Von WOLFGANG HÜBNER | Donald Trump sollte nicht allzu enttäuscht sein, nicht der diesjährige Träger des Friedennobelpreises geworden zu sein. Der US-Präsident hat noch einige Jahre Zeit, sich diese Trophäe zu verdienen und in Norwegen abzuholen. Er mag sich auch damit trösten, dass mit der neuen Preisträgerin Maria Corina Machado aus Venezuela eine Anhängerin von ihm ausgezeichnet wurde, die ihm prompt den Preis für seine Unterstützung der venezolanischen Opposition widmete.
Sicherlich tat sie das nicht ganz ohne Hintergedanken, denn die politisch umtriebige Dame aus einer konservativen Unternehmerfamilie hofft auf massive amerikanische Unterstützung beim Kampf gegen den demokratisch fragwürdig legitimierten Präsidenten Nicolas Maduro. Ob es sich mit dem Friedensnobelpreis vertragen wird, wenn die USA ihre Drohungen wahr machen und auch militärisch gegen die Maduro-Regierung vorgehen sollten, ist allerdings nicht nur für Machado ein brisantes Problem.
Spätestens seit der absurden Preisverleihung 2009 an den damals neuen US-Präsidenten Barack Obama hat das Ansehen des Friedensnobelpreises erheblichen Schaden genommen. Doch auch schon davor wurde immer wieder Personen von dem fünfköpfigen norwegischen Komitee geehrt, die wie Henry Kissinger, Menachem Begin oder Jassir Arafat nicht gerade als Friedensengel galten, während das hingegen die ebenfalls ausgezeichneten Albert Schweitzer oder Mutter Teresa zweifelsfrei waren.
Zu oft in der Geschichte dieses von Alfred Nobel gestifteten, seit 1901 vergebenen Preises ging dieser an Politiker, deren Verdienste für Frieden Folgen von Kriegen waren, deren unzählige Opfer den höchsten menschlichen Preis forderten. Jeder Frieden hat eben seinen Preis, der Nobelpreis ist nicht der wichtigste darunter.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Am 17. Oktober stellt Hübner im Rahmen der Frankfurter Buchmesse seine politischen Memoiren „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ vor – mehr Infos dazu hier.



Die Juri zur Auswahl des Friedensnobelpreises besteht aus Norwegern.
Das ist traditionell ein linker Misthaufen!
Das sehe ich auch so. Trump kann warten und man muß erst einmal abwarten was da in Gaza bei herauskommt.
Hauptsache Deutschland und die EU halten sich mit „Hilfen“ etwas zurück denn wenn die Palis neue Häuser bauen, bauen sie natürlich auch wieder Tunnel („Maulwurfs-Gen“) und alles geht von vorne los.
Das Trump-Konzept eines privat finanzierten „Dubai 2.0“ ist sinnvoller und fleissige Palis könnten zwischen „River and Sea“, in 1a Ost-West-Lage, Obst und Gemüse anbauen, so das jeder andalusische Tomaten-Bauer neidisch wird.
Trump hatte auch in Alaska alle versucht aber wenn weder Putin noch Selenski Frieden schließen wollen, dann ist auch er machtlos. Dann ist das eben so und in China tut sich für ihn grade eine neue Baustelle auf mit dem Exportstop von „seltenen Erden“.
Natürlich dankte die Friedensnobelpreisträgerin Trump nicht ohne Hntergedanken aber wenn die USA Venezuela (das war mal ein Urlaubsland, Isla Magarita) hilft von dem/n Drogenbaron(en) loszukommen, haben beide ihre Mission erfüllt.
Die linke Dreckspresse hetzt mal wieder gegen die AfD:
https://www.spiegel.de/kultur/afd-waehler-soziologen-ueber-ihre-zerstoerungslust-faschisten-von-heute-wollen-die-demokratie-erneuern-a-3cd8e4b8-0df1-43f1-b9c8-70aa2fa023d6?sara_ref=re-xx-cp-sh
Mit dem Friedensnobelpreis ist das so eine Sache. In meiner Tageszeitung wird gehetzt, dass Herr Nobel
“ Brüderlichkeit zwischen Nationen“, Abschaffung von Militär und Veranstalten von Friedenskongressen als Voraussetzung verfügte , was alles Herr Trump angeblich nicht zu bieten hatte.
