Von MICHAEL THOMA | Am 15. April veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium eine Liste von Unternehmen in europäischen Ländern, die nach Darstellung des Ministeriums an der Produktion von Kampfdrohnen für die Ukraine beteiligt sind (PI-NEWS berichtete). Aufgeführt werden Strukturen mit Verbindungen zu elf ukrainischen Rüstungsbetrieben und Sitzen in Großbritannien, Dänemark, Lettland, Deutschland, den Niederlanden, Litauen, Polen und Tschechien. Die offizielle Begründung war demonstrativ unverblümt: Die europäische Öffentlichkeit solle die Adressen jener Objekte kennen, die für die ukrainische Kriegsmaschinerie arbeiteten.
Wichtiger als die Veröffentlichung selbst ist das Signal, das Moskau damit sendet. Moskau macht damit deutlich, dass es die Ukraine nicht länger als vom übrigen Europa getrennten Kriegsschauplatz betrachtet. In der russischen Logik sind die europäischen Staaten nicht bloß solidarische Verbündete Kiews, sondern dessen materielle Basis – finanziell, industriell und technologisch. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Moskau gerade zu dieser Form der Drohung greift. Solche Aussagen richten sich nicht nur an das russische Publikum. Sie sollen in Europa die Kosten weiterer Unterstützung sichtbarer machen.
Im Westen hat dies bereits die übliche Welle alarmistischer Prognosen ausgelöst, wonach Putin kurz davorstehe, Europa anzugreifen. Wichtiger als dieser Alarmismus ist jedoch die Frage, warum solche Erklärungen aus Moskau gerade jetzt zu hören sind – und welchen Zweck sie erfüllen sollen.
Wie der Kreml den politischen Verlauf des Krieges deutet
Legt man die Rhetorik russischer Amtsträger zugrunde, stellt sich die gegenwärtige Lage im Kreml ungefähr so dar: Bereits im vergangenen Jahr sei nach dem Treffen zwischen Trump und Putin in Anchorage ein grober Rahmen für eine Beilegung des Krieges in der Ukraine vereinbart worden. In der russischen Darstellung sah dieser den Abzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass sowie eine Reihe weiterer Zugeständnisse Kiews vor. Trump, so die Moskauer Lesart, habe diesen Rahmen im Wesentlichen akzeptiert und die ukrainische Führung darauf einschwören sollen. Doch Europa habe interveniert: Es habe sich einem solchen Szenario widersetzt, Selenskyj zusätzliche finanzielle und militärische Unterstützung zugesagt und damit dessen Bereitschaft zu Zugeständnissen weiter geschwächt.
Wie sehr dieses Bild dem tatsächlichen Verlauf der Verhandlungen entspricht, ist hier zweitrangig. Entscheidend ist etwas anderes: Offenbar erklärt sich der Kreml das Scheitern eines Kompromisses genau auf diese Weise. Wenn aber das Haupthindernis für die Umsetzung dessen, was in Moskau als „Geist von Anchorage“ gilt, vor allem in Europa gesehen wird, dann verlagert sich der politische Druck zunehmend auf die europäische Seite.
Darin liegt auch ein zweiter Grund für die aktuellen Drohungen. Russland reagiert erkennbar nervös auf die steigenden Waffenlieferungen an die Ukraine, insbesondere auf Drohnen, die für Angriffe auf russisches Territorium eingesetzt werden. Die Veröffentlichung der Produktionsadressen wurde unmittelbar mit diesem Thema verknüpft. Aus Moskauer Sicht geht es dabei um direkten Schaden für russisches Hoheitsgebiet und kritische Infrastruktur.
Aus dieser Logik ergibt sich eine praktische Zielsetzung: Europa soll aufhören, das wichtigste äußere Hindernis für jene Vereinbarungen zu sein, die Moskau für akzeptabel hält. Ein Weg dorthin besteht darin, den Europäern vor Augen zu führen, dass die Fortsetzung des gegenwärtigen Kurses einen direkten militärischen Konflikt mit Russland zu einem realistischen Szenario machen könnte.
Warum Europas bisheriger Umgang mit Drohungen an seine Grenzen stößt
Drohungen aus Moskau hat es auch früher gegeben. In Europa wurden sie meist entweder als Bluff oder als psychologische Begleitmusik des Krieges verstanden. Diese Haltung beruhte auf zwei Prämissen. Erstens: Solange Russland in der Ukraine gebunden ist, fehlen ihm die realen Möglichkeiten, eine weitere Front gegen europäische Staaten zu eröffnen. Zweitens: Der Kreml werde eine nukleare Eskalation nicht riskieren, solange der amerikanische Atomschirm über Europa besteht.
Aus diesen Prämissen erwuchs nicht nur eine beruhigende, sondern auch eine gefährliche Vorstellung: Europa könne davon profitieren, den Krieg in der Ukraine in die Länge zu ziehen.
Das Problem ist, dass genau diese Logik zum gegenteiligen Ergebnis führen kann. Das Risiko eines großen russisch-europäischen Krieges entsteht nicht erst nach einem Ende des Ukraine-Krieges, sondern gerade durch dessen Verschleppung. Je länger Europa Produktionsbasis und wichtigste externe Quelle der militärischen Widerstandsfähigkeit Kiews bleibt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Moskau das europäische Engagement nicht mehr als indirekte Unterstützung, sondern als kritische Einmischung in den Krieg betrachtet.
