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Donnerstag, April 23, 2026
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StartBuch-TippWenn der Staat nicht schützt, sondern Chaos verwaltet

Wenn der Staat nicht schützt, sondern Chaos verwaltet

Wer als aufmerksamer Deutscher sich noch durch die Fußgängerzonen, U-Bahnen oder Parks unserer Städte traut, spürt es täglich: Etwas ist in den vergangenen Jahrzehnten grundsätzlich falsch gelaufen. Der Staat wird immer mächtiger – mehr Beamte, mehr Gesetze, mehr Überwachung, mehr Bußgelder für „Haß“-Posts und „falsche“ Meinungen -, doch gleichzeitig bricht die öffentliche Sicherheit zusammen.

Messerstechereien, Clan-Kriminalität, Vergewaltigungen in Parks und die berüchtigte Zweiklassenjustiz, bei der afrikanische Drogendealer im Görlitzer Park mit Samthandschuhen angefaßt werden, während einem deutscher Patrioten bei einer fragwürdigen Festnahme der Kiefer weggeschossen wird oder ein Rechtsrock-Produzent wegen „Meinungsverbrechen“ für Jahre hinter Gitter wandert.

Diesen Widerspruch – Tyrannei von oben und gleichzeitig Anarchie von unten – bringt der bekannte YouTuber „Der Schattenmacher“ in seinem Buch „Anarchotyrannei“ auf den Punkt – mit Schärfe und Tiefgründigkeit. Endlich jemand, der nicht nur die Symptome benennt (die PI-NEWS seit Jahren kennt), sondern die Ursache beim Namen nennt und historisch wie theoretisch untermauert.

Viele reale Fälle

Der Schattenmacher greift zu starken Bildern: Orwells „1984“ steht für die perfekte Tyrannei mit totaler Überwachung und Gedankenpolizei. Cormac McCarthys albtraumartiger Roman „Die Straße“ hingegen steht für den brutalen anarchischen Kampf aller gegen alle nach dem Zusammenbruch.

Die Bundesrepublik ist natürlich noch nicht in diesem Zustand. Aber für Momente ist sie es doch: Der Staat kann uns per Gesetz über Nacht einsperren (Corona), verfolgt „Hass“-Reden mit aller Härte, läßt aber gleichzeitig rechtsfreie Räume auf, in denen importierte Kriminelle weitgehend ungestraft wüten – siehe die Hamburger Stadtpark-Vergewaltigung mit lächerlichen Bewährungsstrafen oder die afghanischen Totschläger von Köthen, die mit kurzen Haftstrafen aufgrund von „mangelnder Reife“ davonkamen.

Das Buch ist voll mit solchen realen Fällen, die jedem das Blut in Wallung bringen: Der Görlitzer Park mit seinen afrikanischen Drogenbanden, trotz Kameras, Lichtern und betüdelnder „Sozialarbeit“. Der Kontrast zwischen dem U-Bahn-Treter, der milder bestraft wurde als mancher „Volksverhetzer“. Die Razzia gegen Rentner-Reichsbürger mit 3000 Polizisten, während andernorts Bürgerwehren entstehen müssen, weil die Polizei „Personalmangel“ hat.

Verwalter des Chaos

Dazu die pedantische Verfolgung von Querdenkern, AfD-Politikern und normalen Bürgern – während Clans, Migranten und Linksextreme milde Urteile oder gar Straffreiheit genießen.

Doch der Schattenmacher bleibt nicht bei der Empörung stehen. Er liefert die Erklärung, die tiefer geht als der übliche „Linke an der Macht“-Vorwurf. Mit Samuel Francis’ Konzept der „Anarchotyrannei“ und diversen Elitentheorien zeigt er: Die herrschende Klasse sind keine idealistischen Weltverbesserer. Es sind Verwalter des Chaos – Manager, Professoren, Journalisten, Beamte, Richter, NGOs -, die von Verwirrung und ständiger „Betreuung“ leben.

