Von RAINER K. KÄMPF | Untersuchungsausschüsse sind ein Instrument, vor dem sich die jeweiligen Regierungen fürchten wie der Teufel vorm Weihwasser. Die Furcht ist jedoch relativ, solange eine Oppositionsfraktion nicht so stark ist, einen solchen Ausschuß allein zu beschließen.
Brandgefährlich kommt es, wenn das Wahlvolk so unverschämt wird, die Opposition mit ausreichend Abgeordneten in das frisch gewählte Parlament zu schicken und somit für kaltes Grausen bei den angeschlagenen Systemparteien sorgt. Wie eben derzeit in Rheinland-Pfalz.
Die kommen allerdings auf die Idee, die Landesverfassung zu ändern, und zwar dahingehend, daß künftig nicht 21 Mandate für einen entsprechenden Beschluß nötig sind, sondern 27. Das erforderliche Quorum zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses wird von 20 auf 25 Prozent angehoben.
Das wird nur mit den Mehrheiten des alten Landtages möglich sein und muß somit vor der ersten Plenarsitzung des neuen, am 22. März gewählten Landesparlaments, durchgezogen werden. Ein bewährter Klassiker UnsererDemokraten™, für dessen Realisierung drei Sondersitzungen einberufen werden sollen. Man staunt wirklich, wie agil die Früchtchen sein können, wenn es darum geht, die sogenannte Demokratie zur Persiflage herabzuwürdigen.
Der Teufel steckt aber, wie immer, im Detail. Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten, ein Umstand, der dem Einheitsblock offensichtlich aus dem Sichtfeld geriet.
Ist die Landesverfassung erst einmal geändert, stehen die Chancen wohl äußerst schlecht, die ganze Chose bei Bedarf wieder umzudrehen. Weil, ganz einfach, aller Voraussicht nach das woke Kartell in naher Zukunft weit ab einer Zweidrittelmehrheit rumkrebsen wird.
Und dann sind sie selbst weg vom Fenster. Das Unterfangen also, der AfD das scharfe Instrument der Parlamentskontrolle unzugänglich zu machen, wird zwangsläufig zum Rohrkrepierer und kommt als Bumerang zu den Urhebern zurück.
Perspektivisch wird die Alternative tatsächlich dankbar sein, daß sich das System selbst eine Grube gräbt und der Möglichkeit beraubt, als zukünftige Opposition die Regierung zu piesacken.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Hahahaha….selbsterklärte Verfassungsfreunde wollen mal wieder eine Verfassung ändern.
Realsatire in Steinmeiers bester Unseredemokratie, die wir je hatten.

In der gegenwärtigen Not werden alle Gesetze und Beschlüsse dahin gehend geändert, verbogen, entstellt,
so das es für die einzige wahre Opposition – in diesem Fall die AFD – zu keinem Zeitpunkt ermöglicht wird, den etablierten Altparteien in irgendeiner Form die menschenverachtende und ausbeuterische Regierungspolitik die sie betreiben,
Einhalt und Umkehr zu gebieten!
Nur so lassen sich die Machtausübung und die Kontrolle über die Bevölkerung auch zukünftig weiterhin erhalten!
Diese Haltung spiegelt sich in jeder totalitären Regierungsform wider.
Eine Notabschaltung der gegenwärtigen Regierung ist zwingend erforderlich!
Leider habe ich keine Idee, weder für die konstruktive Ausführung des Abschalters, noch befinde ich mich in einer Schaltposition…
Angela Merkel in Kiel: Eltern benennen ihr Kind nach der Altkanzlerin…
Das arme Kind, wer will denn „Merkel“ heißen?
Merkel in Bremen: „Auf eine Tasse Bohnenkaffee im Rathaus“
https://is.gd/yGCBAq
Ich hätte ihr die Dröhnung von „Erichs Krönung“ serviert:
„Kaffee-Mix“: Ein Mischkaffee, in der DDR-Kaffeekrise (ab ca. 1977) eingeführt, oft spöttisch „Erichs Krönung“ genannt.
…bevor die Alte Kanzlerin nicht weg ist, und zwar für immer, wird munter weiter rumgemerkelt und ungeniert mit rumregiert und „rückgängig gemacht“.
Solche Altkanzler-mitregierung gibt es in keinem anderen Land.
Frankreich:
Fall Sarkozy:
Urteil: Fünf Jahre Haft, davon 2025 teils sofort vollstreckbar aufgrund der „außerordentlichen Schwere“.
Er trat seine Strafe im Oktober 2025 im Pariser Gefängnis La Santé an, kam jedoch im November 2025 nach rund drei Wochen unter Auflagen frei, um das Berufungsverfahren abzuwarten…
BPE Mahnwache – Live aus Frankfurt 17.04.2026 – Aufklärung über den Politischen Islam – PAX EUROPA
https://www.youtube.com/watch?v=WqgLTymJp-s