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Dienstag, Mai 26, 2026
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Die deutsche Partyhauptstadt in vollendeter Kreativität

Von RAINER K. KÄMPF | Schon während des ersten Queerlesens ist man hochgradig abgestoßen, wenn man über die Verballhornung von „Anwohnenden“ stolpert. Normal tickende Leser stößt so etwas abrupt ab. Aber darum geht es im Grunde nicht, sondern um Berlin. Wobei Verballhornungen in Verbindung mit der Hauptstadt der Bunten Republik als durchaus wesenseigen empfunden werden können.

Begeben wir uns also auf einen gedanklichen Streifzug durch die ungebremst fallende Stadt. Berlin, Babylon der kulturpolitischen Entgleisungen, bringt offenbar etwas auf den Weg. Ein neues Gaststättengesetz. Was naturgemäß zum Streit führt, denn im Zuge dessen sollen die Straßenkneipen länger öffnen. Anwohner, die einer geregelten wertschöpfenden Beschäftigung nachgehen (nein, wirklich, solche soll es noch geben), sind aus verständlichen Gründen weniger begeistert und fürchten um ihren regenerativen Schlaf. Den bräuchten sie, um die „Partyhauptstadt“, wie Berlin sich treffend generiert, am Laufen zu halten.

Wobei, bei Lichte betrachtet, diese Aufregung gar nicht nötig wäre, denn wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Wirkungsstätte fahren muß, kann sich ausgiebig Zeit lassen. Die S-Bahn fährt regelmäßig auf bestimmten Linien gar nicht oder verkehrt nach dem Zufallsprinzip (Verlinkungen erübrigen sich zu diesem Punkt, da die Liste den Rahmen des Beitrages sprengen würde).

Berlin allerdings wäre nicht Berlin, hätte es nicht noch ein Sahnehäubchen parat. Den Kick bringen dann fast tägliche Stromausfälle in nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Stadtteilen.

Man könnte nun auf den Gedanken kommen, die durch den Dschungel des Molochs Irrenden sinnvoll zu beschäftigen. Für die Touristen, falls sich welche das Abenteuer noch antun, wurde eine geniale Lösung gefunden: Die sollen neuerdings zum Müllsammeln motiviert werden.

Das wäre so genial wie effizient. Statt sinnlos auf den S-Bahnsteigen herumzulungern, könnten die freigesetzten Arbeitskräfte Kaugummis und Stummel sammeln. Und zu früher Morgenstunde käme es zu spontanen Sit-ins mit den ins Hotel strebenden Aktivgästen, die hochmotiviert den Straßenbesen hinterherziehen.

Die Partyhauptstadt, die sich so wohlig arm und sexy fühlt, hat sich, manche Leute schütteln mit dem Kopf, für die Austragung der Olympischen Spiele beworben. Irgendwann zwischen 2036 und 2044. Hoffentlich bekommen die den Zuschlag. Ja, jetzt werden wieder Einwände kommen, die könnten kaum einen Kindergeburtstag organisieren. Stecken wir die pessimistische Meckerei einfach mal weg und denken positiv.

Der tägliche Orientierungswahnsinn, um zu Spielstätten zu gelangen, könnte mit einem Bonussystem aufgepeppt werden für die, die die Siegerehrung noch vor Ort schaffen. Und bei sicher hunderttausenden Besuchern wäre der urbane Müllhaufen endlich mal wieder blitzblank!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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23 Kommentare

  1. Manchmal muss man die jungen Leute auch in Schutz nehmen!

    Die „Kneipen“ haben soooo überzogene Preise. Anstatt beispielsweise einen Cocktail für 5 EUR anzubieten kostet er 10 EUR oder 13 EUR oder noch mehr. Ein Glas Wein kostet 9 EUR und mehr!!
    Auf den Weinfesten auch 13 EUR für ein halbvolles Glas Wein!

    Die Leute weichen auf freie Plätze aus, bringen sich die eigenen Getränke mit anstatt sich abzocken zu lassen!! Die Kneipen noch länger nachts aufzuhalten wird die Kneipiers auch nicht reicher machen.

    Das Leben ist zu teuer geworden. Und junge Leute wollen das Leben genießen!! Dazu natürlich auch etwas trinken. Solange die Getränkepreise utopisch sind wird sich auch an dem Müll nichts ändern, denn in einen Müllkorb passen nicht 200 oder 400 Flaschen hinein!

  2. Kann mich an Olympia in Los Angeles 1984 noch gut erinnern: damals wurden die „OBDACHLOSEN“ einfach in Busse gesetzt und in die Wüste gefahren. Ja, ja 1984: https://www.youtube.com/watch?v=zuq2nJ2blrg
    So hatte man damals eine blitzsaubere Stadt, fast so sauber wie Anno 1936 in BÄRLIN. Das könnte man ja mal auf den Bundeshaupt-Slum 1:1 übetragen, oder? DIT IS BÄRLIN, WA?
    FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

  3. Da werden wieder etliche Milliarden von Merz versprochen – Selenskij kommt heute nach Berlin

    https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-mk/konflikte/selenskij-kommt-heute-nach-berlin/43721#comment-14970

    In Berlin empfängt Merz heute Selenskij. Fest steht, dass wieder etliche Milliarden an deutschem Steuergeld an das korrupte Regime in Kiew versprochen werden.

