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Wende, wende noch ein Weilchen

Von RAINER K. KÄMPF | Der Familiennachzug soll unter die Lupe genommen werden. Genauer: das Ausmaß der schwarz-roten Reform.

Womit wir beim Thema sind. Nicht alles, was Reform genannt wird, verdient diese Bezeichnung und schaut man ganz genau hin, schwindet die Hoffnung, auch nur ein Reförmchen verorten zu können.

Der Teufel steckt wie immer im Detail: In diesem Jahr wurden bis Ende November 101.756 Visa zum Familiennachzug erteilt. Im direkten Vergleich zu 2024 (124.000 Nachzügler) waren es tatsächlich etwas weniger.

Verglichen mit 2016, dem Jahr, als zum ersten Mal die Einwohnerschaft einer Großstadt (100.000) in Deutschland nachzog, ist von einer Wende, einer Reform nun wirklich gar nichts zu erkennen.

Was nützt es, wenn weniger Erstanträge auf Asyl gestellt werden und im gleichen Zug diejenigen, die bereits im Land sind, für einen eklatanten Zufluß an Neubürgern sorgen?

Das scheint kein vorübergehendes Phänomen zu sein. Im Gegenteil: Deutschland kann sich darauf einrichten, mehr und mehr Nachzügler aufnehmen zu müssen. Aufnehmen! Wir reden hier nicht von Integration, weil diese infolge der großzügig erteilten Ausnahmen bezüglich der ursprünglich geforderten Nachzugsbedingungen kaum zu realisieren ist.

Der Pool der potentiell nachzugsberechtigten Personen wächst und wächst. Nach einer Pressemeldung vom 10. Juni steigt die Zahl der Einbürgerungen um 46 Prozent zum Vorjahr auf einen neuen Höchststand.

2024 wurde demnach 291.955 Ausländern die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Wieviel von denen werden Familienangehörige nachziehen lassen?

Die Frage sollte hypothetisch sein, denn wie der Berliner Tagesspiegel meldet, steht eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland hinter der „Migrationswende“ der Merz-Regierung. Na bitte.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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8 Kommentare

  1. Also so eine Migrationswende ist eine tolle Sache. Man fragt sich nur , in welche Richtung sich die Wende neigt. Onkel Fritze lügt ohne Rot zu werden. 100000 Visa für Familiennachzug ? Also echt nicht schlecht, so eine Migrationswende. Das muss man mal sagen !

  2. ….Die Frage sollte hypothetisch sein, denn wie der Berliner Tagesspiegel meldet, steht eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland hinter der „Migrationswende“ der Merz-Regierung….

    Ja, ganz genau, eine enorm große Mehrheit der Bevölkerung steht hinter dem exponentiell anwachsenden Ausländeranteil durch Nachzug und freut sich auf die damit verbundenen, zusätzlich anfallenden Kosten!

    Wer das halbe Ausland aufnimmt,
    wird selber zum Ausland!

  3. Importierter Judenhass
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6947a610f6fc544dba9af5c5/antisemitismus-diese-zustaende-sind-unhaltbar-juden-hoffen-auf-aufstand-der-anstaendigen.html
    Kann mich noch gut daran erinnern, dass die Täter von Düsseldorf damals ermittelt wurden. Es waren leider keine ethnisch deutschen Nahtsies sondern Sprenggläubige, Surensöhne aus Kuffnickistan und Groß–Elendisstan. Das war den deutschen Medien sehr unangenehm, deshalb wurde auch so dünn darüber berichtet. War wohl nicht mit dem ausgerufenen Aufstand der Anständigen.
    Die Täter des Brandanschlags auf die Synagoge in Düsseldorf im Jahr 2000 waren zwei junge Männer arabischer Herkunft, die die Tat gestanden; ein Marokkaner und ein Palästinenser, die Rache für den Tod eines Jungen in Gaza üben wollten, was zu der berühmten Rede Bundeskanzler Schröders „Aufstand der Anständigen“ führte. Später gab es einen weiteren Prozess um einen Sprengstoffanschlag auf die Synagoge 2018, bei dem ein Verdächtiger freigesprochen wurde, da die Beweise nicht ausreichten.
    Täter 2000: Zwei arabischstämmige junge Männer (einer marokkanischer Herkunft, einer palästinensischer Herkunft) gestanden, die Synagoge mit Molotowcocktails angegriffen zu haben, um Rache für den Tod eines Jungen in Gaza zu üben.
    MEDIAL WURDE PERMANENT ZELEBRIERT, DASS DER ANSCHLAG VON RECHTS KAM.
    DER PRESSE WAR UND IST ES IMMER NOCH UNANGENEHM, DASS DIE TÄTER IN DÜSSELDORF DAMALS KEINE ETHNISCH DEUTSCHEN NAZIS WAREN.
    Dieser Beitrag ist von Art. 5 GG gedeckt.
    H.R

  4. Jetzt noch die Wehrpflichtdebatte:
    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6943da0e3b6ec42d15041ec8/wehrpflicht-debatte-sa-so-mo-als-mutter-wuerde-ich-niemals-in-den-einsatz-gehen-sagt-die-soldatin.html?source=puerto-reco-2_ABC-V49.0.A_control#Comments HIER DER KOMMENTAR VON LESER ROBERT L.:
    Wehrpflicht nach ukrainischem Vorbild wäre schon ok. Allerdings findet der Deutsche kein Land, dass ihn leistungslos durchfüttern würde…
    # # #
    Ein Welt-online Leserkommentar, der zum Nachdenken anregt, oder? 😆 😆
    Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt.
    H.R

  5. @ eule55 21. Dezember 2025 Beim 20:51

    „Har har har,

    das war vermutlich ein linksgrüner Nazi!“

    … oder eine False-Flag-Aktion des hochwohllöblichen, sogenannten „Verfassungsschutzes“.

  6. @ Mantis 22. Dezember 2025 Beim 01:33

    Erst nackte Hühnchen in Windeln gewickelt beim Tanz im Dom
    und jetzt das:
    Die Pfäffin wendet und windet sich an der Pooldance-Stange.

    Sie haben das Haus Gottes nicht bloß zum Kaufhaus gemacht, sondern auch in ein Puff-Schaufenster verwandelt. Selbst die Hühnchen aus Paderborn waren noch zu toppen. „Fleischbeschau auf Evangelisch“ ist die logische Folge, nachdem die „EKD“ zu einer Vorfeldorganisation der grünen Partei geworden ist. Was kommt jetzt? Vielleicht eine schwarze Messe mit Nackttanz ums Pentagramm, um den Hexenkult zu rehabilitieren?

    Von einer solchen „Kirche“ – ich wage nicht, so etwas mit dem Wort „Kirche“ in Verbindung zu bringen – kann man sich nur noch mit Grausen abwenden. Raus!

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