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Donnerstag, April 30, 2026
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StartTrumpTrump legt nach: Merz soll sein „kaputtes Land in Ordnung bringen“

Trump legt nach: Merz soll sein „kaputtes Land in Ordnung bringen“

Es war nur eine Frage der Zeit, bis der neue „Sonnenkönig“ im Kanzleramt, Friedrich Merz, mit seiner belehrenden Art an die Grenzen der Realpolitik stößt. Während Deutschland unter der schwarz-roten Knute weiter in Richtung wirtschaftlicher Bedeutungslosigkeit taumelt und die unkontrollierte Masseneinwanderung die innere Sicherheit täglich neu erschüttert, gefällt sich der 70-jährige CDU-Kanzler in der Rolle des weltpolitischen Oberlehrers. Doch diesmal kam die Antwort postwendend aus dem Mar-a-Lago des wiedergewählten US-Präsidenten Donald Trump – und sie saß.

Trump, der mit 79 Jahren offensichtlich mehr Scharfsinn besitzt als die gesamte Berliner Blase zusammen, nutzte seine Plattform „Truth Social“, um den deutschen Geisterfahrer in die Schranken zu weisen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Merz solle gefälligst vor der eigenen Haustür kehren. Trump kritisierte die völlige Wirkungslosigkeit Berlins im Ukraine-Konflikt und forderte Merz auf, sein „angeschlagenes Land“ in Ordnung zu bringen. Besonders die desaströse Energiepolitik und das Migrationschaos nannte der US-Präsident beim Namen – Wunden, in die ein deutscher Kanzler nur ungern blicken lässt.

Wörtlich schrieb Trump auf „Truth Social“:

„Der deutsche Bundeskanzler sollte mehr Zeit darauf verwenden, den Krieg mit Russland/der Ukraine zu beenden (wobei er bislang völlig wirkungslos geblieben ist!) und sein zerrüttetes Land wieder in Ordnung zu bringen – insbesondere in den Bereichen Einwanderung und Energie –, und weniger Zeit darauf, sich in die Angelegenheiten jener einzumischen, die dabei sind, die iranische Nuklearbedrohung zu beseitigen und damit die Welt – Deutschland eingeschlossen – zu einem sichereren Ort zu machen!

Präsident DJT“

Auslöser für den transatlantischen Schlagabtausch war Merz’ arroganter Auftritt vor Schülern, bei dem er Trump vorwarf, im Iran-Konflikt „ohne jede Strategie“ zu agieren. Während Merz den Iranern „geschicktes Verhandeln“ attestierte, ignorierte er geflissentlich, dass es die Trump-Administration ist, die die nukleare Bedrohung durch die Mullahs konsequent bekämpft. Merz’ Gejammer über die „Demütigung“ der USA durch die Revolutionsgarden offenbart dabei ein gefährliches Maß an Naivität oder bewusster Sabotage der westlichen Sicherheitsarchitektur.

Die Quittung aus Washington ist ein diplomatischer Totalschaden für das „neue“ Deutschland unter Merz. Anstatt die Chance für einen echten konservativen Neuanfang und eine enge Allianz mit einem starken Amerika zu nutzen, verfällt die CDU in die alten Muster der Merkel-Ära: Arroganz nach außen, Versagen nach innen. Trump hat recht: Wer sein eigenes Land nicht vor der Überfremdung schützen kann und die eigene Wirtschaft vorsätzlich gegen die Wand fährt, sollte kleine Brötchen backen, wenn es um die Sicherheit der freien Welt geht.

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13 Kommentare

  1. Warum beendet Trump nicht den Ukraine-Krieg durch Verhandlungen, wie er es seinen Wählern versprochen hat?
    Offenbar unterliegt der Autor in Bezug auf Trump erheblichen Fehleinschätzungen.

