Von MANFRED ROUHS | Schon mehrfach in der Wirtschaftsgeschichte haben Streiks große Unternehmen erfolgreich in den Ruin getrieben. Dafür sind die aktuellen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland anfällig. Rezession und Deindustrialisierung führen unvermeidbar zu faktischen Wohlstandsverlusten, die noch eine Zeit lang durch steigende Staatsschulden und Inflation kaschiert werden können. Irgendwann aber versagt jeder Versuch einer Verschleierung: Manchen geht es sofort schlechter, anderen schleichend nach und nach.
Falls diejenigen Menschen, die auf Wohlstand verzichten sollen, gewerkschaftlich gut organisiert sind, werden sie versuchen, sich gegen den Niedergang zu wehren. Dabei führt am Streik als letztem Mittel im Arbeitskampf kein Weg vorbei. Der aber kann dem bestreikten Unternehmen den letzten Stoß in Richtung Untergang geben.
Ein gut belegtes historisches Beispiel dafür ist der Streik bei der Luftfahrtgesellschaft „Eastern Air Lines“ des bekannten Luftfahrtmanagers Frank Lorenzo im Jahr 1989. Er führte zur Einstellung des Flugbetriebs. Die Kunden buchten auf andere Fluggesellschaften um. Die Airline meldete Insolvenz an und wurde 1991 endgültig liquidiert.
In der Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 zeigte die äußerst selbstbewusste Führung der US-Gewerkschaft „United Auto Workers“ beim Automobilriesen „General Motors“ ihre Muskeln. Die Insolvenz folgte 2009. Die Marke entging nur durch eine Verstaatlichung dem Untergang.
In den USA war 82 Jahre lang unter anderem der Junk-Food-Hersteller Hostess für die Überversorgung der Bevölkerung mit extrem zuckerhaltigen Nahrungsmitteln zuständig. 2012 organisierten die Gewerkschaften Bakery, Confectionery, Tobacco Workers und Grain Millers International Union einen Dauerstreik beim Inhaber der als unkaputtbar geltenden Marke Twinkies. Hostess ging insolvent, die Marke wurde von der Konkurrenz aufgekauft, so dass noch heute die umfassende Präsenz mit Zuckercreme gefüllter kleiner Kuchen in US-Haushalten die dortige Rentenkasse jährlich um Milliardenbeträge entlastet – aber ohne den ursprünglichen Markeninhaber.
Ganz so war es bei der Lufthansa Cityline nicht. Die sollte ohnehin im Jahr 2028 den Betrieb einstellen, und dabei wäre der Großteil ihrer Beschäftigten von anderen Lufthansa-Unternehmen übernommen worden. Durch den aktuellen Streik und die hohen Kerosinpreise ist der Termin der Stilllegung jetzt auf den 18. April 2026 vorverlegt worden. Die Beschäftigten hängen deshalb in der Luft und haben das Nachsehen.
Deutschland schafft sich ab, bevölkerungspolitisch ebenso wie wirtschaftlich. Die Gewerkschaften wirken dabei als Brandbeschleuniger und verkürzen den Weg in den Untergang.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Was fällt soll man auch noch stoßen, damit es schneller vorbei ist.
Groesster Fliesenhersteller Deutschlands insolvent.
Stecksystemhersteller Jäger ( einst Weltmarktfuehrer) insolvent.
Und viele hundert Unternehmen diese Woche mehr.
Seit 30 Jahren läuft dieses Land in die falsche Richtung, es wird mindestens ebensolange dauern das Land zu reparieren.
Da ich die Zeit nicht habe haue ich aus diesem ……Staat ab!
George Bernhard Shawn:
„Je älter ich werde um so mehr komme ich zu dem Schluss, dass die Erde von den anderen Planeten als Irrenhaus verwendet wird.“
Wir brauchen keine Cityline. Unsere Politikerkaste fliegt Bundeswehr und das kostenlos soll doch der pöbel sehen, wie er woanders hinkommt.
Locker ausgedrückt bezahlt die Politik den Sigmarschen Pöbel ( Asylanten und Arbeitsscheue) reichlich fett damit diese keine Unruhen provozieren.
