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Donnerstag, April 30, 2026
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Wagenknechts politischer Offenbarungseid

Von WOLFGANG HÜBNER | Einer dpa-Meldung zufolge schließt Sahra Wagenknecht nach den kommenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern Koalitionsbildungen der dortigen Landesverbände ihrer Partei BSW aus. Das BSW werde „weder für eine Koalition mit der AfD noch für eine weitere Brandmauerkoalition gegen die AfD zur Verfügung“, sagte die Parteigründerin. Hingegen sprach sich Wagenknecht für „Bürgerregierungen“ mit überparteilichen Ministerpräsidenten und Persönlichkeiten der jeweiligen Bundesländer aus.

Diese Äußerungen der Politikerin können als politischer Offenbarungseid gewertet werden. Denn sie sind nichts anderes als das Eingeständnis einer innerlich zerstrittenen Partei, unfähig zu strategischen Entscheidungen zu sein. Das betrifft vorrangig die brisanten Wahlen in Sachsen-Anhalt, wo die Möglichkeit einer Koalition zwischen der in allen Umfragen klar führenden AfD und dem BSW bestünde. Doch nicht nur der dortige BSW-Landesverband ist uneinig, auch die Bundesspitze ist das offensichtlich.

Wenn Wagenknecht aus dieser Situation den Schluss zieht, jede Koalition zu meiden, gleicht sie jemanden, der aus Angst vor dem Tode Selbstmord begeht. Denn warum sollen Wähler in Sachsen-Anhalt ihre Stimmen für das BSW investieren, wenn die Partei im Magdeburger Landtag nur die Rolle des gut bezahlten Zuschauers spielen will?

Und die Idee einer „Bürgerregierung“ mit überparteilichem Ministerpräsidenten ist so weit von der politischen Realität entfernt, dass gerade ein Politprofi wie Wagenknecht sich damit nur lächerlich macht: Sahra, das wird nichts mehr mit deinem Projekt!


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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26 Kommentare

  1. Das ist eine ganze furchtbare Frau. Die und ihr Mittelding. AfD und Altparteienblock gefällt ihr nicht. Genauso ist Petry mit ihrer blauen Partei. Versager auf ganzer Linie. Eigentlich müssten die beiden gut zusammen passen, tun sie aber auch nicht. Sind gehässigt zu einander. Wie auf Arbeit, Frauenmobbing untereinander , nur um das geht es ihnen.
    Petry huldigte sogar Frau Merkel, indem sie Frau Merkel persönlich ein Buch schenkte. Solche Typen von Frauen sind alle gleich, von daher Finger weg von solchen Typen wer sich verantwortungsvolles regieren für Deutschland wünscht.

  2. Im Grunde ist Wagenknecht auch eine Kommunistin, nur eine, die sich um die Belange der Bürger sorgt.
    Mit anderen Worten eine Kommunistin die etwas mehr für die Bürger abzweigen möchte.

    Sie kann mit keinem zusammen regieren weil sie ohnehin auf Alleingänge und Einzelgänger Touren spezialisiert ist, dahinter bildet sich keine Menge, das ist ihr Problem.
    Der Normalbürger weiß ihren Intellekt halt nicht zu schätzen!

  3. Auf dem obigen Bild zeigt sie ein reichlich aufgedunsenes
    Gesicht. Hoffentlich…., mir schwant Böses!!!

  4. Bekanntlich hat die Namensgeberin der Partei überhaupt gar keinen Einfluss auf die Landesverbände.
    Und nach der Wahl ist alles anders.

  5. Dieses BSW ist für Patrioten, welche einen starken Sozialstaat befürworten, die genau gleiche Falle wie auf konservativer Seite CDU, CSU und FDP.
    Im entscheidenden Moment bilden sie dann wieder eine Koalition oder tolerieren eine Koalition gegen die AfD und es wird sich nichts ändern in diesem Land.
    In Sachsen-Anhalt ist die SPD bei 6%, das BSW bei 5%, die Grünen bei 4% und die FDP bei 3%.
    Fallen alle davon noch raus oder, bei einem sehr guten Ergebnis der AfD, mindestens drei davon, kann die AfD alleine regieren.
    Nur so gibt es einen echten Wechsel und ich kann allen Wählerinnen und Wählern in Sachsen-Anhalt empfehlen, nicht mehr auf diese Schwätzer wie Wagenknecht hereinzufallen.

