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Mittwoch, April 29, 2026
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Trump macht Macrons Europabild transparent

Von ELENA FRITZ | Donald Trump hat die private Nachricht von Emmanuel Macron in seinem eigenen Netzwerk veröffentlicht. Wortwörtlich. Ohne Kommentar. Als politische Einordnung per Screenshot.

Macrons Nachricht an Trump:

„Mein Freund,
Wir stimmen in der Syrien-Frage vollständig überein. Wir können große Dinge in Bezug auf Iran erreichen. Ich verstehe nicht, was du mit Grönland machst. Lass uns versuchen, große Dinge zu tun:
1. Ich kann nach Davos am Donnerstagnachmittag ein G7-Treffen in Paris organisieren. Ich kann Ukrainer, Dänen, Syrer und Russen am Rande einladen.
2. Lass uns am Donnerstag in Paris gemeinsam zu Abend essen, bevor du in die USA zurückkehrst.“

Der Inhalt ist diplomatisch. Die Veröffentlichung ist strategisch. Der entscheidende Kontext:
Trump hatte Macron kurz zuvor wegen dessen Weigerung, am sogenannten „Friedensrat“ zu Gaza teilzunehmen,

– mit 200 Prozent Zöllen auf französische Weine und Champagner gedroht
– erklärt, Macron werde „sowieso bald kein Präsident mehr sein“
– und wirtschaftlichen Druck offen als Hebel benannt.

Unmittelbar danach veröffentlicht er Macrons Bitte um Gespräch, Treffen und Dinner.
Die Logik dahinter ist eindeutig: Trump behandelt Macron nicht als gleichrangigen Verhandlungspartner, sondern als reaktiven Akteur, der unter Druck um Anschlussformate wirbt.

Die Veröffentlichung sagt nicht: „Schaut, was Macron mir geschrieben hat.“ Sie sagt: „So reagieren europäische Repräsentanten, wenn man sie unter ökonomischen Druck setzt.“

Fazit

Trump betrachtet europäische Partner nicht als Mitgestalter, sondern als adressierbare Variable seiner Druckpolitik. So sieht Trumps Europabild 2026 aus: nicht als Allianz, sondern als Verhandlungsmasse mit Dinneroption.


Elena Fritz.
Elena Fritz.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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32 Kommentare

  1. Trump fordert Grönland!
    Trump „Es gibt kein Zurück!“

    Darauf kann man sich verlassen!!
    Darauf sollte sich Dänemark und Europa einstellen.
    Dänemark, das sich nicht selbst verteidigen kann, sollte die EU und die NATO dabei aus dem Spiel lassen, nicht mit ihren Problemen belästigen und in Konflikte hineinziehen!

    Diese 57.000 Einwohner stehen Amerika im Weg.
    Und er wird ganz sicher mit diesem Dorf noch fertig werden.

    Sollen sich die Insulaner selbst verteidigen, nicht die ganze Welt in Unruhe mit ihrem Eishafen versetzen.

    https://www.focus.de/politik/ausland/deutschland-und-weitere-laender-stellen-sich-nach-trump-drohungen-hinter-groenland_5d4f09c6-731a-494c-a14a-ac41764b5c40.html

    Was die Dänen für eine Gesellschaft sind das sieht man schon am FALL BLOCK!
    Sie schützen den Rabenvater, der die deutschen Kinder entführte und enthalten der deutschen Mutter die deutschen Kinder vor, bringen sie in Teufels Küche!!

    Deren eigenes Land ist von kriminellen Migranten durchzogen und komplett außer Kontrolle. Sie sollten sich um ihr Dänemark kümmern, dann sind sie ausgelastet. Sie mischen sich in alles ein, ziehen alle rücksichtlos mit in ihre Probleme hinein!! Ob der Weltfrieden dadurch kippt interessiert sie nicht!

    DIE ZÖLLE GELTEN bis der KAUF VON GRÖNLAND ABGEWICKELT IST!!

  2. Frau Fritz spricht es aus:

    Europa ist für TRUMP nur „Verhandlungsmasse“

    nicht mal gleichwertige Gesprächspartner, nur Bettler.
    Jetzt sogar Bettler an den weltöffentlichen Pranger gestellt.

  3. Jeder, der TRUMP jetzt mit GRÖNLAND in die Quere kommt,
    wird sein Todfeind!!

    Danach kann man die tickende Zeituhr stellen!!