Die EU-Staaten verhängen Sanktionen, versuchen Kanäle des russischen Exports zu blockieren, beteiligen sich an der militärtechnologischen Versorgung der Ukraine und liefern Geheimdienstinformationen sowie Waffen, die für Angriffe auf russisches Territorium eingesetzt werden. Sollte man in Moskau irgendwann zu dem Schluss kommen, dass die Summe dieser Maßnahmen die Erfüllung der eigenen militärischen Ziele entscheidend erschwert und Russland an den Rand einer Niederlage bringt, könnte ein Konflikt mit Europa als das kleinere Übel erscheinen gegenüber dem passiven Hinnehmen eines solchen Szenarios. Genau darin liegt derzeit der gefährlichste Pfad in einen Krieg zwischen Russland und Europa.
Welche Entwicklungen eine Eskalation beschleunigen könnten
In den vergangenen Monaten haben sich mehrere Vorfälle ereignet, die unter bestimmten Umständen genau in diese Richtung weisen könnten.
Erstens: die Intensivierung europäischer Maßnahmen gegen Tanker der sogenannten Schattenflotte. Diese Praxis bewegt sich ohnehin bereits in einer völkerrechtlichen Grauzone. Sollte sie weiter ausgeweitet werden, könnte eine Konfrontation im Seeverkehr zu einem der kürzesten Wege in eine direkte Krise zwischen Russland und europäischen Staaten werden. Der Übergang von wirtschaftlichem Druck zu einem gewaltsamen Zwischenfall wäre hier erschreckend leicht.
Zweitens: die Angriffe ukrainischer Drohnen auf Ziele im Leningrader Gebiet, insbesondere auf Hafeninfrastruktur. Russische Medien behaupteten, ein Teil dieser Drohnen sei aus Richtung Estland in den russischen Luftraum eingedrungen. Von der estnischen Grenze bis zum Hafen Ust-Luga sind es nur rund 25 Kilometer – was die Abwehr solcher Angriffe tatsächlich erheblich erschwert.
Offiziell weisen die baltischen Staaten solche Darstellungen zurück und erklären das Auftauchen von Drohnen in ihrem Luftraum mit der Wirkung russischer Systeme elektronischer Kampfführung, die die Flugkörper vom Kurs abbringen. Öffentliche, objektive Belege dafür, dass Drohnen Russland tatsächlich über das Territorium baltischer Staaten erreichen, liegen bislang nicht vor. Doch in der großen Politik werden Entscheidungen oft nicht auf Grundlage zweifelsfreier Beweise getroffen, sondern auf Basis der jeweils wahrgenommenen Bedrohung. In einem sich rasch zuspitzenden Krisenumfeld wird die Grenze zwischen erwiesenem Fakt und politisch wirksamem Verdacht schnell schmal.
Die Gefahr muss sich deshalb nicht zwangsläufig zuerst in Form eines Beschlusses zum großen Krieg zeigen. Moskau könnte zunächst zu einem begrenzten Militärschlag, einer Sabotageaktion, einem Cyberangriff oder einer hybriden Operation unter falscher Flagge greifen – in der Erwartung, dass bereits dies genügt, um den europäischen Kurs zu korrigieren. Vor diesem Hintergrund erscheinen Angriffe auf Objekte, die mit der Drohnenproduktion für die Ukraine in Verbindung stehen, nicht länger als rein rhetorisches Konstrukt.
Warum Europa in die Logik seines eigenen Kurses gerät
Die europäischen Regierungen folgen vorerst offenbar dem bequemsten aller Wege: Sie ignorieren die Drohungen und behandeln sie weiterhin als Bluff. Doch dieser Kurs hat einen hohen Preis. Sollte sich diese Annahme als Irrtum erweisen und es tatsächlich zu Angriffen kommen, geriete Europa in eine äußerst prekäre Lage.
Die Wahl wäre in jedem Fall unerquicklich. Entweder man reagiert nicht – und legt damit die eigene Verwundbarkeit sowie politische Schwäche offen. Oder man antwortet mit Gewalt – und riskiert eine rasche direkte Konfrontation mit Russland bis hin zu einer nuklearen Eskalation, ohne die Gewissheit zu haben, dass die Vereinigten Staaten bereit wären, in einem solchen Konflikt automatisch die Hauptlast zu tragen. Westliche Publikationen stellen genau diese Frage bereits: Wie belastbar wären amerikanische Sicherheitsgarantien in einer Krise, die Europa selbst mit herbeigeführt hat?
Es ist deshalb kaum zufällig, dass die Geheimdienste Deutschlands und mehrerer anderer NATO-Staaten die Erklärungen Moskaus Berichten zufolge ernst nehmen. Rüstungsunternehmen wurden vor erhöhten Risiken von Sabotage und Cyberangriffen gewarnt. Das erinnert kaum an das Verhalten von Akteuren, die die Bedrohung für völlig substanzlos halten.
Daraus ergibt sich die zentrale politische Schlussfolgerung: Für Europa stellt sich die Wahl zwischen der Fortsetzung der bisherigen Linie gegenüber der Ukraine und ihrer Anpassung an ein Verhandlungsszenario längst nicht mehr als einfache Entscheidung dar. Die alte Strategie aufrechtzuerhalten wird immer schwieriger; sich jedoch von ihr zu lösen, ohne eigene Fehlkalkulationen einzugestehen, fällt den europäischen Hauptstädten offenkundig schwer.
