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StartAsylirrsinnZurückgewiesene Somalier: Fragen an den EKD-Flüchtlingsbeauftragten

Zurückgewiesene Somalier: Fragen an den EKD-Flüchtlingsbeauftragten

An der Grenze zu Polen waren kürzlich drei Somalier bei mehreren Versuchen, illegal nach Deutschland einzureisen, von der Bundespolizei zurückgewiesen worden. Ein der grünen Ideologie nahestehender Richter verfügte, als sie es beim dritten Male mit dem Zauberwort „Asyl“ versucht hatten, dass sie nun einzureisen hätten. Aufatmen bei der Flüchtlingslobby.

Zu dieser zählt neben den Parteien, die sich per se für bessere Menschen halten, auch der Flüchtlingsbeauftragte der EKD, der Bischof von Berlin-Brandenburg und Schlesischer Oberlausitz, Christian Stäblein. Er ist sozusagen noch einmal die Steigerung des Guten per se, das die Grünchristen bei sich in Partei und Kirche zu Hause wähnen. Bischof Stäblein ist seit 2022 Flüchtlingsbeauftragter der EKD.

Als solcher war es ihm besonders wichtig, sich nun sogar persönlich mit den drei Somaliern zu treffen – eine gute Gelegenheit, das eigene Gutsein herauszustellen. Die WELT berichtet, wie er das Treffen durchlebte:

Der evangelische Berliner Bischof Christian Stäblein hat sich mit den drei somalischen Migranten getroffen, die Anfang Mai an der deutsch-polnischen Grenze zurückgewiesen worden waren – und die gegen diese Entscheidung juristisch vorgegangen sind. Deren Schicksal bewege ihn, erklärte der Flüchtlingsbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Donnerstag.

Stäblein sprach von drei „sehr jungen Menschen, die schwer an dem tragen, was sie in ihrer Heimat und auf der Flucht erfahren haben“. […]

„Wenn ich ihre Lebensgeschichten höre und ihre Verletzlichkeit spüre, dann trifft es mich, dass Menschen, die Schutz suchen, an unseren Grenzen abgewiesen werden.“

Dazu haben wir vier Fragen an den Herrn Bischof und Flüchtlingsbeauftragten:

1. Warum eine Flucht aus Polen?

Vor welcher Gefahr standen die drei Somalier denn in Polen, dass sie von dort nach Deutschland flüchten wollten? Vor was suchten sie an der polnisch-deutschen Grenze „Schutz“, wie Sie behaupten?

2. Frage: Warum sollte das Grundgesetz für die drei Somalier eine Ausnahme machen, Herr Bischof?

Laut deutschem Grundgesetz Art. 16a, 2, gilt das Grundrecht auf Asyl nicht, wenn die Fordernden aus einem Mitgliedsstaat der EU (also Polen) oder einem anderen sicheren Nachbarstaat Deutschlands (z.B. Schweiz) in unser Land kommen. Das geht im Grunde nur aus der Luft oder über die Küsten der Nord- und Ostsee. Also beinahe gar nicht.

3. Wie beurteilen Sie die rechtliche Einschätzung eines ehemaligen Präsidenten unseres Bundesverfassungsgerichtes?

Hans-Jürgen Papier war acht Jahre lang, von 2002 bis 2010, Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Papier schrieb 2024, zitiert nach der NZZ, dass Zurückweisungen an den deutschen Grenzen nicht nur durchgeführt werden dürften, sondern sogar rechtlich geboten seien. Was halten Sie dem entgegen?

4. Und zuletzt noch eine persönliche Frage an Sie: Wären Sie bereit, Ihr Zuhause und Ihr Geld mit den drei Somaliern zu teilen oder muten Sie das nur Ihren Mitchristen und deutschen Mitbürgern zu?

Werter Bischof, Sie haben bei uns auf PI-NEWS die Möglichkeit, diese Fragen unzensiert und ungekürzt auf bis zu zwei Seiten darzulegen. Wir würden uns über eine Antwort freuen.

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64 Kommentare

  1. Das Gefühl, auf Kosten anderer ein Gutmensch zu sein muss unbezahlbar sein.

    Ich darf noch hinzufügen, dass ich keinen einzigen Somalier kenne, der nicht traumatisiert ist, weil er Somalier ist. Es ist ein tragisches Schicksal als Neger geboren zu sein, und wir müssen jeden Neger helfen.

  2. Das Gefühl, auf Kosten anderer ein Gutmensch zu sein muss unbezahlbar sein.

    Ich darf noch hinzufügen, dass ich keinen einzigen Somalier kenne, der nicht traumatisiert ist, weil er Somalier ist. Es ist ein tragisches Schicksal als Neger geboren zu sein, und wir müssen jeden Neger helfen.

  3. Man sollte eigentlich den braven Mann noch fragen, wie er die Neger getroffen hat.

    Hat er mit seinem Chauffeur eine Dienstreise gemacht, die Dienstreisekosten steuerlich abgesetzt Tagegeld beantragt und die sonst angefallenen Spesen dem Steuerzahler in Rechnung gestellt?

    Oder hat er tatsächlich einen einzigen Cent aus eigener Tasche bezahlt?

  4. Man sollte eigentlich den braven Mann noch fragen, wie er die Neger getroffen hat.

    Hat er mit seinem Chauffeur eine Dienstreise gemacht, die Dienstreisekosten steuerlich abgesetzt Tagegeld beantragt und die sonst angefallenen Spesen dem Steuerzahler in Rechnung gestellt?

    Oder hat er tatsächlich einen einzigen Cent aus eigener Tasche bezahlt?

  5. Es ist eben so wie es der Medienwissenschaftler Norbert Bolz einmal sagte: „Wir wollen Weltmeister der Guten sein, weil wir einmal Weltmeister des Bösen waren“. Die Deutschen eben immer extrem.

  6. Es ist eben so wie es der Medienwissenschaftler Norbert Bolz einmal sagte: „Wir wollen Weltmeister der Guten sein, weil wir einmal Weltmeister des Bösen waren“. Die Deutschen eben immer extrem.

