Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
Freitag, April 17, 2026
Gesichert unbequem ... und stolz darauf!
Start Blog

NiUS-LIVE: Ist Skandal-Nationalspieler Rüdiger für die WM noch tragbar?

2

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt Moderator Norbert Dobeleit NiUS-Politikchef Ralf Schuler und -Kolumnist Alexander Kissler im Studio. Die Themen:

Rüder Rüdiger: Ist der Skandal-Nationalspieler für die WM noch tragbar?

Antonio Rüdiger hat es wieder getan: Nachdem Rüdiger im Champions League-Spiel seines Vereins Real Madrid gegen Bayern München seinen Gegenspieler Josip Stanisic abgeräumt hatte und der Deutsch-Kroate sich vor Schmerzen auf dem Rasen wand, soll Rüdiger ihn als „Hurensohn“ beleidigt haben. Ist Rüdiger nach diesem erneuten Skandal überhaupt noch als Nationalspieler für die WM noch tragbar ist? Die echten Fans haben genug von Rüdiger!

Spahn gegen Merz: Jetzt zofft sich die CDU auch noch intern wegen des Atom-Ausstiegs

Jens Spahn attackiert Friedrich Merz frontal wegen des Atom-Ausstiegs. Der eine will die Kernkraft endlich zurückholen, der andere hält am grünen Erbe der Merkel-Zeit fest. Statt Geschlossenheit gegen die Energiekrise gibt es wieder nur Gezänk in der Union. Merz, der sich als „konservativer Erneuerer“ feiern ließ, steht plötzlich als Wackelkandidat da, der nicht einmal die eigene Partei hinter sich bringt. So sieht der „bürgerliche“ Widerstand gegen Rot-Grün aus: lauwarm, zerstritten und am Ende doch wieder angepasst.

Pornos an der Schule: Wie linke Aktivistinnen mit pädophilen Fantasien Neunjährige missbrauchen

Gleichzeitig setzt sich in den Schulen die nächste Stufe der linken Kulturrevolution durch. Linksextreme Aktivisten mit offensichtlich pädophilen Fantasien verteilen Porno-Material an Neunjährige. Unter dem Deckmantel von „sexueller Bildung“ und „Diversität“ werden Kinder mit expliziten Inhalten konfrontiert, die früher selbst in dunklen Ecken des Internets verboten gewesen wären. Linke Pädagogik-Experten feiern das als Fortschritt. Eltern, die sich wehren, werden als „rechts“ diffamiert. Der Staat schaut weg oder applaudiert sogar. So wird die nächste Generation systematisch sexualisiert – im Namen der „Freiheit“ natürlich.

Herzlich Unwillkommen: Warum NIUS nicht an der Ludwig-Erhard-Konferenz teilnehmen darf

Und wer das alles kritisch begleitet, fliegt raus. Die Ludwig-Erhard-Konferenz, einst Hort marktwirtschaftlicher Ideen, hat NiUS-Politikchef Ralf Schuler ausgeladen. Die junge, unabhängige Plattform passt nicht ins Bild der etablierten Konservativen. Zu scharf, zu direkt, zu wenig angepasst. Lieber lädt man wieder die üblichen Verdächtigen ein, die seit Jahren nur zuschauen, wie das Land abgewirtschaftet wird. Herzlich unwillkommen – das ist die neue Devise gegen jeden, der Klartext spricht.

Weltwoche Daily: Von der Leyen legt die Axt an die Freiheit an

0

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Covid-Zertifikat bei Informationen: Von der Leyen legt die Axt an die Freiheit

Während Ursula von der Leyen in Brüssel die nächste Stufe der Kontrolle plant, wird klar, wohin die Reise geht: ein EU-weites Covid-Zertifikat auch für den Zugriff auf Informationen. Wer nicht brav geimpft oder geboostert ist, soll künftig bestimmte Nachrichtenportale oder Behörden-Websites nicht mehr betreten dürfen. Die Axt an die Freiheit wird nicht mehr versteckt – sie wird offen geschwungen. Meinungsfreiheit? Nur für Gehorsame.

Söder: AfD ohne Integrität und Vernunft

Genau in diesem Klima hetzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wieder gegen die AfD. „Ohne Integrität und Vernunft“ sei die Partei, polterte er. Dabei ist es gerade die AfD, die als einzige die Corona-Irrsinn-Politik von Anfang an kritisiert und die Souveränitätsabgabe an Brüssel beim Namen genannt hat. Söders Spruch klingt wie das letzte Aufbäumen einer Union, die ihre Wähler längst verloren hat.

Papst Leo geisselt Trump und Krieg

Statt für den Frieden zu beten, geißelt Papst Leo XIV. Donald Trump und „den Krieg“ – als gäbe es nur einen Krieg und nur einen Schuldigen. Die Kirche, die früher Seelen rettete, dient heute der globalistischen Agenda.

