Von ELENA FRITZ | Die ersten direkten Gespräche zwischen Russland, den USA und der Ukraine am Freitag in Abu Dhabi sind offiziell ohne Ergebnis beendet worden. Öffentlich sprach man von „produktiven“ Gesprächen, Details blieben unter Verschluss. Wer sich mit den inzwischen durchgesickerten Informationen befasst, erkennt jedoch ein erstaunlich konsistentes Bild. Es deutet auf eine Phase hin, in der nicht mehr über abstrakte Prinzipien verhandelt wird, sondern über konkrete Grenzlinien, militärische Rückzüge und finanzielle Kompensationen.
Auffällig ist bereits das Format der Gespräche. Es gab keine klassischen Gipfeltreffen mit Kameras, keine gemeinsamen Pressekonferenzen, keine großen Protokollerklärungen. Stattdessen wechselnde Gesprächsformate, teils getrennte Runden, teils thematische Arbeitsgruppen. Die Atmosphäre wurde von Beteiligten als informell beschrieben, fast wie ein politisch-diplomatischer „Soft Room“. Genau diese Struktur spricht dafür, dass hier nicht mehr über Grundsatzfragen gestritten wird, sondern über die operative Umsetzung eines Rahmens, der im Hintergrund bereits abgesteckt ist.
Selenskyj nicht mehr Taktgeber, sondern Reagierender
Besonders aufschlussreich ist die veränderte Tonlage aus Kiew. Ukraine-Präsident Selenskyj erklärte öffentlich, entscheidend sei nun Moskaus Bereitschaft, den Krieg zu beenden. Das klingt nicht nach einer politischen Offensive, sondern nach einem Abwarten auf Zusagen. Es ist eine defensive Formulierung, die erkennen lässt, dass die ukrainische Seite sich nicht mehr als Taktgeber sieht, sondern als Reagierender auf ein bereits entstehendes Arrangement zwischen den Großmächten.
Aus Moskau kommt parallel eine ungewöhnlich klare Botschaft. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, es werde keinen Frieden geben ohne den Abzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass. Russland werde in Abu Dhabi ausschließlich militärisch vertreten sein und ausschließlich über diesen Punkt sprechen. Noch bemerkenswerter ist sein Zusatz, man wolle andere Details nicht öffentlich machen. Das legt nahe, dass diese anderen Details bereits grundsätzlich abgestimmt sind und nur noch nicht politisch kommuniziert werden sollen.
Haben Putin und Trump in Alaska schon Deal gemacht?
Brisant wird das Bild durch einen Reuters-Bericht, der sich auf eine dem Kreml nahestehende Quelle beruft. Demnach hätten sich Putin und Trump bereits im August bei ihrem Treffen in Alaska auf eine Grundlinie verständigt: Rückzug der Ukraine aus dem Donbass, Ende der Kampfhandlungen, Einfrieren der Front in anderen Regionen, Cherson und Saporischschja verbleiben bei der Ukraine. Sollte diese Darstellung zutreffen, dann wären die Gespräche in Abu Dhabi keine offenen Verhandlungen mehr, sondern die Phase der technischen Ausarbeitung eines bereits festgezurrten Deals.
In dieselbe Richtung weist ein Bericht der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“. Dort wird ein angeblicher Trump-Plan skizziert, der auf eine Übergabe des gesamten Donbass an Russland hinausläuft, flankiert von 800 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau der Ukraine sowie US-Sicherheitsgarantien für europäische Truppen. Die Kurzformel der Zeitung lautet: Territorium gegen Geld und Verteidigung. Das ist kein moralischer Ansatz, es ist klassische Realpolitik. Brutal nüchtern, strategisch kohärent, aus Sicht Washingtons kalkulierbar.
Zeit arbeitet gegen Kiew
Der militärische Kontext verschärft diesen Eindruck. Die russische Armee rückt im Donbass im Schnitt um etwa 7,5 Quadratkilometer pro Tag vor. Bei gleichbleibendem Tempo wäre das Gebiet rein rechnerisch bis 2027 vollständig unter russischer Kontrolle. Frontdurchbrüche, Materialmangel oder Personalengpässe sind in dieser Rechnung noch nicht einmal enthalten. Die Zeit ist kein neutraler Faktor, sie arbeitet gegen Kiew.
Parallel dazu entsteht ein ökonomischer Unterbau, der das politische Arrangement absichern soll. „Politico“ berichtet über einen 800 Milliarden Dollar-Wohlstandsplan für die Ukraine mit Laufzeit bis 2040. In den ersten zehn Jahren sollen rund 500 Milliarden Dollar fließen, finanziert durch Staaten, private Investoren, IWF und Weltbank. Ab 2028 kommen zusätzliche EU-Garantien von 100 Milliarden Euro hinzu. Ziel ist es, weitere 207 Milliarden Euro an privaten Investitionen zu mobilisieren. BlackRock agiert als zentraler Berater. Geplant ist ein US-Ukraine-Investitionsfonds mit mutmaßlich Kushner-naher Struktur.