    Er wird auch „danach“ seine Feinde nicht vergessen!
    So ist er, und er hat Recht damit.

  4. Wer solche „Freunde“ hat (Macron, Merz, Stahmer), der braucht keine Feinde mehr.

    Und so werden sie jetzt behandel!

  5. jeanette 20. Januar 2026 Beim 09:54

    Die Grönländer sollten selbst entscheiden.
    .
    Ich hatte letztlich auf die Zwangsverhütung Grönländischer Frauen und Mädchen durch Dänemark aufmerksam gemacht.

    .
    Nun habe ich weitere, nennen wir sie mal „Unverschämtheiten“ Dänemarks gegenüber der grönländischen Bevölkerung entdeckt:
    .
    Nach der ZWANGSSTERILISATION gibt es noch den ELTERNKOMPETENZTEST und die ZWANGSASSIMILATION!

    .

    Schlechte Karten für Dänemark!

    .
    „Eine Stunde nach Geburt
    Behörden entziehen grönländischer Mutter nach »Elternkompetenztest« das Baby
    Dänische Behörden nahmen den Säugling an sich, obwohl ein Gesetz seit diesem Jahr verbietet, Menschen mit grönländischem Hintergrund zu testen. Proteste in Grönland, Dänemark, Island und Nordirland sind geplant.
    24.08.2025, 20.50 Uhr“
    https://www.spiegel.de/ausland/daenemark-behoerden-entziehen-groenlaendischer-mutter-nach-elternkompetenztest-das-baby-a-f3e2f22f-3d81-4793-8b24-13447578a33d

    .
    und
    .

    „Dänemarks Experiment an Inuit-Kindern: ein schmerzhaftes Erbe der Zwangsassimilation
    Posted on Juni 10, 2025 Lidija MisicPosted in Ausbeutung, Gesundheit, Kinderrechte, Menschenrechte
    In Dänemark und Grönland spaltet das Erbe des Kolonialismus die Inuit-Gemeinschaften weiterhin – am deutlichsten sichtbar im Umgang mit indigenen Kindern. Trotz formeller Entschuldigungen und jüngster politischer Veränderungen, führen tief verwurzelte Vorurteile weiterhin zu Ungleichbehandlung und dauerhaften psychischen Schäden. Der Kampf um Gerechtigkeit und kulturelles Überleben ist noch lange nicht vorbei.

    Historischer Hintergrund und Motivation
    Dänemarks Beziehung zu Grönland wurzelt in einer langen Geschichte kolonialer Kontrolle, kultureller Dominanz und Zwangsassimilationsversuchen. Obwohl die formelle Kolonialherrschaft 1953 endete, übte Dänemark weiterhin erheblichen Einfluss auf die politischen und sozialen Strukturen Grönlands aus. Eine von wirtschaftlichen Interessen und paternalistischen Ideologien getriebene Politik prägte die grönländische Gesellschaft bis Mitte des 20. Jahrhunderts und beeinflusst bis heute. (Thorbjornsen et al., 2025).

    Die dänische Regierung priorisierte die dänische Sprache, Werte und Institutionen und marginalisierte die Traditionen der Inuit. Ein eklatantes Beispiel hierfür war die Trennung von Inuit-Kindern von ihren Familien unter dem Vorwand, ihnen ein „besseres Leben“ zu ermöglichen – am berüchtigtsten im „Little Danes“-Experiment von 1951.

    Diese Maßnahmen spiegelten eine koloniale Denkweise wider, die die indigene Identität abwertete und kulturelle Assimilation priorisierte. Dies legte den Grundstein für spätere staatlich geförderte Assimilationspolitiken, die den grönländischen Gemeinschaften langfristig schadeten. (Thorbjornsen et al., 2025).

    Das „Kleine Dänen“-Experiment von 1951
    1951 führte die dänische Regierung ein umstrittenes soziales Experiment durch, bei dem 22 Inuit-Kinder von ihren grönländischen Familien getrennt wurden. Ziel war es, sie in die dänische Kultur zu integrieren, ihre Bindungen zu ihrem indigenen Erbe zu lösen, ihre Identität neu zu formen und sie auf ihre Rollen in einer dänisch dominierten Gesellschaft vorzubereiten. Grönland war damals eine dänische Kolonie, die mit weit verbreiteter Armut und hohen Sterblichkeitsraten zu kämpfen hatte (John, 2022).