  7. Erstens: Registrieren
    Zweites : Internieren
    Drittens: Remigrieren (Abflug und Tschüss)

    Das sollte die neue Dreifaltigkeit sein

  8. Erstens: Registrieren
    Zweites : Internieren
    Drittens: Remigrieren (Abflug und Tschüss)

    Das sollte die neue Dreifaltigkeit sein

  9. Hinter einer Freundlichkeit gegenüber jedermann kann man sich gut verstecken, wenn man keine klare Position einnehmen möchte.

    Man geht so Konflikten aus dem Weg, indem man sich stets tolerant gibt.

    In Wirklichkeit ist das aber nichts weiter als Ignoranz gegenüber Ungerechtigkeit und in der Folge dem Bösen.

    Wer aber Ungerechtigkeit usw. nicht sehen möchte, hat auch mit Nächstenliebe nichts am Hut.

    Gutmenschen, also Pharisäer sind Heuchler . . .

  10. Hinter einer Freundlichkeit gegenüber jedermann kann man sich gut verstecken, wenn man keine klare Position einnehmen möchte.

    Man geht so Konflikten aus dem Weg, indem man sich stets tolerant gibt.

    In Wirklichkeit ist das aber nichts weiter als Ignoranz gegenüber Ungerechtigkeit und in der Folge dem Bösen.

    Wer aber Ungerechtigkeit usw. nicht sehen möchte, hat auch mit Nächstenliebe nichts am Hut.

    Gutmenschen, also Pharisäer sind Heuchler . . .

  11. baricanto 13. Juni 2025 Beim 15:09

    “ weil wir einmal Weltmeister des Bösen waren“

    Sicher, dass „wir“ mal Weltmeister des Bösen waren?
    Was ist mit Stalin, Mao & Co.? Was ist mit den islamischen Schlächtern?
    Wer ist überhaupt „wir“?
    Was ist mit denen, die beide Weltkriege im Hintergrund geplant und entfacht, die Atombombenabwürfe auf Japan und systematische Flächenbombardierungen deutscher Städte ohne militärischen Nutzen, aber mit Millionen unschuldiger ziviler Opfer angeordnet haben?

    topas 13. Juni 2025 Beim 15:39

    „Man geht so Konflikten aus dem Weg, indem man sich stets tolerant gibt.“

    Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen.
    Frei nach Thomas Mann

  12. baricanto 13. Juni 2025 Beim 15:09

    “ weil wir einmal Weltmeister des Bösen waren“

    Sicher, dass „wir“ mal Weltmeister des Bösen waren?
    Was ist mit Stalin, Mao & Co.? Was ist mit den islamischen Schlächtern?
    Wer ist überhaupt „wir“?
    Was ist mit denen, die beide Weltkriege im Hintergrund geplant und entfacht, die Atombombenabwürfe auf Japan und systematische Flächenbombardierungen deutscher Städte ohne militärischen Nutzen, aber mit Millionen unschuldiger ziviler Opfer angeordnet haben?

    topas 13. Juni 2025 Beim 15:39

    „Man geht so Konflikten aus dem Weg, indem man sich stets tolerant gibt.“

    Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen.
    Frei nach Thomas Mann

  13. Ich hätte da noch ein paar weitere Fragen an diesen Herrn Bischof .
    -Wieviele Schutzsuchende wohnen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft?
    -Wie ist sein Verhältnis zum Islam und insbesondere zu all den christenfeindlichen und antisemitischen Koranversen?
    -Wie steht er zur immer weiter fortschreitenden Islamisierung Deutschlands ?
    -Was sagt er zu all den von Schutzsuchenden (gruppen)vergewaltigten Frauen und sonstigen Opfern von islamischen Gewaltverbrechern bzw.zu deren Angehörigen?

    Die Liste solcher Fragen könnte ich noch erheblich verlängern ,aber wahrscheinlich ist es unter seiner Menschenwürde ,sich gegenüber diesem bösen „Naziblogg“ wie PI überhaupt zu äußern.Auf eine Antwort dieses Hernn Bischofs werden wir wohl bis zum jüngsten Tage warten müssen.

  14. Ich hätte da noch ein paar weitere Fragen an diesen Herrn Bischof .
    -Wieviele Schutzsuchende wohnen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft?
    -Wie ist sein Verhältnis zum Islam und insbesondere zu all den christenfeindlichen und antisemitischen Koranversen?
    -Wie steht er zur immer weiter fortschreitenden Islamisierung Deutschlands ?
    -Was sagt er zu all den von Schutzsuchenden (gruppen)vergewaltigten Frauen und sonstigen Opfern von islamischen Gewaltverbrechern bzw.zu deren Angehörigen?

    Die Liste solcher Fragen könnte ich noch erheblich verlängern ,aber wahrscheinlich ist es unter seiner Menschenwürde ,sich gegenüber diesem bösen „Naziblogg“ wie PI überhaupt zu äußern.Auf eine Antwort dieses Hernn Bischofs werden wir wohl bis zum jüngsten Tage warten müssen.

  15. Dachte immer, die Angestellten der Kirche hätten den Auftrag und das Bestreben, das Evangelium zu verkünden und der Wahrheit verpflichtet zu sein – auch wenn diese nicht bequem ist?

    Natürlich braucht es auch Mut, die Wahrheit zu sagen – diesen sollte aber gerade ein berufener „Zeuge von Christus“ doch eigentlich mitbringen und nicht einfach vor dieser Verantwortung wegtauchen um ja jedermann zu gefallen . . .

  16. Dachte immer, die Angestellten der Kirche hätten den Auftrag und das Bestreben, das Evangelium zu verkünden und der Wahrheit verpflichtet zu sein – auch wenn diese nicht bequem ist?

    Natürlich braucht es auch Mut, die Wahrheit zu sagen – diesen sollte aber gerade ein berufener „Zeuge von Christus“ doch eigentlich mitbringen und nicht einfach vor dieser Verantwortung wegtauchen um ja jedermann zu gefallen . . .

  17. Die EKD ist schon lange grün-woke. Enthalten ist auch die Klimareligion und LGBTQ. Mit Jesus und dem Christentum wollen die nichts zu tun haben. Ob evangelischer Kirchentag oder grüner Parteitag, es ist praktisch gleich.