  6. Sahra läuft auf Stöckelschuhen in die politiscbe Sahara (= Bedeutungslosigkeit). Friedel

  7. Sahra Wagenknecht (Jg. 1969, Alter 56 Jahre)

    „… im Sommer 1989 trat sie der SED bei, um nach eigenen Angaben den in der Sackgasse steckenden Sozialismus umzugestalten und Opportunisten entgegenzutreten. Die gleichzeitige Wende und friedliche Revolution in der DDR betrachtete und bezeichnete sie als Konterrevolution.“

    (Aus wiki)

    Konterrevolution, Konterrevolution, Konterrevolution !
    Das ist Honeckers Sozialisten-Sprech

    Sahra = Fesch gekleidete Krypto-Kommunistin
    .
    Friedelinchen
    .

  8. Die Wagenknecht will genauso wie das übrige linksgrüne Schweisgesindel nur umverteilen und deshalb den Leistungsträgern noch mehr ans Portemonnaie.

    So ein Bolschewistenpack braucht Deutschland nicht!

  9. Leistungsträger wählen AfD!

    Das andere Mistvolk wählt Kartellparteien, um Deutschland noch mehr abzuwickeln.

  10. Der frühere italienische Ministerpräsident Romano Prodi glaubt, dass die russischen Gaslieferungen an europäische Länder wieder aufgenommen werden könnten, wenn die Vereinigten Staaten eine gewisse Beteiligung an den Gaspipelines halten würden.

    Prodi ist überzeugt, dass russisches Gas wieder ungehindert nach Europa fließen wird, sobald amerikanische Finanzinstitute Anteile an den Pipelines erwerben.

    Europa wird jedoch gezwungen sein, dieses Gas zu kaufen, da die EU-Länder bereits an dem Projekt beteiligt sein werden!

     Innerhalb der Union mehren sich die Stimmen, die eine zumindest teilweise Wiederaufnahme der Energiebeziehungen mit Russland befürworten.

  11. Immer diese Euphemismen psychopathischer Eliten…. „wenn sie nicht freiwillig gehen wollen, wenden wir Zwang an“… ach ne… „dann ‚mobilisieren‘ wir sie“ nach dem Motto „eigentlich wollen sie es ja auch, also unterstützen wir sie nur dabei, dass sie es wollen bzw. ihrem Willen auch Ausdruck verleihen“.

    Nein. Es ist eiskalte brutale Gewalt, die die Menschen dazu zwingen soll Dinge zu „verteidigen“, die nicht in ihrem, sondern in dem Interesse von z.B. Rüstungskonzernen, Banken, Machtbesessenen Psychopathen in Politik und Staatsapparat, sind!!

    Es ist praktisch schon Gesetz… wann immer westliche Eliten behaupten für sie zu kämpfen sei im Interesse derer, die am Ende dazu verleitet oder gezwungen werden die Waffe in die Hand zu nehmen oder für die Finanzierung des Ganzen geradezustehen, so ist dies eine riesengroße, manipulative Lüge!

    Die westlichen Eliten handeln nie im Interesse ihrer Bürger, noch weniger im Interesse der Angegriffenen und Versklavten

    Wie z.B. in der Ukraine; man versklavt das Volk und gibt es dem massenhaften Tod preis, damit Firmen wie Rheinmetall sich an in diesem Kontext veruntreuten Steuergeldern bereichern können!!

    Der größte Feind für die Ukraine ist nämlich eben NICHT Russland, sondern die NATO und ihre Schergen.

    Es ist NICHT Russland, welches die Ukraine dazu zwingt den Krieg fortzusetzen.

  12. Ölkonzerne halten Öl zurück, treiben die Preise und machen Politik

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20261/oelkonzerne-halten-oel-zurueck-treiben-die-preise-und-machen-politik/

    Die meisten Öltanker sind noch beladen mit Öl zu Preisen vor dem Beginn des Angriffskrieges gegen den Iran.

    Aus kaufmännischer Sicht, kapitalistischer Gewinnmaximierung, ist es logisch, dieses Öl zurückzuhalten und auf höhere Verkaufspreise zu spekulieren.

    Tatsächlich hat das internationale Hauen und Stechen um Öllieferungen schon begonnen.