Weltwoche Daily Schweiz:

Fall Fischer: SRF denunzierte den Schweizer Eishockeytrainer

Wieder einmal zeigt das Schweizer Staatsfernsehen sein wahres Gesicht. Statt investigativ zu sein, agiert der SRF als Denunzianten-Truppe. Journalist Pascal Schmitz plauderte beim vertraulichen Mittagessen mit Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer über ein gefälschtes Covid-Zertifikat für Peking 2022. Statt Stillschweigen zu wahren, grub er den alten Strafbefehl aus und lieferte den beliebten Coach ans Messer. Resultat: Rauswurf vor Heim-WM. Kein Wort der Entschuldigung von den Covid-Diktatoren, die uns jahrelang terrorisierten. Aber ein erfolgreicher, eigenwilliger Trainer wird geopfert, weil er einst die Regeln der perfiden Hysterie ignorierte. Typisch SRF: Zwangsgebühren-finanzierte Hexenjagd auf Andersdenkende.

Verzweiflung: Linke schwingt Rassismus-Keule gegen 10-Millionen-Initiative

Die Schweizer Linke schwingt verzweifelt die Rassismus-Keule gegen die 10-Millionen-Initiative. Wer die ausufernde Zuwanderung stoppen und die Schweiz als Heimat bewahren will, gilt als Rassist.

Muss uns erst ein Crash zu echten Reformen zwingen?

11

Von PROF. EBERHARD HAMER | „Es geht uns doch so gut!“. Die Wähler sehen deshalb nicht, dass wir in einem künstlich aufgeblähten Finanzballon leben, der jederzeit platzen kann. Sie sehen nicht, dass wir nicht nur selbst mit 2,9 Milliarden Euro überschuldet sind, sondern zusätzlich die Bürgschaft für ca. 2,8 Billionen Euro Schulden der schwachen Euroländer übernommen haben, davon 900 Milliarden aufgelaufener Target-Schulden für gelieferte Exporte, die wir auch nie mehr bezahlt bekommen.

Sie sehen nicht, dass die südlichen Euronationen weit über eigene Verhältnisse leben, aber dennoch erzürnt sind, wenn die Nordeuropäer Solidität von ihnen verlangen. Mangels Reformen sinken sie ständig weiter wirtschaftlich ab und können nur noch durch kriminelle EU-Umverteilung vor dem Bankrott bewahrt werden. Ebenfalls sehen sie nicht, dass das „üppige Geld“ nur künstlich geschaffenes Kontogeld der EU-Zentralbank ist, das zu Niedrigzinsen an die Schuldnerländer verteilt wird, um deren Konkurs aufzuhalten, dass aber dadurch die Finanzblase immer größer, immer gefährlicher und ihr Platzen immer wahrscheinlicher wird.

Den deutschen Wählern werden diese gefährlichen Fehlentwicklungen durch die herrschende Politik und ihre Medien vernebelt. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass es dabei nicht mehr um nationale Wohlfahrt, sondern um globale Klimarettung gehe und dass Schulden gar nicht schlimm, sondern eigentlich „Vermögensfonds“ seien, weil man frei darüber verfügen könne.

Migrationskosten werden geschönt

Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man deshalb mit Niedrigzins und Bürgschaften nationale Zusatzverschuldung in Kauf nehmen könne, um die europäischen und internationalen (USA) Pleitestaaten noch eine Weile liquide zu erhalten. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man gegen die internationale Armut durch unbegrenzte Aufnahme aller Armen in unser Sozialsystem „internationale Solidarität“ beweisen müsse.

Ferner wird ihnen vorgegaukelt, dass man auch das Weltklima durch Verzicht auf die billige Atom- und Russenenergie, dagegen durch teure ökologische Zwangsmaßnahmen und Ökosteuern (CO2) zu retten versuchen müsse und dass die Zeiten nationaler Souveränität vorbei seien, vielmehr durch globale Herrschaft der Hochfinanz und ihrer internationalen Behörden (EU) ersetzt werden müsse.

Dabei scheuen sich die Regierung und ihre Medien nicht, der Bevölkerung die Folgen etwa der Schuldenorgie für die Renten, für die Ersparnisse und das Währungssystem vorzuenthalten oder zu verschweigen. Ebenso werden die Migrationskosten geschönt und nicht mehr thematisiert. Die Leute sollen nicht beunruhigt werden. Wahlen sollen nicht gestört werden. Deshalb wird auch in Wahlkämpfen über Reformen erst gar nicht geredet.

Reformen nur durch „Zwangsentzug“

Wer dagegen über die großen Crash-Risiken (Spekulations- und Schuldenblase, Geldbetrug, Überlastung der Sozialsysteme oder die Kriegslust der USA) redet, wird von der Presse als Verschwörungstheoretiker, Miesmacher oder „rückständig“ abgetan. Und wer die Gefahren der Massenzuwanderung nennt, gilt gar als „Nationalist“ oder sogar „Rassist“. Die herrschende Elite aus Weltfinanz, ihrer politischen Gefolgschaft und ihren Medien wollen „weiter so“, wie ein Drogensüchtiger, der sich vor dem Entzugsschock fürchtet und durch weitere Drogen immer wieder „Zeit zur Lust“ gewinnen will.