    Diese Kinder, im Alter von 5 bis 9 Jahren, wurden in dänischen Pflegefamilien untergebracht, wo ihnen das Sprechen in Grönländisch verboten war und sie systematisch an die dänische Sprache, Bräuche und Werte herangeführt wurden. Ziel war es, sie zu einer Generation zu formen, die als Brücke für Dänemarks anhaltende Dominanz über die politischen und sozialen Strukturen Grönlands dienen sollte (John, 2022).

    Viele der Kinder fanden nie wieder zu ihren Familien zurück und erlitten langfristige psychische Traumen. Helene Thiesen, eine grönländische Pädagogin und Autorin, die erst sieben Jahre alt war, als sie 1951 von ihrer verwitweten Mutter weggenommen wurde, wurde später eine der lautesten Überlebenden des Experiments. Sie verbrachte sieben Jahre in einem Waisenhaus in Nuuk, nachdem sie nach Dänemark geschickt worden war und ihre Muttersprache verloren hatte. Über ihre Rückkehr nach Grönland sagte sie:

    „Ich weinte den ganzen Weg zum Waisenhaus – ich freute mich so darauf, meine Stadt zu sehen, aber ich konnte vor lauter Tränen nichts sehen.“

    – Helene Thiesen, eine prominente Fürsprecherin der Rechte von Inuit-Kindern“

    https://www.humanium.org/de/daenemarks-experiment-an-inuit-kindern-ein-schmerzhaftes-erbe-der-zwangsassimilation/

  6. einer der berühmtesten Amerikaner wohnt und arbeitet auf Grönland — seit Jahrhunderten. Und der soll Däne sein? nie und nimmer; Santa Claus ist und bleibt Amerikaner und daher gehört Grönland zu Amerika.

  7. Wie würden wir das eigentlich sehen, wenn jemand von Spiegel oder Bild einen – selbstverständlich – negativ konnotierten Artikel über die internen Gespräche zwischen den Präsidenten von Russland und Weißrussland schreiben würde?

  8. „pro afd fan 20. Januar 2026 Beim 11:11
    jeanette 20. Januar 2026 Beim 10:10
    Der Deep State steht kurz vor dem Fall. Hoffentlich trifft das zu, was unten zu lesen ist.“
    ———————————————-
    Zitat aus dem verlinkten Artikel: „satanische Hohepriester wurden gefasst und packen unter verschärften Verhören aus“.
    Ach so, ja? Wer denn?
    Sorry, aber der verlinkte Artikel taugt nichts.

  9. Ich hätte niemals gedacht, dass ich im Jahr 2022 in einem Land aufwache, daß ganz ähnlich Züge wie das damalige NAZI-DEUTSCHLAND hat.

    Das alle nach Willy Brand, Helmut Kohl und der Wiedervereinigung Deutschlands, die uns Russland OHNE REPARATIONEN und verzeihend der Vergangenheit mit 27 Millionen getöteten Russen, geschenkt hat.

    HIER KOMMT AUCH DIE VERACHTUG EUROPAS ZUR GELTUNG

    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (15 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

    Wenn es schon seit 100 JAHREN die VERHINDERUNG der ZUSAMMENARBEIT zwischen Deutschland & RUSSLAND durch die USA abläuft, kann man eindeutig den Rückschluß ziehen, daß auch der Angriff auf Russland im 2. WK von den USA gesteuert wurde !!!

    So soll es lau US-PLAN wieder ablaufen, und WIEDER haben wir Politiker die dies KRITIKLOS, VERANTWORTUNGSLOS mitmachen !!

    George Friedmann von der US-Stratfor sagte: WENN SICH DAS BLUT DER DEUTSCHEN UND DER RUSSEN MISCHT IST DAS GUT FÜR DIE USA !!

    Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!

    https://www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w

    Für alle die immer noch glauben der Russe ist der Böse ?