  18. Die EKD ist schon lange grün-woke. Enthalten ist auch die Klimareligion und LGBTQ. Mit Jesus und dem Christentum wollen die nichts zu tun haben. Ob evangelischer Kirchentag oder grüner Parteitag, es ist praktisch gleich.

  19. Warum kann man die Kommentare nur lesen wenn man eingeloggt ist liebes Pi Team? Jedenfalls bei Android. Das nervt und macht die,Seite für viele Leser unattraktiv…

  20. Warum kann man die Kommentare nur lesen wenn man eingeloggt ist liebes Pi Team? Jedenfalls bei Android. Das nervt und macht die,Seite für viele Leser unattraktiv…

  21. Diese Gutmenschen fallen auf jede noch so abstruse Heulgeschichte rein, die man ihnen aufbindet. Die haben schon in Somalia, wenn sie da überhaupt her sind, genau gewusst, wo sie hinwollen. Und zwar nicht nach Polen.

  22. Diese Gutmenschen fallen auf jede noch so abstruse Heulgeschichte rein, die man ihnen aufbindet. Die haben schon in Somalia, wenn sie da überhaupt her sind, genau gewusst, wo sie hinwollen. Und zwar nicht nach Polen.

  23. Der Herr Bischof ist gut vernetzt mit der Flüchtlingsindustrie,
    die ist ein lukratives Geschäft, in dem für seinen Schwengel,
    äh, Sprengel, gewiß was abfällt.

    Ja, das weiß doch jedes Kind, selbst der jüngste Bengel,
    wenn man nicht mehr orgeln kann, was nützt ein’m dann der Schwengel?

  24. Der Herr Bischof ist gut vernetzt mit der Flüchtlingsindustrie,
    die ist ein lukratives Geschäft, in dem für seinen Schwengel,
    äh, Sprengel, gewiß was abfällt.

    Ja, das weiß doch jedes Kind, selbst der jüngste Bengel,
    wenn man nicht mehr orgeln kann, was nützt ein’m dann der Schwengel?

  25. Oh wieder eingeloggt?! Danke!
    Das erste Gebot-Aufgabe der Kirche ist die Missionierung und die Seelenrettung!
    Das erste Gebot lt. KI lautet:
    Das erste Gebot der zehn Gebote lautet: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Es bedeutet, dass Gott der einzige Gott ist, den man anbeten und ihm dienen soll. Dieses Gebot unterstreicht die Monotheistische Natur des Gottesbildes im Judentum und Christentum.

    Warum muss die Christliche Kirche jetzt auf einmal mit Opferfest und all dem Gedöns anfangen??? Interreligiös wurde vom Teufel erfunden!
    Meine Meinung:
    Mohammed ist der falsche Prophet!
    Die Redewendung „Wölfe im Schafspelz“ stammt aus der Bergpredigt Jesu (Matthäus 7,15) und dient als Warnung vor falschen Propheten oder Menschen, die unter dem Deckmantel der Freundlichkeit oder Religion böse Absichten verfolgen. Jesus warnt, dass diese Menschen äußerlich freundlich und harmlos wirken, in Wirklichkeit aber reißende Wölfe sind, die auf ihre Opfer lauern.
    DAS sollte der EKD Flüchtlingsbeauftragte eigentlich wissen!
    Morgen PAX Europa Kundgebung:
    https://bpe-paxeuropa.de/events/kundgebung-nuernberg/
    Viel Glück und Gottes Segen!

  26. Oh wieder eingeloggt?! Danke!
    Das erste Gebot-Aufgabe der Kirche ist die Missionierung und die Seelenrettung!
    Das erste Gebot lt. KI lautet:
    Das erste Gebot der zehn Gebote lautet: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Es bedeutet, dass Gott der einzige Gott ist, den man anbeten und ihm dienen soll. Dieses Gebot unterstreicht die Monotheistische Natur des Gottesbildes im Judentum und Christentum.

    Warum muss die Christliche Kirche jetzt auf einmal mit Opferfest und all dem Gedöns anfangen??? Interreligiös wurde vom Teufel erfunden!
    Meine Meinung:
    Mohammed ist der falsche Prophet!
    Die Redewendung „Wölfe im Schafspelz“ stammt aus der Bergpredigt Jesu (Matthäus 7,15) und dient als Warnung vor falschen Propheten oder Menschen, die unter dem Deckmantel der Freundlichkeit oder Religion böse Absichten verfolgen. Jesus warnt, dass diese Menschen äußerlich freundlich und harmlos wirken, in Wirklichkeit aber reißende Wölfe sind, die auf ihre Opfer lauern.
    DAS sollte der EKD Flüchtlingsbeauftragte eigentlich wissen!
    Morgen PAX Europa Kundgebung:
    https://bpe-paxeuropa.de/events/kundgebung-nuernberg/
    Viel Glück und Gottes Segen!

  27. Ja, ist denn das die Möglichkeit!

    (Der Artikel mit Fotos ist im Original noch bis 19.01 Uhr einsehbar.)
    .

    „Dem Rechtsruck der Jugend begegnen: Omas gegen Rechts besuchen jetzt Schulklassen in Hannover

    Die meisten kennen sie von Demonstrationen und Infoständen. Jetzt sind die Aktivistinnen der Omas gegen Rechts auch in Hannovers Schulen unterwegs, um mit Jugendlichen über Politik und Demokratie zu diskutieren. Was können solche Besuche bewirken?

    Johanna Stein
    13.06.2025, 18:01 Uhr

    Hannover. Es geht um Demokratie, Zuwanderung, Lebensqualität und konstruktives Streiten: Vier DINA4-Zettel in Klarsichtfolien präsentieren die vier Omas gegen Rechts bei ihrem Besuch an der Alice-Salomon-Schule in Hannover-Kleefeld. Mehr brauchen sie nicht. Nach einer kurzen Vorstellung überlegen sich die Schülerinnen und Schüler zweier elfter Klassen des beruflichen Gymnasiums, welche Themen sie besonders interessieren, und der Austausch beginnt. Fünf bis sechs Jugendliche sitzen im Stuhlkreis, je mit einer Oma.

