Von SELBERDENKER | Totalitäre Herrschaft darf keine übergeordneten Normen zulassen – Gott, Familie, Souveränität und freiheitliche, gewachsene Kultur beeinträchtigen hier. Sie will am liebsten an Gottes Stelle treten, um daraus weltliche Macht abzuleiten. Familie und Souveränität stören, weil totale Herrschaft abhängige Menschen benötigt. Die Aufklärung und kritisches, selbstständiges Denken sind hier ebenfalls hinderlich.
Auch Agnostiker oder Atheisten können sich innerliche Freiheit bewahren. Doch totalitären Bestrebungen widersetzt sich auch ein Gottes- und Menschenbild, das auf der Einzigartigkeit der Seele beruht. Es entzieht sich totaler weltlicher Macht, weil es nur auf Gott ausgerichtet, letztlich nur Gott verpflichtet ist. Eine solche individuelle Freiheit ist ein handfester Gegenentwurf zu totaler kollektivistischer weltlicher Kontrolle.
Die Liebe Gottes gegenüber jedem Menschen lässt sich eben nicht programmieren, lässt sich nicht von herrschsüchtigen Menschen pädagogisch als Belohnung zuteilen, rationieren oder ganz absprechen, sie ist bereits unendlich vorhanden. Wer das erkannt hat, wird aufgrund seiner Bindung zu Gott letztlich unabhängiger und resistenter gegen totalitäre Versuche zur Konditionierung.
Deshalb wird die frohe Botschaft Jesu bekämpft, leider auch durch recht erfolgreiche Versuche, Kirche vor politische Karren zu spannen, wo sie nichts zu suchen hat. Das gab es in der Vergangenheit und das gibt es auch heute leider wieder. Das Gottes- und Menschenbild des Mannes aus Nazareth ist totalitären Machtansprüchen Herrschender ein Dorn im Auge.
Islamisierung freiheitlicher, christlicher Länder – zwei Fliegen mit einer Klappe?
Das böte eine Erklärung für die wahllose Massenmigration aus besonders konträren Kulturkreisen, die sich längst als mörderisch und destabilisierend erwiesen hat, jedoch politisch weiter getrieben wird: Es geht den uns Beherrschenden nicht darum, das deutsche oder ein anderes gewachsenes Kulturvolk zu vertreten, es geht ihnen um Nutzung von Menschen und um Kontrolle von Menschen, um möglichst bequeme totale Herrschaft.
In diesem Sinne wäre es durchaus vorteilhaft, die Zusammensetzung der zu nutzenden und zu kontrollierenden Menschen möglichst wenig homogen zu gestalten, sodass sie mit ständigen inneren Kämpfen beschäftigt sind und deshalb nicht mehr in der Lage oder willens sind, jene zu erkennen, die sie zu ihrem Nachteil benutzen und kontrollieren möchten.
Der systemimmanent aggressive, kulturell destruktive und expansive Islam stellt in westlichen Ländern bereits Herrschaftsansprüche. Islam überzeugt nicht, er unterwirft, strebt weltliche Herrschaft an. Radikale Moslems können ihren Vorstellungen mit Gewalt Nachdruck verleihen. Friedliche Moslems bekämpfen sie nicht, im Gegenteil können sie ihre Vorstellungen theoretisch mit Hilfe der radikalen Moslems umsetzen.
Viele Moslems haben zugelassen, dass man ihre Persönlichkeit durch Islam ersetzt hat und empfinden jede Kritik am Islam daher als existentiellen Angriff. Radikale Moslems üben ihren religiös legitimierten Druck auf Nichtmoslems aus, morden, rauben und vergewaltigen, wie es der Islam seit Jahrhunderten überall auf der Welt nach gebotenem Muster trieb.
Wer sich unterwirft, profitiert, der Rest hat Nachteile. So steht es bei ihnen geschrieben, so wurden gewachsene Kulturen verdrängt, was letztlich zur Islamisierung führte. Genau das läuft gerade auch vor unseren Augen ab, ob wir sie weiter geschlossen halten möchten oder nicht. Das Gottes- und Menschenbild des Islam schützt eben nicht vor totalitärer Machtausübung, nicht vor repressiver weltlicher Strafe durch andere Menschen, es legitimiert sie in seinen Schriften.