Schadensbegrenzung und territoriale Kompromisse
Die entscheidende Bedingung dieses Modells lautet: Waffenstillstand. Ohne ihn bleibt der gesamte Investitionsrahmen fragil, das räumen selbst BlackRock-Vertreter ein. Trumps Logik dahinter ist kühl und ökonomisch. Wenn amerikanisches Finanzkapital in dieser Größenordnung in der Ukraine gebunden ist, entsteht in Washington ein strukturelles Interesse daran, diese Assets nicht in einem neuen Krieg zu verlieren. Finanzkapital wird zur geopolitischen Brandmauer.
In der Summe entsteht ein Bild, das sich kaum noch mit der bisherigen westlichen Kriegsrhetorik vereinbaren lässt. Es geht nicht mehr um den vollständigen Sieg Kiews, nicht mehr um die Rückeroberung aller Gebiete, nicht mehr um symbolische Durchhalteparolen. Es geht um Schadensbegrenzung, territoriale Kompromisse, eingefrorene Fronten und die Stabilisierung einer neuen Realität durch Kapitalströme.
Politischer Offenbarungseid für Merz & Co.
Für die Ukraine ist das ein bitterer Moment. Für Europa ist es ein politischer Offenbarungseid. Die entscheidenden Linien werden in Abu Dhabi, Washington und Moskau gezogen, nicht in Brüssel oder Berlin. Wer diese Gespräche noch als diplomatische Folklore abtut, verkennt ihre Bedeutung. Hier wird nicht über Frieden philosophiert. Hier wird über die Nachkriegsordnung der Ukraine verhandelt. Und diese Ordnung wird, wie so oft in der Geschichte, nicht von moralischen Imperativen bestimmt, sondern von militärischen Realitäten und ökonomischen Interessen.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.



Die wohl verrückteste Woche in der
Geschichte des Anti-Spiegel
23.01.2026
Man kann wohl festhalten, dass der Bruch zwischen der EU und den USA sehr tief und zumindest in der Amtszeit von Trump nicht mehr zu reparieren ist. Und dass der auf Trump folgende US-Präsident die Uhr zurückdreht, ist kaum zu erwarten. Die transatlantischen Beziehungen, wie wir sie seit 70 Jahren kennen, dürften endgültig der Vergangenheit angehören…
Was haben Russland und die USA hinter den Kulissen besprochen, und worauf haben sie sich hinter verschlossenen Türen vielleicht schon geeinigt? Manches am Verhalten Russlands und der USA der letzten Wochen wirkt fast so, als gäbe es eine Einigung auf eine künftige Zusammenarbeit und sogar ein Abstecken von Einflusszonen, denn das offizielle Russland schweigt erstaunlich auffällig zu den Ereignissen in Venezuela oder rund um Grönland…
2026 dürfte das weltpolitisch interessanteste Jahr
der letzten drei bis vier Jahrzehnte werden.
+https://anti-spiegel.ru/2026/die-wohl-verrueckteste-woche-in-der-geschichte-des-anti-spiegel/
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„Der größte europäische Nachbar“
Wie man die überraschenden Worte von Merz in Russland versteht
Für viele überraschend hat Kanzler Merz vor einigen Tagen unerwartet freundliche Worte über Russland gefunden. Aber wie sieht man die Aussage von Merz in Russland?…
+https://anti-spiegel.ru/2026/wie-man-die-ueberraschenden-worte-von-merz-in-russland-versteht/
+++
Rußlandhasser Merz geläutert? Glaubt keiner.
Ich vermute, er hat einen Wink von BlackRock (BR)
bekommen. BR will endlich am Wiederaufbau
der Ukraine verdienen, nachdem man schon enorm
viel am Krieg verdient hat. Und auch das
deutsche „Sondervermögen“ läuft über BR
+https://www.merkur.de/wirtschaft/konzernbosse-stellen-milliarden-plan-fuer-merz-vor-aus-500-sollen-2500-milliarden-werden-zr-93844668.html
Merz hat oder mußte seinen Liebling, das
+https://de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Schrot
„ZDF-Ich-kann-Kanzler-Bübchen“ (geb. 1990),
entlassen. Merz wollte eigentl. an ihm festhalten
u. hielt große Stücke auf Schrot, munkeln die MSM:
https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/867de24b-04df-42ea-b2c1-8f0a6498d960_w960_r1.778_fpx60_fpy31_fd66.67.jpg
Jetzt bekommt Merz ab u. zu einen neuen Input,
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wechsel-in-der-leitung-des-kanzlerbueros-2401602
sicherlich von mehreren Seiten:
vom neuen Büroleiter Philipp Birkenmaier,
von der Trump-Regierung,
von BlackRock,
von der Realität…
Wenn ich diese Scheich-Muselnucken sehe, geht mir immer einer Flöten.