    Wollen mit jungen Menschen ins Gespräch kommen: Annette Siebert (von links), Jutta Bergmann-Hedrich, Elisabeth Niemann-Dieke und Christiane Perschke von den Omas gegen Rechts.
    Quelle: Betty Einhaus
    Ziel der Omas gegen Rechts ist es, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. „Wir haben uns erschrocken, dass Jugendliche bei vergangenen Wahlen so stark rechts gewählt haben“, sagt Initiatorin Elisabeth Niemann-Dieke. Daher haben sich innerhalb der Initiative in Hannover etwa acht bis zehn Frauen zusammengetan, die in den vergangenen Monaten bereits rund ein Dutzend Schulbesuche absolviert haben. Dabei gehe es nicht ums Agitieren, sondern vielmehr ums Zuhören, betonen die Omas.
    Diskussionen über Klima, Asyl und Donald Trump
    „Das Interesse ist groß, die Schülerinnen und Schüler sind immer sehr respektvoll“, sagt Niemann-Dieke. Die Gespräche unterschieden sich hingegen immer wieder. Auch an diesem Nachmittag in der Schulaula geht es mal um die Klimakrise, mal um individuelle Verantwortung und Steuern, während der benachbarte Stuhlkreis über Diskriminierung, Asylpolitik und Donald Trump diskutiert.

    „Wir haben uns erschrocken, dass Jugendliche bei vergangenen Wahlen so stark rechts gewählt haben“: Elisabeth Niemann-Dieke besucht regelmäßig Schulklassen.
    Quelle: Betty Einhaus
    Schülerin Nazl? Kul hat sich für die Debatte über Zuwanderung entschieden, ihre Eltern sind aus der Türkei nach Deutschland eingewandert. „Ich finde es toll, dass die Omas gegen Rechts Aufklärungsarbeit leisten“, sagt die 18-Jährige. Schließlich gebe es in ihrer Generation einen Rechtsruck – auch wenn sie selbst in einer linken Bubble lebe, so sagt sie es selbst. Mit ihren Freundinnen und Freunden spreche sie zwar viel über Politik, doch das fehle anderen jungen Menschen, meint Kul. „Aber Politik sollte uns alle interessieren.“ Bloß einen etwas regeren Austausch hätte sie sich gewünscht, viele Mitschülerinnen seien eher ruhig geblieben.
    Auch Lehrerin Marie-Theres Ahnert lobt das Engagement der Omas gegen Rechts. „Es ist eine gute Möglichkeit für die jungen Leute, sich mal intensiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen“, sagt sie. Im Unterricht sei das so nicht möglich.
    Expertin: „Schule muss Demokratiebildung gewährleisten“
    Doch ist die Schule überhaupt der richtige Ort, um junge Menschen mit den Aktivistinnen der Omas gegen Rechts zusammenzubringen? „Unbedingt“, sagt Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam. „Schule muss Demokratiebildung gewährleisten.“ Dem werde das Bildungssystem in Deutschland nicht gerecht.

    Fordert mehr Demokratiebildung an Schulen: Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam.
    Quelle: Thomas Roese/Uni Potsdam
    Als Expertin hat Kolleck an der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ mitgearbeitet. Die Ergebnisse der neuesten Ausgabe aus Mai 2025 zeigen: 64 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen finden, dass Deutschland politisch nach rechts rückt. Zugleich meint fast die Hälfte der Jugendlichen, dass sich der Staat mehr um Geflüchtete als um hilfsbedürftige Deutsche kümmere. Und nur 12 Prozent haben Vertrauen, dass die Regierung das Richtige tue.
    Vor diesem Hintergrund fehlt es laut Kolleck an Demokratiekompetenz in den Schulen. Das Thema müsse stärker im Unterricht verankert werden, zudem bräuchten junge Menschen mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um die Vorteile demokratischer Prozesse selbst zu erleben. Und auch der Austausch mit verschiedenen politischen Gruppierungen könne Jugendlichen helfen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

    Das sehen auch die Omas gegen Rechts in Hannover so. Zum Ende des Schuljahres wollen sie die ersten Erfahrungen der Schulbesuche auswerten und künftig noch mehr Schulen besuchen. Anfragen gebe es bereits, sagt Niemann-Dieke.“
    HAZ

    https://www.haz.de/lokales/hannover/omas-gegen-rechts-besuchen-jetzt-schulklassen-in-hannover-FIBICWMT55HC5A7OQXVIUPYZNA.html?mst_prev_website=haz&mst_prev_link_type=homepage

  28. Ja, ist denn das die Möglichkeit!

    (Der Artikel mit Fotos ist im Original noch bis 19.01 Uhr einsehbar.)
    .

    „Dem Rechtsruck der Jugend begegnen: Omas gegen Rechts besuchen jetzt Schulklassen in Hannover

    Die meisten kennen sie von Demonstrationen und Infoständen. Jetzt sind die Aktivistinnen der Omas gegen Rechts auch in Hannovers Schulen unterwegs, um mit Jugendlichen über Politik und Demokratie zu diskutieren. Was können solche Besuche bewirken?

    Johanna Stein
    13.06.2025, 18:01 Uhr

    Hannover. Es geht um Demokratie, Zuwanderung, Lebensqualität und konstruktives Streiten: Vier DINA4-Zettel in Klarsichtfolien präsentieren die vier Omas gegen Rechts bei ihrem Besuch an der Alice-Salomon-Schule in Hannover-Kleefeld. Mehr brauchen sie nicht. Nach einer kurzen Vorstellung überlegen sich die Schülerinnen und Schüler zweier elfter Klassen des beruflichen Gymnasiums, welche Themen sie besonders interessieren, und der Austausch beginnt. Fünf bis sechs Jugendliche sitzen im Stuhlkreis, je mit einer Oma.

