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Mittwoch, April 29, 2026
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StartBuch-TippMit deutschen Gedichten durch das Jahr 2026

Mit deutschen Gedichten durch das Jahr 2026

In einer Zeit, in der die deutsche Sprache und Kultur von allen Seiten unter Druck gerät – sei es durch anglizistische Einflüsse, Multikulti-Ideologien oder die Flut fremder Wörter in den Medien -, ist dieser Kalender eine wahre Wohltat! Der Tagesabreißkalender „Mit deutschen Gedichten durch das Jahr“ bringt jeden Tag ein Stück echter deutscher Lyrik auf den Tisch oder an die Wand: Klassiker von Goethe, Schiller, Eichendorff, Uhland, Storm, Fontane oder Rilke, ergänzt um weniger bekannte Perlen aus unserer reichen Dichtungstradition.

Hier blättert man nicht durch irgendwelche internationalen Zitate oder moderne „Diversitätslyrik“, sondern taucht ein in die tiefe Seele des deutschen Volkes. Gedichte über Natur, Jahreszeiten, Heimat, Liebe und das Leben – oft passend zum Tag oder zur Stimmung. Kein politisch korrekter Brei, sondern echte, unverfälschte Worte, die stolz machen auf unser Erbe.

In Zeiten, wo Schulen lieber Gender-Sternchen lehren als Eichendorffs „Mondnacht“, ist so ein Kalender ein kleiner Akt des Widerstands: Täglich ein Moment der Besinnung auf das, was uns ausmacht. Praktisch ist das schöne Teil obendrein: Handliches Format (ca. 11 x 15 cm), zum Aufstellen oder Aufhängen, schöne Gestaltung mit Vignetten – und die Blätter sind so ansprechend, dass man manche gar nicht wegwerfen mag. Samstag und Sonntag teilen sich ein Blatt, insgesamt finden wir also über 300 Gedichte pro Jahr.

Besonders empfehlenswert ist der Kalender als Geschenk: Man kann ihn gefahrlos allen schenken – auch Leuten, mit denen man politisch im Clinch liegt. Reine klassische Lyrik, nichts Provokantes, nichts Aktuelles, das Streit entfacht.

Selbst der überzeugteste Linke oder Grüne freut sich über schöne Gedichte von Goethe und Schiller, ohne dass es zu Diskussionen käme. Ein subtiler Weg, deutsches Kulturgut unters Volk zu bringen, unter den Weihnachtsbaum oder einfach so.

Für alle, die ihre deutsche Identität pflegen wollen, ohne in die Fänge der Mainstream-Medien zu geraten: Uneingeschränkte Kaufempfehlung! Ein Geschenk, das Freude macht und 2026 mit Stolz und Schönheit beginnen lässt.

Bestellempfehlung:

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2 Kommentare

  1. Eine weihnachtliche Prozession ukrainischer Flüchtlinge in Hannover, eine schöne adventliche Bereicherung des Stadtbildes…..
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    „Nächstes Jahr möchten wir die Prozession ausweiten – nicht nur in Hannover, sondern deutschlandweit.“
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    Ich dagegen hoffe, daß diese Menschen im nächsten Jahr in Frieden in ihrer Heimat, der Ukraine, Weihnachten feiern können und Deutschland eine möglichst gute Erinnerung in ihrem Leben bleibt!