Je mehr gesellschaftliche Atomisierung, Massenmigration und Kriminalität, desto mehr Bedarf an ihrer Verwaltung. Je mehr Überwachung und Repression gegen das konservative Bürgertum, desto sicherer ihre Macht.

Historische Vorbilder

Diese Managerklasse (die „Füchse“ laut Machiavelli) profitiert materiell vom Niedergang der alten Ordnung. Tradition, Gemeinschaft, starke Männer („Löwen“) sind ihre größten Feinde.

Besonders stark: Das Buch zeigt, warum weder mehr Staat noch naive „Rückkehr zu früher“ funktioniert. Die Lösung liegt nicht in weiteren Maßnahmenpaketen oder runden Tischen. Sie liegt in einer neuen politischen Elite vom „Löwen“-Typus – entschlossen, loyal, bereit zur harten Hand.

Der Schattenmacher verweist auf historische Vorbilder wie Andrew Jackson (1829-1837 Präsident der USA): Eine starke Exekutive, die die Bürokratie zerschlägt und die Justiz wieder in den Dienst des Volkes stellt statt der Verwalter. Schattenmachers Buch ist schonungslos, intellektuell anspruchsvoll und dennoch packend geschrieben. Der Schattenmacher schafft, was wenige YouTuber können: Vom Video zum tiefen Essay, der die Realität besser erklärt als 95 Prozent der sogenannten Experten.

Bestellempfehlung:

» Schattenmacher: „Anarchotyrannei“, 88 S., 10 Euro – hier bestellen.

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16 Kommentare

  1. Völlig richtig! Unser Verbrecherstaat wird immer größer und mächtiger. Wir müssen uns endlich dagegen wehren.
    “ Joschka Fischer, Bündnis90 die Grünen zitiert Nation und Europa Mai 1999 Seite 7):
    Deutsche Helden müsste die Welt tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.

    Reszension zu seinem Buch „Risiko Deutschland „, die Welt 07.02.2005:
    Deutschland muss von aussen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
    Joschka Fischer: Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas ( und der Welt ) sind. Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, in dem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommmen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht.“

    Jeder Deutsche, der die grüne Teufelssekte wählt, versündigt sich an seinen Kindern und Kindeskindern.

  2. Da kann man noch mehr aufzählen:

    Schon 1994 waren lt. Feststellung der Polizei in HH jeder 2. Süd (aus)länder
    während der Nachtzeit in den Problembezirken mindestens mit einem Messer
    bewaffnet.
    Da muß es ja jetzt sehr viel schlimmer sein !!!!!

  3. Was der Mündig-Informierte schon lange weiss, schwurbelt nun eine weitere „Studie“
    (Verzeihung wg Volltext, wg Bezahlsperre gleich)

    „Junge Männer vom Land ebnen Rechtsextremen den Weg
    +https://www.kn-online.de/politik/polarisierung-der-jugend-junge-maenner-vom-land-ebnen-rechtsextremen-den-weg-D5XBIETOFVDRJCLEVZ2FVMKEEU.html

    Berlin. Die Jugend in Deutschland ist gespalten:
    Während sich junge Männer von der in weiten Teilen rechtsextremen AfD repräsentiert fühlen, orientieren sich die Frauen unter 25 nach links. Jüngster Beweis: Sowohl die AfD als auch die Linkspartei waren bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz bei den 18- bis 24-Jährigen überdurchschnittlich erfolgreich. Insgesamt wurde die AfD in dieser Altersgruppe stärkste Kraft an Rhein und Mosel, und die Linke war bei Jungwählern mehr als zehnmal so erfolgreich wie bei Senioren. Solche Ergebnisse sind kein Einzelfall: Auch die am Mittwoch vorgestellte „Trendstudie Jugend“ stellte fest, dass die AfD und die Linke bei 14- bis 29-Jährigen besonders erfolgreich sind.