    Wollen mit jungen Menschen ins Gespräch kommen: Annette Siebert (von links), Jutta Bergmann-Hedrich, Elisabeth Niemann-Dieke und Christiane Perschke von den Omas gegen Rechts.
    Quelle: Betty Einhaus
    Ziel der Omas gegen Rechts ist es, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. „Wir haben uns erschrocken, dass Jugendliche bei vergangenen Wahlen so stark rechts gewählt haben“, sagt Initiatorin Elisabeth Niemann-Dieke. Daher haben sich innerhalb der Initiative in Hannover etwa acht bis zehn Frauen zusammengetan, die in den vergangenen Monaten bereits rund ein Dutzend Schulbesuche absolviert haben. Dabei gehe es nicht ums Agitieren, sondern vielmehr ums Zuhören, betonen die Omas.
    Diskussionen über Klima, Asyl und Donald Trump
    „Das Interesse ist groß, die Schülerinnen und Schüler sind immer sehr respektvoll“, sagt Niemann-Dieke. Die Gespräche unterschieden sich hingegen immer wieder. Auch an diesem Nachmittag in der Schulaula geht es mal um die Klimakrise, mal um individuelle Verantwortung und Steuern, während der benachbarte Stuhlkreis über Diskriminierung, Asylpolitik und Donald Trump diskutiert.

    „Wir haben uns erschrocken, dass Jugendliche bei vergangenen Wahlen so stark rechts gewählt haben“: Elisabeth Niemann-Dieke besucht regelmäßig Schulklassen.
    Quelle: Betty Einhaus
    Schülerin Nazl? Kul hat sich für die Debatte über Zuwanderung entschieden, ihre Eltern sind aus der Türkei nach Deutschland eingewandert. „Ich finde es toll, dass die Omas gegen Rechts Aufklärungsarbeit leisten“, sagt die 18-Jährige. Schließlich gebe es in ihrer Generation einen Rechtsruck – auch wenn sie selbst in einer linken Bubble lebe, so sagt sie es selbst. Mit ihren Freundinnen und Freunden spreche sie zwar viel über Politik, doch das fehle anderen jungen Menschen, meint Kul. „Aber Politik sollte uns alle interessieren.“ Bloß einen etwas regeren Austausch hätte sie sich gewünscht, viele Mitschülerinnen seien eher ruhig geblieben.
    Auch Lehrerin Marie-Theres Ahnert lobt das Engagement der Omas gegen Rechts. „Es ist eine gute Möglichkeit für die jungen Leute, sich mal intensiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen“, sagt sie. Im Unterricht sei das so nicht möglich.
    Expertin: „Schule muss Demokratiebildung gewährleisten“
    Doch ist die Schule überhaupt der richtige Ort, um junge Menschen mit den Aktivistinnen der Omas gegen Rechts zusammenzubringen? „Unbedingt“, sagt Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam. „Schule muss Demokratiebildung gewährleisten.“ Dem werde das Bildungssystem in Deutschland nicht gerecht.

    Fordert mehr Demokratiebildung an Schulen: Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam.
    Quelle: Thomas Roese/Uni Potsdam
    Als Expertin hat Kolleck an der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ mitgearbeitet. Die Ergebnisse der neuesten Ausgabe aus Mai 2025 zeigen: 64 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen finden, dass Deutschland politisch nach rechts rückt. Zugleich meint fast die Hälfte der Jugendlichen, dass sich der Staat mehr um Geflüchtete als um hilfsbedürftige Deutsche kümmere. Und nur 12 Prozent haben Vertrauen, dass die Regierung das Richtige tue.
    Vor diesem Hintergrund fehlt es laut Kolleck an Demokratiekompetenz in den Schulen. Das Thema müsse stärker im Unterricht verankert werden, zudem bräuchten junge Menschen mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um die Vorteile demokratischer Prozesse selbst zu erleben. Und auch der Austausch mit verschiedenen politischen Gruppierungen könne Jugendlichen helfen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

    Das sehen auch die Omas gegen Rechts in Hannover so. Zum Ende des Schuljahres wollen sie die ersten Erfahrungen der Schulbesuche auswerten und künftig noch mehr Schulen besuchen. Anfragen gebe es bereits, sagt Niemann-Dieke.“
    HAZ

    https://www.haz.de/lokales/hannover/omas-gegen-rechts-besuchen-jetzt-schulklassen-in-hannover-FIBICWMT55HC5A7OQXVIUPYZNA.html?mst_prev_website=haz&mst_prev_link_type=homepage

  29. Marie-Belen 13. Juni 2025 Beim 18:29
    Die OMAS GEGEN RECHTS werden als letztes Aufgebot in Stellung an der Schulfront gebraucht:
    Fordert mehr Demokratiebildung an Schulen: Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam.
    Als Expertin hat Kolleck an der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ mitgearbeitet. Die Ergebnisse der neuesten Ausgabe aus Mai 2025 zeigen: 64 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen finden, dass Deutschland politisch nach rechts rückt. Zugleich meint fast die Hälfte der Jugendlichen, dass sich der Staat mehr um Geflüchtete als um hilfsbedürftige Deutsche kümmere. Und nur 12 Prozent haben Vertrauen, dass die Regierung das Richtige tue.
    https://www.noz.de/lokales/bersenbrueck/artikel/bersenbrueck-sa-parole-bringt-78-jaehrigen-vor-gericht-48830394
    Ein Streit am Stand der „Omas gegen rechts“ auf dem Marktplatz eskaliert: Ein 78-Jähriger ruft in Bramsche die Nazi-Parole. Vor Gericht beruft er sich auf Meinungsfreiheit und schildert seine Sicht der Dinge….

    Fazit: OPA und OMA im Kampf für Rechts und für Links!

  30. Marie-Belen 13. Juni 2025 Beim 18:29
    Die OMAS GEGEN RECHTS werden als letztes Aufgebot in Stellung an der Schulfront gebraucht:
    Fordert mehr Demokratiebildung an Schulen: Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Uni Potsdam.
    Als Expertin hat Kolleck an der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ mitgearbeitet. Die Ergebnisse der neuesten Ausgabe aus Mai 2025 zeigen: 64 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen finden, dass Deutschland politisch nach rechts rückt. Zugleich meint fast die Hälfte der Jugendlichen, dass sich der Staat mehr um Geflüchtete als um hilfsbedürftige Deutsche kümmere. Und nur 12 Prozent haben Vertrauen, dass die Regierung das Richtige tue.
    https://www.noz.de/lokales/bersenbrueck/artikel/bersenbrueck-sa-parole-bringt-78-jaehrigen-vor-gericht-48830394
    Ein Streit am Stand der „Omas gegen rechts“ auf dem Marktplatz eskaliert: Ein 78-Jähriger ruft in Bramsche die Nazi-Parole. Vor Gericht beruft er sich auf Meinungsfreiheit und schildert seine Sicht der Dinge….