Die sind nur wichtig, weil unter ihrem Boden Öl gefunden wurde.
Wären aber selber zu dusselig, dieses Öl aus der Erde zu fördern.
Dazu brauchen sie fremde Hilfe.
danke frau fritz. sehr schlüssige analyse.
Natürlich darf auch Kriegsgewinnler BlackRock am Tisch nicht fehlen. Deren „beratende“ Tätigkeit wird vermutlich in Anweisungen münden, wie schnell und auf welche Weise der Firma erneut die Taschen zu füllen sind, die erst (auch als Anteilseigner von Rheinmetall und Konsorten) im Kriege Riesenprofite eingefahren hat, was sich mit dem Wiederaufbau wiederholen wird, der ganz selbstverständlich (ähnlich wie damals bei sogenannten „Aufbau Ost“) durch westliche Firmen verwirklicht werden wird, wie ich annehme.
Ansonsten vielen Dank für den konstruktiven und erhellenden Bericht, der Hoffnung macht. Für Merz und Kameraden, die parteiübergreifend stets den „Endsieg über Moskau“ gepredigt und verfolgt haben, um den Krieg am Laufen zu halten, ist dieses hoffentlich sehr baldige Ende die Klatsche schlechthin. Das hätte man ohne die Sturheit und die bereits systemisch gewordene Verblödung des Westens (NATO und EU, USA und CIA nicht zu vergessen) und seiner Kiewer Marionette allerdings schon vor drei Jahren hätte haben können – ohne deren Einmischung das ganze Elend gar nicht erst entstanden wäre.
und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Putin und Zelensky könnten sich bald persönlich treffen – so Axios unter Berufung auf einen Beamten der Trump-Administration.
https://t.me/neuesausrussland/28515
Der Publikation zufolge verliefen die trilateralen Gespräche in Abu Dhabi „so gut, wie man es sich in Washington nur hätte vorstellen können“. Den Delegationen sei es gelungen, alle Aspekte einer möglichen Einigung zu erörtern. Die Gespräche endeten mit einem Abendessen zwischen den Delegationen, die „fast wie Freunde aussahen“.
Verhandlungen in Abu Dhabi – Bericht: Vertreter von USA, Russland und Ukraine beim Mittagessen „fast wie Freunde“
https://www.berliner-zeitung.de/news/fast-wie-freunde-usa-optimistisch-nach-ukraine-russland-verhandlungen-li.10015801
Vertreter aus den USA, der Ukraine und Russland verhandelten zwei Tage lang in Abu Dhabi. Die US-Seite zieht einem Bericht zufolge eine positive Bilanz.
Die Berater von US-Präsident Donald Trump haben sich nach Abschluss der Verhandlungen zwischen Vertretern der USA, Ukraine und Russland in Abu Dhabi optimistisch gezeigt.
Die Gespräche seien „produktiv“ gewesen und hätten Fortschritte erzielt, erklärten US-Beamte dem Portal Axios.
Dazu noch ein passendes Zitat des griechischen Dichters (456 v. Christus): „IM KRIEG IST DIE WAHRHEIT DAS ERSTE OPFER“
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1) 1990 hat der Westen Gorbatschow versprochen, dass sich die NATO nicht über die Grenzen Deutschlands hinaus ausdehnen werde.
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Das Versprechen wurde absichtlich gebrochen und danach dieses Versprechen bestritten.
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2) 2014 hat die Obama Regierung + Soros und andere Mitglieder des DEEP STATE einen bereits 2013 geplanten Anschlag auf die Ukraine mithilfe der bezahlten UKRA-NAZIS gemacht.
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Mit finanziert wurde dies auch u.a. von der Konrad Adenauer Stiftung !
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Hauptziel war es die Krim zu erobern und auf dem russchischen Marine-Stützpunkt Sewastopol einen US-Stützpunkt zu errichten … was ja gründlich in die Hosen ging.
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Noch auf dem Maidan rief Victoria Nuland: „FUCK THE EU“, so wischte sie die Bedenken der Europäer zur Seite.
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Jedoch unser damaliger FLEISSIGER AUSSENMINISTER Steinmeier drückte den UKRA-NAZIS auf dem Maidan in Kiew fröhlich die Hände.