Islam schafft Zwist in freiheitlichen Gesellschaften, weil er mit Freiheit nicht kompatibel ist und verdrängt gleichzeitig das unliebsame jüdisch-christliche Erbe. Will man den gesellschaftlichen Frieden und das Christentum bekämpfen, schlägt man so, lapidar, „zwei Fliegen mit einer Klappe“.
Alle sollen gegen alle kämpfen – nur nicht gegen die Feinde der Freiheit
An der Schule bekommen Kinder beigebracht, was sie zu denken haben. Man führt Individuen nicht mehr zu selbstständigem und kritischem Denken, sondern alle sollen in bestimmten Rastern funktionieren. Mehr oder weniger subtil setzt sich das später im Berufsleben fort. Wer die „richtige“, der Regierung gerade nützliche „Haltung“ signalisiert, darf zu Gleichgesinnten in die Suhle eingebildeter moralischer Überlegenheit steigen.
Die „richtige Haltung“ erfordert dabei weder Mut noch argumentative Auseinandersetzung, weil man mit den „Bösen“ ja nicht spricht. Hier sitzt man nun bequem, künstlich erhöht und ohne jede Mühe. Aus der Position eingebildeter moralischer Überlegenheit zu steigen, verhindert dann in der Regel die Dummheit oder die Eitelkeit.
Das Ergebnis sind besonders gut konditionierte Gruppen, die man für alles Mögliche mobilisieren kann, wenn man ihnen nur das Zückerchen und vielleicht einige Euros dazu anbietet. Die Themen wechseln, je nach aktuellem politischen Bedarf. Diese Gruppen sind zum kritischen Denken kaum noch fähig, reagieren auf Dialogversuche nur noch aggressiv oder ignorant, denn sie haben zugelassen, dass man ihre Persönlichkeit durch Haltung ersetzt hat und empfinden jede Kritik an dieser Haltung nun als existentiellen Angriff. Das verbindet sie mit Anhängern des radikalen Islam.
Die gleichen Politiker und Herrschaften, die unsere Gesellschaft gerade vor die Wand fahren, werden das Ergebnis ihrer Zerstörungswut in absehbarer Zeit als Anlass dafür nehmen, uns richtig ans Leder zu gehen. Während man uns gegeneinander kämpfen lässt, werden im Hintergrund wirklich relevante Entscheidungen getroffen, die oft zu unserem großen Nachteil sind. Doch unsere schlimmsten Gegner erkennen wir daran, dass sie unsere Gesundheit gefährden, uns spalten, uns abkassieren, enteignen, entrechten und uns schrittweise unsere Freiheit rauben.



Mein Kurz-Kommentar dazu:
Das „christliche Menschenbild“ hat viele Gesichter. Es gar irgendwie zu idealisieren, das ist realitätsfern.
Gedanken zum österlichen Geschehen:
Auferstehung? Was bleibt von uns? Glauben oder Wissen?
Aufgrund der biblischen Geschichten, die mehrere Jahrzehnte nach dem Sterben von Jesus aufgrund von mündlichen Überlieferungen niedergeschrieben wurden (vier Evangelien und erste Paulusbriefe ab etwa 50 n. Chr.) , wird traditionell Ostern als Auferstehungsfest und Fundament des christlichen Glaubens gefeiert.
„Glauben“ ist ein sehr individueller Faktor. Eigentlich sollte man als homo sapiens nur das glauben, was „vernünftig“ ist.
Es ist aber m. E. der entscheidende Fehler, den man nicht machen sollte, nämlich sich nur mit dem Neuen Testament „glaubend“ zu beschäftigen. Was u. a. Paulus (Visionär; teils sehr umstrittener selbst ernannter christl. Apostel!) zur Auferstehung schreibt, ist eher fragwürdig.
„Auferstehung“ ist im weitesten Sinne m. E. schließlich für alle Lebewesen mit Bewusstsein und Seele ein bis heute undurchsichtiger Fragen-Komplex. Niemand weiß, was nach dem Tod geschieht.
Die Gesamtsicht – beginnend bei den alten Religionen und endend bei wissenschaftlichen Sichtweisen, bringt diskutable Erkenntnisse über Glaubwürdigkeit und Wahrscheinlichkeit – ja oder nein, das ist stets die Frage.
Mir ist klar, dass meine persönlichen Erkenntnisse, meine Sichtweisen auf Widerstand stoßen. Dies speziell bei Gläubigen, die biblische Geschichten nicht nur als visionär-bildhafte Berichte verstehen, sondern als exakte Tatsachen einordnen. Selbstverständlich respektiere ich dies.
