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Politische Mittelstandsvernichtung

Von PROF. EBERHARD HAMER | Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen hat seit 50 Jahren nicht so viele echte Notrufe von Unternehmern bekommen wie zurzeit. In der kommenden Rezession der nächsten drei Jahre könnten wir ein bis zwei Millionen unserer fünf Millionen Unternehmen verlieren, weil die Rahmenbedingungen inzwischen so schlecht geworden sind, dass in einigen Branchen trotz bester unternehmerischer Tüchtigkeit keine Überlebenschancen mehr bestehen. Das Mittelstandsinstitut rechnet deshalb mit dem größten Mittelstandssterben seit dem zweiten Weltkrieg.

Bisher waren Produktions- und Marktprobleme die größte Herausforderung der Unternehmer, die sie auch in den vergangenen 70 Jahren glänzend bestanden haben. Nun aber kommen Kosten- und Produktionsprobleme hinzu, die nicht in ihrer Gestaltungsmacht liegen, sondern politisch geschaffen worden sind.

Dies betrifft insbesondere den Einkauf. Handwerker berichten schon seit Monaten, dass sie Aufträge nicht mehr ausliefern können, weil einzelne Zulieferteile, zum Beispiel bei den Tischlereien Beschläge, bei den Installateuren Pump- und Messgeräte und anderes, wochenlang nicht geliefert würden und wenn, dann auch nur in begrenzter Stückzahl. Das hängt offenbar damit zusammen, dass die Zulieferteileindustrie nicht mehr alle Teile dauerhaft produziert, sondern bestimmte Teile nur zu bestimmten Jahreszeiten oder nur alle paar Monate, um damit Umrüstungskosten zu sparen. Für die Handwerker ist es aber verhängnisvoll. Wenn sie zum Beispiel eine Heizungsanlage installiert haben, aber das letzte Teil mehrere Wochen nicht bekommen, ist die Heizung nicht fertig und bekommen sie auch den Preis nicht, bleiben also auf den Vorlieferkosten (Material und Lohn) wochenlang sitzen. Das kann nur aushalten, wer ein finanzielles Polster besitzt, die meisten aber nicht.

Lieferkettengesetz Gift für den Mittelstand

Noch härter trifft alle Firmen bis hin zum mittelständischen Produzenten oder Händler das Lieferkettengesetz, das die Haftung der Endproduzenten bzw. des Vertriebs für die Vorproduktion in allen Ländern der Welt nicht nur die Kosten aller Importe erhöht, sondern auch die Durchführung dieses Gesetzes für den Mittelstand untragbar macht – die Durchführungsbürokratie in den Betrieben unzumutbar erhöht.

Nun zeigt sich, dass die bisherigen Vorteile der Produktions-Globalisierung sofort umschlagen, wenn die USA den Finanz- oder Wirtschaftskrieg gegen für uns notwendige Länder der Welt erklären und wenn unsere Regierung die Welt-Arbeitsteilung durch inbrünstigen Mitvollzug der Sanktionen zerstört und damit den Im- und Export schädigt, von dem ein Drittel unserer Industrie und unseres Wohlstandes abhängen.

Noch stärker als die von unserer Regierung unserer Wirtschaft bescherten Liefer- und Produktionsprobleme sind aber inzwischen die Inflations- und Kostenprobleme geworden. Handwerker, Tagungshotels oder Baufirmen können langfristige Bestellungen nicht mehr zu Festpreisen annehmen, weil sie nicht wissen, wie sich die beschleunigende Inflation auf die Materialpreise in einigen Wochen oder Monaten auswirken. Handwerker, die einen Festpreis mit Lieferung in mehreren Monaten oder einem halben Jahr zugesagt haben oder Baufirmen, die einen Festpreis vereinbart hatten, geraten sofort in Verluste, wenn die Materialpreise weiter um zehn bis 30 Prozent Inflation steigen.

Festpreis wird zur Todesgarantie

Festpreis ist für viele Betriebe mit längerfristiger Produktion Todesgarantie. Auf variablen Preis lassen sich aber die Auftraggeber nicht ein, weil dann das Risiko für sie unkalkulierbar ist. Die Folge dieser Kostensteigerung ist Auftrags-, Umsatz- und Produktionsrückgang bis hin zum Untergang solcher Betriebe, die diese Inflationsrisiken nicht beachtet haben und an den Verlusten zugrunde gehen.