Welcher Ausweg noch bleibt
Eine wirkliche Sicherheitsgarantie für Europa, Russland und die Ukraine liegt nicht in einer weiteren Erhöhung der Einsätze, sondern in einer möglichst weitgehenden strategischen Normalisierung der Beziehungen zwischen Europa und Russland. Erst in einer solchen Logik würde die Ukraine aufhören, Schauplatz einer geopolitischen Schlacht zu sein; erst dann hätten weder Russland noch die NATO-Staaten ein dauerhaftes Interesse daran, einander an den Rand der Eskalation zu treiben.
Davon sind wir gegenwärtig freilich weit entfernt. Die Entwicklungen weisen eher in die entgegengesetzte Richtung. Vor dem Hintergrund der großen geopolitischen Verschiebungen des Jahres 2026 ist eine vorsichtige Annäherung jedoch nicht völlig ausgeschlossen – so schwierig sie im Moment auch erscheinen mag.
Eine solche Wende verlangte Bewegung von allen Seiten. Die Europäische Union müsste anerkennen, dass das Setzen auf eine endlose Verlängerung des Krieges den Kontinent nicht sicherer macht. Russland müsste nicht nur eine militärische, sondern auch eine politische Lösung ernsthaft verfolgen – und damit seinerseits auf die Gegenseite zugehen. Die Ukraine und Russland wiederum werden über die Bedingungen eines Friedens und des Zusammenlebens nach dem Krieg ohnehin verhandeln müssen, so schmerzhaft solche Gespräche auch sein mögen.
Eine einfache Lösung gibt es nicht. Die Europäische Union ist innerlich heterogen; abrupte Kurswechsel fallen ihr schwer. Auch für Moskau wäre eine erneute Annäherung an Europa politisch wie strategisch alles andere als leicht. Doch die Alternative ist noch schlechter.
Letztlich geht es daher nicht mehr um die Frage, ob einem eine Verhandlungslogik gefällt oder nicht. Die eigentliche Frage lautet: Ist Europa weiterhin bereit, von der Annahme auszugehen, man könne die Einsätze immer weiter erhöhen, ohne dafür einen unmittelbaren Preis zu zahlen? Gerade diese Annahme könnte sich als der folgenreichste Irrtum der europäischen Strategie erweisen.



Die Walter Hallstein- Nazis sollen sich aus dem Krieg raushalten. Wir haben andere, selbstgemachte Probleme.
Herr Thoma geht davon aus, dass Westeuropa aus eigenem Antrieb handelt und handeln kann. Das halte ich für unwahrscheinlich. Willige Erfüllungsgehilfen für die Nudelmann-Kagan-Fraktion und deren Putsch- und Eskalationstaten: ja. Eigene strategische Entscheidungen: welche denn? Den Krieg in die Länge ziehen, damit Selensky noch mehr ukrainisches Volksvermögen an US-Konzerne verschenken muss? (siehe Agrarflächen und Rohstoffdeals: alles jetzt in US-Hand; was gehört denn der EU in der Ukraine? Gar nichts.) Wie will das tolle Europa denn aus dem Projekt jemals irgendeinen Nutzen ziehen?
Der einzige Gewinner sind die USA, auch bei noch länger andauerndem Krieg: Waffenlieferungen an die Ukraine bedeutet vor allem auch: Waffenkauf in den USA mit riesigem Cash-flow in genau eine Richtung.
Machen wir uns doch nichts vor: die US-Kolonie Dummland „darf“ den US-Krieg finanzieren. Und vielleicht gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Tramp-Lager und den „Demokraten“ über die Kriegslänge. Mehr aber auch nicht. Und Blacky-Rocky-Fritz ist sicher niemand, der machtvoll gegen US-Interessen agiert und den angeblich nicht mehr gewollten Krieg eigenmächtig verlängert, oder glaubt das irgendjemand?
Weiterer Verdacht: solange Russland gegen die Ukraine gebunden ist, sind die ganzen USrael-Eroberungen in Syrien, Venezuela und aktuell gegen Iran abgesichert: Russland ist zu geschwächt, um einzugreifen (das waren alles russische Verbündete, liebe Freunde mit den US-Fähnchen unter der Kalotte).
Bis der Iran erledigt ist, muss die Ukraine noch durchhalten. Danach kümmert sich der gemeinsame Wertewesten um die nächsten Ziele: Kuba, Serbien, Georgien, Transnistrien. Und spätestens 2029/30 sehen wir uns dann auf dem Weg nach Osten. Hoffentlich geht vorher das Geld aus.
Deutschland ist das El Dorado für importierte islamische Asylbetrüger Dank des linksgrünen Schweinsgesindels!
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Bitte nicht vergessen:
1.) Ukraine begann 2014 Krieg gg. russ. Zivilbevölkerung (7 Mio der 42 Mio. Ukrainer) auf ukrainischem Terrain. Amnesty Int’l Report 2022 (?): 15.000 tote Russen.
2.) Die Russen leisten seit 24. Feb. 2022 lediglich Nothilfe für bedrängte Landsleute.
3.) Allerdings ist es bedauerlicherweise auch zu russ. Kriegsverbrechen gekommen.
