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Russland schlägt zurück! Was nun, EU-Kriegstreiber?

Von WOLFGANG HÜBNER | Es hat lange gedauert, bis die Entscheidung in Moskau getroffen wurde. Doch nun stehen die Zeichen auf totale Konfrontation mit dem Selenskyj-Regime in Kiew und auch jenen Kreisen in der NATO und der EU, die mit ihrem ukrainischen Dolch Russland treffen und zur Aufgabe zwingen wollen. Der tödliche Terroranschlag auf das Studentenheim in Starobilsk (PI-NEWS berichtete hier und hier) gehörte zur Strategie der Kriegstreiber in London, Paris, Berlin, Skandinavien und den baltischen Kleinstaaten. Sie wollten eine weitere „rote Linie“ der Russen übertreten, doch das war nun offenbar eine zu viel.

Kiew droht nach den ersten schweren Raketeneinschlägen aus dem Osten und den Moskauer Ankündigungen, fortgesetzte Angriffe auf militärische Ziele und politische Entscheidungszentren zu unternehmen, eine Geisterstadt zu werden. Putin, das weiß auch die ukrainische Führung in Kiew, hat sich sehr schwergetan, das Signal für diese Eskalation des Krieges zu geben. Doch er steht schon länger unter massivem Druck derer in Russland, die keine Rücksicht mehr auf historische Sentimentalitäten nehmen wollen. Putins Versuch, den Konflikt mit der Ukraine auf eine „Sonderaktion“ zu begrenzen, ist damit gescheitert.

Zu deutlich ist nämlich das teuflische Spiel des Westens geworden, mit dem willigen Instrument der völlig bankrotten Kiew-Ukraine einen immer weniger verdeckten Krieg gegen Russland zu führen. Dessen Fernziel, dokumentiert ist es genug, ist nichts weniger als die Zerschlagung des Riesenreiches und die Verteilung seiner riesigen Schätze im Interesse hochverschuldeter Staaten wie USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland.

Nun aber werden die kriegslustigen Eliten in der EU samt dem großsprecherischen NATO-Junggesellen Mark Rutte entscheiden müssen, ob und wie sie Kiew zur Hilfe kommen können oder wollen. Es ist nichts weniger als die Entscheidung über Krieg in Europa gegen die größte Atom- und Raketenmacht oder die bedingungslose Aufnahme von Verhandlungen mit Moskau. Das ist vorrangig für Deutschland von schicksalhafter Bedeutung.

Die Berliner Regierung Merz/Klingbeil ist finanziell der größte Sponsor des Selenskyj-Regimes. Und Boris Pistorius hat regelrecht geprahlt mit Drohnen-Kooperationen mit Kiew. Nun haben vom Westen bezahlte Drohnen den Tod von 21 jungen Menschen sowie vielen Schwerverletzte in Starobilsk verursacht. Russische Raketen töten trotz Vorwarnung auch Menschen in Kiew. Millionen können in Europa sterben, wenn die unverantwortlichen Kriegstreiber nicht gestoppt werden. Denn Russland kämpft jetzt um seine staatliche Existenz, notfalls mit allen Waffen. Der Wahnsinn darf nicht siegen: Schickt Merz, Wadepuhl, Kiesewetter und Pistorius zum Teufel, bevor die Hölle über uns kommt!


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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11 Kommentare

  1. Irgendwie wurde von kaum jemandem berichtet, daß die Ukraine in den letzten Wochen mit Drohnen große Teile der russischen Öl-Produktionsanlagen zerstört hat. Zu wieviel Prozent kann ich gar nicht sagen, aber es war erheblich. So daß ich gar nicht sicher bin, ob Russland überhaupt noch Öl liefern könnte, wenn es wollte.
    Das war glaube ich vor allem, was Russland nicht hinnehmen konnte.

  2. Frau Flak-Zimmermann (in kurzer Hose) wird jetzt zur Abschreckung ihr Holzgewehr durchladen.

    Da kennt sie kein Pardon!

    Und der Hofreiter Toni plant jetzt vorzeitig seine Windeln zu wechseln!