Die Inflations-Risiken waren allerdings vorauszusehen. Das Mittelstandsinstitut hat die Unternehmer seit Jahren davor gewarnt, dass hemmungslose Geldvermehrung durch EZB und EU mit Zustimmung unserer Regierung (Merkel, Scholz) zu Geldentwertung und schließlich Inflation führen müsse, sogar zum Zusammenbruch des Währungssystems. Insofern sind die inflatorischen Kostenfolgen für die Unternehmen im Prinzip, nicht aber in Zeit und Höhe voraussehbar gewesen.

Ein weiterer nationaler Positionsnachteil ist durch Fachkräftemangel in Deutschland entstanden. Konzerne und Sozialindustrie haben zwar die ungehinderte Massenimmigration nach Deutschland in Millionenstärke durchgesetzt, es kommen aber nicht Fachleute, sondern Unqualifizierte, Gescheiterte, Queere und Arbeitsscheue, die zu 70 Prozent in unseren Sozialsystemen Existenzsicherung ohne Arbeit suchen. Der Rest möglicher Arbeitskräfte will keine Fachausbildung, sondern allenfalls einen Job, den er als Unqualifizierter oder Hilfskraft in Konzernen findet, nicht aber in den mittelständischen Betrieben, in denen überwiegend ausgebildete Fachkräfte gebraucht werden.

Spaß- und Vollkaskoversorgung als Lebensziel

Und dem deutschen Nachwuchs wird bereits in den Spaßschulen beigebracht, dass nicht Leistung, sondern Spaß- und Vollkaskoversorgung Lebensziel sei. Deshalb drängt die deutsche Jugend nicht in produktive Berufe, in denen nach Leistungsergebnis bezahlt wird, sondern in bloße Beschäftigung, in der – meist sogar höher – nach Anwesenheit bezahlt wird, auch wenn ein Ergebnis nicht dabei herauskommt. Nur 30 Prozent unserer Wirtschaft ist deshalb noch marktproduktiv, 70 Prozent der Dienstleistung ist nur teilproduktiv, geringproduktiv oder – wie Gleichstellungs-, Umwelt-, Gender- und viele andere Modeberufe – sogar kontraproduktiv, dazu oft noch besser bezahlt als die durch den Preis des Produktionsergebnisses begrenzten produktiven Berufe.

Ein Handwerker kann seinem Gesellen nicht mehr geben, als er verdient. Und er bekommt sein Produkt auch nur bezahlt, wenn dies fertig, komplett und in Ordnung ist. Tausende Gender-Traumtänzer mit Umfeld dagegen dürfen unproduktiv schwadronieren und bekommen höhere Gehälter als ein produktiver Handwerker. Und weil öffentliche Fernsehanstalten mit Staatsgeldern finanziert und genügend korrupt sind, bekommen ihre unproduktiven Spitzenkräfte höhere Gehälter als Minister. Kein Wunder, wenn deshalb die Jugend zur Lustbeschäftigung statt zu produktiver Arbeit drängt und wir hunderttausende gescheiterte unproduktive Ideologie-Studenten trotz ebenso hunderttausender offener Lehrlingsstellen haben.

Lehrlinge auszubilden war zu über 80 Prozent immer schon die Leistung der mittelständischen Betriebe. Inzwischen aber wollen die Schulabgänger nicht mehr praktisch arbeiten, sondern sozial und ökologisch herumschwadronieren, so dass immer größerer Fachkräftemangel im produktiven Mittelstand entstanden ist. Dies merken bereits heute die Konsumenten für die häuslichen Reparaturen. Diese werden immer teurer, knapper, viele Handwerksbetriebe können sie aber nicht mehr durchführen, ihnen fehlen die qualifizierten Mitarbeiter. Den Reparaturstau und Fehlschaden hat das Mittelstandsinstitut auf jährlich über sechs Milliarden Euro geschätzt.

Größter Kostenhammer selbst verursachte Energiekrise

Der größte Kostenhammer aber ist für unsere Betriebe die durch die Kündigung des billigen Russengases von der Regierung selbst verursachte Energiekrise. Inzwischen haben sich die Energiekosten der Betriebe verdrei- oder vervierfacht, sind sie bis zu sechsmal so hoch wie die der internationalen Konkurrenz, zum Beispiel in den USA.

Neben den Personalkosten sind die Energiekosten schon immer ein existenzentscheidender Posten für viele mittelständische Branchen gewesen und hatten wir jahrzehntelang das Glück, durch die Lieferung billigen russischen Gases stabile billige Energie für unsere Betriebe zu haben.