Die Crash-Theorie zeigt dagegen, dass echte Reformen falscher Entwicklungen selten durch politische Vorsorge und Vernunft, sondern regelmäßig durch markterzwungene Crashs, Krisen und Zusammenbrüche erzwungen worden sind: So die preußischen Reformen nach dem Zusammenbruch 1806, die politischen Reformen nach den beiden Weltkriegen und die Finanzreformen nach den Finanzexplosionen 1923 und 1929 und 1947.

Ebenso wie ein Drogensüchtiger nur durch Zwangsentzug geheilt werden kann, können auch polische und wirtschaftliche Systeme offenbar nur durch Marktzwang von Crash und wirtschaftlichem Zusammenbruch zu Reformen gezwungen und geheilt werden.

Macht der Marktkräfte

Erst wenn Staaten, Unternehmen und Privatleute kein Geld mehr haben, erkennen sie, dass sie bisher in einer Finanzblase gelebt haben. Wenn Mitarbeiter entlassen und arbeitslos werden, sich keinen Urlaub mehr leisten, die Mieten nicht mehr zahlen können und wenn sie ihr Vermögen verloren haben, wären sie für eine notwendige korrigierende Wirtschaftskrise bereit. Und erst dann erkennen sie auch, dass die Parteien sie betrogen haben, dass Schuldenorgien und Massenzuwanderung kein Wohlstandsprogramm, sondern ein Verarmungsgrund waren.

Und weil diese Fehlentwicklungen politisch nicht rechtzeitig zurückgedreht wurden, kann nur ein harter wirtschaftlicher, politischer und sozialer Zusammenbruch die Menschen zu Vernunft, zu Reformen zwingen, wieder zu einem neuen soliden Finanz- und Währungssystem, zur Ausweisung der arbeitsscheuen Sozialimmigranten, zum Zusammenschnitt (wie nach dem Kriege) des erstickenden Gesetzesgeflechtes oder zur Absenkung des übermäßigen Abgaben- und Umverteilungssystems (ein Drittel Leistungsträger ernähren zwei Drittel Transferempfänger).

Wo Vernunft nicht ausreicht, muss eben die Macht der Marktkräfte die Scheinwelt zusammenschlagen. Wie auch in der Natur nur Winter und Frost einen neuen Frühling bringen, haben in der Geschichte meist erst Krisen und Zusammenbrüche falsche, nicht lebensfähige Strukturen zerstört und neuen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.

Wiederaufbau wie nach dem letzten Weltkrieg

Das Herumgeeiere der schwarz-rot-bunten Sozialisten um die Schuldenfolgen der Inflation und Teuerung, um die Immigrationsfolgen von Kriminalität, Wohnungsknappheit und Mietenverteuerung, über das Zusammenbrechen der Sozialsysteme vor dem Ansturm von Millionen, die ohne selbst zu leisten Leistungen verlangen oder die durch unser immer dichteres Gesetzesnetz und die ausufernde Bürokratie schwindende individuelle Freiheit wird mit Ablenkdiskussionen über steigende Abgaben oder sinkende Leistung vernebelt. Selbst die Reformvorschläge der Opposition werden durch eine politische Brandmauer verhindert. So werden wir nie zu wirklichen politischen Reformen kommen.

Bleibt also nur die Hoffnung, dass die Marktkräfte stärker werden als der politische Missbrauch, dass das politische Totalversagen möglichst bald zu einem wirtschaftlichen Totalzusammenbruch von Währung und Wirtschaft und daraus zu einem wirtschaftlichen Zwang zu Totalreformen führt, wie dies nach den beiden Weltkriegen gewesen ist.

Noch hat Deutschland genügend Einheimische, die den Wiederaufbau nach dem letzten Weltkrieg mitgeleistet oder erlebt haben. Noch sind die Eigenleistung ablehnenden Sozialschmarotzer in der Minderheit und noch haben wir eine Kultur, die Selbstverantwortung und Arbeit für eigenen Unterhalt voraussetzt, statt wie im Islam die Männer in den Teehäusern sammelt und den Frauen die Arbeit überlässt.

„Der Markt lässt sich nicht betrügen!“

Noch wäre Deutschland reformfähig, wenn unsere Regierung reformwillig wäre und den Mut auch zu unpopulären Reformen hätte. Noch könnten wir freiwillig über die Reformschritte entscheiden. Für 2029 schon haben die EU, die EZB und unsere Zentralbanken den Übergang zur digitalen Währung vorbereitet, was nichts anderes heißt als Währungsreform, Abwertung und Vernichtung von Geldwert – also Zwangsreform. Dazu hat die EU eine neue Behörde AMLA (in Frankfurt) gegründet, die auch unser Sachvermögen erfassen und für die Plünderung vorbereiten soll.

Der Zusammenbruch unserer Scheinwelt von Schulden „Vermögensfonds“ und dem angeblich reichen Land wird also von den internationalen Tätern längst vorbereitet. Wenn wir Reformen nicht selbst gestalten, werden sie uns international oder von den Marktkräften aufdiktiert.

