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IOC-Entscheidung im Frauensport: Respekt vor biologischen Tatsachen

Von ELISABETH DIERINGER | Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich für das Gleichgewicht der Chancen im Frauensport entschieden. Mit dieser im Übrigen nicht rückwirkenden Entscheidung, die auch nicht für Breitenportprogramme gilt, wird die Zulassung für jede weibliche Kategorie bei den Olympischen Spielen oder anderen IOC-Veranstaltungen, einschließlich Einzel- und Mannschaftssportarten, nun auf biologische Frauen beschränkt.

Grundlage für die Kategorisierung wird ein einmaliges SRY-Gen-Screening sein. Die neue Richtlinie tritt ab den Olympischen Spielen von Los Angeles 2028 in Kraft und soll Fairness, Sicherheit und Integrität in der weiblichen Kategorie schützen. So der IOC-Exekutivrat in seiner Pressemitteilung.

Man kann diese Entscheidung der IOC-Funktionäre nur begrüßen. Endlich wird wieder der unwiderlegbare Standpunkt der Wissenschaft und der Chancengleichheit im Spitzensport anerkannt. Wir alle können uns noch die Spiele in Paris 2024 erinnern, als wir beschämende und abstoßende Bilder aus dem Frauenboxen mitansehen mussten. Biologische Frauen wurden nach langen, mühsamen Jahren des Trainings von sogenannten Transfrauen um ihren Lohn gebracht. Transideologie schlug echten Sport. Genau diese Fälle versucht man ja im Prinzip auch durch Doping-Sperren zu verhindern.

Die österreichische NADA meint denn auch auf ihrer Homepage, dass dopende Sportler Regeltreue lediglich vortäuschen, dabei aber die Konkurrenten, die Funktionäre, die Sponsoren und Zuseher und nicht zuletzt den Sport an sich betrügen. Genau das tut auch jemand, der den Sport aus niedrigen, woken Motiven ideologisch instrumentalisiert. Das hat ganz wesentlich vor allem etwas mit der Würde der Frau und ihrer Leistungsfähigkeit zu tun. Beides leidet unter der Missachtung der biologischen Tatsachen und der völligen Verzerrung des sportlichen Wettkampfs durch den Trans-Irrsinn.

Wenn alle Sportverbände der IOC-Entscheidung folgten, wäre auch für die Jugend viel gewonnen. Die Vorbildfunktion der Sportler sollte nicht durch Unredlichkeit und woken Ideologiemist entwertet werden.


Elisabeth Dieringer.
Elisabeth Dieringer.

Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.

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17 Kommentare

  1. Ich bin super modern und woke.

    Ich weiß, dass Geschlecht nur ein psychologisches und soziales Konstrukt ist und ich finde es eine Unverschämtheit zu behaupten, dass Männer keine Kinder bekommen können. Ich war früher etwas altmodischer, aber heute weiß ich, dass schwul, lesbisch, queer und divers die größte Erfindung der Menschheit, seit Erfindung des Buchdrucks ist.

    Es ist ein großer Fortschritt, dass sich kleine Jungs als Mädchen fühlen und davon überzeugt sind, dass die toxische Männlichkeit der Grund für alle Konflikte ist.

    Und Frau Spahn ist das Paradebeispiel dafür, wie sie als Frau unterwürfig im Korsett den Küchenboden putzt.

    Wer das nicht für die ultimative Offenbarung hält, hat in der deutschen modernen Welt nichts verloren.

  2. DAS IST EIN KLITZEKLEINER SCHRITT RICHTUNG NORMALITäT.
    Viele mehr Korrekturen mÜssen folgen, die sich seit den 16 zu vielen Merkel Kanzlerjahren angesammelt haben, zum massiven Niedergang Deutschlands auf allen Gebieten durch idiologische Fehlentscheidungen, incl. Umvolkung und AKW Abschaltung usw aufgetürmt haben.

  3. @
    Mantis 9. April 2026 Beim 17:46

    bei diesen Spritpreisen verlohnt es sich nicht deswegen den Truck anzuwerfen.

  4. Schau an, es geht doch.

    Das sind die ersten Breschen in den vermauerten Köpfen von Queerdenkern, Biologieleugnern und anderen extremen Linken.

    Weitere werden folgen.

  5. Wird jetzt dem eine Boxer äh… Boxerin die Goldmedaille aberkannt? Wäre zu 100% rückwirkend des Respekts vor Biologischen Tatsachen absolut gerecht. Dafür bekäme diese die kleine damalige gegen die männliche Übermacht kämpfende Italienerin .Oder in Blech die deutsche Presse und damalige Olympia Orga!
    Ob es diesmal mit dem abgespulten Transgender Wahnsinn anders wird? Grübel, Kopfkratz.

  6. BinTolerant 9. April 2026 Beim 20:54

    Rückkampf.

    Der Algerier kämpft gegen Iron Mike Tyson, der sich als italienische Boxerin fühlt.

  7. https://www.emma.de/artikel/imane-khelif-aktenzeichen-xy-geloest-341779
    Imane Khelif, die algerische „Boxerin“, die 2024 in Paris im Frauenboxen die Goldmedaille gewonnen hatte, ist ein Boxer. Er darf nicht mehr an Frauen-Wettbewerben teilnehmen. Denn ein Gutachten bestätigt endgültig: Imane Khelif hat XY-Chromosomen
    Der IOC-Präsident Thomas Bach verurteilte die Hass-Kommentare gegen Khelif.
    Was bleibt? Der Fall Imane Khelif hat wie kein anderer gezeigt, wie weit die woke Ideologie getrieben werden kann – auf Kosten von Frauen und der Realität.
    https://www.bild.de/sport/mehr-sport/boxen-maennliche-boxerin-imane-khelif-kaempft-gegen-deutsche-69d7e4c194756c37af5a5788
    Der staatlich beauftragte Frauenverprügler macht einfach weiter?!

