Bei einem prunkvollen Bankett am Donnerstagabend in Peking haben US-Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping auf die Zukunft der Beziehungen zwischen ihren Nationen angestoßen. Der Trinkspruch krönte Trumps ersten vollen Tag in China, der mit einer aufwendigen Begrüßungszeremonie und einem mehr als zweistündigen direkten Gespräch begann.
Trump nutzte die Gelegenheit, um an die langen historischen Wurzeln der amerikanisch-chinesischen Beziehungen zu erinnern. „Der Gründungsvater Benjamin Franklin veröffentlichte bereits die Aussprüche des Konfuzius in seiner Kolonialzeitung“, erklärte er. Er verwies auch auf die Konfuzius-Skulptur am Obersten Gerichtshof der USA und die gegenseitige Wertschätzung: Chinesen hatten einst eine Steintafel für George Washington gestiftet und ihn als „Helden unter den Menschen“ gewürdigt.
„Die vergangenen 250 Jahre dienen als Grundlage für eine Zukunft, die beiden Nationen zugutekommt“, betonte Trump. Er hob gemeinsame Werte hervor: „Das amerikanische und das chinesische Volk schätzen harte Arbeit, Mut und Leistung. Wir lieben unsere Familien und unsere Länder.“ Gemeinsam könne man Wohlstand, Zusammenarbeit und Frieden für die kommenden Generationen schaffen.
Zum Abschluss lud Trump Xi offiziell zu einem Staatsbesuch in die Vereinigten Staaten am 24. September ein. Mit erhobenem Glas erklärte er: „Ich stoße an auf die engen und beständigen Beziehungen zwischen dem amerikanischen und dem chinesischen Volk. Es ist eine ganz besondere Beziehung. Vielen Dank, Präsident Xi.“
Xi Jinping wiederum würdigte den bevorstehenden 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit. „Die über 300 Millionen Amerikaner beleben den Geist des Patriotismus, der Innovation und des Unternehmertums neu“, sagte er. Die Wiederbelebung der chinesischen Nation und die „Wiederherstellung der Größe Amerikas“ könnten „Hand in Hand gehen“. Man könne sich gegenseitig zum Erfolg verhelfen und dem Wohl der Welt dienen.
Der chinesische Präsident stieß an „auf die Entwicklung und den Wohlstand Chinas und der Vereinigten Staaten, auf die strahlende Zukunft der chinesisch-amerikanischen Beziehungen und die Freundschaft zwischen den beiden Völkern“ sowie auf die Gesundheit Trumps und aller Anwesenden.
Während die Zeremonie in Peking mit höflichem Protokoll ablief, zeigt der Besuch einmal mehr: Trump tritt selbst auf chinesischem Boden selbstbewusst als Vertreter amerikanischer Interessen auf. Ob die freundlichen Worte in eine echte strategische Wende münden oder nur diplomatisches Parkett bleiben, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fürs Erste dominiert der Ton der gegenseitigen Achtung – zumindest am Bankett-Tisch. (Quelle: Breitbart)



Noch historischer wäre ein Handschlag von der künftigen Kanzlerin Weidel mit Putin!
Beide sind voneinander abhängig: China ist der größte Gläubiger der USA, aber China wiederum braucht auch den US-Absatzmarkt für seine (Über-)Produktion. Die Frage am Ende des Tages ist wer wen mehr braucht. Ich tendiere dazu, daß die USA China mehr braucht als umgekehrt, Stichworte „Werkbank des Westens“.
Aber sei’s drum: Trump wird wieder einen Deal wollen, und Xi wird sicher das Thema Taiwan in die „Verhandlungsmasse“ bringen. Da die USA eh die Ein-China-Doktrin Pekings akzeptiert (viele wissen z.B. nicht, daß die USA deshalb auch Taiwan als eigenständigen Staat nicht anerkennen und daher auch keine offizielle US-Botschaft in Taipeh haben), wäre die endgültige Annektierung durch China auch eh nur ein formeller Akt. Mal schauen, wie dieser Deal am Ende aussehen wird.
Tromp vs. Xi, 1:1 gegen die EU.
Alles nur Show für die amerikan. Wähler
u. die Weltöffentlichkeit. Die amerikahörigen
Medien feiern diese Augenwischerei auch noch.
Wie die Alaska-Show mit Putin. Die USA
wollen kein Ende des Ukrainekriegs, sonst
würden sie den NATO-Staaten keine Waffen
mehr dafür verkaufen, Starlink abstellen
u. keine Daten (aus Wiesbaden) mehr an
die ukr. Front liefern. Dann würden
die USA ihre Handlanger EU, GB u. vor
allem Deutschland zurückpfeifen. Aber
die sollen ja die Drecksarbeit für die USA gegen
Rußland machen, derweil geriert sich Lügner Trump
als Friedensengel. Trump hätte längst Selenski
stürzen können, stattdessen:
„Trump und Selenskyj planen Drohnen-Deal
Kiew – Es geht um Drohnen, Milliarden – und eine mögliche neue Militär-Allianz. Washington und Kiew haben ein Memorandum für ein Verteidigungsabkommen entworfen. Der Deal soll es der Ukraine erlauben, Militärtechnologie in die USA zu exportieren und Drohnen gemeinsam mit amerikanischen Firmen zu bauen.
Zuletzt schloss die Ukraine Abkommen mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weitere sind in Arbeit. ‚Fast 20 Länder sind derzeit in verschiedenen Phasen beteiligt: Vier Abkommen wurden bereits unterzeichnet, und die ersten Verträge im Rahmen dieser Abkommen werden jetzt vorbereitet‘, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) auf Telegram…“
bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-und-selenskyj-drohnen-deal-zwischen-usa-und-ukraine-geplant
+https://www.ukrinform.de/rubric-ato/4016193-ukraine-und-usa-besprechen-megadeal-uber-drohnen-und-rustungskaufe-selenskyj.html
Derzeit bombt Rußland – nach vorheriger Warnung
der Bürger – Kiew kurz u. klein. Hätte er gleich
im Februar-März 2022 machen sollen. Dann würden
noch 100.000e Soldaten inkl. Zivilisten auf beiden
Seiten leben, weil der Krieg längst vorbei wäre.
Stattdessen kam aus dem Kreml romantisches
Geschwätz: „Ukrainisches Brudervolk schonen“.
Und was war die letzen Jahre?
Millionen Kriegsversehrte u. Tote!
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Wenn Trump das Wohlergehen seiner
„Freunde“ in China interessieren würde,
dann würde er die Straße von Hormus
frei- u. die Sanktionen gegen den Iran
aufheben, damit China (u. andere asiat.
Länder) wieder iran. Öl u. andere Ware
bekommen könnten. Dann könnten die
Chinesen auch ihr Großprojekt „Seidenstraße“
weiterführen.
„Make America great again“ & „America first“
bedeuten, daß die USA gnadenlos die ganze
Welt unterwerfen u. sämtliche Energieströme
kontrollieren u. dick daran verdienen wollen:
Kapitalismus, Imperialismus u. Krieg von
seiner häßlichsten Seite.
Schon rufen die ersten amerikan. Falken nach
Atombomben auf den Iran – noch vor der
Fußball-WM.