Für mich aber ist „Glauben“ stets mit „Glaubwürdigkeit“ verbunden.
Und glaubwürdig ist für mich nur das, was „vernünftig“ ist.
Wer meine folgenden Auffassungen/Gedanken als „unsinnig“ bezeichnet, der mag dies gerne so denken.
Ich bin – wie viele Menschen in der heutigen Zeit – „Traditions-Christ“, schätze also vor allem das geistig-kulturelle Fundament, aber nicht die teils sehr fragwürdigen und m. E. unvernünftigen „Geschichten“ der gesamten Bibel sowie einen Großteil des heuchlerischen Auftretens der Amtskirchen bzw. des „Personals“.
Zweifel an Bibel-Geschichten sind angebracht! Das beginnt bereits bei der Schilderung zur „Erschaffung“ des Menschen, der sich als „Krone der Schöpfung“ die Erde untertan machen soll.
Beispiel: Eva aus der Rippe des Adam ist ein infantilträchtiges Märchen, das sich „entgeisterte“, visionär affine Männer („Religionsstifter“) erdacht haben.
Biologisch ist das Weibliche der Ursprung des menschlichen Lebens! Man kann das embryonal nachweisen.
Die Bibel ist m. E. so wenig „Gottes Wort“ wie das Book of Mormons oder der Koran.
>> Es ist alles von fehlbaren Menschen – teils aufgrund von Visionen, die als göttliche Eingebung bezeichnet werden – verfasst worden. Es steht allerdings jedem Menschen frei, daran zu glauben oder nicht! Seit Jahrtausenden suchten Menschen nach dem „richtigen“ Glauben an zahlreiche Götter und nach dem Jenseits.
Die erste monotheistische Religion entwickelte sich im alten Ägypten.
Unter Pharao Echnaton (ca. 1370 v. Chr., 18. Dynastie) wurde Sonnengott Aton quasi zum Alleingott erhoben.
>> Alle folgenden Weltreligionen (Judentum, Christentum und Mohammedanismus) übernahmen dieses Gott-Prinzip.
Ich persönlich
>> glaube an eine „göttliche“ Kraft des Universums (das auch ein Multiversum sein könnte), aber ich mache mir kein „menschliches“ Bild davon, sondern weiß, dass ich als Erden-Mensch diese universale Kraft nie mit meinem beschränkten Hirnvolumen voll ermitteln und begreifen kann. Wir sind – trotz aller Wissenschaftlichkeit – nicht fähig, alle Dimensionen und Krtäfte zu erkennen und zu verstehen.
Vergleichsweise nehme man einen Krabbelkäfer, den man in einen nach oben offenen rechteckigen Karton platziert. Kennt dieser Käfer nur zwei Dimensionen, nämlich Länge und Breite, aber nicht die Dimension „Höhe“, so wird er niemals nach oben aus dem Karton herauskrabbeln, sondern am Boden hin und her.
Es mag sein, dass religionsmäßig die alten Ägypter schon auf dem annähernd richtigen Glaubenspfad waren und das Universum (speziell die Sonne) als „die“ Lebenskraft einordneten.
Wir sind auf Vermutungen angewiesen:
Vielleicht ist Gott bzw. die universale Kraft
>> eine quanten-physikalische Formel?
Jedenfalls glaube ich, dass wir mit unserer Bewusstseins-Energie (entsprechend dem Monismus, bei dem Bewusstsein eine Eigenschaft der Materie ist) und der Seele (als Kern des Lebens), also insgesamt mit unserem „neuronalen“ Bewusstsein (vornehmlich als Produkt der Großhirnrinde), auch nach dem irdischen Tod nicht untergehen, sondern die Gedanken-Energie („Bewusstsein + Seele“) sich nur in unbekannte Universal-Energie umwandeln. So in Grundzügen auch eine Theorie von Prof. Penrose (Literaturempfehlung siehe unten).
Die Frage stellt sich konsequenterweise auch, wie es denn in diesem Zusammenhang um andere Menschenaffen (unsere evolutionär nächsten Verwandten!) und um weitere biologisch hoch organisierte „denkende“ Säugetiere – wie beispielsweise Hunde – steht? Auch diese Lebewesen besitzen schließlich ein durchaus leistungsfähiges Gehirn, können praktisch denken, zeigen Bewusstsein – sind „beseelt“.
