Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
Samstag, Mai 2, 2026
Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
StartAfDHamburg: "Prozess gegen Deutschland" knapp gegen AfD-Verbot

Hamburg: „Prozess gegen Deutschland“ knapp gegen AfD-Verbot

Das „Thalia Theater“ in Hamburg hat sich mal wieder als Bühne linker Staatspropaganda entpuppt. Drei Tage lang lief das Stück „Prozess gegen Deutschland“ – ein inszeniertes Gerichtsverfahren gegen die AfD (PI-NEWS berichtete). Ziel: ein Parteiverbot herbeizuspielen. Das Ergebnis: ein hauchdünnes 4:3 gegen ein Verbot, aber für Prüfung und Ausschluss von Staatsknete. Ein Pyrrhussieg der Demokratie-Feinde.

Der Schweizer Regisseur Milo Rau gab offen zu, dass er ein echtes AfD-Verbot für „notwendig“ hält. Die Besetzung liest sich wie das Who’s who der linken Nomenklatura: Ex-SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin als „Vorsitzende Richterin“, der notorisch einseitige taz-„Rechtsextremismusexperte“ Andreas Speit als Ankläger, SPD-Kultursenator Carsten Brosda mit der Eröffnungsrede. Neutralität? Fehlanzeige. Hier wurde mit juristischer Kulisse Stimmung gegen eine demokratisch gewählte Partei gemacht – finanziert mit Steuergeld.

Hamburgs AfD-Kultursprecher Eugen Seiler rechnet ab: „Das war linkes Schmierentheater mit Robe und Hammer. Der gewünschte Ausgang – AfD-Verbot – war von Anfang an programmiert und ist dennoch kläglich gescheitert. Wenn ehemalige Politiker und Richter so tun, als wären sie neutral, während sie eine Oppositionspartei vorführen, dann ist das keine Kunst mehr, sondern gezielte Einschüchterung. Besonders perfide: der Versuch, Millionen Wähler abzuschrecken. Ein Lichtblick war allein Harald Martensteins mutige Rede für Meinungsfreiheit und echte Demokratie.“

Fazit: Das Thalia zeigte wieder, was „kulturelle Vielfalt“ im Staatsfunk-Deutschland bedeutet – einseitige Hetze gegen Rechts, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Und wer widerspricht, wird gleich mit inszeniert.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

10 Kommentare

  1. Die AFD wird ganz bestimmt nicht verboten werden können!

    Denn bei TRUMP und VANCE & Demokratiefreunden ist die AFD jetzt nämlich „Chefsache“!

  2. „Hier wurde mit juristischer Kulisse Stimmung gegen eine demokratisch gewählte Partei gemacht“

    Demokratische gewählt sind auch die antidemokratischen Kartellparteien. Demokratisch gewählt ist unerheblich und heißt noch lange nicht, auch demokratisch gesinnt zu sein!

    Der Unterschied der AfD zu den Kartellparteien ist, dass die AfD die einzige wirklich demokratische Partei im Bundestag ist.
    Welche der Kartellparteien hat Volksentscheide bei wichtigen Entscheidungen im Parteiprogramm? Was ist demokratischer als Volksentscheide?

  3. Ein sehr schönes Beispiel, wie Sozialistische/Kommunistische Schauprozesse ablaufen, nämlich nach Roland Freisler Manier und Gnade uns Gott, wenn bei uns die Faschisten mit Hilfe der Musel an die Macht kommen, daß wird in eine Brutalität ausarten, die die Welt noch nicht gesehen hat und wogegen sich die gewissen 12 Jahre wie ein Kindergeburtstag anfühlen.
    Harald Martenstein sollte, nein, muß der nächste Bundespräsident werden !

  4. Man achte auf die Sümbollik: 88igstes Jubiläum! Igitt voll Nahtsie!
    https://koeln.t-online.de/region/koeln/id_101130378/koelner-karneval-ordnungsamt-bricht-sitzung-in-wesseling-ab.html 88 Jahre, warum wurde das nicht schon vorher komplett verboten? Achtundachtzig ist doch ein, vor allem bei Linxterroristen und hysterischen Historikern bekannterCode für Nahtsies. Karneval? Nee, lupenreiner rheinischer Faschingsmus! Mir kommen die Tränen. Wenn das der Füra wüsste… 😆 Habe soeben das Wetter für den VER.schissten Mummenschanz in Köln gesehen: Schneechaos, vielleicht bleiben dann wenigstens die Urmenschen aus Groß–Elendistan, Weitfortistan und Negerien in ihren Asylcontainern und packen den Funkenmariechen nicht unter die vielzu kurzen Röckchen. 😆
    Auch dieser Beitrag freut sich über den Artt. 5 GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    Darauf ein dreifaches donnerndes Kölle Allah! Zünden wir eine Rackete an! 😆 !
    H.R