Man kann zwar Wähler betrügen, aber nicht den Markt. Die Ökonomen wissen: „Der Markt lässt sich nicht betrügen!“ Die Korrektur kommt entweder gewollt oder ungewollt zwangsläufig. Demokratie setzt eigentlich voraus, dass man den besten Weg gemeinsam diskutiert und ein Kompromiss gefunden wird. Solange wir aber mit Brandmauer jeden Kompromiss verhindern, schalten wir die demokratischen Konsensmöglichkeiten aus und machen uns für den bittersten Weg der Zwangskorrektur schuldig.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

Bosch in roten Zahlen: Die Quittung fürs grüne Ländle

6

„Wenn ein Flaggschiff wie Bosch – nach dem Krisenjahr 2009 erstmals wieder – in die Verlustzone rutscht, ist das ein Warnsignal für den gesamten Industriestandort Baden-Württemberg.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernd Gögel im Stuttgarter Landtag die Bilanz des Konzerns von minus 400 Millionen Euro nach Steuern.

Besonders alarmierend sind die Dimensionen: 2,7 Milliarden Euro Belastung allein durch Rückstellungen für Stellenabbau, langfristig bis zu 22.000 Jobs weniger im Automotive-Bereich und eine klare Verlagerung von Beschäftigung aus Europa. Bosch selbst spricht von fehlender Wettbewerbsfähigkeit in vielen Bereichen.

Ende 2025 beschäftigte die Bosch-Gruppe weltweit noch 412.774 Menschen – 5085 weniger als ein Jahr zuvor. Deutschland war vom Stellenabbau besonders hart betroffen: Die Zahl der Beschäftigten sank von 129.700 um rund fünf Prozent auf 123.000 im Jahr 2025.

Das ist die bittere Quittung für eine Standortpolitik, die Energie künstlich verteuert, Bürokratie ins Unermessliche aufbläht und durch ideologische Transformationsziele jede Planungssicherheit zerstört. Hinzu kommen externe Schocks wie neue US-Zölle. „Umso dringlicher wäre eine Bundesregierung, die die heimische Industrie stärkt, statt sie durch hohe Abgaben und Regulierungsdruck weiter zu schwächen“, so Gögel.

Baden-Württemberg brauche jetzt einen harten Kurswechsel: verlässlich günstige Energie, eine technologieoffene Industriepolitik statt Verbotswahn, schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten und eine echte Steuer- und Abgabenentlastung, die Investitionen im Land endlich wieder attraktiv macht. Gögel: „Wer weiter nur verwaltet und beschwichtigt, riskiert den schleichenden Verlust von Wertschöpfung, Know-how und Arbeitsplätzen.“

Die Stuttgarter und Baden-Württemberger wählen seit 15 Jahren ununterbrochen ganz demokratisch, wie es sich gehört, die grüne „Autofahrerhasser-Partei“. Sie wollen anscheinend zurück zur Postkutsche, zum Esel und zur Sackkarre! Es sei ihnen gegönnt…

Irland und die trügerische deutsche Hoffnung

7

Von RAINER K. KÄMPF | Die Iren haben sich also nicht geirrt. Nachdem sie tagelang ihrem Frust über die hohen Treibstoffpreise freien Lauf ließen und mit Blockaden das Land fast lahmlegten, fahren sie jetzt den Lohn für ihre Standhaftigkeit ein.

Mehr als 500 Millionen Euro haben sie der Regierung für ein Entlastungspaket abgetrotzt. Und wir finden auf der grünen Insel die Wahrheit bestätigt: Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt.

Gewiss, man kann sich bei der Wahl seiner Handlungsoptionen natürlich auch von der Prämisse leiten lassen, daß gut Ding Weile haben soll. Und siehe da, es kommt tatsächlich auch was dabei raus. Unsere Regierung hat weder Zeit noch Mühe gescheut, dem Berg eine Maus gebären zu lassen. 1000 Euro soll’s geben. Nun ist es aber nicht so, daß großzügig eingetriebenes Steuergeld einfach so verteilt wird. Zumindest nicht unter dem eigenen Volk. Da schonmal gar nicht. Das walte Hugo.

Nein, clever wie sie sind, bügeln die den sogenannten Entlastungsbetrag den Arbeitgebern über. Wobei viele kleine und mittlere Unternehmer selbst schon lang auf der Rasierklinge reiten. Macht nichts, denken die in Berlin, falls sie überhaupt denken. Nach bürgerlichem Recht ist so was hochgradig anrüchig, wenn ein Dritter belastet werden soll. Aber sei’s drum. Interessiert keinen mehr.

Berlin sieht andere Notwendigkeiten. Da ist erstmal Kiew. Die lauern schon lang auf Anschlußfinanzierungen und denen ist das Kabinett Merz, im Gegensatz zum deutschen Landsmann, durchaus gewogen.