Was ihnen fehlt, das ist abstraktes Denkvermögen und umfassende Sprachfähigkeit, die nur der homo sapiens besitzt. Allerdings verständigen sich hoch organisierte, sozial lebende Säugetiere untereinander auch sehr beeindruckend durch akustische Laute und Körpersprache. Ich konnte dies z. B. sehr überzeugend bei der Beobachtung des teamstrukturierten Jagdverhaltens eines 20-köpfigen Rudels afrikanischer Wildhunde in der namibischen Savanne beobachten: Kluge Strategien mit Arbeitsteilung! Aber dies nur am Rande der Vollständigkeit halber angefügt.
> Fazit:
Insgesamt ist die „österliche Geschichte“ der „Auferstehung“ durchaus (allerdings mit anderen Inhalten) eine hoffnunhsvolle gedankliche Perspektive für nichtkörperliches Weiterleben – auch für Nichtchristen!
>> Literaturempfehlung
Auror:
Sir Roger Penrose, Professor für Mathematik an der britischen Universität Oxford.
Titel:
Schatten des Geistes. Wege zu einer neuen Physik des Bewußtseins.
Aus dem Englischen von Anita Ehlers.
Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1995. 564 Seiten.
>> Zum Inhalt:
Prof. Penrose verdeutlicht unter Einbeziehung neuronaler Vorgänge und Fakten des menschlichen Gehirns sowie des „Bewusstseins“ die Zentralpunkte der Quantentheorie und begründet, warum er die heutige Quantentheorie für bruchstückhaft hält.
+++++++++
Wünsche allen ein entspanntes Osterfest!
In der Moschee von Seyran Ate? beten Frauen, Männer und queere Menschen gemeinsam. Dafür erhält die Juristin und Imamin Morddrohungen.
Juristin, ehemalige Anwältin, Autorin, Frauenrechtlerin, Imamin: Seyran Ate? ist türkischer und kurdischer Herkunft und setzt sich für einen progressiven Islam ein.
“ Die Radikalen werden niemals siegen.“
https://www.merkur.de/politik/islamisten-haben-mir-meine-religion-gestohlen-gefluechtete-weint-in-liberaler-moschee-zr-94248814.html
„Wenn ich mir die Menschheitsgeschichte anschaue, gewinnt am Ende des Tages die Freiheit. Auch wenn ich das vielleicht nicht mehr erlebe“, sinniert Ate?. „In irgendeinem Jahrzehnt werden Frauen, die so wie ich aussehen, mit offenem Haar, Moscheen leiten. Da wird es gar keine Diskussion mehr geben. Es kommt auf die junge Generation an. Ich glaube an sie.“
A. von Steinberg 4. April 2026 Beim 21:14
Das christliche Menschenbild ist für mich die Einzigartigkeit der unsterblichen Seele jedes Menschen, der Aufruf zur freiwilligen, individuellen Nächstenliebe, die Unvollkommenheit des Menschen, die der Hilfe Gottes und seiner Vergebung bedarf, die Würde und der einzigartige Wert jedes Menschen und seine Freiheit der Entscheidung, die eng mit der Verantwortung vor Gott verbunden ist.
Beste Grüße und schöne Ostertage!
@PI
Vielleicht kann man das oben im Text der Eindeutigkeit wegen noch ändern:
>>Totalitäre Herrschaft darf keine übergeordneten Normen zulassen – Gott, Familie, Souveränität und freiheitliche, gewachsene Kultur beeinträchtigen hier. Sie will am liebsten an Gottes Stelle treten, um daraus weltliche Macht abzuleiten. (…)<<
Danke und Euch auch schöne Ostertage! 🙂
Das Christentum steht für die Ideale von der Nächstenliebe gegenüber ALLLEN Menschen, von Frieden, Pazifismus, Lebensbejahung, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Hoffnung, Zuversicht und Vergebung. Diese Ideale sollen aus freier Entscheidung heraus gelebt werden und dem Seelenheil des Menschen sowie einem möglichst menschlichen und friedlichen, gerechten Miteinander auf der Welt dienen. Einen weltlichen Herrschafts- und Eroberungsanspruch kennt das Christentum nicht. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“, so die Worte von Jesus Christus. Ganz anders der Islam, der die Weltherrschaft anstrebt und die Unterwerfung ALLER Menschen unter das Gesetz Allahs einfordert. Unterwerfung ist völlig widernatürlich, sie ist lebens-, menschen- und freiheitsfeindlich und kann nur durch Indoktrination und totalitäre Methoden durchgesetzt und am Leben gehalten werden. Die Androhung von Gewalt und Töten spielt dabei die alles entscheidende Rolle, um dem Islam weltweit zur Verbreitung und totalen Herrschaft und Kontrolle über jeden Menschen und jede Gesellschaft zu verhelfen. Im völligen Gegensatz zum friedlichen und säkularen Christentum, das keinen Unfehlbarkeitsanspruch für sich reklamiert und dem Menschen nicht abspricht, sich frei und kritisch seines eigenen Verstandes zu bedienen – und auch das Christentum ohne Androhung von Bestrafung kritisch hinterfragen zu dürfen. Zu Ostern noch ein Blick auf die Vorbilder in Christentum und Islam: Jesus Christus wurde getötet. Der Islambegründer hat getötet und ließ töten.