Aus Russland-Hass hat eine von den USA getriebene EU-Kommission mit deutscher Zustimmung das billige russische Gas gekündigt („auf ewig“ – Baerbock), ohne der auf die Energie angewiesenen Wirtschaft Alternativen zu bieten. Man hat sogar die Alternativen der Atomenergie und der Kohle ebenfalls gestoppt. Eine ökonomische Narrenschar Regierender hat also die wirtschaftlichen Grundlagen unserer Betriebe mutwillig und langfristig zerstört und damit nicht nur die Verfügbarkeit, sondern auch den Preis der Energie für unsere Betriebe untragbar gemacht.

Auch neue Regierung Merz missachtet den Mittelstand

Als die Täter merkten, welchen Schaden sie angerichtet hatten, haben sie Entlastungsgeschenke nur für unproduktive Bevölkerungsgruppen (Rentner, Studenten, Hartz-IV-Bezieher) beschlossen, mit keinem Gedanken aber an die Existenz unserer mittelständischen Betriebe gedacht, sondern ihnen nur geraten, sie müssten „dann eben aufgeben“ (Habeck). Die neue Regierung Merz will dagegen nur die Kapitalgesellschaften und Konzerne subventionieren. Den Mittelstand missachtet auch sie.

Der Autor weiß aus vielen Gesprächen, was es heißt, wenn ein Unternehmer mit den Erträgen seines Betriebes die Kosten nicht mehr auffangen kann, also in die Verluste gerät. Sofort stürzen sich Finanzamt, öffentliche Kassen, Versicherungen, Banken und Gläubiger zusätzlich auf den Betrieb, auf das Vermögen des Inhabers und vernichten beide. Nur Unternehmer haften nämlich in unserer Wirtschaft persönlich für alles und mit der höchsten Dauer (30 Jahre).

Niemand anderes haftet so stark, so umfangreich und so lange in unserer Gesellschaft. Wir werden also bald hunderttausende oder sogar eine Million Unternehmer haben, die ihren Untergang nicht eigenen Fehlern, sondern den mutwilligen Fehlern einer ideologischen Regierung verdanken, aber dafür persönlich büßen müssen, während die Regierungstäter mit Spitzenpensionen auch dann noch gefüttert werden, wenn der Wähler sie aus dem Amt jagt.

Verlust von einer Million Unternehmen in nächsten zwei Jahren

Die tragische Situation des Mittelstandes ist nicht nur die, dass er bisher zugunsten der Randgruppen oben (Konzerne) und unten (Sozialpotenzial) ausgebeutet wurde, sondern dass er auch darüber hinaus als größter Leistungsträger unseres Volkes am meisten durch Abgaben um seine eigene Leistung betrogen – ausgeplündert – wurde und dass nun mehr als eine Million Unternehmer nicht wegen eigener Fehler, sondern trotz eigener Tüchtigkeit wegen der Fehler unserer Regierung (Sanktionen, Billiggaskündigung an Russland, Verhinderung von Alternativenergie, bürokratische Strangulierung) aufgeben müssen.

Der Verlust von einer Million Unternehmen würde uns in den nächsten zwei Jahren

– ein Viertel unserer produktiven, werteschaffenden Wirtschaftspotenzials kosten,
– mehr als vier Millionen zusätzliche Arbeitslose schaffen,
– das Sozialprodukt um mehr als zehn Prozent senken, uns also alle ärmer machen,
– die öffentlichen Einnahmen um ca. 20 Prozent vermindern
– und damit auch den verfetteten Staat zum Abschlanken um mindestens zehn Prozent zwingen,
– bei sinkenden Sozialbeiträgen die Sozialausgaben um etwa 16 Prozent steigern,
– statt Üppigkeit eine Mangelwirtschaft mit sinkenden Realeinkommen, sinkender materieller, gesellschaftlicher und gesundheitlicher Versorgung entstehen lassen .

Schon in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts ist der Mittelstand durch staatliche Fehler (Überschuldung) um ein Drittel reduziert worden, in ein soziales Loch gefallen und hat sich, weil die Parteien ihm nicht helfen wollten, radikalisiert. Unternehmer und ihre Mitarbeiter, die durch eine ideologische, wirtschaftsfremde, fremdgesteuerte und Konzern-Politik ihre Betriebe und Existenzen verloren haben, werden wohl auch künftig nicht mehr ruhig bleiben.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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22 Kommentare

  1. Vielleicht sollte „man“ in seine Stellenausschreibungen künftig „A/f/D“ statt „m/w/d“ schreiben?

  2. Hauptsache Deutschland immer weiter mit illegalen islamischen und unintegrierbaren Asylanten bzw. Asylbetrügern vollstopfen!