Nachdem also der Kanzler jüngst in Berlin die Versicherung abgab, daß die Russen den Krieg in jedem Fall verlieren werden, scheint der Weg frei, noch zig Milliarden offenbar überflüssigen deutschen Geldes in den Weiten jenseits des Bug zu versenken. Die freuen sich dort diebisch, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt Wadephul daher. Als wäre der Schwamm Ukraine vollgesogen, kommt der Außenminister auf die geniale Idee, 212 Millionen in Afrika zu verbrennen. Im Sudan, genau gesagt. Da nämlich verorten sie eine humanitäre Katastrophe, die Weltenretter in ihrer Aversion gegen das eigene Volk. Das gibt sich erwartungsgemäß bescheiden, eine Zier, ohne die es allerdings weiterkäme.

In der trügerischen Hoffnung, die eigene humanitäre Katastrophe möge vorbeischrammen, folgen sie dem Motto, daß in der Ruhe die Kraft liegen soll und im Vertrauen darauf kriegen alle, was sie verdienen.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

 

Bei „Reformen“ genau hinschauen!

14

Von WOLFGANG HÜBNER | Es wäre falsch zu behaupten, im deutschen Gesundheitswesen gäbe es nichts zu reformieren. Zum Beispiel bei der Finanzierung der verursachten Kosten von Menschen, die nie etwas ins Sozialsystem eingezahlt haben. Das müsste nämlich vollständig aus den Steuereinnahmen geschehen. Der nützliche Nebeneffekt: Der Staat würde gezwungen, sich sehr genau zu überlegen, wen, warum und wie lange er Menschen außerhalb der Sozialsysteme subventionieren wolle, ohne sich finanziell noch mehr zu übernehmen als das ohnehin schon der Fall ist.

Sollte das bei der beabsichtigten „Gesundheitsreform“, die faktisch eine großangelegte Einsparmaßnahme sein wird, nicht zum verordneten politischen Rezept gehören, wäre diese Reform nicht glaubwürdig und folglich abzulehnen. Es lohnt also der nähere Blick auf die vorgesehenen Maßnahmen, die Millionen Deutschen im System der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich belasten werden. Ähnliches Misstrauen ist angeraten bei den zu erwartenden Vorschlägen eine Fachkommission für die „Rentenreform“.

Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Mitglieder solcher Kommissionen fast ausschließlich aus Menschen bestehen, die nicht gesetzlich, sondern weit komfortabler privat versichert sind. Und die keine Rente im Ruhestand beziehen werden, sondern deutlich höhere Pensionen. Da bekanntlich das materielle Sein das individuelle gesellschaftlich Bewusstsein mit zu bestimmen pflegt, sind Mitglieder von Kommissionen für Gesundheit oder Renten mit großer Sicherheit nicht potentiell Betroffene der Maßnahmen, die sie vorschlagen. Ihre Entscheidungen werden auch davon geprägt.


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

Fast 780.000 Inkassoaufträge für Rundfunkbeiträge seit 2021

10

Der Staatsfunk verliert den Rückhalt des Volkes – und reagiert mit immer schärferer Keule. Das hat eine Schriftliche Kleine Anfrage des AfD-Medienpolitikers Krzysztof Walczak jetzt schonungslos offengelegt. Zwischen 2021 und 2024 hat der Beitragsservice der öffentlich-rechtlichen Sender bundesweit exakt 779.626 Inkassoaufträge an die private Firma „Riverty Services GmbH“ vergeben.

Die Zahlen steigen dramatisch: von 179.396 Aufträgen im Jahr 2021 auf 257.584 im Jahr 2024 – ein Plus von über 43 Prozent. Seit 2025 übernimmt die Creditreform Accredis GmbH den Job.

Besonders brisant: Die privaten Inkassofirmen werden erst eingeschaltet, nachdem die staatliche Vollstreckung bereits gescheitert ist. Wo der Staat mit seinen hoheitlichen Mitteln nicht mehr weiterkommt, müssen nun bezahlte Privatunternehmen ran, um die Zwangsabgabe einzutreiben.

Der NDR behauptet zwar, ihm entstünden dadurch keine direkten Kosten, weil die Dienstleister auf Erfolgsprovision arbeiten. Wie hoch die tatsächlichen Einnahmen der Inkassofirmen im Verhältnis zu den offenen Forderungen wirklich ausfallen, wollte der Senat allerdings nicht verraten.

Krzysztof Walczak zieht das klare Fazit: „Fast 780.000 Inkassoaufträge in vier Jahren – und die Tendenz ist drastisch steigend. Diese Zahlen sind ein deutliches Signal: Immer mehr Bürger verweigern sich einem System, das sie nicht überzeugt. Die Menschen stimmen mit dem Geldbeutel ab – und der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat darauf keine Antwort, außer der Eskalation seines Beitreibungsapparats durch private Inkassounternehmen.“

Walczak weiter: „Es ist grundsätzlich fragwürdig, dass für eine öffentlich-rechtliche Pflichtabgabe private Inkassounternehmen eingeschaltet werden müssen. Wenn selbst der Staat mit seinen hoheitlichen Mitteln die Beiträge nicht mehr eintreiben kann, ist das kein Vollzugsproblem – es ist ein Legitimationsproblem. Und dass die Antwort darauf lautet, noch eine private Inkassofirma hinterherzuschicken, zeigt, wie weit sich der ÖRR von den Bürgern entfernt hat. Wir brauchen keine Ausweitung des Beitreibungswesens, sondern eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – einschließlich einer ernsthaften Debatte über die Abschaffung der Beitragspflicht.“

Genau so ist es. Der GEZ-Zwang hat ausgedient. Die Bürger haben längst mit dem Portemonnaie abgestimmt. Statt immer neue Inkasso-Ketten zu schmieden, sollte der ÖRR endlich die Realität akzeptieren: Wer die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr überzeugt, hat auch kein Recht auf deren Geld.