    Damit müssen die Russen nun klar kommen. 🙁

  3. „Zu deutlich ist nämlich das teuflische Spiel des Westens geworden, mit dem willigen Instrument der völlig bankrotten Kiew-Ukraine einen immer weniger verdeckten Krieg gegen Russland zu führen. Dessen Fernziel, dokumentiert ist es genug, ist nichts weniger als die Zerschlagung des Riesenreiches und die Verteilung seiner riesigen Schätze im Interesse hochverschuldeter Staaten wie USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland.“

    Mit diesen Sätzen ist das Menschheitsverbrechen beschrieben, dessen sich die deutsche und „europäische“ Regierungen schon in den Jahren zuvor schuldig gemacht haben. Die zur Front häufig gezwungenen Ukrainer meinen wohl, sie sollten für ihr Land kämpfen. Die Wahrheit ist, daß sie für die Expansionsgelüste von EU und NATO, für die Selenskij als Strohpuppe fungiert, täglich in die Knochenmühlen geworfen werden, während man in Berlin, Brüssel und London – man sollte sie USA nicht ganz vergessen – längst dabei ist, durch Hochrüstung und immer neue Provokationen den eigenen Krieg gegen die Russische Föderation vorzubereiten, bis man endlich „kriegsfähig“ (so nennt man das) geworden ist. Sie alle haben hektoliterweise Blut an Händen und es wird täglich mehr.

    Das oben stehende „Programm“ ähnelt denn auch zu sehr dem des dritten Reiches. Das war bekanntlich Zeit seiner Existenz trotz der Mefo-Wechsel-Tricksereien pleite, und so sah man sich versucht, sich Gold, Geld und Bodenschätze – und ganz besonders all die billigen Arbeiter! – aus den überfallenen Ländern zu holen, sprich zu rauben, was andere hatten. Die Russen haben den Wind durchaus gerochen. Das Bild deutscher Panzer vor Kursk war ihnen ja nicht unbekannt. Doch „Barbarossa I“ hatte schon nicht funktioniert.

    Wer hat diesen gefährlichen Irren überhaupt eingeflüstert, daß eine Neuauflage davon jemals funktionieren würde? Wählt sie ab und schickt sie in die Hölle, bevor die von ihnen geplante Hölle, in Form einer russichen Erwiderung, über uns hereinbricht.

  4. die deutsche Bundesregierung kennt natürlich auch hier keine Skrupel. Außenminister Johann Wadephul erklärte beim NATO-Treffen im schwedischen Helsingborg letzte Woche, es gehe darum, „dass wir die konkreten weiteren Unterstützungsbedarfe der Ukraine stets durch die europäischen NATO-Partner und Kanada bedienen“. Er schlug vor, zum bestehenden EU-„Darlehen“ in Höhe von 90 Milliarden Euro „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ draufzulegen. Zusätzliche bilaterale Beiträge der Mitgliedstaaten könnten dabei auf den EU-Kredit angerechnet werden. Die Ukraine leiste den „größten Beitrag zur europäischen Sicherheit außerhalb der NATO“, wiederholte er eines der faktenfernsten Propagandanarrative seit Beginn dieses Krieges, und “verdient daher eine verlässliche, langfristige Partnerschaft“.
    https://journalistenwatch.com/2026/05/26/muenchhausen-helfersyndrom-der-deutschen-ukraine-politik-duerfens-nochmal-90-milliarden-mehr-sein/
    —Ohne Moos, wär nix los, und aus die Maus—
    Es ist nicht nur Wahnsinn, sondern geradezu Hochverrat, was diese Regierung betreibt – während die Regierungen der meisten übrigen Länder,, die sich an dieser Amokfahrt nicht mehr beteiligen wollen, die Reißleine ziehen.

  5. Gebt euer Geld nicht mehr Selenskij sonder lieber den Russen – – wie es einst Frau Rita Süssmuth in vergleichbarer Form praktiziert hat. Dann wird es sehr bald Frieden geben. Und dann erweitert die Liste der Völkermörder Putin, Netanjahu usw. (in Den Haag) um die offensichtlichen europäschen Kriegsverbrecher.

  6. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-eu-mitgliedschaft-104.html
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem Vorschlag von Kanzler Friedrich Merz zu einem Sonderstatus für Kiew in der EU erneut eine volle Mitgliedschaft gefordert. „Es wäre ungerecht für die Ukraine, in der Europäischen Union präsent zu sein, aber ohne Stimme zu bleiben“, schrieb Selenskyj in einem Brief an die EU-Spitzen.

    Gibt es denn in der Ukraine keinen „Stauffenberg“?
    Wer schmeißt diesen „Fetten Kuckuck“ endlich aus dem EUschi-Nest?
    Sollte es nicht in der Ukraine Neuwahlen geben?