    Wir sind ein reiches Land!

    Niemandem wird etwas weggenommen.

    Spricht der verschwitzte, schmerbäuchige und fettgestopfte antideutsche und linksgrüne Steuergeldfresser!

  3. Artikel: „Der Autor weiß aus vielen Gesprächen, was es heißt, wenn ein Unternehmer mit den Erträgen seines Betriebes die Kosten nicht mehr auffangen kann, also in die Verluste gerät. Sofort stürzen sich Finanzamt, öffentliche Kassen, Versicherungen, Banken und Gläubiger zusätzlich auf den Betrieb, auf das Vermögen des Inhabers und vernichten beide.

    Als die Täter merkten, welchen Schaden sie angerichtet hatten, haben sie Entlastungsgeschenke nur für unproduktive Bevölkerungsgruppen (Rentner, Studenten, Hartz-IV-Bezieher) beschlossen, mit keinem Gedanken aber an die Existenz unserer mittelständischen Betriebe gedacht, sondern ihnen nur geraten, sie müssten „dann eben aufgeben“ (Habeck).“
    ——————————————————————————–
    Aha. Wenn das erste oben also passiert ist, und der persönlich haftende Unternehmer erst Insolvenz und dann Bürgergeld beantragen muß, dann kommen Sie noch dazu, und rechnen ihn zur „unproduktiven Bevölkerungsgruppe“, und wollen ihm am liebsten auch noch die letzten Leistungen streichen. Fabelhaft!

  4. „… Ein weiterer nationaler Positionsnachteil ist durch Fachkräftemangel in Deutschland entstanden. …“
    —————————————————————————————————–
    Einen Fachkräftemangel vermag ich nicht (mehr) zu erkennen, denn dank schwarzroter Wirtschaftspolitik stellen deutsche Unternehmer derzeit fast täglich tausende Fachkräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
    Notfalls müssen ehemalige Industriearbeiter eben umschulen auf Altenpfleger.
    Jedenfalls braucht Deutschland Zuwanderung in den Arbeitsmarkt ebenso wenig wie in die Sozialsysteme.
    Fazit: Grenzen dichtmachen !

  5. „… weil einzelne Zulieferteile, zum Beispiel bei den Tischlereien Beschläge, bei den Installateuren Pump- und Messgeräte und anderes, wochenlang nicht geliefert würden und wenn, dann auch nur in begrenzter Stückzahl.
    —-
    Das gute, Jahrzehntelang bewährte „Just-on-Time-Prinzip = Logistik pur“ funktioniert auf einmal nicht mehr.
    Die zunehmende Abhängigkeit von ausländischen Zulieferern (Paradebeispiel: Medikamente) + das gezielte Vernichtung der produzierenden Industrie am nahen Standort Deutschland + deutsche politische Unfähigkeit schlagen nun gnadenos zurück.

    Bei der Jobvergabe waren in der Vergangenheit nur Laberköppe von Geschwätz-Unis ohne Fachwissen gefragt.
    Inzwischen scheint sich aber die Tendenz umzudrehen: Als Handwerker wird man zwar nicht reich aber hat ein sicheres Auskommen und als junger Ehemann sogar eine hauchdünne Chance für einen moderaten Preis eine sanierungbedüftige, viel zu große Villa eine/r/s älteren Bewohners m/w/d abzukaufen, zu sanieren und zwar mit Kumpels Hilfe so wie ich das von meinem Vater und seinen Freunden kannte, einen Teil unterzuvermieten aber danach Eigentum zu besitzen inkl. Zusatzeinkommen durch einen Untermieter.