Kerosin wird knapp: Urlaubsflüge bald gestrichen?

8

Von MEINRAD MÜLLER | Vorbei mit „schnell mal kurz“ nach Malle, Ibiza, London oder Mallorca. Der Treibstoff für die Flugzeuge geht zur Neige. Der vorerst letzte Kerosintanker aus dem Persischen Golf erreichte am 9. April Rotterdam. Danach reichen die bestehenden Reserven in Europa voraussichtlich nur noch drei bis vier Wochen.

Was sagen die Airlines konkret?

– SAS: Die skandinavische Airline hat für April bereits rund 1000 Flüge gestrichen – vor allem kürzere und weniger rentable Verbindungen.

– Lufthansa: Die Lufthansa prüft die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen, besonders ältere, treibstoffintensive Maschinen, und bereitet sich auf deutliche Einschnitte im Sommer vor.

– EasyJet: Die günstigen Treibstoffverträge laufen Ende Sommer 2026 aus. Danach drohen spürbar höhere Ticketpreise, vor allem auf Mittelmeer-Routen. Die Nachfrage ins östliche Mittelmeer ist bereits gedämpft.

– Ryanair: Ryanair-Chef Michael O’Leary warnt: Bei anhaltendem Konflikt drohen ab Mai/Juni Versorgungsprobleme. Im schlimmsten Fall müssten zehn bis 25 Prozent der Flüge im Sommer gestrichen oder die Kapazität stark reduziert werden. Besonders Großbritannien ist gefährdet.

Andere Billigflieger wie „Wizz Air“ verschieben bereits Kapazitäten und prüfen Kürzungen.

Die Zeit der 29,80-Euro-Flüge gehört wohl bald der Vergangenheit an. Dieser Luxus ist vorbei. Länder, die stark vom Tourismus abhängig sind (wie Spanien, Griechenland, Portugal oder Zypern), werden leiden. Hotels, Restaurants und ganze Regionen spüren die Auswirkungen zuerst. Am Ende beißen den Letzten die Hunde.

Und im Bayerischen Wald, an der Ostsee oder an den über 2000 mecklenburgischen Seen soll es ja auch schön sein. Diese Ziele erreicht man ganz entspannt mit dem Deutschlandticket für umgerechnet zwei Euro pro Tag. Da sage doch einer, der Vater Staat sorge sich nicht um seine Schäfchen…


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (72), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

Weltwoche Daily: Säuberungen in Staat und Medien – Autokrat Magyar?

3

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Iran-Krieg: Die wirtschaftlichen Folgen

Ölpreise explodieren, Lieferketten brechen zusammen und die Energiekrise, die nie wirklich verschwand, schlägt mit voller Wucht zurück. Die Merz-Regierung, gefangen in ihrem linken Traum, schaut weiter tatenlos zu. Statt heimische Energiequellen zu sichern, setzt sie auf Windräder und importierte Abhängigkeit. Die Bürger zahlen die Zeche – mit höheren Preisen, sinkender Kaufkraft und einer Rezession, die immer schlimmer wird.

Säuberungen in Staat und Medien: Autokrat Magyar?

Der neue Mann in Ungarn, Péter Magyar – ehemals treuer Fidesz-Gefolgsmann, dann plötzlich Oppositioneller aus gekränkter Eitelkeit –, ruft schon in der Wahlnacht zur Säuberung: Staatspräsident, Regierungsleute, staatsnahe Medien sollen weg. Das klingt verdächtig nach jenem Autokraten, den die Medien Orbán jahrelang angedichtet haben. Nur dass Magyar nicht aus Überzeugung handelt, sondern aus Rache und Karriere.

Correctiv: Gericht zerzaust Potsdam-Story

Ein Gericht hat die berüchtigte Potsdam-Story gründlich zerzaust. Die angebliche Enthüllung über „geheime Treffen“ war von Anfang an eine konstruierte Hetzkampagne des linken Recherchekollektivs. Die Mainstream-Medien haben sie begierig aufgegriffen, um die AfD zu diffamieren und jede Debatte über Remigration im Keim zu ersticken. Nun stehen sie mit leeren Händen da. Die Lügenpresse enttarnt sich selbst.