Friedel
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Es wird mächtig „knallen“:
Militärstrategisch geht meine Vermutung in folgende Richtung:
Wenn die Ukraine nicht auf die russischen Donbass-Forderungen eingeht, dann wird die russische Armee nicht weiter eigenen hohen Blutzoll akzeptieren, sondern in absehbarer Zeit ein Zeichen setzen mit einem ersten taktischen Atomschlag auf Kiew.
Auch die USA werden Russland davon nicht abhalten können.
Wenn europäische „Maulhelden“ danach Rußland weiter mit Hass provozieren – wie Merz und Pistorius es fortlaufend tun – wird die zur Provokation der Russen installierte deutsche Panzer-Brigade 45 in Litauen einen „Knall“ erleben.
Auch dann wird sich seitens der USA keine Einmischung ergeben – und Merz/Pistorius bzw. die Nachfolger werden „kleine Brötchen backen“.
Meiner Ansicht nach hat Russland zu Beginn eklatante militärische Anfängerfehler gemacht.
Bei der Feuerkraft der heutigen Waffen muss der Angreifer gegenüber dem Verteidiger mind. 5 : 1 überlegen sein wenn der Angriff erfolgreich sein soll.
Man kann eine Land nicht mit 350.000 Mann angreifen, wenn der Verteidiger ueber 600.000 Mann verfügt.
Russland hätte mit mind. 3 Millionen Mann angreifen müssen, um die Ukraine überrennen zu können.
Dieser grobe Fehler der Russen hat ihren Nimbus vernichtet und die Europaer glauben nun, sie könnten die Russen militärisch besiegen. Leider hat Vlad viele solcher Fehler gemacht, und die Russische Kriegsführung wirkt reichlich schwach.
Meiner Meinung nach kann er bald in die Lage kommen, ein atomares STOP setzen zu muessen.
Moskau kann den Krieg gegen den kompletten Westen konventionell auf Dauer nicht gewinnen, da seine wirtschaftlichen Kapazitäten zu klein sind.
Je länger der Krieg dauert, um so schwieriger wird es für Russland.
Die 90 Milliarden der EU reichen der Ukraine für ca. 18 Monate Krieg.
Ob Russland noch 2 Jahre durchhalten kann wird sich zeigen, wenn der Oelpreis bei 100 Dollar/Fass bleibt wahrscheinlich schon.
Auch Vlad muß noch Lernen, dass ein Krieg leicht angefangen ist, es aber sehr viel schwerer ist, ihn erfolgreich abzuschließen.
Ich kann nur hoffen, das es Russland diesen kriegslüsternen Europäern bei Bedarf sehr gründlich und endgültig „besorgt“. Danach ist hier im winzigen Westen zwar kein gesundes Leben mehr möglich Aber Russland ist groß!
Mit dem bewilligten 90 Mrd.€ „Kredit“ (eigentlich muß man Kredite mit Zinsen zurückzahlen, diesen wohl vermutlich nicht) kann Selenski noch eine Weile weitermachen.
Kaum eingetroffen beim EU-Gipfel auf der Sonneninsel Zypern macht er das was er am besten kann: Unverschämt fordern! Der kriegt den Hals nicht voll.
Russland/Putin provozieren:
Der beste Bundeskanzler aller Ukrainer findet das gut und verkauft die neuen Schulden als Erfolg.
Währenddessen wird Putin wohl der Druschba-Pipeline von Kasachstan nach Schwedt den Hahn abdrehen. Danach erobert er Gotland und fällt auf Rügen ein. Heute irgendwo gelesen. Seine Vorhut hat bereits bei AirBnB Wohnungen dort angemietet und in Nord-West-Rügen (ex NVA-Militärhalbinsel Dranske/Bug) sieht es ja auch heute noch so aus wie damals beim Erich.
Ohne Kerosin müsste Merz zurückrudern (das kann er !) oder segeln. Kerosinsparend, wie die EU-Politiker so sind, jetten sie einzeln zum EU-Gipfel nach Zypern mit ihren Regierungs-Fliegern und nicht mit dem Segelboot E-Auto oder per Bahn und Bus.
Und UvdL will den einzelnen Ländern das Kerosin zukünftig zuteilen. Purer Sozialismus. Es könnte nämlich sein daß plötzlich ein Bieter-Wettbewerb unter den EU-Ländern ausbrechen würde im Kampf um den letzten Tropfen Kerosin…Das nennt man marktübliches Verhalten. Das muß die EU regulieren…
Rußland, auch unter Putin wäre ein besserer Partner als Trumps USA, die D auch bevor Merz und Scholz schon mehr wie eine Besatzungsmacht behandelt, die hier gigantische Stützpunkte hat, D teures Gas aufzwingt, preiswertes Öl und Gas aus Rußland verwehrt.
Nicht nur wirtschaftlich, auch kulturell, gesinnungsmäßig passen wir besser zusammen und ergänzen uns.
Ich verstehe, daß der Blackrock Merz nicht ernst genommen wird, der in D auch immer weniger ernst genommen wird mit seiner Koalition die um die Problembereiche einen Bogen macht und Sozialisch-grüne Idiologie uns aufzwzingt, quasi eine Fortsetzung von Merkels Politik gegen D Interessen.
Digitaler Auftritt des Ex-US-Präsidenten
?Barack Obama auf der Hannover Messe: Fünf Minuten geredet, kaum was gesagt. Fünf-Minuten-Statement auf der Messe: Barack Obama grüßt Hannover.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/ein-praesident-ein-versprechen-obama-in-hannover,obama-948.html
Wen interessiert es was diese Ex-en zu sagen haben?