  6. Triker 9. April 2026 Beim 21:16

    „… Ein weiterer nationaler Positionsnachteil ist durch Fachkräftemangel in Deutschland entstanden. …“
    —————————————————————————————————–
    Einen Fachkräftemangel vermag ich nicht (mehr) zu erkennen, denn dank schwarzroter Wirtschaftspolitik stellen deutsche Unternehmer derzeit fast täglich tausende Fachkräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
    Notfalls müssen ehemalige Industriearbeiter eben umschulen auf Altenpfleger.
    ————-
    Das war jetzt Ironie/Realsatire …oder etwa mangelndes Fachwissen…?
    Altenpfleger sind niemals Moslems. Einen weißen Arscxx abwischen geht gar nicht als Kopftuchfrau.
    Das ist 2 x unrein. Oben und „unten“.
    Altenpflegende sind meistens Osteuropäer/-innen und vereinzelt Neger aber dann auch keine „richtigen“ sondern kommen aus Süd-/Mittelamerika. Auch Asiatinnen sind dort tätig …und werden nach kurzer Teit weggeheiratet vom Sohnemann der Bettlägerin. Ich weiß worüber ich berichte 😉

  7. Eistee 9. April 2026 Beim 21:15
    ….
    Aha. Wenn das erste oben also passiert ist, und der persönlich haftende Unternehmer erst Insolvenz und dann Bürgergeld beantragen muß, dann kommen Sie noch dazu, und rechnen ihn zur „unproduktiven Bevölkerungsgruppe“, und wollen ihm am liebsten auch noch die letzten Leistungen streichen. Fabelhaft!
    ___________
    Anscheinend haben Sie den Artikel (noch) nicht ganz verstanden.
    Von „letzten Leistungen streichen“ ist im Artikel mit keinem Wort die Rede!
    Diese Attribute gelten vornehmlich für die Verantwortlichen, die diese unsägliche Regierungspolitik überhaupt erst betreiben und am laufen halten!
    Es drängt sich mir der Verdacht auf, daß Sie zu den betroffenen gehören (Lustgewinn Beschäftigten)…

  8. Hier verreckt keiner und das ist auch gut so als Bestandteil unserer Kultur.
    Wer nie in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, in die Sozialversicherungen (KK) überhaupt, kann m.W. kein Hartzi werden wenn er pleite macht aber erhält andere Grundsicherungs-Leisten. Den machen im Alter die privaten KK-Beiträge fertig. Ihm bleibt nur die Alters-GruSi.
    Die Nummer mit dem Rundum-Risikolos-Wohlfühlpaket geht nur bei Asylanten, egal ob abgelehnt oder nicht. Aus genau diesem Grund will die Regierung da nicht ran denn Fritze braucht seine rot-grünen Buddies wegen der Brandmauer.

  9. Nur 30 Prozent unserer Wirtschaft ist deshalb noch marktproduktiv, 70 Prozent der Dienstleistung ist nur teilproduktiv, geringproduktiv oder – wie Gleichstellungs-, Umwelt-, Gender- und viele andere Modeberufe – sogar kontraproduktiv, dazu oft noch besser bezahlt als die durch den Preis des Produktionsergebnisses begrenzten produktiven Berufe.

    Und das ist genau der Grund, warum die AfD niemals über die 30% kommen wird.
    Die Unproduktiven sägen sich doch nicht den eigenen Ast ab.

  10. Wenn die fleißigen Deutschen nicht mehr so brav Steuern und Sozialabgaben erwirtschaften können, weil die Wirtschaft immer weiter absteigt, wird man ihnen erst einmal ihr Restvermögen, ihre Sparguthaben und ihre Häuschen, wegnehmen. Aber wenn das alles geraubt und vertan ist und kein Geld zum Verschenken an jederman mehr da ist, wird es lustig.

    Wenn die Kuh tot ist, kann man sie nicht mehr melken.

  11. https://www.bild.de/regional/berlin/widerwaertiger-protest-hinrichtungs-szenen-mitten-in-berlin-69d798ec94756c37af5a50e3
    Viele entsetzte Augenzeugen fragen sich: Warum greift die Polizei bei einer inszenierten Hinrichtung nicht ein? „Es gab keine offensichtlichen Gewaltdarstellungen“, sagt Florian Nath, Leiter der Polizei-Pressestelle, zu BILD. „Wäre das Erhängen gezeigt worden, wären die Kollegen vor Ort sofort eingeschritten.“

    okay, na dann, weitermachen!

