Von RAINER K. KÄÄMPF | Verfolgte man unreflektiert den bundesdeutschen Blätterwald, drängte sich die Vermutung auf, die AfD hätte es sehr schwer. Schwer in Hinsicht darauf, sich auszurichten, oder besser: ihre außenpolitischen Koordinaten. Vielleicht sind diese ja vielfältig. Wie dem auch sei, für uns besteht die Hauptsache darin, sie mögen durchdacht und erwogen offen sein.
Nachdem auf der einen Seite trommelfeuernd getönt wird, die Blauen wären vom Kreml gesteuert und seien Putins Strohmänner, kommt aus einer anderen Stellung der Vorwurf, die Alternativen wären eine US-Marionette. Eine von Trumps Gnaden natürlich. Gut, das wäre ja wenigstens in dieser Hinsicht beruhigend.
Beginnt man an diesem Punkt darüber nachzudenken, welche Regierungen, Parteien und Vereinigungen im bunten Deutschland am Tropf des Weißen Hauses hingen und hängen, könnte sich tiefgreifende Verunsicherung breitmachen.
Beschäftigen wir uns jedoch näher mit den kruden Gedanken und hilflosen Vorwürfen der Vertreter unseres maroden Systems, erkennt man genau deren Unfähigkeit zur Erkenntnis. Nämlich der, daß man sich als verantwortungsvoller Politiker und als den Interessen des Volkes verpflichtete Partei nicht einer blinden willfährigen Subordination unter ein Herrchen ergibt.
Um ausgewogene Politik zum Wohle der Deutschen vorzubereiten, anzustreben und baldigst in die Tat umzusetzen, ist es nicht nur natürlich, sondern geradezu zwingend geboten, sich Allianzen offenzuhalten und temporär Verbündete zu suchen.
Ob das jetzt Putin, Trump oder der Dalai Lama sein mögen, ist nur insoweit von Interesse, als es zum Vorteil und Nutzen deutscher Politik sein mag. Das zu begreifen, geschweige denn zu antizipieren, fällt offensichtlich Leuten schwer, die auf kognitiver Schmalspur unterwegs sind.
Genau über die als ach so mittig, und in der Tat doch ultralinke, propagierte Schmalspur hat uns das marode bunte System in die Sackgasse manövriert. Um die Wende darin erfolgreich hinzulegen, braucht es keine Bretter vorm Kopf, sondern die ausgeprägte Fähigkeit und Bereitschaft zur objektiven politischen Kommunikation.
Ob die das jemals in ihrer Schublade hinkriegen werden, steht in den Sternen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



„Deutsche“ Außenpolitik, die den DEUTSCHEN dient, die gibt es beim Kartell nicht.
Die nationale Identität wurde von den internationalen Sozialisten (Kartell) ausgemerzt. Die „Ent-Deutschung“ ist als Ziel des links-grün-sozialistischen Kartells primär in den Jahren seit 2015 bereits von Merkel zementiert worden.
Nun, man muss halt täglich Schlagzeilen oder Phrasen produzieren, damit man in den Medien präsent ist und sich so aus der grauen Masse abheben. Solange solche Phrasen von Politikern kommen ist das o.k, der BSW muss auch irgendwie Punkten um über die 5% zu kommen.
Solange keine intelligenteren Dinge aufgefahren werden, muss sich die AFD keine Sorgen machen.
Verbreitet einer Unsinn wird es auf den zurueckfallen, der ihn verbreitet.
Wenn einer mit einem Finger auf jemand anders zeigt, vergisst er dabei häufig, dass die andren vier Finger dabei auf ihn selbst zeigen.
Die Perspektive des BSW ist eben schraeg.
Hat man selbst nichts zu sagen, redet man halt über andere.
Wartet nur die „Reformen“ von Merz ab, dann wird der Dümmste feststellen, dass es sich noch weniger lohnt als bisher in die Arbeit zu gehen, fleissig und ehrlich zu sein.
Das wird die AFD auf 35% bringen.
Afd-Bashing wurde ja von den Altparteien als Regierungsprogramm ausgegeben, um sie klein zu machen, klein zu halten.