    Fazit: OPA und OMA im Kampf für Rechts und für Links!

  31. @ Marie-Belen 13. Juni 2025 Beim 18:29

    Die *grins* „Omas gegen Rechts“ machen mit ihrer Primitivität und Lächerlichkeit amüsante AfD-Werbung. Sind aber linkstypisch bräsig und borniert genug, das nicht zu merken. Dunning-Kruger-Effekt.

  32. @ Marie-Belen 13. Juni 2025 Beim 18:29

    Die *grins* „Omas gegen Rechts“ machen mit ihrer Primitivität und Lächerlichkeit amüsante AfD-Werbung. Sind aber linkstypisch bräsig und borniert genug, das nicht zu merken. Dunning-Kruger-Effekt.

  33. .
    Entfernungen auf dem Planeten für Annalena („hunderttausende km“)
    .

    1.) Berlin-Mogadischu (=Hauptstadt Somalias, 3 Mio. E, 20 Mio. gesamt): 6300 km,Flug

    2.) Fahrstrecke: 9200 km

    3.) Radius um Somalia: Es liegen ca. 60 (sechzig) Länder näher als Deutschland.

    4.) Solange der ev. Pfarrer Somalie-Stäbchen nicht bei sich selber zu Hause aufnimmt und alle Folgekosten trägt, bleibt er ein Pharisäer-Pfaffe.

    5.) Fettlebe und Bessermensch auf Kosten der weißen Bio-Deutschen.
    .
    Friedel
    .
    PS
    Die ev. Kirche versagte schon vor 80 Jahren.
    .
    Bin nur noch wg. meines minderjährigen Sohnes + dessen Bildungsweg in dem Verein,
    als Muselfilter.
    .

  34. .
    Entfernungen auf dem Planeten für Annalena („hunderttausende km“)
    .

    1.) Berlin-Mogadischu (=Hauptstadt Somalias, 3 Mio. E, 20 Mio. gesamt): 6300 km,Flug

    2.) Fahrstrecke: 9200 km

    3.) Radius um Somalia: Es liegen ca. 60 (sechzig) Länder näher als Deutschland.

    4.) Solange der ev. Pfarrer Somalie-Stäbchen nicht bei sich selber zu Hause aufnimmt und alle Folgekosten trägt, bleibt er ein Pharisäer-Pfaffe.

    5.) Fettlebe und Bessermensch auf Kosten der weißen Bio-Deutschen.
    .
    Friedel
    .
    PS
    Die ev. Kirche versagte schon vor 80 Jahren.
    .
    Bin nur noch wg. meines minderjährigen Sohnes + dessen Bildungsweg in dem Verein,
    als Muselfilter.
    .

  35. Getrennter Abi-Ball? Streit an Gymnasium in Essen | RTL WEST

    An einem Essener Gymnasium haben muslimische Schüler vorgeschlagen, den Abi-Ball nach Geschlechtern getrennt zu feiern. Der Vorschlag sorgte für Diskussionen, wurde aber schließlich verworfen. Gefeiert wurde gemeinsam – wie an den meisten Schulen auch.

    https://www.youtube.com/watch?v=eYlg3NNRogE

  36. Getrennter Abi-Ball? Streit an Gymnasium in Essen | RTL WEST

    An einem Essener Gymnasium haben muslimische Schüler vorgeschlagen, den Abi-Ball nach Geschlechtern getrennt zu feiern. Der Vorschlag sorgte für Diskussionen, wurde aber schließlich verworfen. Gefeiert wurde gemeinsam – wie an den meisten Schulen auch.

    https://www.youtube.com/watch?v=eYlg3NNRogE

  37. das mit dem flugzeug halte ich auch für falsch
    das flugzeug könnte genausogut in einen anderen land landen

    daher konnte man den flug einfach nicht erlauben sollte da eine illegale einwanderung sein

    da wo jetzt die grenzkontrolle für z.b. ware ist, war auch ein ausländer check
    ist da jemand illegal eingereist wurde er schon dort wieder abgeschoben
    dazu würde es gehören den flieger den politen und die organisation haftend zu machen
    früher war all dies möglich – mit den schlüsselpositionen besetzt ist das allerdings nicht
    deshalb ist die abschiebehaft zu nehmen wie es im gesetz schonmal stand auch so durchzuführen – dann greifen die institutionen schnell nichtmehr und fallen auf was sie verbrochen haben

    man wollte deshalb auch den strauß flughafen nicht, die anderen hatten dieses mal einfach recht das die meisten sich einfliegen haben lassen – einer der größten eben der flughafen von strauß – strauß machte hier einen schweren fehler

    die energiewende sei nochmal erwähnt die e-autos müssten längst 400000€ das stück kosten weil die seltenen erden dafür rare sind – der preis wird also künstlich niedergehalten – und dieser musk ist ein e-auto hersteller
    also warum seltene erden ? die e-autos brauchen vor allem magneten die bestehen aus seltenen erden wie neodymium
    für die energiewende braucht man ebenfalls cerium das macht LED z.b. weis-gelb

    hätte man also keine energiewende gäbe es diese seltenen erden quatsch gar nicht – auch das e-auto gehört zur energiewende