Meine Frage dazu: Was davon hat Frau Marie Corina Machado denn geboten? Die Antwort bleibt die linke Journalistin schuldig.
Trump hätte weit mehr einen Anspruch auf einen solchen Preis als der Vorgänger seiner ersten Amtsperiode, Obama. Den hatte man den Preis quasi „im Voraus“ nachgeworfen, in der falschen Hoffnung, der würde die USA aus den Kriegen herausführen. Das Gegenteil war der Fall. Auch der frühere „Palästinenser“, Chefterrorist und Menschenschlächter Arafat als Preisträger verweist darauf, daß dieser Preis bereits entwertet worden ist. Ich würde ihn ablehnen, solange diese Machenschaften nicht rückgängig gemacht worden, die Preisverleihungen in diesen Fällen also aberkannt worden sind.
Der Friedensschluß in Israel bezüglich der IDF-Präsenz im Gazastreifen hat zudem sein sehr bitteres Geschmäckle. Zunächst einmal ist mit der Lehre gebrochen worden, daß man mit Terrorbanden nicht verhandelt. Der Großteil der Geiseln ist inzwischen tot. Allein an die zwanzig sollen noch leben. Die Hamas und die Bevölkerung in dem Gebiet, das Israel den Arabern überlassen hatte, sind praktisch identisch. Schüttle das Gebiet und die Hamas fällt aus allen Ritzen. Genau das hatten die IDF vor und teilweise auch erreicht. Israel hatte nach 2005 bekommen, was es bekommen mußte: islamisch motivierten Terror, der zuletzt in dem auf bestialische Weise verübten Massaker des 7. Oktober 2023 mit über 1.200 Toten mündete, von Säuglingen angefangen, die die Banditen in Backöfen ihrer Opfer lebendig zu Tode röstete, und anderen Abscheulichkeiten.
Mit einer solchen Bande verhandelt man nicht, man vertreibt sie, zwingt sie, sich zu ergeben und die Waffen abzugeben – oder tötet alle, deren man bei Zuwiderhandlung und mit Waffen habhaft werden kann. Die Herausgabe von Geiseln vonseiten dieser Menschheitsverbrecher ist selbstverständlich; über so etwas verhandelt man nicht, das erzwingt man in der gleichen Weise. Neben der Unterstützung der Hamas mit Lebensmitteln, Geld und markigen Sprüchen à la Merz und Konsorten gehört es mittlerweile zur bundesrepublikanischen Heuchelei, Israel für das zu verurteilen, was man – in allerdings rechtswidriger Weise – in der Ukraine selber veranstaltet respektive veranstalten läßt.
Der Terror aus Gaza wird wiederkommen, soviel steht fest.
Nicht nur das Ansehen des Nobelpreises hat gelitten, obwohl die aktuelle Preisträgerin durchaus Respekt verdient!
Auch beim Karlspreis zeichnet sich dieser Trend ab – man muss sich nur mal unter den Preisträgern der letzten 20 Jahre umschauen . . .
So unterschiedlich die Akteure – von Linkspartei-Funktionären über Aktivisten bis zu Studentenverbänden und Rappern – ihr Tonfall bleibt gleich: Anklage statt Erleichterung. Die Aussicht auf Frieden bringt keine Freude, sondern neuen Furor. Während man den palästinensischen Betroffenen vorwerfen kann, dass sie zwei Jahre lang um Frieden baten, ihn nun erhalten und nicht annehmen, zeigt sich auf der linken Seite eine andere, zynischere Fratze. Im ewig beleidigten Lager herrscht Panik: Mit dem Gaza-Thema konnte man Jugendliche erreichen, emotionalisieren und mit rotem Gedankengut betören. Jetzt müssen sich die Genossen ein anderes Thema suchen, um daraus PR-Profit zu schlagen.
https://www.nius.de/kommentar/news/warum-koennen-sich-linke-so-gar-nicht-ueber-das-ende-des-gaza-krieges-freuen/d79f27e9-3446-4bb9-90de-86bd66a14a2f
Schon Wahnsinn was Donald in diesem Jahr alles erlebt hat.