Weltwoche Daily Schweiz:

Covid-Hysterie: Hockeytrainer Fischer entlassen

Die Corona-Hysterie hat in der Schweiz offenbar immer noch nicht ausgedient: Der erfolgreiche Schweizer Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer wird jetzt entlassen, weil er vor Jahren ein gefälschtes Covid-Zertifikat nutzte, um ungeimpft zu den Olympischen Spielen in Peking zu reisen. Statt diesen stillen Widerstand gegen den damaligen Impfzwang zu würdigen, jagt ihn der Verband aus dem Amt – angeheizt von staatsnahen Medien, die keine Gnade kennen. Ein klassischer Fall von Nachhysterie: Wer sich damals nicht verbiegen ließ, wird heute noch bestraft.

Staatsnähe: SRF kritisiert Ungarn-Medien. Köstlich

Der gebührenfinanzierte Schweizer Staatsrundfunk kritisiert mal wieder die ungarischen Medien. Als ob die eigene Propaganda-Maschinerie nicht selbst ein Musterbeispiel für gelenkte Meinung wäre! Während Ungarn konsequent seine Souveränität gegen EU-Gängelung verteidigte, keift der SRF von oben herab. Typisch für diese Clique: Freiheit gilt nur, wenn sie der eigenen Agenda nützt.

Linke denunziert 10-Millionen-Initiative als «rassistisch»

Und als wäre das nicht genug, denunzieren die Linken die 10-Millionen-Initiative gleich als „rassistisch“. Eine Vorlage, die offenbar mehr Vernunft in der Einwanderungspolitik oder den Schutz unserer Kultur fordert, wird sofort in die rechte Ecke gestellt. Wer Massenzuwanderung kritisiert, ist in ihren Augen automatisch Rassist. So funktioniert der linke Denunziationsapparat seit Jahren.

NiUS-LIVE: Wie regierungsfähig ist die AfD?

20

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt Moderator Norbert Dobeleit die stellvertretende NiUS-Chefredakteurin Pauline Voss, -Reporter Julius Böhm und den haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Michael Espendiller. Die Themen:

Krankenkasse-Bombe: Wie die Bundesregierung Familien doppelt abkassiert

Unter dem Deckmantel der „Solidarität“ platzt gerade die Krankenkassen-Bombe: Während die Beiträge für gesetzlich Versicherte erneut steigen, werden Leistungen für Kinder und Jugendliche still und heimlich zusammengestrichen. Gleichzeitig fließen Milliarden in Gender-Projekte, Migrationskosten und grüne Klima-Fantasien. Familien zahlen also doppelt – einmal über höhere Abzüge vom Lohn, ein zweites Mal über die Inflation, die ihnen den Rest des Geldes aus der Tasche zieht. Wer noch arbeitet und Kinder großzieht, wird systematisch abkassiert.

Nach Porno-Skandal an Schule: Linke Stiftung unter Druck, Polizei ermittelt

Nach dem Porno-Skandal an einer Schule steht nun eine linke Stiftung massiv unter Druck. Die Polizei ermittelt bereits wegen der Verbreitung sexueller Inhalte an Minderjährige. Statt Lesen, Schreiben und Rechnen gab es offenbar „aufgeklärte“ Workshops, die eher in die Kategorie Aufklärung für Erwachsene gehörten. Die Verantwortlichen aus dem links-grünen Milieu schweigen oder relativieren. Für Eltern, die ihre Kinder noch schützen wollen, ist das der endgültige Beweis: Das Bildungssystem ist nicht mehr kaputt, es ist gezielt umprogrammiert.

AfD im Selbst-Check: Für wie regierungsfähig hält sich die Partei?

Mit klaren Konzepten zu sicheren Grenzen, bezahlbarer Energie und tatsächlichem Familienschutz positioniert sich die AfD als die einzige Kraft, die noch bereit ist, die Realität anzuerkennen statt sie zu leugnen. Während die anderen weiter träumen, bereitet sich die AfD ernsthaft auf Verantwortung vor. Zu Gast dazu in der NiUS-Sendung wird der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Michael Espendiller. sein.

Lanz gesteht Mitleid mit Ulmen

Markus Lanz gesteht in seiner Sendung ganz offen Mitleid mit Christian Ulmen. Der Entertainer, der es wagte, nicht mehr jeden woken Irrsinn mitzumachen, bekam plötzlich Rückendeckung aus unerwarteter Ecke. Ein Talkmaster, der sonst jede Regierungslinie mitträgt, zeigt einen Hauch Menschlichkeit.

AfD klar stärkste Kraft bei Wahlumfrage – CDU unter 20 Prozent

18

Die Deutschen haben die Schnauze komplett voll: Laut der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage ist die AfD mit 27 Prozent erstmals seit Monaten wieder klar stärkste Kraft in Deutschland – ein Plus von einem Punkt zum Vormonat. Die schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD dagegen versinkt im Umfragetief: CDU und CSU zusammen stürzen um drei Punkte auf mickrige 23 Prozent ab, den niedrigsten Wert seit Dezember 2021. Damit ist klar, dass die CDU als allein gerechnete Partei deutlich unter 20 Prozent liegt.