    .
    „Lichter, Lieder, Hoffnung: Erste ukrainische Weihnachtsprozession zieht durch Hannovers City

    Mit bunten Lichtern, Gesang und Gebeten ist am Sonntag erstmals eine ukrainische Weihnachtsprozession durch Hannovers Innenstadt gezogen. Rund 170 Menschen setzten ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Erinnerung an die Heimat und Hoffnung in Kriegszeiten.
    Anastasia Schell
    15.12.2025, 16:25 Uhr

    Hannover. Etliche Weihnachtssterne strahlten, ukrainische Fahnen wehten im Winterwind und Stimmen klangen fröhlich und harmonisch: Rund 170 Menschen haben am Sonntagabend an der ersten ukrainischen Weihnachtsprozession in Hannover teilgenommen. Die Route führte von der Willy-Brandt-Allee zur Aegidienkirche und bis zum Platz der Weltausstellung. Begleitet wurde der Zug von weihnachtlicher Musik, zwei ukrainischen Chören und einem orthodoxen Pastor.
    Gesungen wurden vor allem traditionelle ukrainische Weihnachtslieder, sogenannte Koljadky. Doch auch deutsche Klassiker wie „Stille Nacht, heilige Nacht“, „O Tannenbaum“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“ sorgten für weihnachtliche Stimmung. Die Atmosphäre: feierlich und ruhig, zugleich fröhlich und emotional. Immer wieder blieben Passantinnen und Passanten stehen, schauten zu, machten Fotos und schenkten der ukrainischen Community ein Lächeln.
    Zwischen Tradition und neuer Heimat

    Sie liefen bei der Weihnachtsprozession ganz vorne: Von rechts Lina Bielykh, mit ihrem Mann Oleksandr und Tochter Sofiia.
    Quelle: Anastasia Schell
    Organisiert wurde die Prozession von der St.-Wolodymyr-Gemeinde, dem Verein Witryla e. V., dem Musikzentrum Musiklabor und dem Ensemble Kalyna. Vereinsvorsitzende Lina Bielykh lief gemeinsam mit ihrem Mann Oleksandr und Tochter Sofiia ganz vorne mit – Mutter und Tochter in traditioneller ukrainischer Tracht, bestickt mit Mustern, wie sie vor allem zu festlichen Anlässen getragen wird. Die meisten Teilnehmenden waren hingegen in Alltagskleidung gekommen.
    „Es ist schöner, als ich es mir hätte vorstellen können – trotz technischer Schwierigkeiten mit der Musik“, sagte Bielykh. Sie habe nicht mit so vielen Menschen gerechnet. Für die Zukunft hat sie große Pläne: „Nächstes Jahr möchten wir die Prozession ausweiten – nicht nur in Hannover, sondern deutschlandweit.“
    Warum eine ukrainische Weihnachtsprozession gerade in Deutschland wichtig ist? „Deutschland gibt uns Sicherheit, aber es ist für viele noch fremd“, erklärte Bielykh. „Wir lernen Deutsch, arbeiten hier, wollen deutsche Traditionen kennenlernen und unsere eigenen einbringen“.
    Weihnachten als Hoffnung in Kriegszeiten

    Sterne erstrahlen am Himmel: Hinten steht auf einem übersetzt „Frohe Weihnachten“.
    Quelle: Anastasia Schell
    Eigentlich feiern viele orthodoxe Christinnen und Christen Weihnachten erst am 7. Januar. Dass die Prozession bereits jetzt stattfand, hatte einen pragmatischen Grund: „Die Polizei hat uns gesagt, dass dies der einzige freie Termin ist“, erzählt Bielykh auf Nachfrage.
    Entlang der Strecke gab es kurze Stopps mit Gesang und gemeinsamen Gebeten für die Ukraine. Für viele Teilnehmende ist Weihnachten mehr als ein religiöses Fest. Es sei ein „Tag der Hoffnung“, ein Moment, an dem man gemeinsam glauben könne, „dass es besser wird – egal, wo wir sind“, sagte Bielykh mit Tränen in den Augen. Der Krieg sei immer präsent.
    Zwischendurch liefen Kinder spielerisch herum und es wurde gewetteifert, wer seinen Lebkuchen am schnellsten aufisst – Männer, Frauen und Kinder unterschiedlichen Alters lachten gemeinsam. Es sind eben solche Momente, die Trost, Kraft und Hoffnung spenden.“
    HAZ

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