    Spekuliert wird lediglich über die Höhe der Spenden.

    Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine.

    Seit Februar 2022 gingen fast 100 Milliarden(!!) Euro aus Deutschland an das korrupte Regime in Kiew.ALLES LESEN !!

    DA BLEIBT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK NICHTS MEHR ÜBRIG ALS SCHULDEN UND PLEITEN !!

  4. MannOMann, räumt doch endlich das Müllfoto da wech, oder bringt mindestens drei neue Beiträge, damit es nach unten rutscht. Mir wird schlecht!

  5. Das Partyvolk stellt die Flaschen neben den Mülleimer, damit die Rentner nicht im Müll wühlen müssen.

  6. Wenn jetzt noch der Flaschenpfand verdoppelt würde, hätten wir die größte Rentenreformen seit Bismarck! 🙂

  7. Vorbild für „BerlinPay“ ist ein Konzept aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, „CopenPay“. Dabei werden unter anderem Bootstouren oder Fahrrad-Mieten verschenkt, wenn die Touristen beispielsweise eine Anreise mit Bahn statt Flugzeug nachweisen können oder sich anders nachhaltig verhalten haben.

    Noch werden Partner für die Aktion gesucht….
    Ja, dann sucht mal schön!

    https://nationalgeographic.de/reise-und-abenteuer/2025/07/in-kopenhagen-sparen-besucher-geld-wenn-sie-nachhaltig-reisen/
    Kopenhagen wäre eine Reise wert, Berlin-Shithole leider nicht mehr!

  8. Focus online…

    „Bei ihren ersten Regierungskonsultationen seit mehr als 20 Jahren haben Deutschland und die Ukraine den Ausbau ihrer Beziehungen zu einer „strategischen Partnerschaft“ vereinbart.

    Die Zusammenarbeit soll künftig weit über die militärische und finanzielle Hilfe Deutschlands für das von Russland angegriffene Land hinausreichen, sodass beide Seiten langfristig davon profitieren können. “

    Herr Selinski ist der echte Traum von Herr Merz. Endlich ein dominanter Mann, dem er die Stiefel lecken darf. Es gibt nichts schöneres als vor einem dominanten Mann die Pfötchen zu geben und ein Leckerli zu bekommen. Und wenn es der rote Beißring ist, dann ist Herr Merz glücklich.

    In den wenigen lichten Augenblicken glaube ich, dass im dämmert, dass er eine völlige Flasche ist.

  9. Nachdem Orban im Dezember vergangenen Jahres zunächst einem Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine im Europäischen Rat zugestimmt hatte, blockierte er seitdem die Auszahlung….

    Jetzt bekommt der Pimmel-Clown 90 Mille?
    Der Wahnsinn geht weiter!

  10. Schreiben nach Gehör:
    „Den Bezirk trifft in diesem Fall nicht die Schuld, da der GB infraSignal GmbH die korrekte Schreibweise ‚Leibnizstraße‘ mitgeteilt wurde“
    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-bezirk-schreibt-strassennamen-falsch-und-bringt-schilder-an-69de1f300695c741e3c2cd8a
    Wer hat da gepennt?

    Plakat-Aktion am Hardenbergplatz: „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind?“
    https://www.bild.de/regional/berlin/gunnar-schupelius-reden-wir-uns-jetzt-auch-noch-die-ratten-schoen-68f8d62b59e2e09750708462
    Berlin ist echt verrückt!

  11. jeanette 14. April 2026 Beim 12:39

    Manchmal muss man die jungen Leute auch in Schutz nehmen!
    ___________________________________________________________________________

    Sorry, aber warum nehmen die jungen Leute dann die Pfandflaschen nicht wieder mit nach Hause, wenn doch alles so teuer ist ???

  12. Urlauber und Touristen sollen putzen, soso….

    Aber diese Leute, zusammmen mit den Australischen Austauschstudenten, sind laut linker Narrative doch dafür da, den Ausländeranteil in der Kriminalstatistik zu erhöhen, da werden die kaum Buntdeutschlands Hauptstadt putzen.

    Denn nicht alle tatverdächtigen Ausländer haben ihren Wohnsitz in Deutschland. Das heißt, sie gehen zwar in die Zahl der Straftaten durch Ausländer mit ein, aber nicht in die Zahl der Wohnbevölkerung Deutschlands. So werden Straftaten zum Beispiel auch durch Touristen und durch Personen verübt, die extra dafür nach Deutschland einreisen.
    https://mediendienst-integration.de/news/die-wichtigsten-fragen-zur-auslaenderkriminalitaet/

    Bürgermeister Wegner spielt noch Tennis? Er könnte sich eine andere, nicht minder sportliche, Betätigung suchen….

