Von PROF. EBERHARD HAMER | Zurzeit erleben die beiden christlichen Kirchen eine Massenaustrittswelle. Sie begründen dies mit der Kirchensteuer. Die Begründung ist aber oberflächlich. Die Kirchensteuer ist nur Austrittsanlass, nicht Austrittsgrund. Befragungen von Austrittswilligen in Hannover und Sachsen-Anhalt haben ergeben,
- dass mehr als 59 Prozent die Kirche nicht mehr als Glaubensgemeinschaft, sondern als Sozialeinrichtung sehen,
- dass 49 Prozent sich über die politischen Botschaften der Kirchenfunktionäre ärgern
- und dass für mehr als 83 Prozent von ihnen die Kirche keine moralische Autorität mehr darstellt.
Während die beiden großen christlichen Kirchen des Abendlandes im Verfall stehen, erleben Islam, Judentum und Sekten hohen Zulauf und entsprechenden Bedeutungszuwachs. Die Massenflucht aus den christlichen Kirchen liegt also offenbar nicht so sehr auf der Nachfrageseite als vielmehr im Angebot.
Ein Pfarrer stellte in Sachsen-Anhalt seine Predigt unter das Thema „Wer nur den lieben Gott verwaltet“. Von den 37.000 Einwohnern der Stadt waren ganze 36 zum Gottesdienst erschienen = 0,001 Prozent. Im Osten besuchen unter drei Prozent der Kirchenmitglieder einen Gottesdienst, im Westen unter sechs Prozent. Hätte eine weltliche Organisation so wenig Interesse ihrer Mitglieder, wäre sie längst aufgelöst worden.
Kirchen sind verbeamtet und verkrustet
Über die Zugehörigkeit zu einer der beiden „Volkskirchen“ entscheidet aber nicht der Eintritt, sondern der Austritt. Solange man nicht ausgetreten ist, gilt man als Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche und ist man zur Zahlung von Kirchensteuer verpflichtet, auch wenn man an der Kirche nicht mehr teilnimmt. Drei Millionen Protestanten und ca. eine Million Katholiken haben in den letzten zehn Jahren ihre Kirche verlassen. Die „Nicht-Volkskirchen“ haben dagegen kräftig zugenommen, die Moslems um 33,3 Prozent, die Juden um 42,8 Prozent und die Buddhisten gar um 100 Prozent.
Mit Recht warnten deshalb Kirchenkritiker, der öffentliche Status der Kirche, die Kirchensteuer und der Beamtenapparat in den Kirchen könnten in ihrem Bestand nicht mehr gesichert werden, wenn ihre Glaubenskraft und ihre moralische Autorität weiter verfielen und darum auch die Kirchensteuer nicht mehr staatlich eingezogen und garantiert würde.
Der öffentliche Status der Kirche hat sie zwar mit dem Steuerrecht belohnt und in den letzten 50 Jahren eine nie dagewesene Geldflut in die Kirchen geschwemmt; – damit ist aber nicht der Glaube und die Missionskraft der Kirche gestärkt worden, sondern umgekehrt sind die Kirchen verbeamtet, verkrustet, von Dienstleistern zu Anspruchstellern geworden. Getreu dem Parkinson’schen Gesetz verwaltet sich der Kirchenapparat immer stärker selber und nimmt seine Außenwirkung dabei ständig ab. Selbst in der an sich demokratischen Struktur der evangelischen Kirche sind die meisten gewählten Spitzengremien längst überwiegend mit besoldeten Kirchenfunktionären besetzt, die „demokratisch“ über die Mittelverteilung zu eigenen Gunsten abstimmen.
Nicht mehr Missionare, sondern Sozialapostel
Noch nie in der Geschichte haben die Geistlichen beider Konfessionen so viel verdient wie heute. Mit ihren A13/14-Gehältern, mit Beamtenstatus, Dienstwohnung, Pensionsrecht und dem Fehlen jeglicher Leistungskontrolle gehören sie zu den „Besserverdienenden“ unserer Gesellschaft. Die Kirchen finanzieren mit mehr als 20 Milliarden Euro Steuermitteln und Vermögenseinnahmen über 1,2 Millionen kirchlicher Mitarbeiter, von denen aber nicht einmal vier Prozent ihre Aufgabe in der Verkündigung des Glaubens haben (ca. 40.000), ca. 97 Prozent dagegen in der bürokratischen Verwaltung, in „allgemeinen Diensten“, in vielfältigsten notwendigen oder überflüssigen Sozialeinrichtungen beschäftigt sind, die sonst vom Staat getan und von ihm finanziert würden. Inzwischen gibt es sogar auch als Nicht-Christ einen Anspruch auf kirchlichen Arbeitsplatz. Dies zeigt den Sinnwandel von der Glaubensgemeinschaft zur weltlichen Sozialorganisation.
