migrationswende ? Wir werden von Lügnern und Verbrechern regiert . Man lässt für die Ukraine und Millionen Parasiten das eigene Volk zahlen ? Bravo !
Fenriswolf 2. Mai 2026 Beim 13:22
Diese Politverbrecher gehören wegen Hochverrat in den Knast!