Keine noch so feierlichen neulinkskirchlichen oder anderweitig linksgerichtete dauergrünen- Sozen- Botschaften werden uns nur einen Hauch was nützen oder gar nur einen Meter weiter bringen, wenn wir die nicht mehr feierlichen Zustände in diesem Land weiter so lämmerhaft widerspruchslos hinnehmen und täglich dummmichelhaft abnicken. Die Realität, so wie auch einfachste demographische Erhebungen kennen keine Gnade. Allen ein frohes Osterfest und frohen Osterhasen!
(Hasi, du bleibst hier ..)
**https://www.youtube.com/shorts/QtqSgAIg9WM
https://www.youtube.com/shorts/4Rbeco5DI0Y
Die top 10 der kriminellsten Städte in BaWü
https://www.youtube.com/shorts/D8h_K1HyQzA
„BREAKING: The second F-15E crew member has been recovered alive
after escaping and evading Iranian forces on the ground,
per former Green Beret and journalist Jack Murphy.“
https://x.com/HormuzLetter/status/2040573554891346329
Was soll das ewige Geschrei um zu hohe Sozialausgaben in der BRD ?
„New York City spent roughly $81,000 per person on homeless services last year —
amounting to a whopping $368 million in total bills, a shocking new state report found.
…
https://nypost.com/2026/03/16/us-news/nyc-spent-roughly-81k-per-person-on-homeless-services-last-year-comptroller/
„The cost per person was roughly equivalent to the city’s median household income
as of the 2024 US Census — $81,228 annually….
Both the COVID pandemic and the migrant crisis contributed to the spike
in street homelessness — but it remains unclear why spending surged
at a higher rate than the population increase.“
Bemerkenswert ist in jedem Fall das rechn. Durchschnittseinkommen in NYC.
Hat der oberste Heeresleiter von Weltmacht Nr. 1 eigentlich schon der First Lady ein passendes Ostergeschenk gemacht?
https://tinyurl.com/5dncryh2
Oh je … Weihnachten und Ostern. Das heißt: Die christliche Fraktion ist wieder aktiv auf pi news (befürchtet: auch in der AfD).
„Das christliche Menschenbild ist mit totalitärer Macht unvereinbar“
Wie bitte?
1/10 Geboten: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“
Altes Testament, also Judentum und später Christentum. Im islamischen Koran findet sich diese zentrale inhaltliche Stelle (lt. KI) in Sure 17 (Verse 22-39, „Al Isra“).
Jeder Mensch mit gesundem Verstand erkennt unmittelbar: Das ist DIE Basis-Aussage des Totalitären. Das ist das ultimative Statement des Totalitarismus.
Tut mir leid. Da bin ich nicht dabei.
Wie souverän waren da die „Alten Griechen“! Ich weiß nicht genau, wie viele Götter genau die dort herumturnen hatten. Ich weißt nur: Die hielten sich gegenseitig in Schach. Man könnte es auch nennen: Gewaltenteilung. Finde ich gut.
PS:
Bei Ostern, christlich betrachtet, könnte man auch vom Allmachts-Zombie sprechen.
Das Osterei ist ein vorchristliches Symbol. Es symbolisiert eine Formgebung der Fruchtbarkeit – und es zeichnet die Form der weiblichen Körpermitte nach. Ostern war also ursprünglich ein „Reproduktions-Kult“ (ohne jegliche Wertung, egal, in welche Richtung).
Ich verstehe die Denkrichtung hinter diesem Christengetümel: Durch die Lücke, die durch Zerfall des Christentums entstand, konnte der (von uns als barbarisch empfundene) Islam erst in das entstandene „Vakuum“ dringen.