    Die Tanker werden dorthin dirigiert, umgeleitet, wo die höchsten Preise erzielt werden können.

    So ist vor ein paar Tagen ein Öltanker aus USA kurz vor Europa nach Südafrika umgeleitet worden.

    Ja, die USA sind ein zuverlässiger Lieferant für die BRD. Aber auch das stellt noch keinen zwingenden Grund dar für die Treibstoffpreise hier.

    Da geht es um ganz etwas anderes.

    Ölkonzerne machen Politik

    Und sie sind dabei effizienter als es Staaten sein können.

    Die Ölkonzerne können mit ihrer Preispolitik direkt und sofort den Verlauf der Konjunktur kontrollieren und so auch die Stimmung des Wahlvolks.

    Während der Staat mit Gesetzen und Steuersenkung erst im nächsten oder sogar übernächsten Jahr Effekte erzielen kann, wirkt die Preispolitik der Ölkonzerne sofort

    Mit Energielieferung aus Russland könnte uns der Iran-Krieg am A… vorbei gehen

    Ginge es unserer Regierung tatsächlich um ein gutes Leben für die Deutschen, hätte der Energieimport aus Russland nie eingestellt werden dürfen. ALLES LESEN !!

  13. Wer nicht die AfD wählen mag, und aber für Frieden ist, wen soll der wählen?
    Das BSW wird seine Wähler also finden.

  14. Wagenknecht war schon immer eine Champagner-Komunistin ,die sich immer um harte politische Arbeit bzw.Verantwortung gedrückt hat .Die praktische Arbeit durften immer andere machen und wenn diese dann gescheitert sind ,wußte diese Schlauschwätzerin hinterher alles besser. Ihr BSW ,das früher oder später der FDP folgen wird,ist dafür ein typisches Beispiel. Als sie mit einer Handvoll Vasallen die ehemalige SED (Die Linken) verlassen hatte, erlebten letztere bei der letzten BTW einen kräftigen Aufschwung. Um die AFD in Thüringen ,Sachsen und Brandenburg auszubremsen wurde sie von den Medien noch eine Weile gehypt. Jetzt braucht das System das BSW nicht mehr und läßt es fallen ,denn ansonsten hätte man die Stimmen bei der letzten BTW ,wo das BSW sehr knapp an der 5% Hürde gescheitert ist,sicher noch mal ausgezählt.
    Die AFD sollte sich im eigenen Interesse von diesem zwielichtigen,unzuverläßigem und zerstrittenem Haufen fernhalten und ihr eigenes Ding machen.

  15. .
    Eistee,

    wieso wollen Sie nicht die AfD wählen ?

    Wollen Sie die Politik des „unf*ckbaren (CDU-)Fett-Ar§ch“ (Zitat Berlusconi) stützen, die auch vom Alt-Parteien-Kartell immer noch getragen wird ?

    1.) Friedel
    .

  16. Wagenknecht ist und bleibt eine Vollblutkommunistin. Ihre Partei hat sie nur gegründet, um der AfD Wähler abzujagen. BSW kann man vergessen.

  17. Frau Wagenknecht hat ganz offensichtlich von dem alten leninistischen Sowjetmodell – einer Räterepublik – noch immer nicht Abstand genommen. Das entlarvt sie weiterhin als Betonkommunistin der härteren Sorte und ist ausgesprochen schade für sie, es macht sie nämlich unwählbar. Man sollte die Finger vom BSW lassen.

  18. zu:
    Tom62 5. April 2026 Beim 19:54
    ———————
    Stimme Ihnen zu: >> Finger weg vom BSW! Das ist eine Wählerfalle.
    Ich empinde – anders als Herr Gübner- es sogar als „Wahlhilfe“ für die AfD, dass Frau Dr. Wagenknecht rechtzeitig Ihre Strategie offenlegt und in den besagten Ländern nicht mit der AfD koalieren will.
    Wäre die Entscheidung anders, dann könnten möglicherweise manche „zaghaften“ Wähler, die etwa erst zu 80 Prozent bereit wären, endlich AfD zu wählen, doch noch das BSW bevorzugen, um „moderaten“ Protest gegen die herrschenden Zustände auszudrücken.

