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StartAfDDüsseldorf: Antifa-Angriff bei AfD-Stadtrundgang auf "Utopia TV"

Düsseldorf: Antifa-Angriff bei AfD-Stadtrundgang auf „Utopia TV“

Die AfD-Düsseldorf wollte am Montag in der rheinischen Metropole erneut einen Stadtrundgang machen, nachdem der letzte Ende April mit der brandenburgischen Landtagsabgeordneten Lena Kotré bereits für mächtig Wirbel gesorgt hatte (PI-NEWS berichtete). Nicht mehr, nicht weniger.

Man wollte sich vor Ort anschauen, worüber in Sonntagsreden gern geschwiegen wird: Drogenelend, Verwahrlosung, Angsträume, Kontrollverlust im öffentlichen Raum. Das allein genügte offenbar, um die üblichen Alarmglocken im rot-grünen Vorfeld schrillen zu lassen. „Düsseldorf stellt sich quer“, Antifa-Milieu und moralische Berufsdemonstranten mobilisierten. Treffpunkt: Oberbilk. Auftrag: Verhindern, Stören, Einschüchtern.

Besonders bemerkenswert ist dabei eine Szene, die in einem vorliegenden Video zu sehen ist: Ein Video-Team von Utopia TV filmt am Rande der Proteste. Plötzlich wird es bedrängt. Ein Mann aus dem Protestumfeld geht aggressiv auf Kameramann und Reporter zu, es kommt zu Gerangel, Schieben, einem gezielten Schlag gegen den Kopf der Reporterin. Die Polizei muss dazwischen.

Der Täter wird noch vor Ort als Oliver Ongaro identifiziert, der öffentlich als Streetworker von „fiftyfifty“ und Sprecher von „Düsseldorf stellt sich quer“ auftritt. Ausgerechnet also einer, der beruflich mit sozialem Gewissen und politisch mit Antifaschismus hausieren geht, liefert ein Lehrstück darüber, wie schnell aus „Zivilgesellschaft“ pure Asozialität werden kann.

Das Muster ist alt: Nach außen nennt man es Protest, in Wirklichkeit ist es versuchte Machtausübung durch Einschüchterung und Gewalt im Straßenraum. Wer die falsche Meinung hat, soll nicht reden. Wer unabhängig berichtet, soll nicht senden. Wer die Gewalt der Linken dokumentiert, soll verschwinden. Und wenn eine Kamera läuft, wird nicht argumentiert, sondern geblockt, geschlagen und handfest markiert, wem die Straße angeblich gehört.

Die Ironie liegt auf der Hand: Die AfD wird beschuldigt, Probleme zu instrumentalisieren oder gar zu Gewalt aufzustacheln. Gleichzeitig instrumentalisiert die linksextreme Gegenseite Obdachlose, Suchtkranke und migrantisch geprägte Viertel als Kulisse für die eigene Empörungsindustrie und stachelt nicht nur zu Gewalt auf, sondern übt sie auch noch tatsächlich aus. Da wird von Menschenwürde gesprochen, während man politische Gegner niederbrüllt. Da wird Pressefreiheit beschworen, während man gleichzeitig auf Reporter losgeht. Sobald ein unliebsames Medium dokumentiert, wie der linke Protest wirklich aussieht, ist es mit der Toleranz vorbei.

Gerade der Antifa-Angriff auf das Utopia-TV-Team ist deshalb mehr als eine Randnotiz. Er zeigt exemplarisch, wie dünn der Firnis des angeblich bunten, friedlichen Widerstands sein kann. Wer sich selbst für die moralische Feuerwehr hält, sollte nicht zündeln, sobald ein Mikrofon auftaucht. Und wer als Sozialarbeiter im öffentlichen Raum Vertrauen beansprucht, sollte erst recht wissen, dass politische Auseinandersetzung nicht mit Rempeln, Bedrängen und Schlagen geführt wird.

Am Ende bleibt von diesem Montag vor allem ein entlarvendes Bild: Die AfD geht durch Düsseldorf und spricht über das Stadtbild und unhaltbare Zustände. Die Gegenseite liefert unfreiwillig einen weiteren Grund dafür.

Ein weiteres Video vom Stadtrundgang von „Weichreite TV“:

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2 Kommentare

  1. Jetzt geht es um die Wurst!
    Der Radius und Wirkungskreis für die Schmuddelkinder wird immer enger!!

    Jetzt dringt die AFD schon in deren Schongehege ein, in das
    der DROGENDEALER, DROGENFREAKS, STRASSENKRIMINELLEN und deren Rückzugsgebiete, in den Machtbereich der NO GO AREAS

    ins HERZ der ANTIFA und GESETZLOSEN!

    Das wirbelt Staub auf, holt selbst den Zugedröhntesten von seinem Schlafplatz hervor.

  2. In den USA schon ein fester Begriff: DARVO

    DARVO – Wikipedia

    Das Akronym DARVO beschreibt eine mögliche Reaktion von Straftätern, die mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert werden: Leugnen, Angreifen, und die Rollen von Opfer und Täter umkehren;

    abgeleitet aus dem Englischen Deny, Attack, Reverse Victim and Offender. Das Phänomen wurde insbesondere bei sexualisierter und häuslicher Gewalt beobachtet. Forscher wiesen darauf hin, dass es sich dabei um eine gängige Manipulationsstrategie von Psychokriminellen handelt.

    Die Professorin für Psychologie und Herausgeberin des „Journal of Trauma & Dissociation“ Jennifer Freyd prägte das Akronym im Jahr 1997.

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