  10. Trumps Gier nach dem Nobelpreis
    hat sich zu einer ausgewachsenen
    Manie entwickelt. Ein Narzißt an der
    Weltmacht, der mit den Völkern
    der Erde Spielchen treibt…

    Neue Videos im Netz zeigen:
    Trump rief «Nobelpreis!», als er von
    Selenskyjs Zustimmung 2025 zu einem
    Waffenstillstand erfuhr

    TRUMP ZU MACRON:
    «Ohhhh, großartig! Nobelpreis!
    Wunderbare Neuigkeiten. Rufen Sie mich zurück.
    Sie sind der Größte.»
    https://weltwoche.de/daily/neue-videos-im-netz-zeigen-trump-rief-nobelpreis-als-er-von-selenskyjs-zustimmung-2025-zu-einem-waffenstillstand-erfuhr/

    In ihrer Nachricht hatten Jonas Støre(norw. Ministerpräsi) und Alexander Stubb(finn. Präsi) die Notwendigkeit einer Deeskalation der Rhetorik betont und um ein Telefongespräch mit Trump gebeten, wie es in der Erklärung des norwegischen Ministerpräsidenten hieß. Trumps Antwort, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt:

    „Lieber Jonas, da Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von acht Kriegen nicht zu verleihen, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird. Ich kann mich nun darauf konzentrieren, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist.“
    US-Präsident Donald Trump
    https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-brief-norwegen-100.html

  11. Angst regiert Kiew: Ukrainer wagen keine Kritik an Selenski

    https://t.me/ostnews_faktencheck/19512

    Einem Bericht des „Welt“-Chefreporters Steffen Schwarzkopf zufolge herrscht in der ukrainischen Politik ein „Klima der Angst“, das offene Kritik am Kriegskurs von Präsident Wladimir Selenski unterdrückt.

    Schwarzkopf schildert ein Gespräch mit einer einflussreichen Parlamentarierin, die – nur unter der Bedingung der Anonymität – erklärte, die Ukraine müsse einen Kompromiss eingehen, notfalls auch unter Aufgabe des Donbass.

    „Das ist die Meinung von vielen Parlamentariern und von vielen Menschen hier, die durchaus sagen, dass man einen Waffenstillstand für jeden Preis braucht“, so Schwarzkopf.

    Die angesprochene Politikern selbst traue sich nicht, dies öffentlich zu sagen, da ihre Karriere sofort durch Druck aus dem Präsidialamt und vom Geheimdienst beendet werden würde.

    DAS GANZE NENNT SICH DANN UKRAINISCHE DEMOKRATIE !!

  12. Donald Lump droht, uns sämtliche
    Geheimdienstinformationen zu kappen.

    Ferner waren die Natoländer so naiv,
    überteuerte US-Waffen, denen Trump
    jederzeit den Saft abdrehen kann, zu kaufen.

    Die USA haben uns die Nordstream-Pipes
    in die Luft gejagt. Nun verkauft uns der
    Nepper-Schlepper-Bauernfänger
    überteuert sein Drecksgas, was er auch
    jederzeit einstellen kann.

    ++++++++++++++++++++++

    „Die Revolte der Kapitalmärkte gegen Donald Trump beginnt: die Aktienkurse fallen, die Kapitalmarkt-Zinsen schießen in die Höhe! Damit werden die Schulden der USA immer weniger tragfähig – und dass das alles ein Mißtrauensvotum gegen die Politik von Trump ist, sieht man auch daran, dass Gold erstmals über die Marke von 4700 Dollar steigt.

    Heute kommt Trump nach Davos – wird er dort vielleicht sogar deeskalieren und wieder TACO machen? Die Europäer dürften dem US-Präsidenten klar machen, dass vor allem Europa das Leben der Amerikaner über ihren Verhältnissen finanziert als größter Gläubiger (EU + Großbritannien) mit Asien (vor allem Japan und China). Wann ist der durch die Kapitalmärkte verursachte Schmerz groß genug, dass Trump zurück rudert wegen Grönland?“
    (Markus Fugmann, finanzmarktwelt.de)

  13. Militärübungen und die NATO verliert ihren Sinn:
    Die Reaktion der EU auf die US-Ansprüche auf Grönland

    von Anti-Spiegel, THOMAS RÖPER
    20. Januar 2026 04:26 Uhr

    Die meisten europäischen Länder wollen die Differenzen diplomatisch beilegen, bevor sie zu Vergeltungsmaßnahmen greifen.

    Die EU bereitet Maßnahmen gegen die USA vor, um US-Präsident Donald Trump vom Versuch der Annexion Grönlands abzuhalten, berichtet Politico unter Berufung auf Diplomaten und Beamte nach einem Treffen der Vertreter der 27 EU-Mitgliedstaaten am 18. Januar in Brüssel…
    +https://anti-spiegel.ru/2026/militaeruebungen-und-die-nato-verliert-ihren-sinn-die-reaktion-der-eu-auf-die-us-ansprueche-auf-groenland/

  14. Niemand wird gezwungen – und genau das ist das Problem

    https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/niemand-wird-gezwungen-und-genau-das-ist-das-problem/#comment-343342

    Wie Merz, Klingbeil & Co. eine Gesellschaft auf Krieg einstellen, ohne es offen zu sagen.