    Die Holzaktion

    Die Kohleversorgung war nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland zusammengebrochen. Die kalten Winter drohten in München zur Katastrophe zu werden. Wimmer sorgte dafür, dass trotz diverser bürokratischer Hürden zwischen September 1945 und April 1946 sage und schreibe 560?000 Ster Holz beschafft und verteilt wurden. Für das Fällen wurden auch 500 ehemalige Nazis herangezogen. Wimmer schaffte so, dass die Münchner in der Not zumindest nicht frieren mussten.

    Rama dama

    „Wenn der Dreck nicht wegkommt, kann doch keiner dran denken, irgendwo wieder aufzubauen“, meinte Wimmer. 1949 griff er selbst zur Schaufel, als er zum „Rama dama“ aufrief. Lasst uns die Trümmer des Krieges wegräumen, gemeinsam! Eine unglaubliche Aufbruchstimmung erfasste die zerbombte Stadt. Der Grundstein für eine glorreiche Zukunft im Nachkriegs-München war gelegt.
    https://www.tz.de/muenchen/stadt/thomas-wimmer-todestag-ehemaligen-oberbuergermeisters-muenchen-3319435.html

    Ganz ohne Trümmertürken, wohlgemerkt.

  13. Typisch Soze: „Zahlt Putzt ihr das mal für mich!“

    „Ich hab noch einen Koffer Dreckhaufen in Berlin…

  14. Zur Illustration „Müllsammeln…wie hier im Görlitzer Park -….“
    … fiel mir wie bei „1000 Meisterwerke“ * folgendes auf

    1. Alle Flaschen, Tüten, Dosen, Partyreste etc. liegen säuberlich auf dem gepflasterten Gehweg,
    zwar nicht stofflich/farblich getrennt, aber durchaus relativ achtsam
    2. Der Müllbehälter quillt über, weil er nicht nach Notwendigkeit – ggf mehrfach taeglich –
    von der zustaendigen Verwaltung geleert wird.
    3. Die Nutzer des Görli placieren ihren Müll durchaus verantwortlich neben der Mülltonne,
    um die Verwaltung des Pleitehauptstadt nonverbal auf Handlungsbedarf hinzuweisen.
    4. Die Holzbohlen der Bank sind verwittert, aber vollstaendig und intakt
    5. Das Laub ist entfernt, Rasen fehlt in dem Nutzpark teilweise.

    Insgesamt nicht Bundesgartenschau-klassig, aber auch nicht Dritte Welt.
    Und möglicherweise dem Text des Autors per Software angepasst.

  15. Neue Studie Migrantenweiber haben am meisten Schi§§ vor Gewaltkriminalität
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article69de561529e54b63db390c0d/neue-studie-junge-migrantinnen-sorgen-sich-am-meisten-vor-kriminalitaet.html
    Dazu befragen wir einfachmal die KI: Wie hoch ist der Anteil von Migrantinnen an den Bewohnern, die in Frauenhäusern Schutz suchen und warum?
    Um so verständlicher ist es, dass der Anteil von Frauen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland Schutz in Frauenhäusern suchen, ist hoch und liegt laut aktuellen Erhebungen bei etwa zwei Dritteln.Hier sind die wichtigsten Fakten (Stand 2023/2024):Anteil: Im Jahr 2023 waren 69 Prozent der Frauen, die Schutz in den von der Frauenhauskoordinierung (FHK) erfassten Frauenhäusern suchten, nicht in Deutschland geboren.Entwicklung: Der Anteil ist in den letzten Jahren hoch geblieben (2022: 69%, 2021: 66%) und hat sich im Vergleich zum Jahr 2000 (41%) deutlich erhöht.Häufigste Herkunft: Die häufigsten Herkunftsländer der Frauen mit Migrationsgeschichte sind Syrien, die Türkei, Afghanistan, Irak, Russland, Polen, Kosovo, Marokko, Serbien und Rumänien.Gründe für die hohe Zahl: Migrantinnen sind oft stärker von häuslicher Gewalt betroffen und haben gleichzeitig weniger Zugang zu sozialen Netzwerken, Wohnraum und finanziellen Ressourcen, was sie abhängiger von Unterstützungseinrichtungen macht.Rechtliche Situation: Viele der betroffenen Frauen haben keinen sicheren Aufenthaltsstatus oder sind über Familiennachzug (mit 3-jähriger Ehebindung) nach Deutschland gekommen, was die Trennung vom gewalttätigen Partner erschwert.In Großstädten ist der Anteil von Frauen mit Migrationsgeschichte in Frauenhäusern besonders hoch.
    Das muss man dann mal den Redakteuren bei Welt online mitteilen.
    FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

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