Harald Martensteins Auftritt am Freitag vor dem theatralen Tribunal „Prozess gegen Deutschland“ in Hamburg, das die AfD liquidieren soll, war ein Schlag ins Gesicht der linken Heuchler. Hier wird nicht eine verfassungsfeindliche Vereinigung gejagt, sondern es soll eine Partei kaltgestellt werden, die im Westen 20 Prozent und im Osten 35 bis 40 Prozent der Bürger hinter sich hat.
BILD-Kolumnist Martenstein fragt zurecht: Wie nennen wir das neue System? „Gelenkte Demokratie“? „Unsere Demokratie“? Oder ehrlicher: autoritäres Linksregime mit Schauprozess-Charme?„Kampf gegen Rechts“ heißt in Wahrheit Kampf gegen das Volk. Rechts und links sind seit 1789 die Grundachsen der Demokratie. Rechts steht für Marktwirtschaft, Familie, Tradition, Liebe zum eigenen Land – genau das, wofür Adenauer, de Gaulle, Thatcher und Reagan gekämpft haben. Wer das heute verbieten will, ist ein Feind der freiheitlichen Ordnung.
Für ein Verbot der AfD braucht es den Beweis, dass die AfD die FDGO aktiv beseitigen will – also Meinungsfreiheit abschaffen, Grundrechte entrechten, Konkurrenzparteien verbieten. Genau das wollen aber viele der heutigen Verbotsschreier selbst.
Martenstein entlarvt die Nazi-Keule meisterhaft. Er zitiert Franz Josef Strauß: „Rote Ratten in ihre Löcher jagen“, Schluss mit Schuldkult, bedingungslosem Gehorsam. Skandalös? Sicher. Aber Strauß war Kanzlerkandidat und saß mit Willy Brandt im Kabinett – er war kein Nazi, sondern ein Rechter.
Martenstein weiter: AfD-Wähler wollen keinen neuen Führer. Sie wollen wieder Normalität. Also kontrollierte Migration, funktionierende Schulen, Sicherheit wie 2010, Wirtschaft ohne eine grüne Deindustrialisierung. Das zu fordern ist kein Extremismus. Das zu verbieten schon.
Martensteins Fazit trifft den Kern: Die Trennlinie verläuft nicht zwischen „links gut, rechts böse“. Sie verläuft zwischen Rechtsstaat und autoritärem Machtmissbrauch. Wer friedliche Opposition mundtot machen will, steht auf der falschen Seite. „Unsere Demokratie“ entpuppt sich als das Gegenteil von Demokratie: als Herrschaft derer, die das Volk nicht mehr fragen wollen.



Danke Herrn Martenstein und allen, die im Verborgenen für Wahrheit und Rettung nach 12 h unseres Deutschland arbeiten, Sie haben sehr viel benannt, was bei obeferflächlichen in den Tag hinein leben, Brainwash, leicht üersehen oder vergessen wird.
Überraschend und erfreulich, daß im linken Hamburg vor einem offenbar ebensolchen Publikum in einem großen Theater so eine Redefreiheit möglich ist!
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Ist es Zufall, daß just zur gleichen Zeit in Bayern der Wahlkampf der AfD, Auftritts- und Redeverbot für Björn Höcke, massiv behindert wurde?
Habe die Rede eben auf dem Telegramkannal von B.v.S. gesehen.
Dass er den Kriegsverbrecher Churchill – gerade gestern am 81. Jahrestag eines der größten Kriegsverbrechen – anfangs mit Adenauer gleichstellte, hat mich schon irritiert.
Zudem war er nicht in der Lage oder nicht willig, Nationalsozialisten als Linke zu entlarven. Das hätte da ein Spektakel gegeben!
Lauthals gelacht habe ich, als ich die Deppenlatzträgerin so bei Min. 8:20 sah. Jeder Depp hat das Recht, seine Blödheit nach außenhin so deutlich zu zeigen, wie er will.