  2. Der „Blackrock-Diktator“ Friedrich Merz (CDU) gehört halt zur alten Truppe von Biden, Soros und Co
    Mit der vom „Blackrock-Gericht“ durchgewunkenen Vertrauensfrage haben die Hintermänner einer Räuberbande ihren Stadthalten durchgewunken, obwohl längst gescheitert und auf direkten Weg zum dritten Weltkrieg

  3. Lügen-Merz ist ein Verräter am deutschen Volk. Er hat so viel Dreck am Stecken, dass er niemandem Ratschläge zu geben hat.
    Alle schuldigen Ukrainer, welche an der Sprengung von Nord-Stream-2 beteiligt waren, sind ermittelt. Kein Wort dazu von Merz. Anstatt die Ukraine für diesen Terrorakt zu verurteilen, schickt Merz Waffen und Milliarden in dieses hochkorrupte Land. Schande!!!

  4. Man mag Präsident Trump manchmal für voreilig und auch arg selbstbezogen kritisieren, aber seine Beurteilung des Herrn Merz trifft „den Nagel auf den Kopf“.
    Der diplomatische Totalschaden, den Herr Merz zu verantworten hat, wird mittelfristig für Deutscchland dramatische Folgen haben. Sich mit beiden Weltmächten, Rußland und USA, dermaßen unüberlegt „anzulegen“, das ist unverzeihlich!

  5. Das grosse Problem ist, dass Fritze und Genossen zuerst einmal fähig sein müssten, zu verstehen, dass sie unser Land hart und trocken abgef*ckt haben wie eine Rotte importierter Vergewaltiger Nachbars Tochter nachts im Park…

    …der Bundespräsident der Koalition zum Beispiel ist allen Enstes der Meinung, das multikulturelle Shithole mit der sabotierten Wirtschaft und Energieversorgung und auf der Schwelle zur Kriegspartei wäre das beste Deutschland aller Zeiten, den roten Mehrheitsbeschaffern des Kanzlers gefällt das aktuelle Stadtbild auch und Fritze?
    Nun, der möchte halt vermutlich gern Kanzler bleiben.

  6. „Trump legt nach: Merz soll sein „kaputtes Land in Ordnung bringen““

    Genauso gut hätte er ein Schwein auffordern können, endlich Cello zu lernen. Merz kann es schlichtweg nicht.

  7. Focus online

    „Im Vergleich dazu seien die heutigen Attacken auf Merz „Posts“, also virtuelle Angriffe. Deshalb wirke der Kanzler „wie eine Mimose“. Reitz greift dabei eine frühere Bemerkung von Ex-Kanzler Olaf Scholz auf, der Merz während seiner Kanzlerschaft ein „Glaskinn“ attestiert hatte. „Offenbar hatte Olaf Scholz Friedrich Merz ganz gut durchschaut.“

    „Stunde der Wahrheit“ kommt auf den Kanzler zu

    Besonders kritisch sieht Reitz die öffentliche Selbstinszenierung des Kanzlers als Opfer. „Ein Kanzler, mit dem man Mitleid hat, der kann auch gleich aufhören.“ “

    Herr Merz ist unfähig bis zu einem Grad wo selbst das Wort „Totalversager“ ihn lobend positiv beschreiben würde.

  8. Werter Donald Trump
    Herzlichsten Dank in allerdeutlichst verschärfter Form für Ihre passgenaue Antwort an den Lügenkanzler 2. Wahl.
    Bitte entlassen Sie diesen Lügenkanzler mitsamt seiner kriminellen und korrupten Koalition und entlassen Deutschland in seine Souveränität.
    Wenn Deutschland wieder aufgebaut wird, ist das auch für die USA eine Win-Win-Situation, versprochen !

  9. „Jeder, der für das Amt des Präsidenten oder Vizepräsidenten kandidiert, sollte verpflichtet werden, vor dem Eintritt in den Wahlkampf einen kognitiven Test zu absolvieren! Dadurch würden wir nicht überrascht werden, wenn Leute wie Barack „Hussein“ Obama oder „Sleepy Joe“ Biden gewählt werden. Unser Land wäre ein viel besserer Ort! Ich habe den Test während meiner („DREI!“) Amtszeiten als Präsident dreimal abgelegt und ihn alle drei Male mit Bestnote bestanden — eine Leistung, die laut den Ärzten selbst bei einem einzigen Test selten vorkommt! Präsident DONALD J. TRUMP“
    Die Deutschen können nur mit „Präsidenten“ wie Obama und Joe Biden. Die kognitiven Fähigkeiten der hier herrschenden Politiker-Kaste scheint mit diesen beiden Losern am ehesten identisch zu gehen.

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