Dieser Gedanke lässt komplett außer acht, dass das Christentum auf dem Judentum aufbaut, und der Islam dann sogar bei beiden seine Ideologie-Bausteine geklaut hat.
Ich bitte darum, die jahrhundertealte Kulturleistung des Christentum zu achten, OHNE mental in diese Ideologie zurückzufallen!
@ A. von Steinberg 4. April 2026 Beim 21:14
Mein Kurz-Kommentar dazu:
Das „christliche Menschenbild“ hat viele Gesichter. Es gar irgendwie zu idealisieren, das ist realitätsfern.
************************
Da schreibt ein sympathisch nüchterner Kerl. Danke!
Obwohl die Union das „christliche Menschenbild“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, wenn es darum geht, Kritikern ihrer Asylpolitik die Luft abzulassen, ist gerade sie weiter von diesem Bild entfernt denn je. Das ist auch kein Wunder, rennt sie seit Honeckers ehemaliger FDJ-Jugendfreundin Merkel den Grünen und diversen anderen Ökosozialisten hinterher, um aus derem Faulschlamm Wählerstimmen zu fischen. Nur hat diese Politik eben nie funktioniert, denn sie hat lediglich die Grünen noch gestärkt und dabei das, was die Union früher ausmachte, bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Auch die Amtskirchen, die früher schon traditionell gesehen der Union nahestanden, geben kein gutes Bild ab. Ihre Vorstellungen von Nächstenliebe und Barmherzigkeit sind ihren aus der Lehre herkommenden Wurzeln entrissen und zeigen sich heute bestenfalls als in ihr Gegenteil pervertiert. Fremde aus kulturfernen (meistens islamischen) Regionen der Welt hereinzuschleusen und sie als „Flüchtlinge“ zu benennen, um die Folgen davon dem eigenen Volk aufzubürden, das bei Unbehagen mit diversen Nazi-Etiketten behängt wird, hat wohl kaum etwas mit den genannten Werten zu tun.
Im Übrigen hat die „Junge Freiheit“ – leider hinter der Bezahlschranke – heute früh ein Interview mit dem deutschen Weihbischof aus Kasachstan veröffentlicht, das es in sich hat. „Die Kirche ist die feige Kollaborateurin linker Ideologie“ heißt es, und damit ist eigentlich schon alles gesagt.
https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2026/bischof-athanasius-schneider/ (jf+)
Wir brauchen mehr von diesen Stimmen – im eigenen Lande.
@ Blue02 5. April 2026 um 09:42
„Wie souverän waren da die „Alten Griechen“! Ich weiß nicht genau, wie viele Götter genau die dort herumturnen hatten. Ich weiß nur: Die hielten sich gegenseitig in Schach. Man könnte es auch nennen: Gewaltenteilung. Finde ich gut.“
Nicht der Monotheismus ist an sich schon totalitär, zumal der christliche, sondern – gegebenenfalls – die Art und Weise seiner Präsentation. Auch die Vielgötterei kann durchaus mit totalitären Vorstellungen oder Forderungen einhergehen, wie auch der Liberalismus an sich – wie in der Bunten Republik beispielsweise – sich zunehmend totalitär gebärden kann.
Die für eine freie Gesellschaft unabdingbare Kunst, alles das zu überwinden, findet sich nicht darin wieder, den anderen zu bekämpfen und ihm den eigenen Unwillen möglichst bei jedem Auftauchen um die Ohren zu hauen, sondern kommt aus dem kleinen Wort Toleranz, das sich wiederum aus tolerare=ertragen herleitet.
Das christliche Menschenbild – Mutationen eines Zerrbildes!
Ganz allgemein wird unter dem „christlichen Menschenbild“ verstanden, dass der gottgläubige Mensch sich
a) durch „gottesfürchtiges“ Verhalten und
b) durch Nächstenliebe auszeichnet.
Tja – und damit beginnt das Dilemma der Undifferenziertheit und die Vernebelung zum Zerrbild.
Zu a)
Wer oder was ist „Gott“ ? Glaubt man der Bibel, so sind wir Menschen „Ebenbild“ Gottes. Also ist er eine „übernatürliche Person“, der Herrscher des Himmels, der uns Mneschen erschaffen hat und dessen Gesetze den Verhaltensrahmen abstecken.