Da müssen sie natürlich alle mitmachen, schliesslich wollen sie ja alle mit der Union ins Bett.
https://www.youtube.com/watch?v=1lnPfqTvx3U
Tageslage:
Die Migration und ihre Folgen für die deutsche Bevölkerung sind genauso gewollt. Wenn man sich ansieht, wie z.B. der Verfassungsschutz agiert, aber auch bei vielen anderen Beispielen, kann man zu keinem anderen Schluss kommen.
Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt hat dem AfD-Politiker Oliver Kirchner vorgeworfen, er würde um tote Kinder trauern und bemerkte, dass er dazu aufforderte, diejenigen abzuwählen, „an deren Händen das Blut der Opfer klebt und die für diese Zustände verantwortlich sind“ Ohne Worte.
Die ganze Ungeheuerlichkeit im Video, Spoiler: Mein Verständnis, falls es überhaupt vorhanden gewesen ist, ist aufgebraucht,
Euer Thomas
Probleme der Zuwanderung geschildert: Wiener Lehrer droht nun der Maulkorb
Wien. Thomas Walach, ehemaliger SPÖ-Kommunikationschef, Journalist und Historiker, hatte jüngst als Lehrer an einer Wiener Brennpunktschule den Mut, die Realität über die Migrationsproblematik in den Schulklassen auszusprechen. Nun droht ihm die Wiener Bildungsdirektion mit einem Redeverbot.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/zuwanderung-problematik-geschildert-wien-lehrer-maulkorb/
„Die Bildungsdirektion hat mir nun offiziell die Weisung erteilt, mich nur noch bildungspolitisch zu äußern, wenn sie mir das zuvor genehmigt hat“!
Krieg im Kino „Augen zu und durch“:
Für Bürger, die ins Kino gehen, um abzuschalten und endlich einmal Ruhe vor der aufdringlichen politischen Berieselung auf allen Fronten von Vielfaltsagenda bis Erziehungsfernsehen zu haben, ist das eine Zumutung; sie verdienen Schutz vor einseitiger Propaganda. Eine offene Debatte über die Grenzen militärischer Präsenz im zivilen Leben ist dringend nötig – bevor der Krieg nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Denken alltäglich wird.
https://journalistenwatch.com/2026/06/05/kriegspropaganda-im-kinosaal-penetrante-bundeswehr-reklame-durchdringt-die-freizeitraeume/
Bereits im Ersten Weltkrieg und während des Zweiten Weltkriegs erkannten kriegsführende Nationen das Kino als massenwirksames Instrument für Durchhalteparolen und Propaganda
Da ist sie wieder, die Gretchenfrage: Wohin, Deutschland?
„US-Marionette“ sagt der vom BSW (laut Artikel). Doch was nun? In der Nato bleiben, oder aus der Nato raus? Zur Zeit sind wir in der Nato. Wohin es da mit uns geht, darüber klärt uns Herr Kiesewetter gerne auf.
Doch raus aus der Nato? Was dann? Links sind England und Frankreich, rechts ist Polen, oben ist Skandinavien – Alle in der Nato. Und Deutschland in der Mitte soll dann raus, und geht vielleicht mit Russland? Wie soll das gehen?
Das könnte ebenfalls ganz schön heikel werden, das soll man sich nicht so einfach vorstellen.
Ich würde sagen, wir sind in einer Zwickmühle. Und ich weiß nicht, ob wir jemanden wie Bismarck haben, der uns mit einem geschickten europäischen Bündnissystem unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen Russlands da nochmal rausbringt. Will der vom BSW das vielleicht tun, hat er das Zeug dazu? Ich glaube, nicht. Im Moment sieht’s also schlecht aus. Zwickmühle.
„Um ausgewogene Politik zum Wohle der Deutschen vorzubereiten, anzustreben und baldigst in die Tat umzusetzen, ist es nicht nur natürlich, sondern geradezu zwingend geboten, sich Allianzen offenzuhalten und temporär Verbündete zu suchen.“
Exakt so ist es! Der AfD geht es um nichts anderes. Fabio de Masi geht es bei dieser erlogenen Behauptung nur darum, die AfD in ein schlechtes Licht zu rücken.