Es sieht so aus daß Trump den Krieg gegen den Iran verlieren wird oder bestenfalls mit einem blauen Auge davonschleicht. Kleine, flexible Schnellboote entern den wehrlosen MSC-Containerfrachter und die US-Marine mit ihren unbeweglichen Flugzeugträgern und Kriegsschiffen kann nichts dagegen ausrichten. Bodentruppen zu schicken, einen Straßen- und Häuserkampf wird Trump bei seiner eigenen Bevölkerung und im Senat/Repräsentantenhaus niemals durchsetzen können. Das ist auch gegen das MAGA-Prinzip.
Mit seiner überflüssigen Papst-Schelte hat Trump auch seine treuesten, klerikal ausgerichteten Rep-Wähler und die Senatoren verärgert.
Er erlebt nun sein persönliches Afghanistan-Trauma. In Afghanistan besiegten flexible 62-PS-Allerwelts-Toyota Pickups mit einem Maschinengewehr hinten drauf die US-Truppen mit ihren Panzern. Gemeinsam haben beide Länder einen weiteren Verbündeten, den Trump nicht hat und für den es notfalls zu sterben gilt: Den Islam. Kein US-Marine wird wegen Trump sterben wollen.
Als Konsequenz werden sich die Amerikaner auch aus Europa/Deutschland zurückziehen und sich auf ihren Hinterhof Lateinamerika und den Indo-Pazifik konzentrieren.
Die europäische Rest-NATO ist schwach und unwillig. Eine leichte Beute für Putin oder seinen Nachfolger. Wohl aus diesem Grund versucht die EU die Ukraine möglichst lange an den Krieg gegen Russland zu binden und das erklärt auch den 90 Mrd € – Kredit. Man erkaufte sich Zeit gegen Geld.
Einen 2-Fronten-Krieg kann sich Russland wiederum nicht leisten. Den gleichen Fehler wie ER damals machen die Russen nicht.
von der Leyen und die EU werden ihre „Mefo-Wechsel“ nicht finanziert bekommen
Die Welt hat sich verändert
Russland und EU wurden von GB und USA aufeinander gehetzt, um sich gegenseitig zu schwächen
Die Verursacher haben sich längst aus den Staub gemacht
Aber die Feindschaft geht weiter
Auch wenn die USA als Verlierer aus dem
Krieg gegen den Iran hervorgehen sollten,
letztendlich haben sie die weltweite
Ölproduktion eingedämmt, ihre eigene
aber nicht, u. die Amis verkaufen jetzt
schon zu Wucherpreisen…
Trump wird es in einen großen Sieg
umdichten. Er wird es glauben bis
er stirbt, viele seiner Anhänger auch.
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Leningrad, wo liegt das denn? 😉
Ich dachte, es hieße längst wieder
St. Petersburg, außer bei westl.
u. östl. Kommunisten.
+https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg#Name
Wie nennt Putin eigentl. seine Heimatstadt?
Würde mich mal interessieren.
Hier findet man auch nichts dazu:
St.-Petersburg-Connection
Auch Putins Nachfolger als Präsident
Dmitri Medwedew wird zu ihr gerechnet.[4]
https://de.wikipedia.org/wiki/St.-Petersburg-Connection
(Medwedew ist ein Giftzwerg von 1,63m.
Putin – 1,70m – möge noch sehr lange leben;
er ist, Gottseidank, Nichtraucher u. Nichttrinker.)
Ist in Russland Alkohol verboten?
Bereits im Jahr 2012 wurde in Russland ein landesweites Alkoholverkaufsverbot von 23 Uhr bis acht Uhr eingeführt, welches meist durch regionale Einschränkungen ergänzt wird. Ausgenommen sind Bars und Restaurants. Seit 2012 ist der Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen im gesamten Land verboten.
(Telepolis, 18.04.2025)
+++++++++++++++++++++
LIEBLING DER LINKEN, BESONDERS
AUCH VON RAMELOW:
Karl Marx war starker Trinker und Raucher: Impulsiv, jähzornig und gesundheitlich angeschlagen, begann er vermutlich schon in seiner Jugend in Bonn dem Alkohol zu verfallen. Ab 1849 litt Marx an chronischen Leber- und Gallenblasenerkrankungen.
Marx rauchte Kette: billige Zigarren.
Mit 17 hatte Karl Marx schon den Ruf eines Säufers.
Das viele Geld, das er von Eltern u. Familie bekam
hat er meistens verfressen u. versoffen.
Karl Marx zettelte auch öfter Schlägereien an.
Einmal landete er nachts nackt in der Spree.
Lei…, äh, haben ihn seine Kommilitonen vorm
Ertrinken gerettet.
https://letempsdunebiere-ca.translate.goog/was-karl-marx-an-alcoholic/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq
Und nun komme ich zu einer anderen
gruseligen Gestalt: Schwuli Peter Thiel, ein
deutscher Welteroberer. Hatten wir schon
mal, aber jener war eigentl. Österreicher.