Amüsant auch die entgleisten Gesichtszüge des überwiegend linken Publikums. Herrlich! Linke mögen es überhaupt nicht, wenn man ihnen den Spiegel vorhält.
als ich noch zeitabonnent war habe ich meine restlaufzeit an herrn martenstein festgemacht. seine kolumne war immer sehr treffsicher und für die ZEIT überhaupt nicht links. allerdings hatte ich schon die faxen dicke als der herr martenstein immer noch die kolumne in der zeit betreiben durfte. abokündigung so um die 22er und seither bin ich wesentlich zufriedener. aufreger von der titelseite an, einseitige politkommentare, regierungsfreundliches geplapper und natürliche das von mir immer gern gelesene feulleton kommt ohne trans homo lgbtq..nicht aus. unerträglichr schwachsinn. da ist mir meine zeit und mein geld zu schade.
mein vorheriger post war spontan, bevor ich das video gesehen habe . umso mehr bin ich von harald martenstein wieder beeindruckt. eine sehr inhaltsvolle und mutige, wahre rede. Bravo Bravo Bravo
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1.) „Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff ,Nazi’
gegen wen auch immer ins Feld führt,
2.) ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser,
3.) und aus intellektueller Sicht eine Null.“
Michael Klonovsky
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(Friedel)
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„Sie fürchten uns“ OMA im Jammermodus*
Trotz allen Gegenwinds legen sich die „Omas gegen rechts“ mit der AfD an
—Die Ebersberger Omas sind kein Verein und auch keine Partei. Wir sind einfach eine Gruppe, die sich aus Spenden der Mitglieder finanziert. Aber wichtig: Es gibt keinen festen Beitrag. Jeder gibt, so viel er kann und möchte.—
??? Wem wird Geld gegeben? Der Ober-OMA ,also Schwarze Kasse?
https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/sie-fuerchten-uns-trotz-allen-gegenwinds-legen-sich-die-omas-gegen-rechts-mit-der-afd-an-94165451.html
Herr Martenstein klären Sie bitte diese OMAS über Demokratie auf, denn außer peinliches „Alerta, Alerta“ und „Nazis raus“ Gekreische kommt da nichts. ich denke, da setzt kein Lernprozess mehr ein.
„Die ganze Welt lacht über euch!: Omas Gegen Rechts Rasten bei Interview aus!“
https://www.youtube.com/watch?v=g_9xBvh9Y8M
Danke an Serge Menga, du bist echt Mega tapfer!
Es wäre schön gewesen, Herr Martenstein hätte sich schon mal vor zwei Jahren gemeldet,
nicht erst jetzt, wo alle Überlebens- Segel nacb rechts drehen.
Danke an Harald, danke an die Veranstalter und Redaktoren bei PI,
dieser Vortrag wird politisch und inhaltlich in die teutche Gechichte (Kohl) eingehen.
Ich hab ihn beim Basteln gehört, nachdem ich Reichslehrsender Täuschlandfunk –
z B um 17:05 Uhr in Streitkultur „Brauchen wir mehr Patriotismus? (Triggerwarnung !)
Der Historiker Andreas Rödder und die Schriftstellerin Asal Dardan im Gespräch“
nicht weiter ertragen habe. Irkentwann liegen einfach die Nerven blank.
Beim Teekochen habe ich Martenstein ein zweites Mal und genauer gehört.
Ein echtes, viel zu seltenes Referenzwerk für literarisches Können.
Der Rollator ist geladen.
Eine Front aus Falten und Fahnen. Laut gegen rechts, leise gegen alles andere.
Zwischen Hanfbeutel und Hustenbonbon wird Parole gebrüllt, während man im Stillen zählt, wer „nicht hierher gehört“.
Politik? Nebensache. Es reicht, dass es alle gut finden. Kein Widerspruch. Keine Gefahr. Nur Applaus –
und ein Foto in der Lokalzeitung <<<Ganz Wichtig!
