Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) gibt Niedersachsens Verfassungsschutzpräsident Dirk Pejril eine Kostprobe seiner besonderen Sicht auf die Welt. Die AfD lasse in Sachen Radikalität „die Zügel schleifen“ und setzt noch einen drauf: In den USA würden Demokratie und Rechtsstaat gerade „wie durch einen Tsunami weggefegt“.
Dazu Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD-Niedersachsen: „Ein entlarvendes Interview! Die Vereinigten Staaten sind seit 250 Jahren der Inbegriff eines stabilen demokratischen Rechtsstaats. Ihr Präsident wird alle vier Jahre frei gewählt. Wer dieses Land ernsthaft in die Nähe einer Diktatur rückt, hat jedes Maß und jede Mitte verloren. Genau hier zeigt sich, auf welchen gedanklichen Abwegen sich der Präsident des Verfassungsschutzes bewegt.“
Schledde weiter: „Das gilt ebenso für seine diffamierenden Attacken gegen unsere Partei. Nicht die AfD hat sich radikalisiert – sondern Pejrils Behörde. Sie steht mittlerweile für zahllose Misstöne und Absurditäten. Mal rechnen sich Mitarbeiter öffentlich der Antifa zu, mal wird alles unterhalb der Strafbarkeitsgrenze ‘beobachtet’, mal vertreibt man peinlichen Merchandise-Kitsch. Gleichzeitig wird Linksextremismus trotz schwerster Anschläge und Molotow-Cocktail-Attacken beharrlich verharmlost.“
Der AfD-Landesvorsitzende sieht ein klares Muster: „Der Hauptauftrag von Innenministerin Behrens läuft offensichtlich darauf hinaus, die AfD mit herbeikonstruierten Verdächtigungen zu überziehen. Umso bemerkenswerter, dass Pejril im selben Interview einräumen muss: Immer weniger Bürger fallen auf diese Masche herein.“
Der Verfassungsschutz mutiert zunehmend zum politischen Kampfverband gegen unliebsame Opposition. Die eigentliche Gefahr für die Demokratie sitzt nicht in der AfD – sondern in den Amtsstuben, die ihren gesetzlichen Auftrag längst gegen parteipolitische Interessen eingetauscht haben.



Es wäre doch interessant zu erfahren, wie die Amis reagieren würden, wenn dieser Mensch ihnen sagen würde, was Demokratie ist und wie sie gelebt werden müßte. Ich warte darauf Dirk Pejril!
Immer wieder typisch für Linke, eigene Verfehlungen – insbesondere Demokratieverachtung – anderen vorzuwerfen und Fakten zu ihren Gunsten zu verdrehen. Das ist schon pathologisch.
und in D gibt es nichts wegzufegen, da seit M nichts d.h. nur eine Scheindemokratie ala DDR sich hier noch befindet.
Ich kann mich nicht zufriedengeben mit der Vorstellung, die ein offensichtlich wirr gewordener Trump immer mal wieder abliefert; nur ist die Demokratie den USA deswegen noch nicht abhandengekommen. Wo es hinsichtlich einer Demokratie im Sinne des Wortes allerdings für einen „Tsunami“ kaum mehr etwas „zu fegen“ gäbe, das ist die real existierende BRD. Dort wurde nichts hinweggefegt, dort ist die einstige, in der Bonner Republik noch vorhandene Demokratie sukzessive niedergerungen worden und inzwischen sehenden Auges verrottet, und Figuren wie gewisse „Verfassungsschützer“, die jetzt ihre Mäuler aufreißen, haben nicht bloß zugesehen, sondern direkt ihre Anteile daran.
Denen darf man immer wieder vor Augen halten, daß aus derselben Faust, aus der heraus sie aufs Ausland mit einem Finger zeigen, drei Finger auf sie zurück verweisen.
„Was kümmert es den Rosenstrauch, wenn sich ein Hund daran kratzt.“
Trump jedenfalls nicht. Der zieht sein Ding durch. Etwas undiplomatisch.
Denn wenn Trump so weitermacht verliert er die Zustimmung einer seiner größten Wähler-Fans: Den Latinos.
Wer’s nicht glaubt:
Die haben nicht alle ein Tattoo am Hals und handeln mit Drogen. Das sind nicht alle ‚Sicarios‘ (=Auftragskiller). Ohne die läuft da drüben nichts genau so wie bei den gut integrierten, ausländischen Pflegekräften bei uns. Die wollen gute Amerikaner sein.
Von den paar Farmern in Arizona kriegt er gegen die Macht der Intellektuellen an der Ostküste und LA keine Stimmenmehrheit bei den Mid-Term zusammen und dann wären da noch die Swing States im Mittelwesten.
Die letzten kommunalen Bürgermeister-Wahlen haben die Reps alle verloren.