THIEL IST SELBER EIN ANTICHRIST
„Thiel ist ein bekennender Christ mit einer ausgeprägten apokalyptischen Weltanschauung, der christliche Werte mit libertären und politischen Zielen verbindet, indem er biblische Prophezeiungen ernst nimmt.“
Ein Buchgläubiger, der den Antichristen an
die wand malt. Er schließt wohl von sich
auf andere. Die Experten die Wiki zu Wort
kommen läßt, sind mir auch nicht geheuer:
Hier liege, so der katholische Theologe Florian Baab, eine Schnittmenge dieser „reaktionären Silicon-Valley-Ideologie“ zur Bewegung des Trumpismus. Und hier bestehe auch eine Überschneidung zu der ultranationalistischen Philosophie Alexander Dugins[sic].
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel#Haltung_zur_Religion
Mitte Oktober 2017 „heiratete“ er in Wien seinen Lebenspartner Matt Danzeisen, mit dem er bereits seit zehn Jahren liiert war.[59] Dieser war als Investmentbanker zunächst bei Bank of America Securities, dann bei +BlackRock tätig.
KRIMINELL
➡ SCHWULI THIEL HAT KINDER GEKAUFT:
Sie haben zwei Töchter, die durch eine Leihmutterschaft gezeugt wurden.[62]
EIN TEUFEL
Thiel interessiert sich für Kryokonservierung und sicherte sich einen Platz bei der Alcor Life Extension Foundation in Arizona, um seinen Körper im Kälteschlaf konservieren zu lassen;[67] er sehnt sich stark danach, ewig zu leben.[68] Im August 2016 wurde bekannt, dass er sich zur Verjüngung Blut von jungen Spendern spritzen lassen möchte.[69][70]
Dezember 2021 wurde bekannt, dass der zurückgetretene österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz als Global Strategist für Thiel arbeitet,[79][28][80] die Tätigkeit endete spätestens 2025.[81] Im Zuge der Enthüllungen aus den Epstein-Akten geriet auch Thiels enge persönliche Freundschaft und geschäftliche Zusammenarbeit mit Jeffrey Epstein in den Fokus der Öffentlichkeit.[82]
+++++++++++++++++++
DER US-FILZ
Peter Thiel ist der Vordenker der neuen Rechten
(Anm.: Waaas? Ein Schwuli, der Leihmütter
ausbeutet u. das Christentum mißbraucht.
Wenn schon Schubladen, dann ist er linksliberal.)
Der libertäre Tech-Milliardär hinter dem Aufstieg von J. D. Vance
Ohne Peter Thiel wäre J.D. Vance kaum Trumps Vize geworden. Die beiden Männer verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. Doch welche Ziele verfolgt der Tech-Milliardär, der sein Geld mit Facebook gemacht hat?
So spendete der Unternehmer 2022 die Rekordsumme von 15 Millionen Dollar für den erfolgreichen Senatswahlkampf des Republikaners.
Doch die Geschichte der beiden Männer reicht viel weiter zurück. Noch als Student an der Yale Law School hörte Vance 2011 einen Vortrag von Thiel, der ihn tief beeindruckte. Thiel sei «möglicherweise der klügste Mensch», den er je getroffen habe, schrieb er später…
Während diese oft liberale Einstellungen vertreten und zu den Demokraten tendieren, ist Thiel streng katholisch und steht weit rechts. Auch Vance konvertierte unter Thiels Einfluss zum Katholizismus.
(Anm.: Das ist Quatsch! „Streng kath.“ kann ein Schwuli,
der schwul lebt, mit einem Mann „verheiratet“ ist
u. sich Kinder per Leihmütter beschafft gar nicht sein.
Der evangelikale Vance hat soviel Ahnung vom
Katholizismus, wie ein Nilpferd vom Eistanz.
Es wurde jüngst sichtbar, als auch er PP Leo
anpfiff, um Trump zu verteidigen.)
2021 brachte er(Thiel) die beiden(Vance u. Trump) in Trumps Anwesen Mar-a-Lago zusammen, nachdem Vance lange zu den heftigsten parteiinternen Kritikern des Ex-Präsidenten gehört hatte. So hatte Vance einst angedeutet, Trump könnte «Amerikas Hitler» werden…
https://www.blick.ch/wirtschaft/peter-thiel-ist-der-vordenker-der-neuen-rechten-der-libertaere-tech-milliardaer-hinter-dem-aufstieg-von-j-d-vance-id20193980.html
Schon bei Beginn des Ukraine-Kriegs
schrieb ich, daß irgendwann sich USA
u. europ. Staaten zurückziehen
werden u. der einfältige deutsche Michel
wieder den häßl. kriegsgeilen Deutschen
spielen müsse.
Merz & Pistorius werden alles dafür tun,
daß es auch beim Iran-Krieg so kommen
wird. Bei Italien, Frankreich u. vor allem
Spanien gibt es schon Absetzbewegungen.
Reichen Irans Rache-Raketen bis nach Ramstein?
Bis nach Washington wohl eher nicht. Womöglich
einigen sich die USA u. der Iran, während Deutschland
dann immernoch die Straße von Hormus gegen den
Iran bewachte.
PRINZ HARRY – WER? 😉
NTV
Auf Besuch in Kiew: Prinz Harry verlangt
von Putin Beendigung des Krieges +++
Der britische Prinz Harry hat Kreml-Chef Wladimir Putin bei einem unangekündigten Besuch in der Ukraine dazu aufgerufen, den Krieg zu beenden. Der russische Präsident solle „weiteres Leid für Ukrainer und Russen gleichermaßen verhindern und einen anderen Kurs einschlagen“, sagt Harry in Kiew.