Der arbeitende Deutsche ist da halt der Seckl dabei.
Wir haben längst eine Schattenwirtschaft, die fetten Porsches, Mercedes und Lambos fahren nicht die Deutschen….das Land ist längst von anderen Mächten übernommen, die Politiker sind nur noch dumme Hansele die irgendeinen Scheiss produzieren für die Tageschau, regieren tun die gar nichts.
Wir sollten uns wirklich mehr mit einem Bürgerkrieg beschäftigen denn dieser kommt auf jeden Fall, andere Möglichkeiten gibts doch gar nicht mehr.
Tja. Die „GEWERKSCHAFTEN“ sind mittlerweile zum Erfüllungsgehilfen so mancher Interessengruppen geworden – nur einer Gruppe nicht. Nämlich jener, die sie in den Anfangsjahren – damals berechtigterweise – vertraten: Die der Arbeitenden selber. Die „GEWERKSCHAFTEN“ sind schon lange korrupt bis tief ins Mark.
Im Übrigen hatte ich schon in einem vormaligen Kommentar hier bei PI-NEWS (vom 13.02.2026 um 05:57)einige Gedanken zum notwendigen Umkrempeln der Gewerkschaften, damit jene eventuell wieder zu ihrer ehemaligen Aufgabe zurück finden. Wer mag – nachzulesen hier:
https://pi-news.net/2026/02/luxus-streiks-der-privilegierten-belasten-die-deutsche-wirtschaft/#comment-6281578
PS:
Im damaligen PI-NEWS Artikel vom 12.02.2026 ist ferner schon genau das dargelegt, was mit jenem PI-NEWS Artikel hier oben seine Fortsetzung findet. Im damaligen Artikel sogar mit geldwerter Tabelle:
Luxus-Streiks der Privilegierten belasten die deutsche Wirtschaft
https://pi-news.net/2026/02/luxus-streiks-der-privilegierten-belasten-die-deutsche-wirtschaft/
Die Leute haben generell keine Lust mehr zum Fliegen!
Das sind die Gründe:
+Diese fürchterlichen KÖRPER VISITATIONEN mit Abtasten, Sachen durchwühlen, alles ausziehen und ablegen müssen, in Fremden Händen lassen müssen, Geld, Wertsachen, Schmuck abmachen alles, dazu auch noch in langen Schlangen stehen müssen.
+Den Leuten wird vorgeschrieben was sie an Kosmetik an Bord nehmen dürfen und was nicht. Ihnen wird sogar das Wasser abgenommen.
+Die Flugbegleiter/innen herrschen über die Passagiere. Sie machen dort was sie wollen, weil sich keiner mehr beschwert. Die Leute haben keine Zeit und Lust für lange Beschwerden.
+Wasser ist rationalisiert auf ein Minimum, und zu Essen gibt es gar nichts, nur auf Langstrecken länger als 4,5 Stunden. Nicht mal Tee oder Kaffee gibt es umsonst.
+Viele fliegen auch nicht weil sie ihre mittelgroßen Hunde nicht mehr in die Kabine mitnehmen dürfen.
+Im Duty Free Shop ist nichts mehr billiger!! Immense Preise überall!!
Das ist alles armselig geworden, erinnert an Kommunismus.
Von KOMFORT keine Spur mehr!
Es ist nur noch reine Abzocke und eine Massenabfertigung!
Wie im Bus nur in der Luft!
(Von den Koffern, die täglich verloren gehen und ramponiert werden ganz zu schweigen. Dann ist einer im Urlaub und trägt zwei Wochen die gleichen Kleider, die er schon auf der Fahrt trug).
Bei der LUFTHANSA fehlt jetzt nur noch, dass die Passagiere auch noch geduzt werden!!
jeanette 18. April 2026 um 11:19
Die Leute haben generell keine Lust mehr zum Fliegen!
[…]
In der Tat. Und genau das scheint auch exakt so gewollt zu sein. Weil derer Wenigen mit vollem Geldbeutel fliegt ja sowiso schon „privat“. Zum Beispiel zu „Klimagipfeln“ (https://de.euronews.com/2024/11/15/nur-mit-privatjet-fast-alle-cop29-gaste-kamen-angeflogen <= mit interessanter Grafik im Artikel) usw.