    Politologen erkennen einen Trend.
    „AfD wie Linke erreichen die jungen Menschen auf den sozialen Medien – insbesondere auf Tiktok“, sagt der Trierer Politikwissenschaftler Uwe Jun. Die Parteien der Ränder konnten in der Wählergruppe der 18- bis 24-Jährigen zweistellige Zugewinne verzeichnen. „Beide haben sich auf TikTok etabliert und haben so einen Vorteil gegenüber anderen Parteien.“

    Zwar gebe es keinen eindeutig nachweisbaren Zusammenhang, ob die Nutzung von sozialen Medien tatsächlich die Wahl junger Menschen beeinflusst, sagt die Mainzer Politikwissenschaftlerin Lea Stallbaum. Fakt sei aber: „Diese Altersgruppe nutzt die Plattformen Instagram und TikTok im Vergleich zu anderen Altersgruppen am häufigsten, um sich politisch zu informieren.“

    Laut Jun profitiert die AfD als verhältnismäßig neue Partei auch von einem gewissen Anti-Establishment-Image: „Die Partei erscheint anders, was manchen jungen Wählern gefällt.“ Diesen Ruf verdanke sie nicht zuletzt ihrer emotionalen Ansprache.

    Junge Männer (??) tun sich schwerer mit progressiven Werten als Frauen
    Frappierend ist, dass sich die Alternative für Deutschland gar nicht gezielt an Jungwähler wendet. „Programmatisch liefert die AfD eher wenige Themen, die sich spezifisch an junge Menschen richten“, sagt Lea Stallbaum.

    Dennoch landet die rechtsextreme Partei bei den Jungwählern mit 21 Prozent auf Platz eins. Insbesondere bei jungen Männern könne die AfD punkten: „Junge Männer tun sich schwerer mit progressiven Werten als Frauen“, sagt Politologe Jun. Allerdings gebe es „die“ jungen Anliegen ohnehin nicht: Infratest dimap stellte etwa fest, dass die wichtigsten Themen für Menschen unter 35 Jahren „Wirtschaft“ und „soziale Sicherheit“ waren. Dies seien neben „Bildung“ auch bei den Älteren die bestimmenden Themen der Landtagswahl gewesen, so Jun.

    Warum Frauen zunächst weniger rechtsextrem wählen
    Bleibt die Frage nach dem Geschlechtsunterschied. „Frauen stimmen grundsätzlich seltener für rechtspopulistische Parteien“, sagt Politikwissenschaftlerin Anna Lopatina von der Uni Mainz. Die Gründe hierfür lägen beispielsweise in der Sozialisation – oder darin, dass Frauen laut Umfragen Risiken eher scheuen.

    Doch auch bei weiblichen Wählern steigt die Zustimmung für die Rechtspopulisten: „Gewinnt eine Partei wie die AfD massiv an Stimmen, setzt ein Prozess der Normalisierung ein“, so Lopatina.

    „Auf dem Land kommt die AfD besser an – auch weil sie viele Menschen in handwerklichen Berufen erreicht“, sagt Parteienforscher Jun. Viele AfD-Wähler haben tendenziell einen niedrigeren oder mittleren formalen Bildungsabschluss. „Die Vermutung liegt sehr nahe, dass das auch bei jungen Männern so ist.“ Zudem punkte die AfD auf dem Land bei Menschen, die das Gefühl hatten, benachteiligt zu sein.

    Gleichzeitig hat keine Altersgruppe so links gewählt wie die 18- bis 24-Jährigen, betont Stallbaum. Die Linkspartei erreichte in Rheinland-Pfalz in der Gruppe 16 Prozent – obwohl sie im Endergebnis landesweit die 5-Prozent-Hürde verfehlte.

    Der Jugendboom der Linken hält schon eine Weile an. „Im Bundestagswahlkampf 2025 hat sich die Partei gewissermaßen neu erfunden“, sagt Politologe Uwe Jun. Zu verdanken habe sie den Zuspruch der Erstwähler sowohl dem bundespolitischen Spitzenpersonal um Fraktionschefin Heidi Reichinnek als auch der Art, wie die Partei auf Social Media agiert. Bei jungen Frauen ließe sich gewissermaßen der gegenteilige Effekt zur AfD erkennen: Sie strömen zunehmend zur Linken.