Und sein „jüngstes Gericht“ wird schließlich über unser Schicksal entscheiden.
Zu b)
Was bedeutet: „Liebe Deinen Nächsten – wie Dich selbst!“
„Liebe“ – was ist das? Welche Sparten mit welchen graduellen Unterschieden gibt es? Wer ist mein Nächster? Und: Muss ich nich überhaupt selbst lieben?
Fazit:
Auf alle diese Fragen geben zahlreiche unterschiedliche christliche Vereinigungen teils widersprüchliche Antworten. Daraus ergeben sich vielgestaltige „Mutationen“ des chrstlichen Menschenbildes.
Ich persönlich mache mir von Gott kein Bild, sondern definiere „göttlich“ als eine „universale Kraft“, deren Dimension und Ausgestaltung unser menschliches Denkvermögen nicht erfassen kann.
@PI
Danke für die Korrektur! 🙂
@Tom62 5. April 2026 Beim 10:09
„Nicht der Monotheismus ist an sich schon totalitär, zumal der christliche, sondern – gegebenenfalls – die Art und Weise seiner Präsentation.“
*********************************
-> Also m.a.W. die gleiche Chose wie beim Kommunismus, sprich „Der Kommunismus AN SICH ist gut und zutiefst menschenfreundlich. Nur die bisherigen Ausgestaltungen sind, hm, nicht so gut, da sie missinterpretiert wurden“.
Ergo: Abgelehnt. Sorry.
———————————————-
„Auch die Vielgötterei kann durchaus mit totalitären Vorstellungen oder Forderungen einhergehen, wie auch der Liberalismus an sich – wie in der Bunten Republik beispielsweise – sich zunehmend totalitär gebärden kann.“
*********************************
In „unserer“ Bunten Republik gebärdet sich keinerlei Liberalismus totalitär. Seit dem Fräulein Merkel aus der DDR herrscht hier gesamtdeutsch (Noch nicht bemerkt?) der glorreiche Sozialismus. Dies schließt eine liberale Gesellschaftshaltung grundsätzlich aus. Beides ist einander unvereinbar. Wenn Sie kognitive Dissonanz geil finden, dann müssen Sie zu den Grünen.
————————————————-
Die für eine freie Gesellschaft unabdingbare Kunst, alles das zu überwinden, findet sich nicht darin wieder, den anderen zu bekämpfen und ihm den eigenen Unwillen möglichst bei jedem Auftauchen um die Ohren zu hauen, sondern kommt aus dem kleinen Wort Toleranz, das sich wiederum aus tolerare=ertragen herleitet.
**********************************
Danke für die Osterpredigt. Ich ertrage/erdulde Sie. (Großes Latinum ist vorhanden, dennoch bedankt).
@ Blue02 5. April 2026 um 12:54 | Tom62 5. April 2026 um 10:09
Das kommt darauf an, wie Sie Liberalismus definieren. Meinen Sie eine freiheitliche Ordnung, ist Ihnen zunächst recht zu geben. Erleben Sie aber den „real existierenden Liberalismus“ in Form einer Gesellschaft, deren Teilhaber nicht mehr wissen sollen, ob deren Bürger Männlein oder Weiblein sind, Nachbars Katze oder irgendetwas dazwischen, und denen es gefälligst egal zu sein hat, ob es ein identitäres deutsches Volk gibt oder eine zusammengewürfelte Bevölkerungsmasse jenseits einer eigenen Identifikationsmöglichkeit, und wird alles, das, was dem widerspricht, als Haßrede verfolgt, ist meine Beurteilung dieses Ansatzes als totalitär wohl kaum von der Hand zu weisen.
Sie würfeln allerhand Dinge zusammen, die nichts miteinander zu tun haben. Ihr Liberalismus, auf sich allein gestellt, führt in die Irre. Ohne konservative Elemente, wie sie auch aus dem Christentum kommen, kann keine Gesellschaft existieren, und ohne Ordnung, die den Menschen respektiert, wird auch die Freiheit zur Farce. Die von mir oben angeführten grünen – von mir aus pseudoliberalen – Idiotien nur mit „Sozialismus“ zu beschreiben, geht indes fehl. Derart spinnerte und widernatürliche Ansätze a la LGBTQ etc. pp. gab es in der DDR nämlich nicht, und selbst in der Sowjetunion, in der noch ein ganz anderer Wind wehte, hätten Sie so etwas nirgends vorgefunden. Das, was sich hier präsentiert, ist weit perverser und gefährlicher.