Er hat sich gegen die Faschistenmafia der Pseudodemokraten durchgesetzt
Ist Präsident gegen die Medienmafia geworden.
Ist einem Terroranschlag der Faschisten um 1 cm entkommen.
Und stand als Friedensnobelträger bei der normalen Bevölkerung eigentlich fest.
Das innerhalb von 10 Monaten.
Ginge es nach Minusexperten ala Thewesen,würde Biden vom Sterbebett weiter fleissig regieren…
Lebt „Sleepy Joe“überhaupt noch?
Die ÖRR Witzfiguren wissen es sicherlich besser,als wir.
Liebe Freunde,
lasst uns mal Orakel spielen. Dieser Frieden hält keine 3 Wochen. Dann juckt es einem dieser friedlichen Palis wieder in den Fingern und der ganze Kram geht von vorne los. Obwohl…. erst mal abwarten, ob überhaupt noch lebende Geiseln zurückkommen und in welchem Zustand diese armen Menschen sind……
Ach ja…..mal sehen , wieviel Geld Deutschland diesen Mördern in den Rachen wirft. Aber die haben bestimmt keine Lust, das Chaos wieder aufzubauen. Alles was mit A anfängt und mit T aufhört, ist Musels Sache nicht. Man schaue sich nur unsere Gäste aus Syrien an…….
Ich muss den Autor schweren Herzens streng tadeln.
[…] den demokratisch fragwürdig legitimierten Präsidenten Nicolas Maduro […]
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Da ist sie wieder. Die nicht wirklich erkannte Gefahr linker Regime und linker Ideologie. Maduro hat nicht nur die Wahl haushoch verloren. Das Regime ist längst dazu übergegangen, Todesschwadronen gegen die Opposition einzusetzen. Auch auf Frau María Corina Machado wurde bereits geschossen. Das Problem Maduro besteht nicht darin, ein demokratisch fragwürdig legitimierter Präsident zu sein. Das Problem besteht darin, dass Maduro ein Schwxxn ist. Als Everybody’s Darling der weltweiten Linken verkörpert er die typisch mörderische Schwxxnerei linker Ideologie.
In Oslo hört man derzeit aus dem Gebäude des Nobelkomitees bestimmt Zähneknirschen. Das nach links gerückte Komitee hat wohl nicht damit gerechnet, wie sich Frau María Corina Machado äußern wird. Sie vertraue jetzt „mehr denn je“ auf Präsident Trump, da ihre Bewegung „an der Schwelle zum Sieg“ stehe. „Diese immense Anerkennung des Kampfes aller Venezolaner ist ein Anstoß, unsere Aufgabe zu Ende zu bringen: die Freiheit zu erobern“, sagte sie in einer Erklärung aus ihrem südamerikanischen Versteck.
„Wir stehen an der Schwelle zum Sieg und heute zählen wir mehr denn je auf Präsident Trump, das Volk der Vereinigten Staaten, die Völker Lateinamerikas und die demokratischen Nationen der Welt als unsere wichtigsten Verbündeten, um Freiheit und Demokratie zu erreichen“, fügte sie hinzu. Präsident Donald Trump hat sich gestern Abend bei einem Pressetermin im Oval Office zum Sachverhalt der Preisverleihung geäußert und Frau Machado Unterstützung zugesagt.
Nun hat diese mutige Frau in einem spektakulären Interview mit der „New York Post“ nachgelegt. Dazu gleich mehr.
Die María Corina Machado sagte gestern Abend, der Preis sei nicht nur ein Sieg für ihr umkämpftes Land, sondern auch eine Hommage an Präsident Donald Trump, dessen Politik „Demokratie und Freiheit in Amerika wiederhergestellt“ habe.
