Ein Prüfbericht des Bundesrechnungshofs enthüllt das Ausmaß staatlicher Naivität gegenüber dem politischen Islam: Bis 2019 förderte das Auswärtige Amt die Organisation Islamic Relief Germany (IRD) mit Millionen Euro, ohne ernsthaft nachzuverfolgen, wohin das Geld tatsächlich floss. Die nun veröffentlichten Dokumente zeichnen ein Bild erschreckender Sorglosigkeit über mehrere Regierungen hinweg – vor allem unter Angela Merkel.
Die prominente Juristin und Beirätin des Instituts für Weltanschauungsrecht (IFW), Seyran Ates, hat fünf Jahre lang um Transparenz gekämpft. Erst nach Klagen und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom September 2025 liegt der brisante Bericht teilweise offen. Das Ergebnis ist vernichtend: Das Auswärtige Amt konnte nicht erklären, warum es trotz klarer Warnungen mit der Finanzierung fortfuhr.
Bereits 2009 hatte das Auswärtige Amt eine Zusammenarbeit mit Islamic Relief kategorisch abgelehnt. Dennoch flossen später Millionen. Seit 2014 wusste die Bundesregierung, dass Islamic Relief Worldwide in Israel als Teil des Finanzsystems von Hamas und Muslimbruderschaft verboten ist und als terroristische Organisation gilt. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist die Mutterorganisation wegen Muslimbruderschaft-Verbindungen untersagt. Trotzdem zahlte Berlin weiter – oft „blind“, wie der Bericht kritisiert.
In manchen Fällen wusste das Auswärtige Amt nicht einmal, dass deutsche Steuergelder direkt an Islamic Relief Worldwide oder die türkische Dependance weitergeleitet wurden. Besonders skandalös: 240.000 Euro sollen in bar gefüllten Koffern per Flugzeug in die Türkei transportiert worden sein. Für Organisationen mit extremistischen Verbindungen ist das grob fahrlässig.
Der Prüfbericht stellt klar: Das Außenamt verstieß gegen die eigene Strategie zur Bekämpfung des Terrorismus. Bereits 2004 und 2017 mahnte das Innenministerium, keine Gelder an Gruppen mit verfassungsfeindlichen Verbindungen zu geben. Dennoch ignorierten die Verantwortlichen die Risiken. Islamic Relief Germany war lange Mitglied bei „Aktion Deutschland Hilft“ und warb prominent mit Kampagnen wie „Essen für Waisen“, unterstützt von Christian Wulff und Frank-Walter Steinmeier.
Erst 2019 stoppte das AA die Finanzierung, 2020 folgte die Suspendierung aus dem Hilfsbündnis. Zu spät, wie Seyran Ates betont: Der Bericht dokumentiere eine „erschreckende Naivität des Staates im Umgang mit dem politischen Islam“. Dieser Skandal wirft ein grelles Licht auf die deutsche Islampolitik. Während Bürger vor „Rechtsextremismus“ gewarnt werden, flossen jahrelang Steuergelder an Netzwerke mit Verbindungen zu Terrorfinanzierung und Judenhass – ohne echte Aufsicht. (Quellen: jpost.com, giordano-bruno-stiftung.de)



Um das richtig einzuordnen, muss man verstehen, dass Mohammedaner längst schon an wichtigen Schaltstellen des Staates sitzen.
Wir lieben schließlich Allah, denn wir glauben alle an denselben Gott…
Man darf nie vergessen, dass der Nuttenretter und Klinkerhausbesitzer schon früh gesagt hat, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Nein, besonders helle war er nicht, was ihn allerdings nicht gehindert hatte, zum Bundespräsidenten zu werden.
Was ist von diesen Psychoten anderes zu erwarten.
Auf der einen Seite kriechen sie vor Israel, auf der anderen Seite finanzieren sie die Hamas.
Die Politiker der letzten 30 Jahre sind alle Schizophren.
Alles Opportunisten, die glauben sich mit Geld Einfluss zu sicher.
Die Unterstützung terroristischer Organisationen ist eine schwere Straftat. So etwas schreit geradezu nach gerichtlicher Verfolgung. Ich würde von einer AfD-Regierung zwingend voraussetzen, daß sie die entsprechenden Schritte einleitet, die Zuflüsse aus Steuergeldern stoppt und die sie veranlaßt haben, straf- und zivilrechtlich zur Rechenschaft zieht.