    Die Bundesregierung argumentiert, die sicherheitspolitische Lage habe sich grundlegend verändert. Das ist nicht falsch.

    Falsch ist, was daraus folgt. Statt Diplomatie, Deeskalation und europäische Sicherheitsarchitektur in den Mittelpunkt zu stellen, setzt die politische Führung auf Härte-Signale.

    Auf Aufrüstung. Auf Durchhalteparolen. Auf den Ruf nach Pflicht und Dienst.

    Wehrpflicht wird zum Symbol dafür, dass Politik keine tragfähige Strategie mehr hat und das Risiko an die Gesellschaft delegiert.

    Die real existierenden Sozialisten wollen endlich einen erfolgreichen Russland-Feldzug durchführen, jetzt wo alle Zeitzeugen des letzten Versuchs im Grab sind.

    Irgendwie müssen sie ja davon ablenken, dass auch ihr jüngster Versuch des Paradieses wieder gescheitert ist.

    Natürlich ist es kein Feldzug, sondern Verteidigung Unserer Demokratie.

    Und zur Verteidigung sind Wehrpflichtige doch schließlich da …

    Die Propaganda wirkt, und wenn nicht, gibt es eben morgens Hausdurchsuchungen!

    Die „neue Normalität“ im besten Deutschland aller Zeiten!!

  15. Energie, Welthandel und Internet
    Trumps Strategie zur Sicherung
    der US-Vorherrschaft in der Welt

    Während westliche Medien immer noch behaupten,
    Donald Trump sei unberechenbar und sprunghaft,
    verfolgt Trump tatsächlich eine sehr durchdachte
    Strategie, mit der er die Vormachtstellung der USA
    in der Welt retten will. Und er setzt sie konsequent um…

    Da die Macht des Dollar, und damit die Macht der USA, den weltweiten Handel zu beeinflussen, weil jeder zum Handeltreiben Dollars braucht, schwindet zusehends. Daher brauchen die USA neue Instrumente, um ihre Macht zu erhalten. Und die Trump-Regierung hat diese Instrumente identifiziert und arbeitet zielstrebig daran, sie unter ihre Kontrolle zu bringen.

    Bevor wir dazu kommen, sei eines vorausgeschickt, um Missverständnisse zu vermeiden: Dass Trump so viel Druck macht, um möglichst schnell Fakten zu schaffen, ist kein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche, denn die Zeit spielt gegen die USA…
    https://anti-spiegel.ru/2026/trumps-strategie-zur-sicherung-der-us-vorherrschaft-in-der-welt/

  16. OT

    Trump wird sich Grönland einverleiben (müssen).
    Wie ich in einem Artikel des EIKE (den ich leider nicht wieder finde) entnehmen konnte, geht es dabei nicht um eine mögliche militärische Präsenz (Eisen Dome), sondern um wichtige Mineralien.

    Im Fall von Venezuela steht dem Anschein nach dessen Ölvorkommen im Vordergrund, das ist ebenfalls falsch.

    Die USA sind in hohen Maße von China abhängig, was die Beschaffung von Metallen und seltenen Erden betrifft.

    Grönland und Venezuela verfügen darüber reichlich; nur das der Chinese in Venezuela schon ein Bein in der Tür im Mining Geschäft hat.
    Grönland wäre demnach für Trump ein Schnäppchen, um aus der chinesischen Abhängigkeit auszusteigen.

  17. Die Bundesregierung kann es sich nicht leisten die ohnehin sinken Exporte in die USA noch weiter zu gefährden und deshalb können wir uns einen Streit mit Trump wegen der paar Innuit und Eisbären schlichtweg nicht erlauben.
    Die wertvollen Bodenschätze müssen erst einmal erschlossen werden. Das wird noch Jahre dauern wenn das Eis langsam schmilzt und die Nord-Eismeer-Schifffahrtroute ganzjährig befahrbar sein wird. DK kann das nicht alleine.