„Ich habe diese Auszeichnung dem venezolanischen Volk und Präsident Trump gewidmet, weil ich das für absolut gerecht halte“, sagte Machado in einem Exklusivinterview mit der New York Post. „Wir, das venezolanische Volk, sind Präsident Trump für die Art und Weise, wie er Demokratie und Freiheit in Amerika unterstützt, absolut dankbar. Präsident Trump war von Anfang an klar, dass es sich hier nicht um eine konventionelle Diktatur handelte“, sagte sie. „Er behandelte es als das, was es ist: ein kriminelles Netzwerk“.
Machado führte eine Basisoppositionsbewegung an, die den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei den Wahlen im Jahr 2024 haushoch besiegte. Der Diktator setzte sich darüber hinweg und regiert das Land nun mit Gewalt.
Frau María Corina Machado beschreibt das Leben unter dem linken Maduro: Die Schulen sind nur an zwei Tagen in der Woche geöffnet, die Krankenhäuser ohne Medikamente, die Renten lägen bei weniger als einem Dollar im Monat und fast 90 Prozent der Bevölkerung lebten in Armut. „Dieses Regime hat alles zerstört“, sagte sie. „Sie foltern, sie töten, sie sperren Familienmitglieder ein, nur weil jemand online über die Inflation schreibt.“
María Corina Machado lobte Trump für seinen Kampf gegen die kriminellen Netzwerke, die Maduros Regime tragen. Sie geht davon aus, dass das Ende Maduros einen Dominoeffekt in ganz Lateinamerika auslösen und die Chance für eine wahre Demokratie eröffnen wird. „Sobald Maduro geht, wird das kubanische und das nicaraguanische Regime folgen“, prognostiziert sie. „Zum ersten Mal in der Geschichte wird Amerika frei von Kommunismus, Diktatur und Drogenterrorismus sein. Und das wird Präsident Trumps Vermächtnis sein.“
„Dieser Preis gehört dem venezolanischen Volk, aber zu würdigen ist auch die Vision eines Staatsoberhauptes, der verstanden hat, dass unsere Freiheit mit der Freiheit der gesamten Hemisphäre verbunden ist“, sagte sie. „Präsident Trump hat uns Hoffnung gegeben. Und jetzt machen wir diese Hoffnung endlich zur Realität.“ Diese Frau verkörpert gewissermaßen die AfD Lateinamerikas.
Hier das Exklusivinterview mit der New York Post:
https://nypost.com/2025/10/10/us-news/nobel-peace-prize-winner-maria-corina-machado-dedicates-it-to-trump/
Das Interview ist auch auf YouTube eingestellt. Vorteil: Unter Einstellungen (kleines Zahnrad rechts unten im Video) lässt sich der Audiotrack auf Deutsch einstellen.
https://www.youtube.com/watch?v=ea-5NKRNNJc
Natürlich hätte Präsident den Nobel-Friedenspreis verdient, er hat bisher noch keinen Krieg geführt, hoffentlich einen dauerhaften Frieden in Ghaza beiden Seiten gebracht, es mit Putin vergebends versucht, der sich weigert in der Ukraine WAffenstillstand oder besser Frieden zu schließen, obewohl er schon gigantische Zerstörung an Infrastruktur und Häusern anrichtete, die fast D Städten in und nach WW 2 gleichen.
Trump ist nicht links eingestellt, sondern auf der Seite des Erfolges und der Macher die immer rechts oder halbrechts, unternehmerentscheidungen orientiert arbeiten.
Obama, der Linke Schwarze hat Kriege geführt, trotzdem unverständlicherweise den Nobelpreis erhalten.
Überall an entscheidenden Positionen haben sich linke Zecken eingenistet, die vieles nach ihrer Idiologie, nicht Verstand bestimmen.
@Maria-Bernhardine 11. Oktober 2025 Beim 16:46
hat Ihnen jemand etwas in den Kaffee getan? total daneben
Hochstaplerin Anna-Lena Baerbock reklamiert erreichten Frieden in Nah-Ost als ihren Verdienst!
https://youtu.be/G6RXIDDsCjs?si=0ADc56biIzyFipxe
Die Minderwertigkeitskomplexe dieser Person müssen gigantisch sein!