    Provokant im Bundestag: Auch dank Heidi Reichinnek wählen viele Erstwähler die Linke,
    sagt Politologe Uwe Jun.

    Der größte Verlierer bei den Jungwählern sind in Rheinland-Pfalz die Grünen gewesen. Ihr Stimmanteil bei jungen Wählern halbierte sich auf 10 Prozent. „Von Erstwählern werden die Grünen mittlerweile oftmals als langweilig angesehen“, erläutert Uwe Jun. Die Grünen würden von den Erstwählern als „Partei ihrer Eltern“ wahrgenommen werden.

    Tatsächlich erkennt der Experte für Parteienforschung eine Verschiebung bei den Grünen-Wählern: Vor einigen Jahren war die Ökopartei bei Studenten besonders beliebt. Bei dieser Wahl wurde deutlich, dass die Wähler der Grünen älter geworden seien. Die Stammwählerschaft rekrutiere sich zwar noch immer aus Akademikern, doch auch die jüngeren unter ihnen seien jetzt im Berufsleben angekommen.
    Junge Menschen wählen eher nach Themen

    Bei der jüngsten Landtagswahl konnten die Grünen um ihre Spitzenkandidatin Katrin Eder aber auch inhaltlich bei jungen Menschen kaum punkten: „Das Thema Klimaschutz ist in den letzten Jahren mehr in den Hintergrund getreten“, sagt Uwe Jun.

    Aber auch Union und Sozialdemokraten konnten davon nicht profitieren, so Jun: Das Rennen um den Spitzenplatz zwischen CDU und SPD habe junge Wähler nicht umgetrieben: „Beide Parteien gelten eher als altbacken.“ Dennoch belegte die SPD bei der Gruppe der unter 25-Jährigen mit 19 Prozent den zweiten Platz hinter der AfD.

    Die Parteibindung an die CDU und SPD ist daher bei älteren Altersgruppen stärker.
    Das erkläre sich damit, dass laut Lea Stallbaum für junge Menschen das Thema „soziale Sicherheit“ im Landtagswahlkampf eine größere Rolle gespielt habe. Verglichen mit der Wahl zu 2021 mussten die Sozialdemokraten mit einem Minus von fünf Prozentpunkten zwar Verluste hinnehmen – jedoch verloren sie bei Jungwählern weniger als im Durchschnitt, wie das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap feststellte.

    Zwar lägen detaillierte Analysen, welche Themen die Erstwähler bei dieser Landtagswahl besonders beschäftigten, noch nicht vor: Die Wissenschaftler erwarten hierzu in den nächsten Tagen belastbare Ergebnisse. Das Ergebnis zeigt jedoch laut Lea Stallbaum, dass junge Wähler eher nach den Themen wählen würden, die sie momentan am meisten beschäftigen: „Die Parteibindung an die CDU und SPD ist daher bei älteren Altersgruppen stärker.“

    „Bei manchen jungen Menschen hat die CDU das Image, die Partei ihrer Großeltern zu sein“, sagt Jun mit Blick auf das schlechte Abschneiden der CDU bei jungen Wählern. Nur 15 Prozent der 18 bis 24-Jährigen machten ihr Kreuz hinter der Partei von Wahlsieger Gordon Schnieder. „Die CDU steht für traditionelle Werte, das funktioniert bei vielen jungen Menschen weniger.“

    Die Präferenzen der Jungwähler sind allerdings in Bewegung, betonen die Experten: Die im Landtag vertretenen Parteien liegen in der Gruppe enger beieinander als bei Älteren. Noch ist für alle Parteien also alles drin“

  4. Die Zigeuner nennen sich selber Zigans.

    Nur die dämlichen Linksgrünen nennen die Zigeuner Roma oder Sinti.

    Was immer das sein soll.

    Ich selber habe jedenfalls noch nie ein Sinti- oder Romaschnitzel gegessen.

  5. Soso, der Fischer – sollte der einmal mit einem Baukran einen finalen Endkontakt finden, so kann er sich meines Beifalls sicher sein!
    Das gilt natürlich auch für alle anderen Finalprozesse…
    Aus Fischer tönt nur Neid und Missgunst – Sozialist halt…
    Kann we-eeh-geh!