  38. das mit dem flugzeug halte ich auch für falsch
    das flugzeug könnte genausogut in einen anderen land landen

    daher konnte man den flug einfach nicht erlauben sollte da eine illegale einwanderung sein

    da wo jetzt die grenzkontrolle für z.b. ware ist, war auch ein ausländer check
    ist da jemand illegal eingereist wurde er schon dort wieder abgeschoben
    dazu würde es gehören den flieger den politen und die organisation haftend zu machen
    früher war all dies möglich – mit den schlüsselpositionen besetzt ist das allerdings nicht
    deshalb ist die abschiebehaft zu nehmen wie es im gesetz schonmal stand auch so durchzuführen – dann greifen die institutionen schnell nichtmehr und fallen auf was sie verbrochen haben

    man wollte deshalb auch den strauß flughafen nicht, die anderen hatten dieses mal einfach recht das die meisten sich einfliegen haben lassen – einer der größten eben der flughafen von strauß – strauß machte hier einen schweren fehler

    die energiewende sei nochmal erwähnt die e-autos müssten längst 400000€ das stück kosten weil die seltenen erden dafür rare sind – der preis wird also künstlich niedergehalten – und dieser musk ist ein e-auto hersteller
    also warum seltene erden ? die e-autos brauchen vor allem magneten die bestehen aus seltenen erden wie neodymium
    für die energiewende braucht man ebenfalls cerium das macht LED z.b. weis-gelb

    hätte man also keine energiewende gäbe es diese seltenen erden quatsch gar nicht – auch das e-auto gehört zur energiewende

  39. „…Werter Bischof, Sie haben bei uns auf PI-NEWS die Möglichkeit, diese Fragen unzensiert und ungekürzt auf bis zu zwei Seiten darzulegen. Wir würden uns über eine Antwort freuen…“

    Schade eigentlich, aber da wird nichts kommen, von dem Bischof! Würde mich brennend interessieren, wie er sich aus der Nummer rauswinden würde.

    Alles im Artikel richtig aufgeführt und sollte auch immer wieder zum Thema werden. Die meisten haben keinen blassen Dunst. Eigentlich auch nicht verwunderlich, diese Asylgesetze und Regelungen als auch die verschiedenen Bezeichnungen ( Migranten, Schutzsuchende, Ortskräfte, Flüchtlinge, Fachkräfte…) schwer zu entwirren für den i. d. R. nur beiläufig politisch interessierten Normalbürger.

    Und es wird doch immer wieder deutlich, wer die Profiteure dieser „Flüchtlingssause“ sind und wer das hier unterstützt! Von wegen Bessermenschen oder Gutmenschen. Der Profit und der selbst aufgesetzte Heiligenschein hat Priorität und das auf Kosten anderer. Das ist aus meiner Sicht das Schlimmste.

  40. „…Werter Bischof, Sie haben bei uns auf PI-NEWS die Möglichkeit, diese Fragen unzensiert und ungekürzt auf bis zu zwei Seiten darzulegen. Wir würden uns über eine Antwort freuen…“

    Schade eigentlich, aber da wird nichts kommen, von dem Bischof! Würde mich brennend interessieren, wie er sich aus der Nummer rauswinden würde.

    Alles im Artikel richtig aufgeführt und sollte auch immer wieder zum Thema werden. Die meisten haben keinen blassen Dunst. Eigentlich auch nicht verwunderlich, diese Asylgesetze und Regelungen als auch die verschiedenen Bezeichnungen ( Migranten, Schutzsuchende, Ortskräfte, Flüchtlinge, Fachkräfte…) schwer zu entwirren für den i. d. R. nur beiläufig politisch interessierten Normalbürger.

    Und es wird doch immer wieder deutlich, wer die Profiteure dieser „Flüchtlingssause“ sind und wer das hier unterstützt! Von wegen Bessermenschen oder Gutmenschen. Der Profit und der selbst aufgesetzte Heiligenschein hat Priorität und das auf Kosten anderer. Das ist aus meiner Sicht das Schlimmste.

  41. Kapitaen 13. Juni 2025 Beim 20:06

    (…)
    Ich frage immer wieder, was wir hier in unserem hochtech-
    nisierten Deutschland und auch Europa überhaupt an-
    fangen könnten.
    Abgesehen von den fehlenden Sprachkenntnissen kann doch
    kaum einer dieser Eindringlinge eine einigermaßen ausreichende
    Qualifikation vorweisen. Sie werden nur unsere Steuerabgaben
    für lange Zeit, wenn nicht für immer verbrauchen!!!!!!!

    *****
    Das dürfte jedem mit einem Minimum an Verstand auch von Anfang an klar gewesen sein. Uns wie es sich im Laufe der Zeit auch in der Praxis gezeigt hat, sind diese Leute auch nur sehr bedingt im „richtigen“ Arbeits-und Berufsleben einsetzbar. Zumindest die, die bereit dazu zu sind, für ihren Lebensunterhalt selbst aufzukommen und das sind ja bekanntlich nicht sehr viele. Tellerwäscher, Reinigungskraft oder ähnliche Jobs bieten da evt. noch eine Möglichkeit, aber wer von denen will das? Und das noch auf Dauer? Und so lange die staatliche Unterstützung höher ist….

    Mal ein Beispiel aus einem Bericht, den ich auf YT gesehen habe. Ein junger Afrikaner wurde in Italien befragt und er sagte, er sei Elektriker, will nach Deutschland, um hier in seinem Beruf zu arbeiten. Was für Vorstellungen haben diese Leute? Der wird hier kläglich scheitern. Bis allein schon die Sprachbarriere überwunden ist, also die Basis, vom Rest mal ganz zu schweigen! Das ist der Wahnsinn, dass es tatsächlich noch Figuren gibt, die „uns“ das als dringend benötigte Fachkräfte und Rentensicherer verkaufen wollen. Denen sollte das Plappermaul abfallen!

    Und wenn er denn tatsächlich Elektriker ist, so wird er in seiner Heimat gebraucht. Diesen „Standards“ dürfte er noch gewachsen sein.

  42. Kapitaen 13. Juni 2025 Beim 20:06

    (…)
    Ich frage immer wieder, was wir hier in unserem hochtech-
    nisierten Deutschland und auch Europa überhaupt an-
    fangen könnten.
    Abgesehen von den fehlenden Sprachkenntnissen kann doch
    kaum einer dieser Eindringlinge eine einigermaßen ausreichende
    Qualifikation vorweisen. Sie werden nur unsere Steuerabgaben
    für lange Zeit, wenn nicht für immer verbrauchen!!!!!!!