Diese Frau schreibt Geschichte. Alice Weidel AfD in Hamburg
https://www.youtube.com/watch?v=TM9lFZtwB9c
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Alice für Deutschland.
Thomas Röper: So läuft die GEHIRNWÄSCHE wirklich
ab! Wie Medien und Journalisten gelenkt werden
POLITIK SPEZIAL, Helmut Reinhardt | ~45 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=vbDt_4mqOrE
SCHURKENSTAAT USA
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WER TRUMP VEREHRT, LEBT VERKEHRT!
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Friedenspreis? Wer ist die
Friedensnobelpreisträgerin Maria Machado?
Machado und ihre politische Bewegung Sumate wurde schon mindestens seit 2004 vom National Endowment for Democracy (NED) mit Millionen Dollar finanziert wird. Das NED ist für pro-amerikanische Putsche in aller Welt verantwortlich, mehr Informationen finden Sie hier…
Machado vertritt offen US-Interessen und möchte, dass US-Konzerne die staatlichen venezolanischen Ölkonzerne übernehmen, wie der Spiegel schon 2023 berichtete…
Da es die Trump-Regierung war, die 2019 den letzten großen Putschversuch gegen die venezolanische Regierung von Präsident Maduro orchestriert hat, müsste Trump sich eigentlich über den Friedensnobelpreis für Machado freuen,
denn nachdem Trumps Schützling Guaido mit seinem Putschversuch gegen Maduro gescheitert ist und inzwischen in den USA lebt, hat den Preis nun Guaidos ebenfalls von den USA eingesetzte Nachfolgerin im Kampf gegen Maduro bekommen.
(DER HL. TRUMP DER DEUTSCHEN RECHTEN. M-B)
Außerdem hat Trump den Kampf gegen Maduro gerade wieder zu einer seiner Prioritäten erklärt und Kriegsschiffe an die venezolanische Küste geschickt, weshalb derzeit auch eine Militärintervention der USA in Venezuela nicht ausgeschlossen wird, um den ungeliebten Maduro endlich zu stürzen.
Ob Trump Machado dann als dessen Nachfolgerin einsetzen wird, die ihm nun den Friedensnobelpreis weggeschnappt hat, muss man abwarten. Vielleicht stimmt es Trump ja gnädig, dass sie den Preis umgehend ihm gewidmet hat…
https://anti-spiegel.ru/2025/wer-ist-die-friedensnobelpreistraegerin-maria-machado/
DIE PROVOKATEURE
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Großbritannien und die USA haben eine Luftoperation
nahe der russischen Grenze durchgeführt
von Anti-Spiegel
11. Oktober 2025 17:52 Uhr
Die Operation fand am 9. Oktober statt.
LONDON, 11. Oktober. /TASS/. Großbritannien hat zusammen mit den USA und anderen NATO-Mitgliedsstaaten nach Drohnenvorfällen in Polen und anderen Ländern mit Kampfflugzeugen eine zwölfstündige NATO-Luftüberwachungsmission nahe der russischen Grenze durchgeführt, erklärte der britische Verteidigungsminister John Healey…
https://anti-spiegel.ru/2025/grossbritannien-und-die-usa-haben-eine-luftoperation-nahe-der-russischen-grenze-durchgefuehrt/
Die NATO beginnt am 13. Oktober mit Übungen zur nuklearen Abschreckung
von Anti-Spiegel
11. Oktober 2025 17:53 Uhr
Laut NATO-Generalsekretär Mark Rutte werden bei der Übung keine echten Atomwaffen benutzt.
BRÜSSEL, 10. Oktober. /TASS/…
An diesen Luftübungen nehmen jährlich Flugzeuge sowohl von nuklear- als auch von nicht-nuklear-bewaffneten NATO-Staaten teil. Sie beinhalten die Einübung von Algorithmen und Manövern zur Durchführung potenzieller Atomschläge gegen Russland.
https://anti-spiegel.ru/2025/die-nato-beginnt-am-13-oktober-mit-uebungen-zur-nuklearen-abschreckung/
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AMI GO HOME!