Die Spitzen der Kirchen sehen sich nicht mehr als Missionare, sondern als Sozialapostel. Nun rächt sich die falsche Auswahl der kirchlichen Mitarbeiter in den 60er- und 70er-Jahren: Es war nämlich nicht plötzlicher Ausbruch von Frömmigkeit, dass die Blumenkinder der 1968er massiv in kirchliche Beamtenpositionen strebten, sondern sie wollten damit der Bundeswehr, dem „Leistungsterror der Wirtschaft“ und der Anpassung an die Normalitäten des Lebens entgehen. Die Folgen: Keine linke Demo ohne Pfarrer, Linksruck der ehemals bürgerlichen Kirchen, Amtseignung von Schwulen und Lesben, steigende Scheidungsraten in den Pfarrhäusern und gewerkschaftlicher Arbeitskampf kirchlicher Mitarbeiter gegen den „Arbeitgeber Kirche“.
Die Dominanz der kirchenbürokratischen Organisation und ihre glaubensfremden Randerscheinungen dürfen allerdings nicht den Blick dafür verstellen, dass es immer noch viele Pfarrer und Kirchengemeinden gibt, denen es ernsthaft um den Glauben, um die Verkündigung und um die Nachfolge Christi geht. Wie der Fisch stinken eben auch die Kirchen mit dem Kopf zuerst und zumeist.
Zur Zeit Luthers war die Situation ähnlich
Vor allem ist die Situation im Osten dramatisch: im Kernland des evangelischen Glaubens gibt es heute nur noch 20 Prozent Christen. Warum wird nicht die Hälfte aller kirchlichen Westfunktionäre nach Osten geschickt, um die vom Sozialismus verführten ehemaligen Christen wieder für die christliche Kirche zurückzugewinnen? Warum werden nicht die Mittel der deutschen Kirche auf die Mission der zweifelnden oder schon ausgetretenen Mitglieder konzentriert statt für glaubensfremde Zwecke? Jede private Firma sucht das persönliche Gespräch mit einem verlorenen Kunden; – wo besuchen Pfarrer ausgetretene Gemeindemitglieder und versuchen diese zurückzugewinnen? Warum kümmern sich viele Kirchengemeinden mehr um die Betreuung von Migranten, Heiden oder Moslems als um die eigenen Gemeindemitglieder, um die christliche Unterweisung von deren Kindern und um mehr Glaubwürdigkeit vor Ort?
Zur Zeit Luthers war die Situation ähnlich. Auch damals missbrauchte die Kirche ihre Finanzen, lebten die Kirchenfunktionäre zu üppig und egozentrisch wie die heutigen, und beschäftigten sie sich mehr mit ihrer Macht und ihrem Einkommen als mit der Verkündung des Glaubens.
Wir stehen wieder in einer Grenzsituation für unsere Kirchen
Wenn nicht bald eine neue Reformation an Haupt und Gliedern in den Kirchen beginnt, ist es vorbei mit dem christlichen Abendland, aber auch mit dem Feudalismus in der Kirche. Schon jetzt wachsen in Deutschland überall Moscheen, während Kirchen nicht mehr genutzt oder an fremde Religionen (z.B. Islam) abgegeben werden. Schon 2050 werden wir mehr Moslems als Christen in Deutschland haben („Visionen 2050“, Kopp Verlag), ist es dann mit dem „christlichen Abendland“ vorbei.
Schnellste Reformen lägen auch im Interesse der Kirchenfunktionäre selbst: Die vollen Kirchenkassen werden nicht bleiben, damit ihre Gehälter und Pensionen unbezahlbar, je mehr sich die Strukturveränderung der Bevölkerung zu weniger Christen und mehr Moslems auch für die Kirchen auswirkt. Wenn die Basis schwindet, endet auch die Amtskirche.