„Präsident Putin, kein Land profitiert von den anhaltenden Verlusten an Menschenleben, die wir derzeit erleben“, fährt er fort. Die USA ruft der Prinz dazu auf, eine entscheidende Rolle bei der Beendigung der russischen Invasion zu übernehmen. „Das ist ein Moment für amerikanische Führungsstärke“, sagt er.
DER GEFÄHRLICHE FANTAST BRAUCHT PRESSE
(Ob gute oder schlechte Presse – egal.)
Trump erwägt Einladung Putins
zum G20-Gipfel in den USA +++
US-Präsident Donald Trump erwägt einem Zeitungsbericht zufolge, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel im Dezember in Miami einzuladen. Das berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf US-Regierungsvertreter.
+++
DER UKR-KANZLER MERZ
Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt den Beschluss für das 90 Milliarden Euro schwere EU-Unterstützungsdarlehen für die Ukraine. „Ich bin sehr dankbar, dass das Darlehen der Europäischen Union jetzt endgültig freigegeben worden ist“, sagte der CDU-Politiker beim informellen EU-Gipfel in Zypern.
WAS MERZ-FREUND, DER PIPELINE-TERRORIST
ÜBERALL ANRICHTET:
Umweltkatastrophe droht nach Angriffen auf russische Ölanlagen: Schwarzer Regen verschmutzt Tuapse +++
Nach ukrainischen Drohnenangriffen dauert der Brand von Ölanlagen in der südrussischen Hafenstadt Tuapse seit mehreren Tagen an und verursacht schwere Umweltschäden. Offiziell teilt Bürgermeister Sergej Bojko auf Telegram mit, es sei gelungen, die brennende Fläche am Ölverladeterminal auf die Hälfte zu reduzieren.
Am Fluss Tuapse sei das dorthin gelangende Öl mithilfe von Sperren gestoppt worden. Im Schwarzen Meer vor der Küste seien seit mehreren Tagen keine Ölflecken gesichtet worden.
Aus den Ölterminals und der Raffinerie von Tuapse stieg eine dicke schwarze Rauchsäule auf. Selbst nach offiziellen Angaben waren am Montagabend die Grenzwerte für Benzol, Xylol und Ruß in der Luft um das Doppelte bis Dreifache überschritten worden.
Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Dann folgte „schwarzer Regen“ und die Ölpartikel in der Luft schlugen sich in schwarzen, schmierigen Flecken nieder, die Häuser und Autos verschmutzten.
Die ukrainische Armee hat den Schwarzmeerhafen zuletzt mehrfach attackiert. Die Angriffe auf die russische Ölindustrie sollen den Treibstoffnachschub des Gegners bremsen und Ölexporte zugunsten der russischen Kriegskasse verhindern.
WER PIESACKT DEN RUSSISCHEN BÄREN SEIT JAHREN?
Niederländischer Geheimdienst: Moskau bereitet sich
auf langfristige Konfrontation mit dem Westen vor +++
https://www.n-tv.de/politik/01-44-Nach-Ukraine-Aussage-Trump-setzt-Spitze-gegen-Prinz-Harry-article23143824.html
Unser Krieg – eine neue Epoche in Europa
23. April 2026 um 11:00
Ein Artikel von Sevim Dagdelen
Mit dem EU-Kredit für die Ukraine beginnt eine grundlegende politische und wirtschaftliche Verschiebung – mit weitreichenden Folgen für Europa…
Dabei sind die Begleitumstände des Kredits, der allein von den europäischen Steuerzahlern – vor allem in Deutschland – abgesichert wird und dessen Profiteure US-Finanzinvestoren wie BlackRock, der größte Anteilseigner von Rheinmetall, sind, fast schon Nebensache. Entscheidend ist, dass die EU unter deutscher Führung allein die Finanzierung des Ukraine-Krieges übernimmt…
➡ Arbeitsteilung innerhalb der NATO
Brüssel übernimmt nun selbst die Verantwortung für die Ukraine. Während sich die USA zurückziehen und sich auf den Krieg in Westasien konzentrieren, mit dem Ziel, China von der Energieversorgung abzuschneiden, übernehmen EU-Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz die Führung.
Eine analytische Fehlleistung wäre es jedoch, in der Kriegsübernahme durch die EU und Deutschland eine Schwächung der USA und der NATO zu erkennen. Die EU verfolgt die strategischen Interessen von NATO und USA…
Die USA haben ihre Munitionslieferungen
an Estland eingestellt – zumindest bis zum
Ende des Iran-Krieges.
Was das Baltikum angeht, ist die +Türkei bereits durch umfangreiche Rüstungslieferungen, unter anderem gepanzerte Radfahrzeuge, in die Bresche gesprungen. In naher Zukunft ist die Eröffnung einer Munitionsfabrik der +türkischen Rüstungsindustrie in Estland geplant…
Bereits jetzt wird deutlich, dass das Erobern des Fahrersitzes durch die EU – während das Navigationssystem weiter von Washington gestellt wird – für einen Krieg mit Russland mit einer sozialen Kahlschlagspolitik in Europa, insbesondere in Deutschland, verbunden ist…
Die Aufrüstung für den Krieg gegen Russland ist der Marsch in eine andere Republik. Es findet eine gigantische Umverteilung statt – hin zu Oligarchen in den USA, die BlackRock kontrollieren und als Anteilseigner an Rheinmetall profitieren.