NIMM DEINE ATOMWAFFEN MIT!
NTV
Deutsche Airlines fordern Drohnenabschuss
Angesichts der Bedrohung durch Drohnen an Flughäfen fordern Deutschlands Fluggesellschaften ein konsequentes Handeln der Politik. „Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können“, sagt Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es müsse dringend geklärt werden, wer in einer Bedrohungslage verantwortlich ist. „Es ärgert mich, dass erst jetzt die Dringlichkeit bei den Drohnen gesehen wird“, sagte Gerber, der auch Chef der Fluggesellschaft Condor ist. „Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin.“
Wie, private/zivile Drohnen abschießen?
Verrückt geworden! Unter bestimmten
Umständen ist das aber auch schon
heute möglich.
Was man so über Frau María Corina Machado liest, hört sich durchaus auszeichnungswürdig an, wenn auch ein Friedens-Nobelpreis der falsche Preis sein dürfte.
Friedlich wird das Absetzen der linken Maduro-Diktatur kaum umzusetzen sein.
Dass das Nobelpreiskomitee nicht wusste, wer Frau María Corina Machado ist und dass sie ein linkes Terrorregime stürzen will, glaube ich jedoch nicht und ich sehe es als Hoffnungsschimmer, dass bisher eher linksversiffte Komitees faktisch rechte und/oder konservative Leute wie Frau María Corina Machado ehren, auszeichnen und damit unterstützen.
Da scheint wohl jemand langsam wach zu werden und ich glaube, Onkel Donald kanns verschmerzen, dass er diesmal leer ausging.
@ DFens 11. Oktober 2025 Beim 17:45
Ich grüße Sie.
https://www.youtube.com/watch?v=ea-5NKRNNJc
Das Video ist inzwischen deutsch synchronisiert. Nicht lippensynchron, aber in sehr gutem Deutsch.
Tom62 12. Oktober 2025 Beim 10:11
Grüße zurück.
María Corina Machado besiegte ihre Rivalen bei den Vorwahlen im Jahr 2023, gewann 93 Prozent der Stimmen und vereinte die zuvor zerstrittene Opposition. Folgend gewann sie die Präsidentenwahl. Die Opposition legte große Mengen von Stimmzetteln vor, die bewiesen, dass Maduro die Wahl manipuliert hatte. Das linke Maduro-Regime beorderte darauf hin Truppen auf die Straße, um die Proteste niederzuschlagen. Oppositionelle wurden verhaftet bzw. auf offener Straße ermordet.
María Corina Machado war aber schon Jahre zuvor aktiv. Sie wurde 2010 mit der höchsten Stimmenzahl in der Geschichte Venezuelas in die Nationalversammlung gewählt. Maduros Vorgänger Chávez tat sie damals als „kleine Spießbürgerin im feinen Stil“ ab, während Maduro im vergangenen Jahr behauptete, sie sei eine „Kriminelle“, die das Land verlassen habe.
Nur eine Handvoll Politiker in Venezuela, die nicht dem Regime angehören, sind dem Lager von María Corina Machado ferngeblieben. Diese Figuren sind im Volksmund als Alacranes oder Skorpione bekannt, weil sie versucht haben, Hinterzimmer-Deals mit Maduro abzuschließen.
Jetzt kommt es: María Corina Machado war der Biden-Regierung ein Dorn im Auge, als diese damit begann, den linken Verbrecher Maduro zu hofieren. María Corina Machado unterstützte die Sanktionen, die die erste Trump-Regierung gegen Venezuela verhängte. Nach der erneuten Wahl von Donald Trump wurden die Aktivitäten der Biden-Regierung sofort beendet. Der Druck aus Washington habe „dafür gesorgt, dass Maduro und sein Regime zunehmend begreifen, dass ihre Zeit abgelaufen ist und dass ihre beste Option darin besteht, jetzt die Macht abzugeben“, sagte sie der Financial Times bereits im vergangenen Monat.