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3) Seit 2014 töten die UKRA-NAZIS (die im wesentlichen die Reigierung der Ukraine stellen) ihre eigenen russischen Landsleute im Donbass und wundern sich, dass diese nicht mehr zur Ukranie gehören wollen !?
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4) Russland hat auf SEINEN Territorium SEINE Truppen stehen, was wohl jedes Land machen kann wie es will.
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Die USA, GB und andere Europäer haben IHRE Truppen nach der Ukraine geschickt und simulieren eine nicht vorhandene Bedrohung !
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NUR DER WESTEN, DIE USA, DIE NATO BEDROHT RUSSLAND !!
Bravo Trump der sich wirklich um den Frieden bemüht und nicht wie Merz, Macron, Starmer & Ursula von der Leyen weiterhin auf Krieg gebürstet ist!
Besonders schlimm ist, daß man den eigenen Leuten in der EU gegenüber vollkommen gewissenlos deren Gelder verschwendet und die EU in den Ruin treibt !!
Laut den bulgarischen Historikern Simeon Milanow und Georgi Dimow hat Europa Hunderte Milliarden Euro in die Ukraine „gepumpt“, und es ist ein „Höhepunkt der Unverschämtheit“, dass der ukrainische Präsident, Wladimir Selenski, einen der angesehensten Regierungschefs Europas – den ungarischen Ministerpräsidenten – Viktor Orban, angreift.
Selenski verhält sich demnach „hysterisch“ und „verängstigt“.
„Die Ukraine ist ein gescheiterter, unrettbarer Staat, genauer gesagt, ein gescheitertes und unrettbares Projekt der Euroliberalen“, so die Experten.
Die Milliarden die seit 3 Jahren unkontrolliert in Richtung Ukraine fliessen versickern zu 90 % in den Taschen derer die es eingefädelt haben, auch bei den EU-KRIEGSTREIBERN !!
Selenskyj hat die Aufgabe die Quellen möglichst lange am sprudeln zu halten.
Deshalb torpediert er auch alle Versuche zu einer Friedensvereinbarung zu kommen.
Zusammen mit denjenigen in Europa die auch an den Milliarden mitverdienen!
Desweiteren weiss Selenskyj natürlich auch dass er am Tag der Unterschrift unter ein Friedensabkommen wieder in der Macht- und Bedeutungslosigkeit verschwindet wo er auch hergekommen ist.
Hoffentlich wird er zusammen mit unseren Kriegstreibern lebenslang im Knast landen !!
Selensky ist etwa gleich glaubwürdig wie der Deutsche Kanzler Merz.
In der Sparte Korruption schlägt er ihn sogar !!
Es git 2026 acht Landtagswahlen und diese werden hoffentlich von der AfD gewonnen!!
Der ganze Müll der Altparteien mit angeblichem Klimawandel und nur Geld für Krieg muß schnell beendet werden.
Wir wollen alle wieder Gas, Öl & die guten Rohstoffe aus Russland die uns vor dem Krieg zu einer wohlhabenden Nation gemacht haben!!
Auch gerne wollen wir wieder ungehindert nach dem schönen Russland reisen und die Russlanddeutschen wollen wieder ihre Verwandten einladen !!
Weidel: Trump und Putin setzen um, was die AfD seit Jahren fordert
AfD-Chefin Alice Weidel hat im ntv/rtl die Friedensverhandlungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin als Bestätigung ihrer langjährigen Position gewertet.
Sie warf zudem der deutschen Politik vor, die Situation durch das Überschreiten russischer „roter Linien“ unnötig eskaliert zu haben.
„Wir haben als Alternative für Deutschland über Jahre hinweg genau das gefordert, was Donald Trump jetzt zusammen mit Wladimir Putin umsetzt“, so die Politikerin.
Hätte man früher diplomatisch mit Russland verhandelt, hätte man – so Weidel – einen deutlich besseren Deal für Europa und insbesondere für Deutschland aushandeln können.
Sobald wir uns vom Joch der Black-Rock-Globalisten Merz & CO befreit hat und mit der AfD zusammenarbeitet!!
Dann hört nicht nur das Zerstören auf, sondern es geht sofort auch wieder steil aufwärts. U.a. Ende der Immigration und kein Geld mehr für Geduldete & Ukrainer!!
Ende der feigen Unterwerfung unter die globalistisch gelenkte EU-Diktatur, Schluß mit Klimaschikanen, Energiewende und Sanktionen gegen russisches Öl und Gas, Wiedereinstieg in die Atomenergie!!
Freundschaft mit Russland und Schluß mit Rüstungswahn und Unterstützung der Ukraine., Austritt aus der WHO und dem Pariser Klimaschutzabkommen u.v.a.mehr.