Der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes behauptet, in den USA würden Demokratie und Rechtsstaat gerade „wie durch einen Tsunami weggefegt“.
Gleichzeitig sorgt sich die deutsche Politik um eine rechtskräftig verurteilte Terroristin, die billigend Morde sogenannter Rechtsextremer in Kauf genommen hat und in Ungarn verurteilt wurde.
Hierzulande wird sich dagegen wieder aufgeregt, wenn etwa Obama in einer Satire als Affe dargestellt wird.
Schöne deutsche Demokratie.
Eindeutig und juristisch gesichert ein Fall für die Klapsmühle !
Herrschaft durch Geheimhaltung – wie
verdeckte Regimewechsel unsere Welt prägten
05. Februar 2026 um 13:00
Ein Artikel von Michael Holmes
In ihrem Buch „Covert Regime Change“ (Verdeckte Regimewechsel) rekonstruiert die US-amerikanische Politikwissenschaftlerin Lindsey A. O’Rourke die verborgene Architektur der Macht der USA und zeigt, wie westliche Demokratien wiederholt ausländische politische Systeme zerstört haben.
Eine Buchbesprechung von Michael Holmes…
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar
(Anm.: ~ 16 Min., gut anhörbar, keine KI-Stimme!)
Die moderne internationale Ordnung beruht auf einem Widerspruch, der selten offen diskutiert wird. Westliche Staaten präsentieren sich als Hüter internationaler Regeln, Demokratie und Selbstbestimmung, doch die historische Bilanz ihres Verhaltens im Ausland erzählt eine andere Geschichte – eine Geschichte, die nicht in Verträgen oder Reden vorkommt, sondern in geheimen Depeschen, verdeckten Operationen und zerstörten politischen Systemen…
O’Rourke widerlegt auch die Vorstellung, dass verdeckte Regimewechsel in erster Linie demokratischen Zielen dienten. Statistisch gesehen führten verdeckte Interventionen überwiegend zu autoritären Ergebnissen. Dort, wo demokratische Übergänge stattfanden – und diese sind schwer zu finden –, standen sie häufiger im Zusammenhang mit offenen Interventionen, bei denen die öffentliche Kontrolle Grenzen setzte. Geheimhaltung korrelierte mit Unterdrückung, nicht mit Reformen. O’Rourkes Ergebnisse widerlegen den Mythos, dass die USA während des Kalten Krieges für Demokratie gekämpft hätten…
Mit anderen Worten: Washington unterstützte jedes Regime oder jede Rebellengruppe, die seinen Interessen diente…
Vietnam zeigt, wie verdeckte Regimewechsel Kriege eher verschärfen als verhindern können. Vor dem groß angelegten Einsatz von US-Truppen unternahm Washington verdeckte Anstrengungen, um die Führung Südvietnams zu beeinflussen. O’Rourke rekonstruiert die Rolle der USA bei der Ermöglichung des Staatsstreichs gegen Präsident Ngo Dinh Diem im Jahr 1963…
Der von der CIA unterstützte Sturz von Jacobo Árbenz im Jahr 1954 zerstörte die junge Demokratie Guatemalas. Die anschließende Entwicklung des Landes: Jahrzehnte der Militärherrschaft, ein mehr als dreißigjähriger Bürgerkrieg und die Ermordung von etwa 200.000 Menschen, überwiegend Zivilisten. Indigene Gemeinschaften wurden systematisch ins Visier genommen.
Der Fall der Dominikanischen Republik veranschaulicht den kalten Übergang von heimlicher Einmischung zu offener Gewalt. Die USA unterstützten zunächst die Diktatur von Rafael Trujillo. Nach der Ermordung Trujillos im Jahr 1961 – einer Operation, bei der die CIA die Waffen lieferte…
Die Rollback-Operationen in Osteuropa zu Beginn des Kalten Krieges sind eines der deutlichsten Beispiele dafür. O’Rourke dokumentiert die von den USA unterstützten verdeckten Bemühungen, sowjetisch orientierte Regierungen in Ländern wie Albanien, Rumänien und der Ukraine durch die Infiltration von Exilgruppen und paramilitärischen Netzwerken zu destabilisieren…
Viele dieser Gruppen umfassten ehemalige Kollaborateure mit Nazi-Deutschland und Faschisten, die in Kriegsgräuel verwickelt waren. Dies war kein Zufall. Sie wurden gerade wegen ihres militanten Antikommunismus und ihrer organisatorischen Geschlossenheit ausgewählt…
Afghanistan ist das bedeutendste Beispiel für einen Stellvertreterkrieg in diesem Buch. Während der sowjetischen Besatzung führten die Vereinigten Staaten eine ihrer größten und teuersten verdeckten Operationen durch und stellten den afghanischen Widerstandskämpfern Waffen und Unterstützung im Wert von mehreren Milliarden Dollar zur Verfügung…
+https://www.nachdenkseiten.de/?p=145874
LÄNGERER ARTIKEL.