Auch interessant: Ihre Nominierung für den Nobelpreis unterstützten im vergangenen August führende Republikaner wie Marco Rubio (heutiger US-Außenminister) und Mike Waltz (heutiger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen) in Rücksprache mit Donald Trump.
@ DFens 12. Oktober 2025 Beim 15:21
Demnach geht die Auszeichnung für Frau Machado also tatsächlich, wenn auch indirekt, auch auf Trump selber zurück. Der könnte sie für sich selber, wegen der den Krieg weiter eskalierenden Zusage an Selenskij hinsichtlich Tomahawk & Co., auch kaum mehr für sich beanspruchen wollen. Der hat sich im Grunde umdrehen lassen, noch so etwas, was kein Mensch versteht.
In Venezuela sollen die Wahlen manipuliert worden sein?
Das ist ja ein Ding!
Das geht ja überhaupt gar nicht…
Was aber gut und richtig ist:
– Die AfD massiv benachteiligen, verbieten oder sichere Kandidaten ausschließen
– Donald Trump Wiederwahl gegen Joseph Biden war auch eine Wahlmanipulation. Z.B durch das FBI.
– Oder der sichere Kandidat in Rumänien
– Oder die Morddrohungen aus den Geheimdiensthintergrund gegen Anton Babic in Tschechien, auf dass er damals zurückgezogen hat
– Oder Selenskys Dauer-Demokratur mit Kriegsverlängerungen und ohne Wahlen
– Oder das Wegballern des Kandidaten Robert Kennedy
– Oder das Ausschließen von Le Pen als wichtigste Oppositionskandidatin in Frankreich, wobei längst klar ist, dass zB Grüne und Sozis genau das gleiche ungestraft gemacht haben, was Le Pen vorgeworfen wurde
– Oder der Mordversuch an Fico
– Oder die offensichtlich manipulierten Wahlen unter der EU-Diktatorin Salome Santo in Moldawien (völlig lächerlich und ungültig)
– Oder der Sturz und der Putsch gegen die demokratisch gewählt Regierung in der Ukraine und das einsetzen von West-Marionetten mit Kriegsfolge
– Oder die durch den CIA manipulierten Abstimmungen zum Lissabon-Vertrag (der Vertrag ist juristisch ungültig)
– etc etc
Der Westen heuchelt, wo es geht.
Der Friedhofnobelpreis ist ein Heuchlerpreis!
Wenn Trump den Preis bekommen hätte, wäre es schon interessant gewesen, das Aufheulen der gesammelten links-grünen Lügenpresse (inklusive Steinigungs-Theveßen) zu hören.
Irgendeinen Sinn gibt dieser Preis nicht
Wenn Trump den Preis bekommen hätte, wäre es schon interessant gewesen, das Aufheulen der gesammelten links-grünen Lügenpresse (inklusive Steinigungs-Theveßen) zu hören.
Dieser Spaß bleibt uns erspart
Humor ist nicht die Stärke von Linken Ordensverleiern
Es muss irgendwie Seriös aussehen
Tom62 12. Oktober 2025 Beim 18:25
Donald Trump hat sich nicht umdrehen lassen. In Bezug auf Venezuela hat er das rechtskonservativ-freiheitliche Lager von Frau Machado aus den von mir genannten Gründen unterstützt. Es sind auch die Gründe, weshalb die US-Administration in Bezug auf Deutschland die AfD unterstützt.
Zur Ukraine und der Tomahawk-Karte, die Trump spielt: Ich will jetzt nicht weit greifen. Kurz: Ich versichere, dass es Trump dabei nicht um einen Paradigmenwechsel gegenüber Russland, insbesondere nach dem Spitzentreffen mit Putin in Alaska, geht. Donald Trump will in Osteuropa die Befriedung. Ich weiß das aus direkter Quelle. Die Position von Trump besteht darin, Verhandlungswillen in Moskau zu erwirken. Sollte trotzdem an die Ukraine geliefert werden, würde dies unter strengstem Vorbehalt bezüglich des Einsatzes geschehen.