  5. Wie heißt es so schön in Köln, der Stadt mit dem unbedeutenden Dom und der Großmoschee mit den aktiven Brülltürmen: mann muss oooch gönnen können! Gönnen wir denen mal Winterwetter, im Februar. https://www.ksta.de/ Die Wetterkapriolen nehmen kein Ende. In Köln und der Region sind die Straßen derzeit sehr glatt.
    Nach einem sonnigen Sonntag (14. Februar) in Köln hat am frühen Abend kräftiger Schneefall eingesetzt, der auch tatsächlich in der Innenstadt liegen bleibt. Es soll die ganze Nacht durchschneien und am frühen Montagmorgen in ergiebigen Dauerregen übergehen. Das sind alles andere als gute Voraussetzungen für den Kölner Rosenmontagszug – zumal es auch recht stürmisch werden soll.

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am Sonntag eine amtliche Warnung vor Windböen heraus. Demnach treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h aus südöstlicher Richtung auf. Die Warnung gilt vorerst bis Montagmorgen, 2 Uhr.
    Auch der Rudolfplatz war mit Schneedecke bedeckt.
    Auch der Köln erRudolfplatz war mit Schneedecke bedeckt.
    Kräftiger Schneefall in Köln – Update zu Rosenmontagszug
    Gefährliche Bedingungen für den Rosenmontagszug, da es aktuell nicht nur nass, sondern auch glatt auf den Straßen ist. Die Streufahrzeuge der Stadt Köln sind bereits im Einsatz.
    Elvis hat vor Jahrzehnten schon die kölsche Hyme gesungen: when the snow flies – in the ghetto!
    Auch dieser Beitrag freut sich über Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

  6. Eine Verständnisfrage: War dieses Theaterstück seitens der Regie ergebnisoffen / experimentell konzipiert? Ich stelle die Frage freilich wegen der Martenstein-Rede.
    Ist das die authentische Position Herrn Martensteins oder spielt Herr Martenstein nach dem Skript des Regisseurs?
    Vielleicht vermag jemand diese Frage zu beantworten, der stärker in die Theaterszene involviert ist.

  7. Wenn michel nicht endlich aufwacht in diesem Jahr, dann hat D am Jahresende fertig! Die Links/Rot/Gtrünen geben einem einst blühenden Land den Gnadenstoß. Und Merz führt ihn aus. Habe selten einen derartigen Versager mit einem solch miesen Charakter in der Politik gesehen; jedenfalls nicht ganz oben. Da erntet dieser Waschlappen Lorbeeren für die Vernichtung einer kompletten Volkswirtschaft. Pfui und nochmal Pfui.

  8. Blue02 16. Februar 2026 Beim 07:48
    Eine Verständnisfrage: War dieses Theaterstück seitens der Regie ergebnisoffen / experimentell konzipiert? Ich stelle die Frage freilich wegen der Martenstein-Rede.
    Ist das die authentische Position Herrn Martensteins oder spielt Herr Martenstein nach dem Skript des Regisseurs?
    Vielleicht vermag jemand diese Frage zu beantworten, der stärker in die Theaterszene involviert ist.
    # # #
    Vielleicht fragt PI-news oder Julian Reichelt von NIUS mal bei Martenstein nach, wie hoch die Gage war für den Auftritt im Thalia Theater als Teil des Ensembles. Würde mich echt interessieren.
    Nach ein paar Tagen Distanz frage ich mich das auch. Demnach gehörte der hier so hoch gelobte Herr Martenstein wohl zum Ensemble des Theaters, oder nicht? Habe parallel über ein anderes Theaterstück in Bochum gelesen, wo man den Schauspieler der einen „FASCHISTEN“ mimte, wohl beinahe auf der offenen Bühne verdroschen hat. Ist wohl offensichtlich eine besondere Form der Theaterdarbietung draus geworden.
    Da kann der Martenstein in Hamburg noch glücklich sein, dass er körperlich unversehrt von der Bühne kam. Übrigens die „Schauspielerin“ Däubler-Gmelin entstammt einer 100%igen Nazi-Familie mit „Dreck am Stecken“ welche nach dem Krieg wieder in der Politik untergekrochen ist. Ihr Erzeuger ausgerechnet als Oberbürgermeister der Stadt Tübingen (Hans Georg Oskar Gmelin (* 17. Oktober 1911 in Tübingen; † 23. Juli 1991 ebenda) war ein deutscher Jurist. In der Zeit des Nationalsozialismus war er von 1941 bis 1945 Adjutant des Kriegsverbrechers Hanns Ludin und nach seiner Entnazifizierung von 1954 bis 1975 parteiloser Oberbürgermeister der Stadt Tübingen.) Ausgerechneten von Däubler-Gmelin müssen wir uns allesamt so vorführen lassen? Diese Schäbigkeit hat kein Geschmäckle sondern einen veritablen Gestank.
    Auch dieser Beitrag freut sich über den Schutz durch Art. 5 GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

Kommentarfunktion ist geschlossen.