Aber vielleicht liegt gerade hierin der neue Reformansatz. Es gibt immer mehr von der Amtskirche vernachlässigte gläubige Gemeinden und Gruppierungen, die nicht wie die Amtskirche den Verlust des Glaubens durch Sozialarbeit zu kompensieren versuchen, sondern wiederum um den rechten Glauben, um die christlichen Grundwerte und um den Weg zu Gott statt zu Geld in Freikirchen ringen.
Beide christliche Kirchen brauchen einen neuen Glaubensaufbruch von echter Frömmigkeit, Missionseifer und Bescheidenheit. Die kommende Wirtschafts- und auch Kirchensteuerkrise könnte dazu helfen, die Kirchenfunktionäre wieder hungrig zu machen.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.



Illegale Einreise nach Deutschland lohnt sich!
https://youtube.com/shorts/lM7N4l9zxUs?si=OqNh3_wRgI4R85MZ
Abschreckende Haftstrafen für illegale Einreise könnten ein wichtiger Zusatzbausteun sein, der die De- und Remigration unserer Heimat unterstützt.
Kirchensteuer und GEZ-Zwangsabgabe liegen gar nicht so weit auseinander
Nicht von den Kosten
Dafür aber von ihren Wesen her:
Beide machen Propaganda für einen neuen großen Krieg in Europa
Beide mischen sich in Politik und Wahlen ein und unterstützen bestimmte Parteien
Beide treiben die Islamisierung und die Umvolkung massiv voran
Bei beiden verdienen die Spitzen sehr gut an ihrer Arbeit für das Herrschaftssystem
Beide benutzen psychologische Methoden und Gehirnwäsche um ihre Zuhörer zu manipulieren
Einziger Unterschied: Bei der Staatskirche kann man austreten
Die kriegstreiberische Gehirnwäsche von ARD & ZDF muss man bezahlen
Weil es ja so ausgewogen ist, wie das alberne Gericht in Karlsruhe jetzt festgestellt hat
Evangelische Kirche
Abkehr von der Missionierung?
Ein evangelisches Positionspapier sorgt für Streit. Es hat den harmlosen Titel: „Für die Begegnung mit Muslimen“. Doch dann kommt der eine Satz: Der Dialog mit Muslimen ziele auf das gegenseitige Kennenlernen, „nicht aber auf eine Konversion zur jeweils anderen Religion.“
https://www.deutschlandfunk.de/evangelische-kirche-abkehr-von-der-missionierung-100.html
In eine Regenbogengedönskirche die Ramadan feiert, Schwule segnet usw. davor kann nur jeder Christ die Flucht ergreifen.
Zudem bietet das Netzwerk „Antira“ unter anderem Flyer für Asylbewerber an. „Schreit laut, setzt euch nicht, schnallt euch nicht an oder werft euch auf den Boden!“ Wenn das nicht ausreicht, sollen sie „durch lautes Schreien die Passagier*innen informieren und zur Unterstützung auffordern“. Die Infoblätter werden auf unterschiedlichen Sprachen angeboten, beispielsweise auch auf Arabisch.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/randale-im-flugzeug-abgelehnter-asylbewerber-verhindert-abschiebung/
Wer das „Kirchenasyl“ erfunden hat, sollte persönlich dafür haften und zahlen.
Gegner von Messerstechern, Frauenvergewaltigern und Gleisschubsern sind in der Kirche nicht mehr erwünscht, das hat man ja unmissverständlich klargemacht.
Für alle, die noch unentschlossen über einen Kirchenaustritt sind, hier eine kleine Entscheidungshilfe:
https://www.youtube.com/watch?v=6LI48bUmnUk
Gezeigt wird ein sogenanntes „Internationales Osterspiel“.
Grauenvoll, ebenso wie die „Krippenspiele“ zu Weihnachten.
Übernommen aus dem Internetauftritt:
Zuständigkeiten im Kirchenvorstand:
– Kinder & Jugendliche: Michaela Riemer
– Ukrainerinnen: Liliia Koval
– Kurden & Araber: Miriam Mohammed
– Farsi- Sprechende: Masoud Fatahi
– Baufragen: Günter Kaiser, Sasan Ghodousi
– Finanzen: Shayan Sharaliyanmofrad
Hier, sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=4EEfrus7AI0
wie immer, hervorragender Artikel von Herrn Hamer
Gemeint war die Kreuzkirche in Bremerhaven, die abgelehnte Asylbewerber aufnimmt, 2024 waren es in Bremerhaven 100 Personen.