Die SPD dümpelt bei 13 Prozent, die Grünen und die Linken kratzen sich mit 14 beziehungsweise zehn Prozent gerade so über Wasser, während FDP und BSW bei je vier Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen würden. Besonders bitter für die Altparteien: Der Absturz trifft die Union dort, wo es am meisten wehtut – bei ihren eigenen Wählern. Waren im März noch 48 Prozent der Unionsanhänger mit der schwarz-roten Regierung zufrieden, sind es jetzt nur noch 34 Prozent. Insgesamt sind 79 Prozent der Deutschen mit der Arbeit des Kabinetts unzufrieden, ein Sprung von 55 Prozent seit Juni 2025.

Die Botschaft ist eindeutig: Die Stammwähler der CDU/CSU laufen in Scharen zur AfD über. Sie haben erkannt, dass die angebliche „bürgerliche“ Union nichts anderes mehr ist als der verlängerte Arm einer linkaextremen Chaos-Truppe. YouGov hat zwischen dem 10. und 13. April 2178 Wahlberechtigte befragt. Wahlumfragen sind natürlich mit Unsicherheiten behaftet – nachlassende Parteibindungen und kurzfristige Stimmungen erschweren die Sache. Doch selbst mit allen Vorbehalten zeigt sich ein klares Bild: Die Regierung hat das Vertrauen der Menschen endgültig verspielt.

Auch andere Institute bestätigen den Trend. Bei Insa für die „Bild am Sonntag“ lag die Union Anfang April noch bei 25 Prozent, die AfD stabil bei 26. Im ARD-Deutschlandtrend kam die Union auf 26, die AfD auf 25 Prozent. Überall dasselbe Signal: Die Altparteien verlieren Boden, während die AfD als einzige echte Opposition wahrgenommen wird.

Die schwarz-rote Koalition hat den Bürgern nichts mehr zu bieten außer Steuern, Verbote und offene Grenzen. Jetzt rächt sich die jahrelange Politik gegen das eigene Volk. Die Wähler wollen endlich eine Regierung, bei der Deutschland klar und deutlich an erster Stelle kommt. Die AfD hört ihnen zu – die Altparteien längst nicht mehr.

Steffen Kotré: Wir werden an den Tankstellen ärmer gemacht!

9

Während die Merz-Regierung weiterhin tatenlos zusieht, wie die Deutschen an den Tankstellen hohe Preise bezahlen müssen, hat der AfD-Abgeordnete Steffen Kotré am Mittwoch im Bundestag Klartext gesprochen und den einzig vernünftigen Weg aus der selbstverschuldeten Krise gezeigt.

Betroffenheitsfloskeln helfen den Bürgern nicht weiter, die an der Zapfsäule ärmer gemacht werden. Kotré forderte massive Steuersenkungen – und zwar jetzt, nicht in homöopathischen Dosen wie bei der Ampel. Weg mit der CO2-Steuer, runter mit der Mehrwertsteuer und dem Rest der Energiesteuer auf Benzin. Die kleine Senkung, die die Regierung nun schwenkt, sei ohnehin nur ein halbherziger Schwenk auf AfD-Kurs. Und selbst das sei keine echte Entlastung: Gleichzeitig soll die Tabaksteuer erhöht werden. „Wenn Sie autofahren und rauchen, hilft Ihnen das gar nichts. Wenn Sie nicht autofahren, aber rauchen, kriegen Sie eine saftige Erhöhung“, spottete Kotré. „Was soll dieser Unfug?“

Gegenfinanzierung? Überflüssig. Es gehe nur darum, ungerechtfertigte Steuermehrnahmen endlich zurückzunehmen. Stattdessen die echte Krise: Der Iran-Konflikt gefährdet die Energieversorgung. Bei den Preisen herrscht bereits Notlage. Kotré zog die einzig logische Konsequenz: EU-Sanktionen gegen Russland sofort beenden! In einer außergewöhnlichen Krise muss die Bundesregierung souverän handeln – national geht vor EU. „Wir brauchen preiswertes Öl und Gas von überall her, auch aus Russland.“

Das Bundeswirtschaftsministerium selbst fordert langfristig eine Diversifizierung des Energieangebots – also mehr Lieferanten, nicht weniger. Russland wieder einzubeziehen, sei daher folgerichtig und diene dem Wohle der Bürger.

Hätte Deutschland eine vorausschauende Energiepolitik gehabt, wären wir jetzt nicht am Abgrund. Keine ideologische „Energiewende ins Nichts“, monatlich rund 100 Euro mehr in der Tasche, verlässliche Kernkraft und Kohle statt teurem Gas. Stattdessen: fossile Infrastruktur verscherbelt, Milliarden-Gasleitungen zerstört oder auf das „tote Pferd Wasserstoff“ gesetzt. „Der kollektive Wahnsinn der Politelite hat Deutschland an den Rand der Pleite gebracht“, so Kotré. „Innerhalb weniger Jahre wurden die Werte zerstört, die unsere Großeltern und Eltern aufgebaut haben.“