    *****
    Das dürfte jedem mit einem Minimum an Verstand auch von Anfang an klar gewesen sein. Uns wie es sich im Laufe der Zeit auch in der Praxis gezeigt hat, sind diese Leute auch nur sehr bedingt im „richtigen“ Arbeits-und Berufsleben einsetzbar. Zumindest die, die bereit dazu zu sind, für ihren Lebensunterhalt selbst aufzukommen und das sind ja bekanntlich nicht sehr viele. Tellerwäscher, Reinigungskraft oder ähnliche Jobs bieten da evt. noch eine Möglichkeit, aber wer von denen will das? Und das noch auf Dauer? Und so lange die staatliche Unterstützung höher ist….

    Mal ein Beispiel aus einem Bericht, den ich auf YT gesehen habe. Ein junger Afrikaner wurde in Italien befragt und er sagte, er sei Elektriker, will nach Deutschland, um hier in seinem Beruf zu arbeiten. Was für Vorstellungen haben diese Leute? Der wird hier kläglich scheitern. Bis allein schon die Sprachbarriere überwunden ist, also die Basis, vom Rest mal ganz zu schweigen! Das ist der Wahnsinn, dass es tatsächlich noch Figuren gibt, die „uns“ das als dringend benötigte Fachkräfte und Rentensicherer verkaufen wollen. Denen sollte das Plappermaul abfallen!

    Und wenn er denn tatsächlich Elektriker ist, so wird er in seiner Heimat gebraucht. Diesen „Standards“ dürfte er noch gewachsen sein.

  43. Solange solche Leute, „Bischöfe“ gar, die Kirche zerrütten, die das Evangelium und damit das Wort von der Erlösung und dem Kreuz in eine Unternehmung zur Schaffung einer schönen, neuen Einheitswelt verkehren und damit für grüne Politik mißbrauchen, besteht vor allem für die Evangelische Kirche keinerlei Hoffnung. Inzwischen ist ruchbar geworden, daß die drei „armen Flüchtlinge aus Somalia“ samt Gerichtsurteil über einen ebenfalls „grünen“ Richter Bestandteile einer linksgrünen Propaganda-Aktion gewesen sind, mit der Dobrindt, trotz des Placebo-Charakters seiner Betriebsamkeit, lediglich vorgeführt werden sollte.

    So weit kommen solche „Kirchenfürsten“ in ihrem täglich zur Schau gestellten Gutmenschen-Pharisäismus jedoch leider nicht. Das, was wir hier haben, ist das Ergebnis von Verblendung im Wortsinn. Denn diese Verblendung macht blind – nicht bloß für sachliche Erwägungen, sondern auch fürs Evangelium. Solange solche Leute im Raum der EKD das Heft in den Händen haben, ist ein Eintritt oder Rücktritt nicht zu empfehlen.

  44. Solange solche Leute, „Bischöfe“ gar, die Kirche zerrütten, die das Evangelium und damit das Wort von der Erlösung und dem Kreuz in eine Unternehmung zur Schaffung einer schönen, neuen Einheitswelt verkehren und damit für grüne Politik mißbrauchen, besteht vor allem für die Evangelische Kirche keinerlei Hoffnung. Inzwischen ist ruchbar geworden, daß die drei „armen Flüchtlinge aus Somalia“ samt Gerichtsurteil über einen ebenfalls „grünen“ Richter Bestandteile einer linksgrünen Propaganda-Aktion gewesen sind, mit der Dobrindt, trotz des Placebo-Charakters seiner Betriebsamkeit, lediglich vorgeführt werden sollte.

    So weit kommen solche „Kirchenfürsten“ in ihrem täglich zur Schau gestellten Gutmenschen-Pharisäismus jedoch leider nicht. Das, was wir hier haben, ist das Ergebnis von Verblendung im Wortsinn. Denn diese Verblendung macht blind – nicht bloß für sachliche Erwägungen, sondern auch fürs Evangelium. Solange solche Leute im Raum der EKD das Heft in den Händen haben, ist ein Eintritt oder Rücktritt nicht zu empfehlen.

  45. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Juni 2025 Beim 22:00
    Eilt!

    Arthur A. soll gezielt Muslime abgeschossen haben, weil er von diesen in seinem Wohngebiet (Vielvölkersiedlung/Slum) gemobbt und misshandelt wurde!
    ……
    dazu noch die unglückliche Liebe zu einem Kopftuchmädchen und die Diagnose:
    der Österreichischen Bundeswehr „Psychisch krank“ also Untauglich!
    Die Pflicht zur Stellung, umgangssprachlich auch Musterung genannt, ist Teil der Wehrpflicht und betrifft männliche Staatsbürger zwischen 17 und 50 Jahren. Bei Feststellung ihrer Tauglichkeit müssen sie einen sechsmonatigen Wehrdienst leisten oder einen Wehrersatzdienst, beispielsweise in Form eines Zivildienstes für die Dauer von neun Monaten.
    Nach der Diagnose hätte eigentlich umgehend Professionelle Hilfe einsetzen müssen!
    Zu spät!

  46. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Juni 2025 Beim 22:00
    Eilt!

    Arthur A. soll gezielt Muslime abgeschossen haben, weil er von diesen in seinem Wohngebiet (Vielvölkersiedlung/Slum) gemobbt und misshandelt wurde!
    ……
    dazu noch die unglückliche Liebe zu einem Kopftuchmädchen und die Diagnose:
    der Österreichischen Bundeswehr „Psychisch krank“ also Untauglich!
    Die Pflicht zur Stellung, umgangssprachlich auch Musterung genannt, ist Teil der Wehrpflicht und betrifft männliche Staatsbürger zwischen 17 und 50 Jahren. Bei Feststellung ihrer Tauglichkeit müssen sie einen sechsmonatigen Wehrdienst leisten oder einen Wehrersatzdienst, beispielsweise in Form eines Zivildienstes für die Dauer von neun Monaten.
    Nach der Diagnose hätte eigentlich umgehend Professionelle Hilfe einsetzen müssen!
    Zu spät!

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