  19. Mit ein bisschen mehr Geschick könnte die Dame in Sachsen Anhalt MP Vize werden oder dergleichen

  20. friedel_1830 5. April 2026 Beim 16:50
    Eistee, wieso wollen Sie nicht die AfD wählen ?
    ————————————–
    Ich hab‘ nicht mich gemeint, sondern z.B. von Leute wie Michael Lüders. Dessen Youtube-Video „Mad Max“ z.B. sehens- bzw. hörenswert war.
    Oder z.B. Alice Schwarzer – die aber nicht explizit sagt, welche Partei sie wählt.
    Das heißt, ich denke, es gibt einfach ein Wählerpotential für das BSW.

  21. sahra Wagenknecht wäre heute noch eine waschechte Kommunistin wenn sie nicht ihren Oskar L. geheiratet hätte? (Mit wieviel Jahren Altersunterschied!? ) Der SPD Genosse Oskar mit den Jahren etwas weise geworden hat die ex SEDlerin etwas in eine Sozenschiene geschoben. Inzwischen hat sie allerdings Probleme ihre BSW
    in irgendeine passende Richtung zu drehen. Gerade so wie der Hahn auf dem Kirchturm je nach Wetterlage.
    Da nützt der auch der Dr. Titel nichts. Manche von der Spezies sind dümmer als ein Mettbrötchen !

  22. „Dieses BSW ist für Patrioten, welche einen starken Sozialstaat befürworten, die genau gleiche Falle wie auf konservativer Seite CDU, CSU und FDP.“

    Mir wäre sehr an einer AfD gelegen, wie Höcke und andere aus der sozial-patriotischen Richtung vertreten, ohne jeweils einem der beiden Extreme „Rasenmäher“ oder „Kettensäge“ zu verfallen. Für eine kurze Zeit hatte ich gehofft, man könnte mit dem BSW der AfD so etwas wie ein – nicht zu starkes – Korrektiv an die Seite stellen, das verhindert, daß die Partei in die marktradikale Richtung, in der man Billiglöhne und prekäre Zustände eines besseren Sklavenmarktes für konservative Werte hält, abdriftet. Das hat sich zerschlagen.

    Aber das Damoklesschwert über der AfD bleibt doch bestehen. Sollte die Partei zu einer vermeintlich „besseren“ FDP werden, als Klientelpartei für Unternehmer und andere zahlungskräftige Kundschaft, wird sie ihre meisten Wähler schneller verlieren als man bis drei zählen kann und ihr Nimbus als Arbeiterpartei, die der SPD ihre einstigen Kernwähler abjagen kann, wäre dahin. –

    In der Tat hat das BSW sich als eine Falle erwiesen, die der AfD gerade bei Wahlen, wie in Thüringen oder Brandenburg, schon massiv geschadet hat. Wagenknecht ist, wie aus meiner Sicht auch die Ex-AfD-Frau Petry und andere, die unterwegs sind, um sich selbst zu verwirklichen, eine Einzelgängerin (vielleicht besser noch Eigenbrötlerin) mit angeschlossenem Wolkenkuckucksheim. Aber gerade als Einzelgänger, versehen womit auch immer, können Sie in der Politik kaum etwas ausrichten, außer Schaden zu stiften.

  23. @ Tom62 6. April 2026 Beim 09:28
    *****
    zu Wagenknecht habe ich meinenKomm. bereits gepostet.
    Zu der Petry kann ich nur den Kopf schütteln. Dass diese seit einiger Zeit wieder plötzlich aufgetaucht ist, sogar zu div. Talkrunden eingeladen wird, kann ich nur annehmen, dass die Fernseh-ect. Orga sie zu div. negativen Äußerungen über die AfD verleiten und benutzen will. Die Petry- AfD Verräterin ist wie Meuthen ist sowas von fertig, hat nichts mehr zu sagen. Unwichtig, uninteressant, unglaubwürdig, Gogolores. . Wer diese Figuren nun politisch und menschlich erneut für voll nimmt begreift nie was… man,man, man!!

  24. Ich finde auch, die Schonfrist für das BSW ist vorbei. Strategische Blindheit bei verqueren antikonservativen Affekten. Wenn sie nichts beitragen, sollten sie abgestraft werden. So sehr man Leute wie v. Schulenburg und andere auch schätzen mag, irgendwann ist es gut gewesen. Kürzlich behauptet DeMazi öffentlich, die AfD wolle kein Öl/Gas aus Russland beziehen, nur das BSW wolle es.

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