Das Schlimme an den STREIKS ist, dass die von den Verkehrsmitteln Abhängige einfach im Stich gelasen werden!!
Besonders unverschämt ist dies in Urlaubszeiten, wobei den Reisenden das bißchen Urlaub auch noch versalzen wird.
Streiks, die die Berufstätigen seit Jahren rücksichtslos beeinträchtigen, gehörten direkt verboten!!
Der eine kommt auf seine Arbeitsstelle nicht mehr weil der andere mehr Geld will.
In einem Land wo nur EINE BAHN fährt, der Betroffene keinen Ausweg hat, kann man so etwas
ASOZIALES nicht veranstalten!!
Die Handwerker werden überleben. Die bekommen goldene Zeiten. Immer weniger Handwerker. Immer mehr Technisierung die der Bürger nicht selbst reparieren oder durch eigenen Servicedienst am Laufen halten kann. Beispiel: Elektronik in den Autos. Oder das unsägliche dumme Smart-Home.
Mein Tipp für junge Handwerker: Viele Altbetriebe suchen Jemand der den Betrieb übernehmen will. Sehr oft für ganz wenig Geld. Den Betrieb nicht zu groß aufziehen. Lieber Aufträge nicht annehmen, weil aus Personalmangel nicht ausführbar. Ihr verdient künftig soviel, Ihr werdet jeden Akademiker auslachen.
Glück auf.
erich-m 18. April 2026 Beim 08:58
George Bernhard Shawn:
„Je älter ich werde um so mehr komme ich zu dem Schluss, dass die Erde von den anderen Planeten als Irrenhaus verwendet wird.“
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2. Thessalonicher Kapitel 2
• Großer Abfall vom Glauben
• Der Mensch der Sünde (“Sohn des Verderbens”) muss offenbart werden
• Der Mensch der Sünde widersetzt sich Gott, erhebt sich über alles, setzt sich in Gottes Tempel und gibt sich selbst als Gott aus
2. Timotheus Kapitel 3
• Schlimme Zeiten in den letzten Tagen.
• Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott
• Nach außen hin Gottesfurcht, nach innen verleumderisch
@ jeanette 18. April 2026 um 11:26
Das Schlimme an den STREIKS ist, dass die von den Verkehrsmitteln Abhängige einfach im Stich gelassen werden!!
[…]
Mir scheint, genau DANN zeigen uns die „GEWERKSCHAFTEN“ am deutlichsten (und noch dazu ungeniert offen!), wessen Interessen sie NICHT vertreten. Aber – bitte sehr, liebe (meiste) Leute. Wie gewählt – oder auch Nichwähler-gewählt – so geliefert. 😉
Nebenbei sei noch das folgende, gerade auch für die „GEWERKSCHAFTEN“ sehr passende, Zitat genannt:
Matthäus 23:4
„Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.“
Die IG-Metall hat in steter Eintracht mit der Bundes- und der niedersächsischen Landesregierung, der EU und auch ideologisch und personell verwobenen Organisationen und Institutionen wie z.B. „umweltschützender NGO´s“ mit ihrer „Wirtschaftspolitischen Kompetenz“ schon VW an den Rand des Ruins gebracht.
Die Problematik besteht heute darin, daß sich die Gewerkschaften nicht mehr in erster Linie nur als Sachwalter der Angestellten und Arbeiter sehen, sondern sich in erster Linie als politische Akteure, die in erwähnter personeller und ideologischer Verbundenheit mit der linksgrünen Parteienwelt samt ihres zerstörerischen Anhang glauben, deren woken „Neue-Welt“ Phantasien mit umsetzten zu müssen – nicht ohne Eigennutz bei einigen von Ihnen als Investoren in diesen Kreisen z. B. bei erneuerbaren Energien!
Unsere Gewerkschaften hatten schon immer personelle Verflechtungen mit der politischen Landschaft. Mag sein, daß das in früheren Zeiten auch nützlich und hilfreich für die gewerkschaftliche Arbeit war, solange man die lediglich die Interessen seiner Gewerkschaftsmitglieder im Auge hatte.