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kirchenasyl-faelle-bremerhaven-100.html
Eine Kirche, die von gottlosen Anführeren geleitet wird und sich nicht mehr an der Bibel als Richtschnur orientiert sondern dem Zeitgeist und der Politik hörig ist ist nicht wert zu überleben. Die echten Christen waren die ersten, die diese Organisationen verlassen haben. Zur Erklärung: Christ wird man nicht duch die Geburt im christlichen Abendland, sonst wurde ein Hund der im Pferdestall zur Welt gebracht wird auch ein Pferd sein. Das ist aber derzeit die Botschaft der Kirchenfürsten. Dies ist aber nicht die Botschaft Gottes aus der Bibel!
Der Verlust von Kirchensteuer ist kein Problem, weil die linksgrünen Bundesregierungen seit Jahrzehnten an anderen Stellen die Steuern erhöht.
Wenn der Pontifex maximus bei seiner Afrika Reise, Äquatorial- Guinea (einzige (port./ span. Kolonie kath. Glaubens, absolutes Miniland gegenüber dem Rest, auf d. afrikan. Kontinent) besucht und dort einen Gottesdienst in einem überfüllten Gefängnis abhält, so kann eine solche im christl. Sinne zwar eine gewisse ethisch moralische Wegweisung beinhalten, doch wird sie, wie für die meisten der derzeitigen Weltprobleme wenig Lösungen bereithalten können.
Auch bei der seit einigen Jahren ins Leben gerufene Spendenaktion ‚Mariathon‘ ( v. 1. – 3. Mai (?) Spendenvolumen ca. 3 Mio Euro) des deutschen Ablegers von Radio Maria, ‚Radio Horeb‘ muss man befürchten, daß bei jeder nächsten kleineren Revolte in den unterstützten afrikan. Staaten ist so ein teuer finanzierter Sender sofort weg, oder von Militärs besetzt.
Die ‚großartigen‘ Botschaften christliche Sender in Nigeria, Ruanda und sonstwo aufm schwarzen Kontinent installieren zu wollen hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube an den Erfolg solch blauäugiger (und zudem noch linksideologisierter) Unternehmungen. Hauptsache gutmenschliches (Welt- ) Helfersyndrom a go go, dann wird das vom örr gutgläubig gehaltene dt. Menschlein endlich vom furchtbaren Fluch der rechsessemmississchen Wiedergänger des ‚Gott sei bei uns‘ Ösies erlöst werden.
https://www.horeb.org/programm/projekte-on-air/mariathon-2026/
Davon ab, aber möglicherweise doch nicht so ganz.
Ann-Maries Vater: „Die Fernandes-Unterstützer sollten sich mal mit echten Opfern unterhalten!“
https://youtu.be/SWJq8pjjUsg?t=1
Nichts hat oder hatte jamals mit irgendwas zu tun.
– 140 Female Porn Stars Who Have Died –
https://youtu.be/ZqTZgOY-JsU?t=3
‚(.. . ) dass 49 Prozent sich über die politischen Botschaften der Kirchenfunktionäre ärgern‘ (…)
ein sehr zutreffender Satz aus obigem Artikel
Wenn fuer die Kirche Heimat, Tradition, Geschichte, Eigentum, die Weitergabe von Kultur von Generation zu Generation nicht mehr zaehlen, dann ist das nicht mehr meine Kirche.
Ich bin schon vor 30 Jahren ausgetreten.
Die Kirche ist auch so ein Gleichmacherverein, wo alle Menschen gleich sein sollen.
Nur wenn alle Gleich sind, hat nichts mehr einen Wert, dann gibt’s kein Eigentum mehr, dann ist alles Scheixx-egal.
Gleichheit ist eine Welt der Langeweile, der Bedeutungslosigkeit.
Die Kirche hat im Endeffekt die gleichen Ziele wie die Sozis, die Kommunisten und die Bolschewisten.
Die Kirche ist Bolschewismus!
Mir scheitn’s, als kaemen heute 50 Prozent aller Pfarrer aus Indien, Bangladesch oder Afrika.
