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Der Koran – ideologische Grundlage für den Politischen Islam

Die Ideologie des Politischen Islams gründet sich auf Anordnungen und Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Radikale Moslems nehmen diese Anweisungen wörtlich, übertragen sie auf die heutige Zeit und führen sie aus.

Welch fatale Tragweite das hat, ist in dieser ausführlichen Zusammenfassung auf der BPE-Internetseite dargestellt. Damit sind die Ursachen vieler Probleme dokumentiert, die wir im Zusammenhang mit der unkontrollierten Massenzuwanderung aus zumeist islamisch orientierten Ländern haben. Wenn man sich in die Gedankenwelt und die Geisteshaltung hineinversetzt, die der Politische Islam vermittelt, erklärt sich Vieles von den immer unerträglicher werdenden Zuständen, die wir in unserem Land erleben müssen.

Bisher wurde der Koran in westlichen Gesellschaften nicht wirklich ernst genommen und auch nicht richtig öffentlich diskutiert. Es wird höchste Zeit, dass sich dies ändert. Es handelt sich um das mächtigste Buch der Welt, auf dem sich eine 1400-jährige Expansion mit der Eroberung von 57 Ländern und der Unterwerfung ganzer Völker unter dem Gesetz des Politischen Islams, der Scharia, gründet.

Europa war jahrhundertelang militärischen Angriffen islamischer Heere ausgesetzt. Einige Länder, vor allem in Osteuropa, fielen der Eroberung viele Jahre lang zum Opfer. Spanien konnte sich erst nach 800 Jahren von der totalitären Fremdherrschaft befreien. Nach der Niederlage der Osmanen vor Wien 1683 war die militärische Dominanz des Politischen Islams zwar gebrochen, aber mittlerweile läuft die Eroberung anders: mittels Unterwanderung. Die völlig irrsinnige Asyl- und Flüchtlingspolitik der linksdominierten Europäischen Union öffnet hierfür sperrangelweit die Türen.

Wenn dies nicht schleunigst unterbunden und zurückgefahren wird, geht die europäische Zivilisation dem Abgrund entgegen und wird in einigen Jahrzehnten in einem islamischen Strudel untergehen. Der Weg dorthin wird mit Terror und Gewalteskalationen gepflastert sein. Die Mainstream-Medien ignorieren diese fatale Entwicklung komplett. Einzigst die alternativen freien Medien thematisieren diese immense Gefahr. Zuvordert seit mehr als 20 Jahren dieser Blog, aber jetzt auch Julian Reichelt von NIUS. In seinem neuesten Video, über das PI-NEWS schon berichtet hat, geht er auch auf den Koran ein. Diese knapp 20 Minuten sollten größtmöglich weiterverteilt werden. Es muss endlich ein Ruck durch dieses Land und ganz Westeuropa gehen.

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4 Kommentare

  1. der-koran-ideologische-grundlage-fuer-den-politischen-islam/
    **************
    Was hat denn ein fanatischer politischen ideologischen Islam Anhänger >alias Rüdiger < denn in der deutschen Nationalmannchschaft im Fussball zu tun? Abgesehen davon wieviele Schurkenstaaten bei der aktuell beginnenden FB Weltmeisterschaft in den USA dabei sind ?
    Ach ja – die deutsche Manschaft ist grau in Grau in ÜBersee gelandet. Fängt "politisch schon wieder gut an".

    siehe dazu: Sport ist das Letzte, was im Weg ist" – Bolz & Mannhart
    https://www.youtube.com/watch?v=TXhSt5tQ13

    Hallo mr. Bolz&Mannhardt – ich denke der Fussball wird in anderer Form wieder politisiert. Vieleicht zusätzlich wie in römischen Zeiten als über die Gladiatoren über das Leben oder Tod Ruhm oder Niederlage entschieden wurde. Heute ist dies letztendlich genauso. Zumindest hat der Islam/Koran noch nicht komplett den Fussball erobert.!Dafür aber Deutschland und seine Migranten- Politik kurz davor!

  2. 2. April 2017
    China hat in seiner muslimisch(ISLAMISCH!) geprägten
    Provinz Xinjiang das Tragen des Burka und langer Bärte
    verboten.

    Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Muslime drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft, wie der vatikanische Pressedienst Asianews berichtete. Demnach sind neben dem Schleier und „abnormalen“ Bärten künftig auch religiöse Hochzeits- und Beerdigungszeremonien als „Zeichen eines religiösen Extremismus“ untersagt.