  7. @ Mantis 26. Mai 2026 12:55

    „Die Ukraine leiste den ‚größten Beitrag zur europäischen Sicherheit außerhalb der NATO‘, wiederholte er eines der faktenfernsten Propagandanarrative seit Beginn dieses Krieges …“

    Der Trick besteht darin, für die eigenen Expansionsgelüste andere vorzuschicken und das Ganze dann als „Verteidigung zu unseren Gunsten“ auszugeben. Die Ukraine erfüllt jedoch nur die Rolle des Erfüllungsgehilfen. Wadephul lügt, daß sich die Balken biegen. Im Gegenteil – unsere Sicherheit war nach dem letzten großen Krieg nie mehr gefährdet als heute, und zwar durch das landesverräterische Treiben eben dieser Leute und nicht durch Moskau.

    Was nicht heißt, daß die Russen infolge ihrer zu erwartenden Antwort oder auch wegen eines Machtwechsels, uns nicht gefährlich werden könnten. Das aber als Reaktion und (zumindest derzeit) nicht als eigenes Kriegsgebaren.

  8. Vor sieben Jahren trat der Polit-Schauspieler Selenskyj mit dem Wahlversprechen an, Krieg und Korruption zu beenden. Zwar konnte er beides nicht erfüllen, trotzdem ist sein Rückhalt in der Bevölkerung weiter hoch.
    Korruption ohne Ende:
    Eine der Luxuswohnungen, die im Zentrum der jüngsten Enthüllung stehen, sei für einen „Wowa“ bestimmt gewesen, wie abgehörte Gespräche zeigen sollen. Mit „Wowa“, so ist Tkatsch überzeugt, sei Wolodymyr Selenskyj gemeint. Unabhängig belegen lässt sich das nicht.
    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-sieben-jahre-selenskyj-100.html
    Die Antikorruptionsaktivistin wirft Selenskyj Unaufrichtigkeit vor. „Er hat dem Volk versprochen, das System dahingehend zu ändern, dass Leute nicht bevorzugt werden, die geschäftlich miteinander verbunden sind. Das war ein gutes Versprechen, aber er hat es nicht gehalten“, urteilt Kaleniuk. Sie hofft nun auf mehr Druck von den europäischen Partnern.
    Die EU solle ihre finanzielle Unterstützungshilfen an konkrete Reformen knüpfen, fordert Kaleniuk.

  9. Wadephul ist „Baerbock mit Schlips“:
    Gibt es denn keine qualifizierten Genscher-Diplomaten mehr in Deutschland?
    Russland und Deutschland brauchen einander!
    In unserer sehr wechselvollen Geschichte hat es sich immer wieder erwiesen: Wenn beide Staaten in Eintracht leben und in Freundschaft zusammenarbeiten, haben Frieden und Stabilität in Europa die größten Chancen.
    https://gdrf.info/
    Frieden ist möglich und muss immer möglich sein!
    Aber lt. Merz zynischer und sarkastischer Aussage gibt es ja angeblich „Frieden auf jedem Friedhof“.

  10. Reisebericht:
    Besonders berührend war unser Besuch bei der Kriegsgräberstätte Rossoschka, an deren Denkmäler wir für Deutsche und Russische Gefallene rote Nelken niederlegten. Der hohe Schnee durch welchen wir stapften, glitzerte unter der warmen Sonne und verlieh dem schicksalshaften Ort eine friedliche Ruhe. Wir kamen an einer Mauer an, durch deren Durchgang ein großes Kreuz und das ovalförmige Massengrab der gefallenen und vermissten Deutschen zu sehen war. Ob ich den Name meines vermissten Großonkels irgendwo dort unter den tausenden Inschriften finden könnte? Mir fiel ein eingravierter Schriftzug an der Friedhofsmauer auf und während dem Lesen wurde mein Blick nachdenklich:

    „In harten, schrecklichen Stunden sind wir gefallen. Uns war nicht die Möglichkeit gegeben, in dieser Welt zu leben. Lebende, denkt an uns und sorgt dafür, dass ewiger Friede wird auf dieser Erde.“

    https://gdrf.info/erfahrungen-der-jugend-feb-26/
    Die Größe und Weite Moskaus wurde mir jedoch erst im ????-Park vollends bewusst. Es war, als wäre der Park von innen Größer, als von außen, denn jedes Haus der ehemaligen Sowjetstaaten, war wie die Tür zu einer neuen Welt. So bekamen wir in Russland Einblicke in weitere fremde Länder, wie Armenien, Kirgistan und Kasachstan.
    Wie in einer anderen Welt, einer aus der Gebrüder Grimm entsprungenen, fühlte ich mich auch, als ich den ersten Schritt auf den roten Platz tat. Leider war er nicht, wie in meiner Vorstellung, aus karminroten Pflastersteinen, dafür erstrahlte aber, eingerahmt von dem Nationalmuseums, der Basilika, der Kremelmauer und dem Gum ein leuchtender Wintermarkt in seiner Mitte.

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