Frueher waren die Pfarrer gebildete, gestande Leute, heute sprechen sie nur gebrochen Deutsch, wenn ueberhaupt.
Heute gleicht eine Messe einer Theateraufführung.
Bei mir im Ort gibt es vier Amtskirchenableger. Eine katholisch, die anderen evangelisch. Bei den Evangelen waren zeitweise nur Frauen aktiv, inzwischen gibt es auch einen Pfarrer, der aber ebenfalls der linksgrünen Sekte angehört. Bei den Katholiken predigt ein Neger aus Afrika, was in diesen Zeiten wahrscheinlich nicht das Schlechteste ist. Der katholische Neger ist noch unbefleckt vom linksgrünen Irrsinn. Es gibt auch eine Freikirche die ich zeitweise besucht habe. Da hat mir einer dann stolz erzählt wie er kleinen Negerlein in Afrika geholfen hat (während unser Land vor die Hunde geht und Millionen Deutsche vom Glauben abfallen). Außerdem ging mir das aufgezwungene pseudolockere Hippietum auf den Sack. Überhaupt ist die deutsche Kirche (ev/kath/frei) komplett verweibert.
Es gibt keine „prodeutsche“ Kirche in Deutschland. Und die Leute spüren das instinktiv und treten aus.
Passend dazu ein Bibelvers (Jesaja 3,12):
„Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst.“
Die KIRCHEN ZWANGSSTEUER ärgert die Leute genauso wie die ZDF ZWANGSGEBÜHREN.
Deshalb treten sie zuletzt aus!!
Die Leute haben auch kein Geld übrig, weil das Benzin, die Miete und das Essen zum LUXUS wird!!
Die können nicht noch die Kirche miternähren!
Hausbesetzer geht es noch schlechter, die haben nicht nur die GRÜNE MINNA im Genick, sondern nun auch noch den FISKUS, der es auf ihr Häuschen oder ihre Häuser abgesehen hat.
Die Kirche ist keine Gemeinschaft, sondern ist zur Vorschriftskammer mutiert.
DAS WORT ZUM SONNTAG als Oberhammer, um die Leute zu manipulieren.
DIE KIRCHE ist WOKE (schwule Übergriffe auf Kinder der absolute Hammer!).
DIE KIRCHE ist NGO Antreiber
DIE KIRCHE ist KLIMANEUTRAL
DIE KIRCHE ist FLÜCHTLING PROTEKTOR
DIE KIRCHE ist nicht Vertreter von JESUS und GOTT
sondern die KIRCHE ist ein GLOBALIST!
Andere ausländische Kirchen haben eine Kirchengemeinde, sie machen „Fürbitten“ für ihre Gläubigen. Nach der Grundlage, „wo drei sich zusammenfinden und zu mir beten bin ich direkt unter ihnen!“
Es sind wirkungsmächtige Rituale.
Die Kirche verfügt über alle diese Rituale aber sie kümmern sich nur um POLITIK, um die Kollekte, wo sie noch mehr Geld schnappen können, um es nach AFRIKA, schlimmstenfalls in die UKRAINE (für Waffen) zu schicken!
Das missfällt den Leuten!!
Sie fühlen sich von der Kirche „abgezockt“ und hintergangen!
Sie bekommen nichts zurück. So wie vom Staat monatllch 49 % ihres Einkommens wird „einfach einkassiert“. Familien wo nur der Mann arbeiten geht, das kann sich keiner mehr leisten! Sie bekommen NICHTS ZURÜCK! Ganz im Gegenteil die Regierung ist unverschämt wie Selenksy, anstelle ein DANKE SCHÖN und eine GEGENLEISTUNG gibt es täglich immer unverschämtere Forderungen an die Bürger!!
So wie die KIRCHE!
jeanette 24. April 2026 Beim 09:45
DIE KIRCHE ist WOKE
DIE KIRCHE ist NGO Antreiber
DIE KIRCHE ist KLIMANEUTRAL
DIE KIRCHE ist FLÜCHTLING PROTEKTOR
—
Absolut. Die deutsche Kirche ist eine Schande und bietet in diesen Zeiten keine Zuflucht für Gläubige. Die glauben selber nicht ans Wort und predigen nur noch den „Kampf gegen Rechts“ (Kampf gegen die Gerechten?) und vom „menschengemachten Klimawandel“ (wo bitte steht das in der Bibel?!).