Zugleich werden auch die Oligarchen in der Ukraine gemästet. Wer besichtigen will, wohin das Geld deutscher Rentner in Zukunft geht, der muss nur nach Monaco fahren.
Dort hat sich der ukrainische Oligarch Rinat Achmetow, Unterstützer von Selenskyj, die wohl teuerste Wohnung der Welt für 471 Millionen Euro gekauft – möglicherweise der teuerste Immobilienkauf der Geschichte…
https://de.wikipedia.org/wiki/Rinat_Achmetow
(Was man im deutschen Wiki n i c h t erfährt:
„Er ist ein ethnischer Wolga-Tatar und praktizierender sunnitischer Muslim. Sein Vater, Leonid Achmetow, war ein Kohlebergmann. Seine Mutter, Nyakiya Nasredynivna, war eine Verkäuferin.“)
Wenn der von denselben Simpeln als Friedenspräsident gerühmte Donald Trump eines bewiesen hat, dann ist es, dass Verhandlungen für die USA nur Teil der Kriegsführung im Interesse der US-Oligarchie sind. Das gilt auch für die Verhandlungen mit Russland. Diese Verhandlungen waren offensichtlich nichts anderes als ein Teil eines großen Täuschungsmanövers Washingtons…
➡ Es geht auch nicht primär darum, China zu treffen, indem man Russland eine strategische Niederlage beibringt. Vieles deutet darauf hin, dass das Kriegsziel weiterhin bestehen bleibt, „Russland zu ruinieren“, wie es damals die grüne deutsche Außenministerin Baerbock in ihrer unnachahmlichen Naivität ausplauderte…
https://www.nachdenkseiten.de/?p=149465
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
erich-m 23. April 2026 Beim 18:43
Meiner Ansicht nach hat Russland zu Beginn eklatante militärische Anfängerfehler gemacht.
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Die Russen haben leider keine Ahnung vom Blitzkrieg.
Ach was? Man mischt sich in die Innenpolitik eines gescheiterten Staates ein, steckt seine Finger tief in die Regierungbildung dieses Staates vor der Haustüre einer Grossmacht, drängt sich an die Seite einer Kriegspartei, finanziert, bewaffnet und bildet die Truppen dieser Kriegspartei aus, verfällt selbst in Kriegsrhetorik und plustert sich mit ganz offensichtlichen Aufrüstungsmassnahmen auf und wundert sich dann, wenn die zweite involvierte Kriegspartei den hingeworfenen Fehdehandschuh aufnimmt und darauf hinweist, dass die Zieloptiken auch auf Rüstungsbetriebe in Deutschland ausgerichtet werden können?
Lächerlich, so naiv können unsere Politniks in Brüssel und Berlin nicht sein, zumal die Abrissbirne im Hosenanzug aus dem Nähkästchen geplaudert und zugegeben hat, in ihrer offiziellen Position als Bundeskanzlerin während diplomatischer Gespräche den Russen angelogen und hingehalten zu haben, damit der Ukrainer aufrüsten kann.
Es liegt auf der Hand, dass sich der Russe nicht nochmal verarschen lässt.
Die Russen sind phlegmatiker. Die reagieren zeitversetzt. Aber sie werden reagieren.
Die Russen haben Probleme mit den deutschen Drohen, welche in der Ukraine per Knopfdruck gestartet werden
Ist das ein deutscher Angriff auf Russland?
Ich meine ja
Wer solche vorprogrammierte automatischen Waffen in Länder liefert, welche selber Marionetten Deutschlands sind (komplett abhängig) und die dann nur noch auf einen Knopf drücken müssen um den Feind anzugreifen, dann ist der Drohenlieferant der Angreifer.
Zumal die Ukraine von den selben Kräften 2014 an die Macht geputscht worden ist (Obama, Newland, US-Demokraten, …) wie das deutsche Regime durch die verfassungswidrigen Auflösung der Scholzregierung und der Neuwahl des Merz-Regimes
Alles aus einer Hand:
Obama(Soros), Merz, Selensky, NATO, von der Leyen, Verfassungsgericht, Staatsmedien (Ard, Zdf, Kirchen, Zeitungen, usw), Geheimdienste(Haldenwang, usw),
Die Bundesregierung zündelt im Auftrag der US-Hochfinanz einen dritten Weltkrieg
Irgendwie erinnert mich das an die Vorgängerversion
Sollte das kriegsgeile Deutschland glaubt, unbedingt einen militärischen Schlag gegen Russland ausführen zu müssen, sollte es bedenken, dass noch eine Rechnung offen ist, auf der mehr als 27 Millionen russische Leben stehen, die von Deutschen größtenteils bestialisch vernichtet wurden.
Als 1. Rate des „Zahlbetrags“ könnte z. B. die völlige Vernichtung der 4 Millionenstädte Deutschlands und die ebensolche Vernichtung sämtlicher Seehäfen innerhalb weniger Stunden in Frage kommen.
Weitere Rückzahlraten könnten sich die Russen selbstverständlich vorbehalten.
Den anderen Ländern in Europa würde das Blut in den Adern gefrieren und absolut niemand würde Deutschland zu Hilfe kommen. Finis Germania!!
„glauben“ natürlich!