  6. Vor „Praktikant*innen“ wird leider nicht gewarnt:
    Vorsicht vor Nepper*innen ,Schnepper*innen, Bauernfänger*innen!
    Schwarzhaarige „Südosteuropäer“ mit dunklem Teint beklauen Senioren in Heimen im Akkord
    Aalen, Baden-Württemberg. Südosteuropäisch aussehende Täter mit schwarzen Haaren und dunklem Teint haben am Wochenende mehrfach in Seniorenwohnanlagen in Abtsgmünd und Aalen zugeschlagen. Die Polizei geht von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Die Täter geben sich offenbar als Praktikanten aus, lenken Bewohner ab und stehlen Schmuck sowie Bargeld – die Polizei vermutet eine Serie….
    https://www.schwaebische.de/regional/ostalb/aalen/trickdiebe-schlagen-in-seniorenheimen-zu-4455659
    Man darf gespannt sein auf die nächste Folge dieser „Serie“ in „the Länd“.

  7. Freispruch für IS-Terrorplaner-Teenie: „Ich würde für meinen Gott sterben“
    Wien. Weder Gefängnis noch Deradikalisierungsmaßnahmen dürften geholfen haben: Nur wenige Wochen war der 15-Jährige auf freiem Fuß, bevor die Handschellen wieder klickten. Nachdem er Anfang 2025 einen Terroranschlag auf den Wiener Westbahnhof geplant hatte, soll er im November sogar versucht haben, eine Waffe zu kaufen. „Ich wollte damit ein bisschen provozieren.“ Freispruch.
    https://www.krone.at/4086726

  8. Franki Stonemeier bekommt Lob aus dem Iran…..den sollte man mit einem Tritt aus seinem Schloss in Berlin jagen ……

  9. nicht die mama 25. März 2026 Beim 16:24

    Ach, ich seh grad, der Kanal vom Schattenmacher ist im Artikel eh verlinkt. Dann ist`s ja gut.
    🙂

  10. https://www.youtube.com/watch?v=6fHAHkVFh-c
    Collien Erfandes* & Christian Ulmen: Die Wahrheit über die Deepfake-Vorwürfe?
    Hat sich alles geändert? In diesem Video beleuchten wir die neuesten Entwicklungen im Fall Collien Erfandes* und ihrem Ex-Mann Christian Ulmen. Während die Schlagzeilen der letzten Tage von schweren Vorwürfen dominiert wurden, werfen wir heute einen Blick hinter die Kulissen der politischen Debatte und die Rolle von Organisationen wie HateAid.

    Ist die 13 jährige minderjährige Tochter von Collien Erfandes* schon in Staatliche Obhut genommen worden?
    Das Verhalten der Mutter ist mutmaßlich kindswohlgefährdend. Wetten dass?

  11. Vor „Praktikant*innen“ wird leider nicht gewarnt:
    ………….
    so senil kann ich garnicht werden als dass ich zigeunern auf den leim krieche. da werden bei mir alle alarmglocken aktiv wenn ich die schnauzen nur sehe.

  12. Zu eule55 13:00

    Genau so ist es !

    Die Zigeuner verwenden das Wort Zigeuner selbst für sich.

    siehe Video der Brass-Band: „Concert Fanfara Ciocarlia – Berlin – 2004 – Integral“
    Minute 15.00 bis 15.05 >> “ Danke ! Fanfare Ciocarlia, ZIGEUNER aus Rumänien !“

    Der britische Boxer Tyson Fury bezeichnet sich selbst voller Stolz als GYPSY (Zigeuner auf Englisch).

    Der brasilianische UFC Käfig-Kämpfer Junior dos Santos nennt sich ebenfalls voller Stolz >> CIGANO << (Zigeuner auf Portugiesisch).

    Diese Zigeuner fühlen sich überhaupt nicht durch das Wort Zigeuner diskriminiert.
    Also darf ich es auch ganz normal verwenden.

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