Die wurden komplett auf links gedreht.
Nächstenliebe: Christlichen Total-Verschwulung?
Der obige Artikel enthält wichtige Fakten, denen ich zustimme.
Was aber im Artikel fehlt, das ist der Hinweis auf die zerstörerisch wirkende „Total-Verschwulung“ der meisten christlichen Kirchengesellschaften. Hinzu kommen bei einigen christl. Glaubens-Gemeinschaften die zölibatären und frauenfeindlichen Elemente (primär in der katholischen Kirche), die ich als Verstoß gegen die Menschenwürde einordne.
Ganz allgemein zum Aktuellen:
Zur teils heuchlerisch und plakativ propagierten „Nächstenliebe“ gehört auch, dass christl. Kirchen ihre Gläubigen „schützen“ vor Eindringlingen, die Sicherheit, Eigentum und sexuelle Selbstbestimmung kriminell attackieren.
Davon aber sind die meisten christl. Kirchen weit entfernt. Im Gegenteil – sie bieten sog. Kirchen-Asyl gegen geltendes Recht und gegen die Sicherheitsinteressen der Gläubigen! Das ist mit „Nächstenliebe“ unvereinbar und beweist zudem die reale Menschenfeindlichkeit mancher Kirchen!
Selbstreinigung durch Spaltung?
Welches „Getöse“ – oft im Hintergrund – in christlichen Kirchen tobt, das möchte ich kurz aus dem Bereich der Anglikanischen Kirche berichten.
Ich selbst bin Katholik gewesen und später im britischen Internat zur Anglikanischen Kirche übergetreten.
Sie ist ähnlich strukturiert wie die Katholische Kirche, aber sie hat das Zölibat abgeschafft und ist weniger frauenfeindlich. Weltlicher „Herrscher“ der Anglikanischen Kirche ist der britische König.
In den ehemaligen britischen Kolonien existieren regionale Zweigkirchen der Anglikaner. Ich bin traditionelles Mitglied der namibischen Zweigkirche, die aber nun bestrebt ist, sich von der britischen Hauptkirche zu trennen, da auch dort in UK – wie in Deutschland bei allen christl. Kirchen – die Verschwulung „Blüten treibt“.
Das aber wird hier als extrem pervers und unchristlich rigoros abgelehnt – vor allem „die Heirat“ schwuler Männer gilt hier als abartig. Deshalb hege ich – bei aller Kritik an den fantasievollen biblischen Geschichten – große Sympathie für diesen regionalen Ableger der Anglikanischen Kirche und unterstütze finanziell ein kirchliches Schulprojekt, in dem ich gelegentlich auch ehrenamtlich als Biologie-Lehrer fungiere.
Warum Religion?
Religion ist in erster Linie nichts anderes als „geistige Nahrung“, die mit unterschiedlichen Inhalten und Prozeduren die gesamte Menschwerdung und das Dasein seit Jahrtausenden begleiten.
Gleichzeitig ist Religion ein „Machtvehikel“, das den Menschen Regeln diktiert, die von machtstrebigen, „erleuchteten“ Menschen fixiert wurden.
Religionen entsprechen durchaus auch natürlichen menschlichen Bedürfnissen.
Das Verhalten von Säugetieren – wozu der Mensch zählt – ist primär gekennzeichnet durch zwei Haupttriebe, nämlich durch den Selbsterhaltungstrieb und den Vermehrungstrieb.
Da der Mensch abstrakt denken kann, gehört zu seinem Selbsterhaltungstrieb auch die Frage, was mit einem „selbst“ nach dem Tod geschieht. Und dies weckt Jenseits-Fantasien, die darin münden, dass „moralische“ Regeln (vom jeweiligen Gott verordnet) aufgestellt werden, die eine „Selbsterhalttung“ nach dem Tod „gewährleisten“ sollen.
Die Geschichte der Religionen aber zeigt, dass es vielfach in „Massenverdummung“ ausartet und Gewalt-“Moral“ sowie irdischer Profit die Ziele sind.
BPE-Kundgebung am Samstag in Frankfurt 25. April 2026
12:00 – 17:00
Der Livestream kommt wieder bei „Augen auf!“ auf YouTube.
Mittlerweile über 40.000 Abonnenten!