Für die Kommunisten war auch AMERIKA ohne TRUMP schon ein Hassobjekt, an dem sie sich austobten.
Der Neid hat sie ganz krank gemacht. Lieber wirft sich eine Frau einem Amerikaner vors Auto. Lieber wird sie von einer Ami-Limousine überrollt als im Bett vom eigenen Schlappschwanz zerquetscht!
Den Kommunisten passte der Wasserverbrauch nicht, die großen Autos und das billige Benzin, der viele Platz den die Amis zur Verfügung haben, alles passte NOCH NIE!
Das alles während die sich auf kleinem Raum herumdrücken müssen, bei keiner Frau was werden können, während ein Amerikaner einmal lächelt, seinen sportlichen Körper dreht und dem alten Fettsack die Frau ausspannt. Besser gesagt die Frau haut ihm von alleine ab.
Es ist der NEID auf den vermeintlich „unverdienten“ WOHLSTAND der AMerikaner, der die Pfennigsfuchser, Geizhälse und engstirnigen Blockheads als Blockwärter auf den Plan ruft.
Jeder soll so arm und unattraktiv sein wie die kommunistischen Kellerkinder.
Das alles entspringt aus dem Machthunger zu meinen, alles KONTROLLIEREN zu müssen/dürfen,
aus der Angst vor KONTROLLVERLUST, was diese Kontrolleure zuletzt in Kontroll-Idioten verwandelt.
Es ging noch nie um die Demokratie, sondern nur allein um MACHTANSPRÜCHE um die ultimative KONTROLLE, am besten über alles und über jeden.
Diese Bühne teilen sie ungern mit einem wie TRUMP, der ihnen nicht nur in der Sonne steht, sondern sie auch noch im Schatten stehen lässt!!
Jetzt mal ganz ehrlich und ohne Zynismus oder Häme:
Wie muss sich denn ein Verfassungsschutz Präsident
neben dem Präsidenten der Vereinigten Staaten fühlen,
falls er überhaupt einmal eingeladen werden sollte?
Früher sagte man der fühlt sich: klein und hässlich.
Er kann doch mit TRUMP gar nicht im geringsten mithalten.
Seinen Name kennt keiner, und wenn man ihn liest, dann muss man zig mal buchstabieren, hat den unständlichen Namen schon 2 Minuten später vergessen.
Dagegen der Name TRUMP: TRUMP ist TRUMPF, das kann keiner vergessen. Seinen TRUMP TOWER (vom eigenen Geld gebaut (im Gegensatz zu der Hütte die der Präsident vom Verfassungsschutz angemietet hat, pardon, die ihm geliehen wurde).
So könnte man immer weiter machen.
Die KINDER von TRUMP, tolle Kinder zum Vorzeigen überall, Er, zweimal Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Er lässt die Puppen tanzen rund um den Erdball.
Kein Mann kann mit ihm mithalten.
Das macht wütend. Das ist echte Konkurrenz, besonders für jemanden der die Schere im Kopf hat, bei dem der Gedanke an Wohlstand so mit Scham behaftet ist wie bei einem Pubertier die Masturbation.
Diese ganze kranke KOMMUNISTENIDEE ist gegen die NATUR!!
Es basiert auf Raub und Entsagung in einer Welt in der ein natürliches Wachstum staatrechtlich geraubt, genannt „umverteilt“ werden darf.
Frauen wollen Männer die etwas EIGENES ERSCHAFFEN, nicht MÄNNER die KLAUEN GEHEN, pardon die überall schnorren und „umverteilen“ gehen!
Da geht wieder ein Behördenchef auf Wahlkampftour
Was haben deutsche Geheimdienstleiter in der Öffentlichkeit zu suchen? Sie geben den parteinahen Medien den Tarif durch, dass nur sie die einzig wahre Demokratie sind
@Der boese Wolf
„Immer wieder typisch für Linke, eigene Verfehlungen – insbesondere Demokratieverachtung – anderen vorzuwerfen und Fakten zu ihren Gunsten zu verdrehen. Das ist schon pathologisch.“
Es ist fester Bestandteil des sozialistischen Systems, welches von Grund auf kein Stück Wahrheit und ausschließlich Blendwerk beinhaltet.
„In den USA könne man sehen…behauptet xy“
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ – eines der knackigsten Zitate
aus der Ära Schmidt zielte auf Altbundeskanzler Willy Brandt und traf.“
https://www.welt.de/politik/article2916542/90-Geburtstag-Helmut-Schmidt-berauscht-mit-seiner-Nuechternheit.html
Dieser sogenannte Verfassungsschutz sollte eher durch
einen Tsunami hinweggefegt werden !!!!!!!