„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
Iran-Krieg: Die wirtschaftlichen Folgen
Ölpreise explodieren, Lieferketten brechen zusammen und die Energiekrise, die nie wirklich verschwand, schlägt mit voller Wucht zurück. Die Merz-Regierung, gefangen in ihrem linken Traum, schaut weiter tatenlos zu. Statt heimische Energiequellen zu sichern, setzt sie auf Windräder und importierte Abhängigkeit. Die Bürger zahlen die Zeche – mit höheren Preisen, sinkender Kaufkraft und einer Rezession, die immer schlimmer wird.
Säuberungen in Staat und Medien: Autokrat Magyar?
Der neue Mann in Ungarn, Péter Magyar – ehemals treuer Fidesz-Gefolgsmann, dann plötzlich Oppositioneller aus gekränkter Eitelkeit –, ruft schon in der Wahlnacht zur Säuberung: Staatspräsident, Regierungsleute, staatsnahe Medien sollen weg. Das klingt verdächtig nach jenem Autokraten, den die Medien Orbán jahrelang angedichtet haben. Nur dass Magyar nicht aus Überzeugung handelt, sondern aus Rache und Karriere.
Correctiv: Gericht zerzaust Potsdam-Story
Ein Gericht hat die berüchtigte Potsdam-Story gründlich zerzaust. Die angebliche Enthüllung über „geheime Treffen“ war von Anfang an eine konstruierte Hetzkampagne des linken Recherchekollektivs. Die Mainstream-Medien haben sie begierig aufgegriffen, um die AfD zu diffamieren und jede Debatte über Remigration im Keim zu ersticken. Nun stehen sie mit leeren Händen da. Die Lügenpresse enttarnt sich selbst.
Weltwoche Daily Schweiz:
Covid-Hysterie: Hockeytrainer Fischer entlassen
Die Corona-Hysterie hat in der Schweiz offenbar immer noch nicht ausgedient: Der erfolgreiche Schweizer Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer wird jetzt entlassen, weil er vor Jahren ein gefälschtes Covid-Zertifikat nutzte, um ungeimpft zu den Olympischen Spielen in Peking zu reisen. Statt diesen stillen Widerstand gegen den damaligen Impfzwang zu würdigen, jagt ihn der Verband aus dem Amt – angeheizt von staatsnahen Medien, die keine Gnade kennen. Ein klassischer Fall von Nachhysterie: Wer sich damals nicht verbiegen ließ, wird heute noch bestraft.
Staatsnähe: SRF kritisiert Ungarn-Medien. Köstlich
Der gebührenfinanzierte Schweizer Staatsrundfunk kritisiert mal wieder die ungarischen Medien. Als ob die eigene Propaganda-Maschinerie nicht selbst ein Musterbeispiel für gelenkte Meinung wäre! Während Ungarn konsequent seine Souveränität gegen EU-Gängelung verteidigte, keift der SRF von oben herab. Typisch für diese Clique: Freiheit gilt nur, wenn sie der eigenen Agenda nützt.
Linke denunziert 10-Millionen-Initiative als «rassistisch»
Und als wäre das nicht genug, denunzieren die Linken die 10-Millionen-Initiative gleich als „rassistisch“. Eine Vorlage, die offenbar mehr Vernunft in der Einwanderungspolitik oder den Schutz unserer Kultur fordert, wird sofort in die rechte Ecke gestellt. Wer Massenzuwanderung kritisiert, ist in ihren Augen automatisch Rassist. So funktioniert der linke Denunziationsapparat seit Jahren.