  18. Marie-Belen 20. Januar 2026 Beim 10:12

    jeanette 20. Januar 2026 Beim 09:54

    Die Grönländer sollten selbst entscheiden.
    .
    Ich hatte letztlich auf die Zwangsverhütung Grönländischer Frauen und Mädchen durch Dänemark aufmerksam gemacht.

    .
    Nun habe ich weitere, nennen wir sie mal „Unverschämtheiten“ Dänemarks gegenüber der grönländischen Bevölkerung entdeckt:
    .
    Nach der ZWANGSSTERILISATION gibt es noch den ELTERNKOMPETENZTEST und die ZWANGSASSIMILATION!

    .++++++++++++++++

    Das ist ja krass!

    Nachdem, wie sich der Fall BLOCK gestaltet, sind die Dänen komplett bei mir unten durch.

    Was bilden die sich ein wer sie sind.

    Unter diesen Umständen gewinnt man den Eindruck, die GRÖNLÄNDER meinten, sie seien unabhänge GRÖNLÄNDER.
    Die sind sich wohl gar nicht bewusst, unter der Daumenschraube Dänemarks zu stehen.

    TRUMP sollte sie dringend darüber aufklären wie viele mehr Rechte sie als Amerikaner hätten.

  19. Eferaenka 20. Januar 2026 Beim 13:17

    OT

    Trump wird sich Grönland einverleiben (müssen).
    Wie ich in einem Artikel des EIKE (den ich leider nicht wieder finde) entnehmen konnte, geht es dabei nicht um eine mögliche militärische Präsenz (Eisen Dome), sondern um wichtige Mineralien.

    ++++++++++++++++++++

    Es geht um alles zusammen:

    Grönland soll die Pufferzone für Amerika werden im Kampf gegen China und Russland.

    Weder will TRUMP die Russen noch CHina als Nachbarn haben, denn einer der beiden könnte dann auch auf die Idee kommen Grönland einfach besetzen zu wollen und es auch tun. Wer sollte die aufhalten?

    Dann die Bodenschätze (für alle Fälle, kann nicht schaden).

    Das Dorf der 57.000, billiger geht es nicht mehr so ein riesiges Stück Land zu erorbern!

    Macron bildet sich doch nicht ernsthaft ein, er könne mit TRUMP „Freund“ sein und gleichzeitig seinen Herzenswunsch blockieren??

    Dieses aufdringliche Grabschen von dem Kerl, seine Quirligkeit und seine kriegerischen Ambitionen, gehen Trump sicher komplett auf den Geist.
    Jetzt ist die Zeit, den kleinen Mann in seine Schranken zu weisen.
    Nach der Veröffentlichung dieser SMS wird der kochen vor Wut, sein kleines Ego wurde vor aller Welt beleidigt und herabgesetzt. Das heisst: Frankreich wird gar nicht mehr ernst genommen.

    Merz ist vigilant in Warteposition hütet seine Worte sorgfältig. Er weiß schon was die Stunde geschlagen hat.

    Der ganze Ablauf signalisiert: Schluss mit lustig. Jetzt wird es ernst!!

  20. jeanette 20. Januar 2026 Beim 14:01

    Shakespeares berühmte Zeile „Something is rotten in the state of Denmark“ aus Hamlet deutet darauf hin, daß unter der Oberfläche Dänemarks schwere Unordnung lauert.
    ?

  21. Goldfischteich 20. Januar 2026 Beim 14:11

    Trump behandelt Macron nicht als gleichrangigen Verhandlungspartner, sondern als reaktiven Akteur, der unter Druck um Anschlussformate wirbt.
    —————-
    Hier ist noch ein „reaktiver Akteur“ unter Druck:

    „Eine Chance für Europa“
    Von der Leyen: EU wird mehr in Schutz der Arktis investieren

    +++++++++++++++++++

    Wie unser Geld in alle Richtungen verschleudert wird an Fremde, von Leuten, die gar nicht vom Volk gewählt wurden!!

  22. Marie-Belen 20. Januar 2026 Beim 14:14

    jeanette 20. Januar 2026 Beim 14:01

    Shakespeares berühmte Zeile „Something is rotten in the state of Denmark“ aus Hamlet deutet darauf hin, daß unter der Oberfläche Dänemarks schwere Unordnung lauert.

    ++++++++++++++++++++

    Super Beobachtung!!
    Wo sind die Historiker??
    Die Bedeutung dessen haben wir nicht in der Schule gelernt! Ein Versäumnis!!