    Von den 22 Millionen Einwohnern Xinjiangs gehören knapp die Hälfte dem muslimischen Turkvolk der Uiguren an. Die Regierung rechtfertigte das Gesetz als notwendigen Schritt im Kampf gegen islamistischen Terror, religiösen Fundamentalismus und Separatismus.

    Insgesamt verbietet das Gesetz 15 religiöse Verhaltensweisen, die als Störung der säkularen Ordnung aufgefasst werden könnten. Dazu zählt unter anderem die Weigerung von Eltern, ihre Kinder am nationalen Bildungssystem teilnehmen zu lassen. Ferner dürfen Muslime erst ab dem 18. Lebensjahr die Moschee besuchen. Imame müssen ihre Freitagspredigten zuvor Regierungsstellen zur Überprüfung vorlegen.

    Muslimen ist es auch untersagt, die islamischen Reinheitsgebote außer bei Lebensmitteln im gesellschaftlichen Leben einzufordern. Es gelte, eine religiöse Einmischung in das säkulare Leben nichtmuslimischer oder nichtreligiöser Menschen zu verhindern. Auch das Fasten im Ramadan unterliegt künftig gesetzlichen Beschränkungen.

    Ein Großteil der im Gesetz verankerten Vorschriften galt in Xinjiang bereits seit Jahren in Form von Direktiven der Kommunistischen Partei. Menschenrechtler kritisierten das Gesetz als weiteren Verstoß Pekings gegen die Religionsfreiheit. (KNA, iQ)
    islamiq.de/2017/04/02/chinesisches-anti-islam-gesetz-tritt-in-kraft/

    Ich finde o.g. vollkommen richtig;
    (angebl.) Straflager jedoch nicht.
    Bei wiederholten Verstößen sollte
    allerdings Kast(weder Kuschel- noch
    Folterknast) möglich sein.

  3. 04.08.2011
    TADSCHIKISTAN
    Aus Angst vor wachsendem Islamismus hat die Regierung im muslimisch(ISLAMISCH!) geprägten Tadschikistan Jugendlichen unter 18 Jahren den Besuch von Moscheen verboten.

    Eltern drohen langjährige Haftstrafen, falls ihre Kinder an religiösen Zeremonien teilnehmen. Ausgenommen sind nur Beerdigungen.

    Das entsprechende Gesetz unterzeichnete der autoritäre Präsident Rachmon, wie Medien berichteten. Der Erlass verbietet zudem muslimische(ISLAMISCHE) Namen für Neugeborene. Rachmon forderte eine weltliche Erziehung.

    Religionsvertreter protestierten heftig. Islam-Lehrern drohen künftig bis zu zwölf Jahre Haft, wenn sie Kinder illegal unterrichten.

    In Tadschikistan, das an Afghanistan grenzt, hatten zuletzt Anschläge mutmaßlicher Islamisten zugenommen. Die Extremisten hatten sich in den 1990er Jahren einen blutigen Bürgerkrieg mit der Regierung geliefert.

    dpa/cd
    brf.be/international/242443/

  4. DER KORAN-RADIKALE ISLAM IST EINE GEFAHR

    14.02.2019
    Tadschikistan: 56 Moscheen in Kindergärten
    und Teehäuser umgewandelt

    Im Jahr 2018 wurden im Norden Tadschikistans
    56 als „illegal“ eingestufte Moscheen geschlossen.

    Die Schließungen der Moscheen wurden Anfang 2018 breit in den lokalen Medien thematisiert, nachdem die Behörden verkündet hatten, dass landesweit 1938 illegale Moscheen, davon allein 46 in Isfara, geschlossen wurden.

    Mehr Moscheen als Schulen

    „Insgesamt befindet sich derzeit auf dem Gebiet der Kommune Isfara 112 Moscheen, darunter eine Zentralmoschee, 11 Freitagsmoscheen und 100 einfache Moscheen“, sagte der Bürgermeister(Herr Salomsoda) von Isfara.

    Er teilte den JournalistInnen auch mit, dass damit auf dem Gebiet der Stadt die Zahl der Moscheen die der Bildungseinrichtungen übersteige. „Heute gibt es in der Stadt 85 allgemeinbildende Schulen, wo zusammen genommen 48.000 Schülerinnen und Schüler lernen. Die Gebäude dreier Schulen sind baufällig…

    Am 1. Januar 2019 hatte Isfara 268 000 EinwohnerInnen.

    Mawljuda Rafijewa für Asia-Plus

    Aus dem Russischen von Robin Roth
    novastan.org/de/tadschikistan/tadschikistan-56-moscheen-in-kindergaerten-und-teehaeuser-umgewandelt/

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