Der Rollator ist geladen. Auf die Barrikaden. Omas gegen Rechts.
Bist du rääääächts, geht's dir an den Kragen!
https://www.youtube.com/watch?v=00sU7-W88xQ
Optisch sehr gut getroffen, die gucken wirklich alle so grimmig gruselig!
Ein Song über Demokratie, Zugehörigkeit und den herrlich absurden Drang, Ideen zu monopolisieren, als wären sie Deluxe-Grundstücke im geistigen Vorgarten der Selbstgerechten.
https://www.youtube.com/watch?v=INwmHEwI-WY
Der Song gehört auf Platz 1 in jeder Hitparade!
Die JF hat das Manuskript leicht gekuerzt
https://jungefreiheit.de/allgemein/2026/harald-martensteins-brandrede-wir-reden-ueber-das-ende-der-demokratie/
Transkript
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„Epische Rede eines Konservativen: Wir verneigen uns vor Harald Martenstein“
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/epische-rede-eines-konservativen-wir-verneigen-uns-vor-harald-martenstein
Das formulieren wir beim „bösen“ PI hier seit gut zwanzig Jahren.
Die Kritisierten konnten sich stets blasiert wegdrehen, weil sie sich für die besseren Menschen hielten.
Es war ihnen trotzdem unangenehm. Deshalb ließen sie uns bekämpfen.
Herr Martenstein hat das Bekannte nochmal wirklich schön zusammengefasst und ihnen da direkt vor den blasierten Latz geballert. Sie mussten es ertragen, ohne es niederbrüllen oder Gewalt anwenden zu können.
Das Beste an der Rede waren all die ertappten Visagen, die noch krampfhaft versuchten, ihren überheblichen Ausdruck aufrechtzuerhalten. Das war so fies, dass ich mich manchmal abwenden musste.
Das hier ist ein Konservativer:
https://x.com/RupertLowe10/status/2022394419685822647
Rupert Lowe wird hoffentlich den charakterlosen Rotz Starmer in England ablösen.
In diesem kaputten Deutschland würde auch Lowe ganz sicher zum „Naahzie“ gestempelt.
Mail von Martenstein
Liebe Angela Merkel, Ihre Bilanz finde ich nicht so toll
Sie hatten 2005 ein Land mit florierender Wirtschaft übernommen, guter Infrastruktur, sicherer Energieversorgung, meist sicheren Straßen, Parks und Zügen, die Kinder lernten lesen, die Schulden waren niedrig, die AfD gab es nicht und die Union stand 2002, bevor sie kamen, bei fast 39 Prozent.
https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/mail-von-martenstein-liebe-angela-merkel-698e0902f2a7a9e035a9ff5a
Unter dem Titel „Prozess gegen Deutschland“ argumentieren und debattieren nach Raus Idee keine Schauspieler mit Textbuch. Sondern gut 30 Expertinnen und Experten, Juristinnen und Juristen – noch an vier weiteren Terminen dieses Wochenendes. Das fiktive Gerichtsszenario wird auch live auf der Website des Theaters ausgestrahlt. Eine Geschworenenjury aus sieben Hamburger Bürgern und Bürgerinnen soll am Sonntagabend das Urteil fällen.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/hamburger-lessingtage-fiktives-afd-verbotsverfahren-im-theater-beginnt-15250591.html
Egal wie das Urteil am Ende lautet, das Theaterstück ist eine Öffentliche Hinrichtung einer demokratisch gewählten Partei.
