„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
Gefährliche Eskalation in der Ukraine – Köppel aus Moskau
In Moskau tagt das internationale Sicherheitsforum des russischen Sicherheitsrats. Weltwoche-Herausgeber Roger Köppel berichtet vor Ort von einer Lage, die im Westen gefährlich verkannt wird. Während deutsche Medien ukrainische Drohnenerfolge feiern und auf einen Zusammenbruch Russlands hoffen, zeichnet sich eine brisante Realität ab: Der Angreifer tut sich schwer, moderne Verteidigungstechnologien – vor allem Drohnen – machen teure Offensiven extrem kostspielig. Köppel warnt vor trügerischem Siegesrausch.
Macron irrelevant, alle Augen auf Le Pen
In Frankreich ist Emmanuel Macron bereits irrelevant. Alle Augen richten sich auf Marine Le Pen und Jordan Bardella. Das Rassemblement National steht so gut da wie nie. Sollte Le Pen 2027 zugelassen werden, droht ein politisches Erdbeben – die Linke ruft schon zur „Revolution“ auf.
Grönland: Trumps neue Strategie
Donald Trumps Interesse an Grönland ist ungebrochen. Statt direkter Annexion setzt er nun auf eine clevere Spaltung: Mehr Autonomie für die Grönländer unter amerikanischem Einfluss, wirtschaftliche Anreize und US-Ölkonzerne vor Ort. Ein klassischer Trump-Move.
Schweizer Ausgabe:
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Linke Chaoten zerstören Plakate
Die Gegner der «10-Millionen-Initiative» in der Schweiz zeigen allmählich ihr wahres Gesicht: In der Nacht wurden flächendeckend Plakate zerstört und mit den üblichen linken Parolen beschmiert. Genau dieselben Sprüche, die Wirtschaftsverbände und rot-grüne Politiker verwenden. Die Botschaft ist klar – wer die Überfremdung stoppen will, muss mit Vandalismus rechnen. Linke Chaoten fühlen sich offenbar berufen, die direkte Demokratie physisch zu bekämpfen.
Parmelin sagt Ja zur Initiative: Wirbel um Beat Jans-Aussagen
SVP-Bundesrat Guy Parmelin bekennt sich klar zur Initiative. Damit platzt die linke Blase um Justizminister Beat Jans, der den Bundespräsidenten als Kronzeugen gegen das Anliegen missbrauchen wollte. Die SVP steht geschlossen hinter der Begrenzung der Massenzuwanderung. Selbst sonst wankelmütige Exponenten bleiben diesmal standhaft. Die Medienjagd auf angebliche Abweichler ist grandios gescheitert.


Ich sehe Anzeichen für eine grosse Offensive der Russen, aus Belarus heraus kommend.
Ich denke die Sache könnte den Krieg entscheiden.
Röper – Podcast
Ukr. Terrorangriff auf das Schülerwohnheim
+https://open.spotify.com/episode/02ElHjXe3g1kcCTwdPE12i
Röper u. andere Journalisten waren vor Ort –
u.a. englische u. deutsche hatten kein Interesse.
DÄNISCHER RUSSENHASS – DÄNISCHER RASSISMUS
Donnerstag, 23.04.2026, 15:13
Ein dänischer Offizier verliert nach 43 Jahren seinen Job, weil seine Frau Russin ist. Jetzt wehrt er sich – gemeinsam mit zwei weiteren Betroffenen.
Ehe mit Russin wird plötzlich zum Risiko
Der Grund ist seine Ehefrau, eine in Dänemark arbeitende Ärztin mit russischen Wurzeln, die inzwischen dänische Staatsbürgerin ist. Ihre Mutter und ihre Schwester leben in Russland. Genau diese Verbindungen wertet der Nachrichtendienst inzwischen als Sicherheitsrisiko.
https://www.focus.de/politik/ausland/nach-43-jahren-aus-der-armee-geworfen-weil-seine-frau-russin-ist_482878a1-c66e-47d7-8d4e-b5ad450a7151.html
Wenn in ganz Europa nun Parteien an die Macht streben, welche den Krieg und die Geschäfte damit ablehnen, ist die einzige Chance der nato und rüstungsorientierten Alt-Parteien der tatsächliche Krieg. Dann kann man Demokratie und Wahlen abschaffen. So, wie man es mit Selensky gemacht hat, welcher zusammen mit den Alt-Parteien den Krieg provoziert hat. Ukrainischer NATO und EU-Beitritt mit nuklearen Hyperschallwaffen 300Km vor Moskau war voraussehbar ein Kriegsgrund. Und den haben die EU/NATO-Schergen geliefert. Der Krieg kam dann als logische Folge. Denn solche Raketen so nah an an Russland hätte aus Europa(inklusive Russland) ein nukleares Pulverfass gemacht