    Frauenboxerinnen sollten dem gemeinsam was auf die Fresse geben!

  8. Ein damals unveröffentlichter Chromosomentest von 2023 fand zwar neben dem X auch ein Y, aber für das Internationale Olympische Komitee (IOC) galt das „im Pass angegebene Geschlecht“. IOC-Präsident Thomas Bach behauptete gar, dass die Ergebnisse des Geschlechtstests auf eine von Russland angeführte „Desinformationskampagne“ gegen Khelif zurückzuführen seien. Russland hatte zu dem Zeitpunkt den Vorsitz des Weltbox-Verbandes.

    Und die Medien? Die machten mit. Khelif würde diskriminiert. Die große Solidaritätswelle rollte an. Nun berichteten Sportreporter von einer „großen Sportlerin, die so viel durchzustehen“ habe. Rührselige Geschichten eines algerischen Kindes, das kein richtiger Junge sei und sich im Leben immer durchboxen musste, taten ihr Übriges.

    https://www.boxen1.com/imane-khelif-steigt-fuer-profikampf-gegen-diese-deutsche-in-den-ring-102427/
    Mit Julia Igel wartet nun eine Gegnerin, die im Schatten der großen Diskussion fast untergeht. Die 25-Jährige verfügt über Erfahrung, reist nach Paris allerdings als Außenseiterin.
    Julia sollte öffentlich und medienwirksam den Kampf verweigern!

  9. Wofür muss denn ein biologisches „Mädchen“ seinen Testosteronspiegel per Hormonbehandlung auf 0 senken lassen??
    https://www.welt.de/sport/boxen/article69847d097f5bc5017ea802ed/imane-khelif-ich-bin-keine-transsexuelle-ich-bin-ein-maedchen.html

    Was macht denn dieser Hormoncocktail mit der Sexualfunktion?
    Chaos! Und wenn Sie beim Mann die Androgene blockieren, dann ist die Libido weg. Aber das größere Problem ist, dass sich durch den Androgen-Entzug die Wahrscheinlichkeit eines Gehirntumors erhöht. Das ist in Studien eindeutig nachgewiesen.
    https://www.emma.de/artikel/trans-lebenslange-schaeden-durch-hormone-340489

  10. dazu passend wie die Faust aufs Auge: TOP aktuell-
    „Queerbeauftragter“ der Bischofskonferenz verrät kirchliche Lehre zu Geschlechtern

    Demo für alle / Orga -Hedwig von Beverfoerde schreibt – dazu —>
    Auszug: …. ausgerechnet zu Ostern, dem wichtigsten Fest der Christenheit, holt Weihbischof Ludger Scherpers aus dem Bistum Essen – der „Queerbeauftragte“ der Deutschen Bischofskonferenz – zu einem Rundumschlag gegen die Lehre der Kirche und das christliche Menschenbild aus.

    Seine These: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan“.
    Der Weihbischof behauptet, die Kirche habe patriarchale Strukturen „nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert“ und die Rückkehr zu einem traditionellen Geschlechtsverständnis sei ein „Irrweg“. Wer solche Menschenbilder verteidige, „verrät die eigene Botschaft“.
    Im Klartext: Wer so leben möchte, wie es in Kirche und Gesellschaft jahrhundertelang üblich war und heute zunehmend von jungen Menschen wieder angestrebt wird, verrät den christlichen Glauben?!
    Besonders grotesk: Der Weihbischof behauptet, hinter der steigenden Begeisterung für klassische Geschlechterrollen (Stichwort: „Tradwife“) steckten vor allem politische Interessen. Dabei ist ausgerechnet seine eigene Aufgabe als „Queerbeauftragter“ das perfekte Beispiel für Einflussnahme politischer Ideologie in der Kirche:
    In der Bischofskonferenz wurde erstmals im Februar 2024 ein solches Amt für ihn eingeführt – nachdem dergleichen in Bund und Ländern von linken Parteien salonfähig gemacht worden war und bis heute vor allem dafür genutzt wird, die LSBT-Ideologie in Kitas, Schulen und allen Bereichen der Gesellschaft auszubreiten.
    Wer aber derlei anstrebt, verrät tatsächlich die Botschaft Christi. Und leider haben solche Kräfte in Deutschland inzwischen überall Leitungsfunktionen in der Kirche erobert. Da wundert es wenig, dass die übergriffige Sexualpädagogik von Helmut Kentler in kirchlichen Einrichtungen so leicht Fuß fassen konnte und Kinderseelen angreift.
    In zwei Tagen, am 11. April, veranstalten wir von DemoFürAlle deshalb unser Symposium zum Skandalon „sexueller Bildung“ in kirchlichen Schulen und Kitas. Besonders freue ich mich, daß Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti in aller Klarheit darlegen wird, welches die authentische Lehre der Kirche zu den Geschlechtern ist.
    …………….
    https://demofueralle.de/2026/04/10/queerbeauftragter-der-dbk-verraet-kirchliche-lehre-zu-geschlechtern/

    pers. Bemerkung/HInweis.: Wenn dies kein letzter Warnschuss ist von den verblendeten Kirchenfürsten und deren Gesellen- aus woken Motiven, ideologisch instrumentalisiert von deren befürwortenden- politisch gefährlichen Gendergedöns gegen alle normal denkenden Menschen und den Respekt vor biologischen Tasachen… wann dann??? Der Irrsinn schreitet auch in den Kirchen fort. !

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