@Tom62 5. April 2026 Beim 19:44
Das kommt darauf an, wie Sie Liberalismus definieren. Meinen Sie eine freiheitliche Ordnung, ist Ihnen zunächst recht zu geben. Erleben Sie aber den „real existierenden Liberalismus“ in Form einer Gesellschaft, deren Teilhaber nicht mehr wissen sollen, ob deren Bürger Männlein oder Weiblein sind, Nachbars Katze oder irgendetwas dazwischen, und denen es gefälligst egal zu sein hat, ob es ein identitäres deutsches Volk gibt oder eine zusammengewürfelte Bevölkerungsmasse jenseits einer eigenen Identifikationsmöglichkeit, und wird alles, das, was dem widerspricht, als Haßrede verfolgt, ist meine Beurteilung dieses Ansatzes als totalitär wohl kaum von der Hand zu weisen.
***************************************
Na, wir sind ja gar nicht weit voneinander entfernt, mein Lieber.
Zwar: Wie soll ich wohl Liberalismus definieren! Der definiert sich doch selbst.
Liberalismus ist das Bekenntnis und Handeln nach den Prinzipien Freiheit des Geistes und Freiheit des Handelns (i.S.v. Wirtschaftens).
Man hatte in Deutschland einmal den richtigen Weg dazu gefunden. Einen sozial abgemilderten Liberalismus, der nicht in Gefahr stand, zum Libertarismus / Sozialdarwinismus abzugleiten.
Der deutsche Ordoliberalismus wurde von teils widerstrebenden Kräften geformt (Ludwig Erhard, mit Bezug auf Walter Eucken, gewissermaßen als Gegenpart Alfred Müller-Armack). Ebenfalls zu erwähnen: Rüstow und Röpke.
Liberal: Freiheit des Geistes (Zivilisation?) um den Preis des wirtschaftlichen Wettbewerbs (Natur).
Liberale akzeptieren Konservative, im Wissen, dass Freiheit eine Kraft erfordert, die nur eine Minderheit von Menschen aufzubringen vermag.
Rot-grüne Ideen als liberal zu bezeichnen, beruht auf einer von linker Seite bewusst betriebenen Begriffs- und Sprachverwirrung.
Die Verlogenheit in der CDU ist so groß wie die dort vorherrschende Habgier!
Auf diese Partei würde ich keinen Pfifferling mehr geben, nach all dem Verrat und der Zerstörung der letzten Jahre!
Sie zerstören alles für Ihre Auftraggeber in den Finanzkonzernen die aus der Zerstörung profitieren.
So langsam dämmerts der Basis.
https://youtu.be/ZgxxpkfQFUM?si=ZxJzC8eNEyYjYO__
@ Blue02 6. April 2026 um 07:35 | Tom62 5. April 2026 um 19:44
Danke für die Replik. Da sind wir in der Tat doch recht nahe beieinander, was erfreulich ist.
@ A. von Steinberg 5. April 2026 um 11:44
„Das christliche Menschenbild – Mutationen eines Zerrbildes!
Ganz allgemein wird unter dem „christlichen Menschenbild“ verstanden, dass der gottgläubige Mensch sich
a) durch „gottesfürchtiges“ Verhalten und
b) durch Nächstenliebe auszeichnet.
Tja – und damit beginnt das Dilemma der Undifferenziertheit und die Vernebelung zum Zerrbild.“
Es geht zunächst nicht um ein richtiges oder falsches Verhalten – das ist die Folge -, sondern um die Akzeptanz dessen, was vorgegeben ist. Man hat das nicht ohne Grund, mitsamt der Folgerungen daraus, auch als menschliches Naturrecht bezeichnet.
Das christliche Menschenbild stammt im Wesentlichen aus der Genesis, in der „Gott der Herr den Menschen sich zum Bilde“ erschuf, als ein Gegenüber, und diesen als Mann und Frau, die sich in Liebe vereinigen und vermehren, woraus Kinder entstehen, und die Welt miteinander bebauen und bewahren. Daraus definiert sich auch das Familienbild normal-bürgerlich situierter Gesellschaften, wie es sich nicht nur in Europa, sondern im Grunde auf der ganzen Welt etabliert hat.
Daran ist auch für Nichtchristen nichts Nebulöses. Der Nebel und damit das Unverständnis kamen durch dessen Perversion und wird gehen mit der Perversion.