Jetzt wird die 50.000-er Hürde ins Auge genommen – Livestreams und Kurzvideos von „Augen auf!“ gerne weiterverlinken und darauf hinweisen, dass Abonnenten die Live-Geschehnisse bei den Kundgebungen kommentieren und im Chat mitdiskutieren können.
Es gilt, das für unsere Freiheit, Sicherheit und Demokratie existentielle Problem des Politischen Islams weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken!
Werdet Mitglied!
https://bpe-paxeuropa.de/kundgebungstermine/
derBunte 24. April 2026 Beim 10:15
jeanette 24. April 2026 Beim 09:45
DIE KIRCHE ist WOKE
DIE KIRCHE ist NGO Antreiber
DIE KIRCHE ist KLIMANEUTRAL
DIE KIRCHE ist FLÜCHTLING PROTEKTOR
—
Absolut. Die deutsche Kirche ist eine Schande und bietet in diesen Zeiten keine Zuflucht für Gläubige. Die glauben selber nicht ans Wort und predigen nur noch den „Kampf gegen Rechts“ (Kampf gegen die Gerechten?) und vom „menschengemachten Klimawandel“ (wo bitte steht das in der Bibel?!).
Die wurden komplett auf links gedreht.
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Genau!
Eine Unverschämtheit. Pharisäer sind es!
Eine Tempelreinigung wäre dringend nötig!
KINDHEITSGESCHICHTE
aus den 60er Jahren…
erlebte ich als „Angeklagter“ vor der versammelten Religionsunterrichtsklasse von dem damaligen Pfarrer ( solche führten den katholischen Reli – Unterricht durch) höchstpersönlich.
Theatralisch auf- und abschreitend durchmaß er das Klassenzimmer mit langsamen Schritten, und hielt seine vorwurfsvolle Anklagerede mir gegenüber ausgerichtet.
Die Wortwahl und die Pausen dazwischen, angepasst an die Schrittzahl, ließen auf eine Theater Aufführung schließen.
Dieser Auftritt bewog mich dazu, von meinem Recht Gebrauch zu machen, die Teilnahme am Religionsunterricht abzulehnen.
Wenn ich mich richtig erinnere, war die Religionsmündigkeit im Alter von 12 Jahren erreicht. Ich entschied mich ersatzweise für Werkunterricht!
Andere Vorfälle im zarten Kindesalter im Zusammenhang mit der katholischen Kirche festigten letztendlich meinen Entschluss, so um die ~20 aus der Kirche auszutreten, was ich bis heute nicht bereut habe.
ZU:
Eferaenka 25. April 2026 Beim 11:29
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Der „Kinderglaube“ wurde vielfach eingetrichtert und auch körperlich „unterstützt“:
„Fantasy“!
Es wird von vielen Gläubigen gar nicht mehr darüber nachgedacht, welchen dramatischen Unsinn die Autoren der Bibel bis heute verbreiten dürfen.
>> Beispiel:
Als Achtjähriger wurde mitr die „erste heilige Kommunion“ verabreicht.
Während des voraufgegangenen Kommunion-Unterrichts war der Wandlungsspruch ein Thema: „Dies ist mein Fleisch, mein Blut ….“
Als Junge fragte ich den Kaplan, ob man das denn überhaupt essen/trinken könne/dürfe.
Darauf bekam ich eine sog. Kopfnuss als Strafe mit der Bemerkung:„Sowas fragt man nicht!“
A. von Steinberg 25. April 2026 Beim 12:10
ZU:
Eferaenka 25. April 2026 Beim 11:29
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Der „Kinderglaube“ wurde vielfach eingetrichtert und auch körperlich „unterstützt“:….
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Ähnliche “unterstützende“ Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Wie wir es heute auch erleben müssen, wird versucht, kritische Fragen zu stellen, in den Bereich krimineller Handlungen zu verorten und unter aberwitzigen Argumenten unter Strafe zu stellen!
Mit Forderungen z.B. nach Klarnamen Pflicht sollen Kritiker Mundtot gemacht werden.
Dem komme ich nicht nach.
Dazu müsste ich mein Leben in eine Lebenslüge verwandeln!
Die Konsequenzen meines „gegen die Strömung schwimmen “ lebe ich seit Jahrzehnten.
Ich bin, wie viele andere auch, kein Herdentier…