China als Weltmacht bedeutet Welt-Diktatur. Das wird in Europa ignoriert, der Widerstand bleibt aus. Wir sprechen nicht darüber. Niemand spricht über Jimmy Lai. Dabei sollten wir uns den Schauprozess gegen ihn ganz genau ansehen:
https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/gunnar-schupelius-offen-gesagt-hongkongs-freiheit-stirbt-698f6037f4d0b8d94ca1bc5b
Mit dem Urteil vollendet die chinesische Führung die Gleichschaltung Hongkongs. In der ehemals freien britischen Kronkolonie und Weltstadt regiert jetzt der Terror. Dort gibt es keine unabhängigen Medien mehr, keine Meinungsfreiheit – und auch keine Opposition. Im Dezember löste sich die letzte bestehende Oppositionspartei, die „Democratic Party“, selbst auf
Komisch…. ich dachte das wär der neue 68er, den die Dummdoof als letzte moralische Instanz im Kampf für DasGute™ aus dem Ärmel geschüttelt hat… Jetzt bei PI?
… und die ewige deutsche Masse, wie wir sie alle lieben :))
….. und Vorfeld-Organisationen der Regierung
die man heute NGO’s nennt, die nur die Aufgabe haben
die Bürger zu indoktrinieren und ihre Grundrechte zu beschneiden,
auch noch finanziert durch Steuergelder, ist das größte Verbrechen
was eine Demokratie überhaupt machen kann !
Einen Oppositionsmann der sagt, alles für Deutschland, sollen
öffentliche Auftritte verboten werden, …. es ist nur noch ein Wahnsinn !
Die Rede, oder besser das glänzende Plädoyer Harald Martensteins gegen das, was der Einheitsparteienklüngel als „Unsere Demokratie“ auszugeben beliebt, müsste als Wort zum Sonntag an jedem 1. Wochenende im Monat zu bester Sendezeit auf allen Kanälen verlesen werden, damit auch für „Omas gegen Rechts“ und palibelatzte ÖRR-Geschädigte etwas Hirn aus dem Äther regnet!
Der Blick ins Publikum war erhellend. Von verlegenem Grinsen bis Kopfschütteln oder was-redet-der-da-Mimik war alles vorhanden, was (west)linke Überheblichkeit, Anmaßung und historische Ahnungslosigkeit ausdrücken kann.
Erstaunlich und erfreulich der Beifall der Aufrechten zum Schluss seiner Rede, denn die deutliche Mehrheit stellten wohl die gratismutigen Kämpfer gegen das drohende 4. Reich! Die einzige Parallele, die man zu den Vorgängen von 1933 ziehen könnte, ist wohl die, dass wieder eine christlich-demokratische Partei der Mitte mit den wahren, diesmal internationalsozialistischen, linken Feinden der Republik paktiert! Es ist nicht das katholische „Zentrum“ wie damals, sondern diesmal konfessionsübergreifend die CDU/CSU!
Für: „Wehret den Anfängen!“ ist es bei Linken schon zu spät, wir hassen sie aber noch nicht genug, diese unbelehrbaren Zerstörer jeder bürgerlich-parlamentarischen Demokratie, die sie mit ihrer Propagandafloskel „Unsere Demokratie“ Marke DDR 2.0 ersetzen wollen!
Perlen vor die Säue. Zwei Drittel haben sowieso nicht begriffen, was der Mann da vorne erzählt und beim Rest hat es keinerlei Denkprozesse ausgelöst. Bis auf Einen, der anfängt zu brüllen. 😉
Einer der besten öffentlichen Reden, die ich je in
Deutschland von einen Journalisten gehört habe
und das von einen Journalisten, eines der verlogensten Blätter
in der Republik !
Solange so eine Rede noch in der Öffentlichkeit akzeptiert, oder
zugelassen wird, ist die Demokratie noch nicht verloren.
Deshalb sollte die AFD ein besonderes Auge auf die Zukunft von
Harald Martenstein werfen.
Man hat an den Frazen, nicht nur an den Linken Podiumsgästen gesehen,
welche Linksversiffte Stadt Hamburg ist.
Sie, die Hamburger Bürger ? lachten, als er sagte, dass ihr größter Sohn,
Helmut Schmitt ein Rechter war.
Das sagt über diese von Linken Ratten und ihre indoktrinierte Gesellschaft, alles aus.
Vielen Dank Herr Martenstein für die wahren Worte!