    Eine Erbsünde, die über die Jahrhunderte schon über Dänemark schwelt?
    Auf jeden Fall eine dunkle Wolke!

  23. @Marie-Belen

    +++++++++

    Examples of the Imagery in Hamlet Indicating Rottenness in the State of Denmark

    Every scene in the Hamlet text has images of disease woven into it – body pustules, pleurisy, ulcers, and diseases of the blood. Also, plant diseases – canker, blight, mildew etc. Those are echoed in the moral state of a Denmark dying from corruption with images of madness, drunkenness, murder, adultery, whoring, espionage, and war. Hamlet complains that the very air that he breathes is a “foul and pestilent congregation of vapours,” He is rotting with a “diseased will,” paralyzed by it……………..

  24. gonger 20. Januar 2026 Beim 13:23

    Die Bundesregierung kann es sich nicht leisten die ohnehin sinken Exporte in die USA noch weiter zu gefährden und deshalb können wir uns einen Streit mit Trump wegen der paar Innuit und Eisbären schlichtweg nicht erlauben.

    ++++++++++++++++

    Diese politischen Zwergen stemmen sich erst gegen Russland und
    jetzt auch noch gegen Amerika!!

    Sie bringen uns noch mehr elend!!!

  25. Maria-Bernhardine 20. Januar 2026 Beim 12:16

    Trumps Gier nach dem Nobelpreis
    hat sich zu einer ausgewachsenen
    Manie entwickelt.

    +++++++++++++

    Der Friedensnobelpreis wurde ihm ja wieder weggenommen.
    Ohne Friedensnobelpreis auch keinen Frieden!!

  26. jeanette 20. Januar 2026 Beim 14:29

    Zu „Hamlet“

    .
    Shakespeare läßt früh eine Warnung aussprechen: „Es ist etwas faul im Staate Dänemark.“

    .
    Doch am Ende ist die Bühne übersät mit Leichen.

  27. TRUMPS GEHEIMER PUTIN-DEAL:
    Der Westen wird vorgeführt!
    Klartext Winkler, 19.01.2026 | 7 Min.
    Während die Medien von Friedensgesprächen für die Ukraine reden, wird hinter unserem Rücken ein gefährlicher Deal geschmiedet. In diesem Video enthülle ich die schockierende Wahrheit über den geheimen Pakt zwischen Trump und Putin und zeige, warum die angebliche „neue Offensive“ der Ukraine nur ein verzweifelter Bluff ist.

    Die westliche Einigkeit zerbricht vor unseren Augen. Donald Trump holt Wladimir Putin zurück auf die Weltbühne, lädt ihn nach Davos ein und plant die neue Weltordnung – ohne Europa.

    Ist das das Ende der NATO-Strategie? Wird die Ukraine zur Verhandlungsmasse in einem Spiel der Großmächte? Wir analysieren die Fakten, die dir die Tagesschau verschweigt: Von den widersprüchlichen Signalen aus Kiew bis zu den geheimen Treffen in den USA.

    Russland hat das Spiel der Zeit gewonnen und sitzt jetzt am längeren Hebel, während Europa durch den selbstverschuldeten Wirtschaftskrieg leidet…
    +https://www.youtube.com/watch?v=cW_ZYempL7k

  28. Die EU-Posterboys der EU scheinen sich abgesprochen zu haben:

    „Rutte versucht es mit Schmeicheln: Trump veröffentlicht Privatnachricht des NATO-Chefs“

    https://de.rt.com/international/267821-rutte-versucht-es-mit-schmeicheln/

    „Herr Präsident, lieber Donald! Was Sie heute in Syrien erreicht haben, ist unglaublich. Ich werde meine Medienauftritte in Davos nutzen, um Ihre Arbeit dort, im Gazastreifen und in der Ukraine hervorzuheben. Ich bin entschlossen, einen Weg vorwärts in der Grönland-Frage zu finden. Ich freue mich darauf, Sie zu sehen. Dein Mark.“

    Nachdem Rutte die Bauern in den Niederlanden vernichtet hat und Macron einfach die nächste Präsidentin Frankreichs (LePen) per Gerichtsurteil abgeschaltet hat, ist da nur noch erbärmliches von diesen EU/NATO-Diktatoren zu hören. Mit diesen Deppen hat Trump nichts zu tun. Länder wie Ungarn, Polen und Italien sind mit ihren neuen Leute die zukünftige Politikergeneration der EU.

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