  12. Eferaenka 9. April 2026 Beim 22:09
    ‚Anscheinend haben Sie den Artikel (noch) nicht ganz verstanden.
    Von „letzten Leistungen streichen“ ist im Artikel mit keinem Wort die Rede!
    Diese Attribute gelten vornehmlich für die Verantwortlichen, die diese unsägliche Regierungspolitik überhaupt erst betreiben und am laufen halten!
    Es drängt sich mir der Verdacht auf, daß Sie zu den betroffenen gehören (Lustgewinn Beschäftigten)…‘
    ————————————————————–
    Es ist richtig, daß Prof. Hamer hier in diesem Aritkel nicht die Abschaffung von Leistungen gefordert hat. Aber will er das nicht doch? Vielleicht sollte er mal einen Artikel darüber schreiben, wie er sich den Sozialstaat unter den gegenwärtigen Bedingungen vorstellt.
    Wobei sich bekanntlich die deutsche Wirtschaft im freien Fall befindet, Öl und Gas ausbleiben, und die KI einem Großteil der Arbeitnehmer dann demnächst noch den Rest gibt.
    Es gibt ja so eine „Milei-Fraktion“, der Leute, die einen völlig freien Markt wollen. Markus Krall wollte schonmal das soziale Mietrecht abschaffen. Ganz toll, dann wären die Mieter den Vermietern völlig ausgeliefert. Und so weiter. Es gibt eben auch Leute, die wollen das mit dem Bürgergeld wie in den USA. Dann hat man halt Slums – die gibt es dort nämlich. Vielleicht erinnert man sich, wie Trump die Obdachlosen vom Weißen Haus vertrieben hat. Die sind auch z.B. in L.A., ganz zentral, da wo die Hollywood-Sternen auf der Straße sind. Oder in Miami, an den schönen Stränden. Hier, bitteschön, z.B. L.A.:
    https://www.youtube.com/watch?v=OvtJt49Beuc
    Von Meloni in Italien hörte man schon, sie wolle deren Bürgergeld abschaffen. Weiß man nicht, wie sich das entwickelt hat.
    Also diese Fraktion gibt es. Und das will ich halt nicht. Schon gar nicht in einer Situation, in der bald bis 2030 sowieso für alle – auch für die Millionäre, die sich derzeit noch in Sicherheit wiegen – heißen wird, „You’ll own nothing“.
    Dann sieht man sich nämlich im Schützengraben, denn dann heißt es (in Abwandlung eines Spruches von ca. 1930), „Wenn Du kein Hemd mehr hast, kannst Du immer noch das in Flecktarn anziehen“. Vielleicht sehen wir uns dann da ja.
    Googeln Sie mal, wieviele Soldaten Russland derzeit hat: Die haben die Generalmobilmachung nämlich schon weitgehend gemacht.
    Also, man sieht sich!

  13. Falls noch nie einer einen ernsthaft bis seriös parlierenden Pocher gesehen hat, .. es gibt ihn tatsächlich. Ein Gespräch über den Niedergang des Fernsehens, (wie wir es kennen oder kannten) .. , die Marotten eines Herrn Raab und die Rolle der sozialen Medien heutzutage (auf einem mir bis dato noch nicht bekannten Kanal), ausgegraben und kommentiert von (Ex(?)- Boulevard Journo O. Flesch. Ich für meinen Teil, würde die Unterhaltung trotzdem als durchaus interessant klassifizieren.

    https://www.youtube.com/watch?v=J_4L2Ev4-JE
    (1 Std.)

  14. Wer stoppt endlich diese global agierende Brunnenvergifterbande die tief im Epstein-Sumpf drinn steckt?

    Sie planen Covid 2.0 mit zwangsweise Massenverabreichung von Antibiotika!
    Was schwerwiegende Schäden in unserer Immunabwehr auslösen wird..

    Die wollen Menschen reduzieren umd gleichzeitig Geld dabei verdienen.

    https://youtu.be/meSR6-m7tcM?si=cxKsbTdjM1XUVWDQ

  15. @ Christian

    https://youtu.be/EMQZHkMASRU?si=d0-N0L8i5Hl5ZU3z

    Diese verkommenen totalitären Dreckschweime denken sie können die Jugendlichen mit ÖRR Gehirnwäsche zurückgewinnen umd die Stimmen aus den Altenheimen seien ihnen ja sowieso sicher, weil die Senioren immer noch glauben die CDU sei Helmut Kohl, wie damals.

  16. Das Schild koennte auch heissen „Stand dort Deutschland ?“ 😉

    und dass in einem offenbar kaputten, verlassenen Produktionsbetrieb Schornsteine rauchen,
    entbehrt jeder rationalen Begruendung und praktischen Erfahrung, im Gegenteil:
    Wer haelt die Feuer am rauchen, wenn keiner da ist ?

    Wer ist der wenig begnadete Kulturschaffende dieser Karikatur ? KI ???

  17. LEUKOZYT 10. April 2026 Beim 10:48
    Das Schild koennte auch heissen „Stand dort Deutschland ?“
    ————–
    :))))))))))

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