Heute aber scheint man in den hehren Gewerkschaftszentralen sich den Belangen der Gewerkschaftsarbeit am liebsten dann zu widmen um seine Macht zu gegenüber Staat und Gesellschaft zu demonstrieren. Ob mit Forderungen, welche viele zumeist mittelständische Betriebe nicht verkraften können, dabei samt mit ihren Mitarbeiter über den Jordan gehen, ist den gut gepolsterten und langzeitversorgten Gewerkschaftsfunktionären nicht mehr von überragender Bedeutung. Kommt es dann doch wie jetzt bei „Cityline“ und auch vielen anderen Betrieben zu einem öffentlichen Aufschrei, sind selbstverständlich die „Anderen“ schuld. Das sind dann naturgemäß die Anteilseigner oder die Betriebsinhaber, welche angeblich den Rachen nicht voll genug haben können!
Den heutigen Gewerkschaftsfunktionären ist der ursprüngliche Auftrag, sich lediglich um die Belange Arbeitswelt zu kümmern viel zu profan. Man spielt heute mit vielen Akteuren der woken, „neuzeitlichen“ Verpflichteten gerne über Bande und nimmt deren meist obskure Weltrettungsphantasien inzwischen als eigentliche gewerkschaftlichen Präsenz wahr.
Dazu gehört selbstverständlich die Rettung aller Mühseligen und Beladenen aus aller Welt, vorrangig natürlich innerhalb unserer faktisch schon nicht mehr vorhandenen Staatsgrenzen. Dazu gehört selbstverständlich aber auch die Rettung der Welt vor dem Verglühen in allzu naher Zukunft. Weigert sich der Rest der Welt dieser ruinösen Transformation beiwohnen zu wollen, dann eben mit noch mehr finanziellem Einsatz auf Kosten der Bevölkerung. Kommt es dann vor Überlastung von Staatswesen und Bevölkerung zum lauten Knall, hat man sich in der Vergangenheit eben viel zu wenig angestrengt und die Schuld liegt dann naturgegeben natürlich auch immer bei den „ewig Gestrigen“, wie sollte es denn auch anders sein!
Wenn dann Steuern, Schulden und versteckte Steuern durch immer mehr höhere Abgaben (stetig steigender CO2 Steuer – Erhöhung kommunaler Gebühren, Einschränkung der Gesundheitsversorgung mit gleichzeitiger Ertragssteigerung und und und) zu gerechtfertigtem und erwartbarem Unmut in der Bevölkerung und damit auch bei den eigenen Gewerkschaftsmitgliedern führt, muß ein Schuldiger her, den man natürlich nicht bei seinen woken Verbündetet finden kann, und schon gar nicht in den eigenen Reihen, sondern am diffusen Rande der Gesellschaft, bei den bereits erwähnten ewig Gestrigen, den Miesmachern und Bremser der zum Himmelreich führend Transformation. Schön, daß man diffuse Schuldbeladene, (in aller Regel „Rechte“ (was welcher im Einzelfall auch immer für Sichtweisen haben könnte) ausfindig machen kann und weiland wie in den Zeiten der Hexenverfolgung als Schuldbeladene zur Schau stellen sich genötigt fühlt!
Mit dem Verlassen des den Gewerkschaften ursprünglich zugewiesenen Terrain als Arbeitnehmervertretung haben sich diese in eine staatszerstörende Phalanx eigereiht. Sie merken natürlich, daß ihr Agieren zu wachsendem Unmut bei vielen Gewerkschaftsmitgliedern führt und alternative Arbeitnehmer-Vertretungen immer mehr Zulauf finden, was bei Betriebsratswahlen mehr und mehr auch öffentlich wird.
Man greift in den Vorstandetagen der traditionellen Gewerkschaften dann reflexhaft und recht hilflos zu dem immer stumpfer werdenden Schwert des schon lange abgenutzten Vorwurfs des „Rechtsextremismus“ gegenüber diesen, von den etablierten Gewerkschaften sich abgespaltenen Initiativen, was aber eh schon lange kaum mehr jemanden, der die politische Entwicklung in unserem Lande auch nur am Rande verfolgt, hinter dem Ofen hervorlocken kann.
Den verfilzten gordischen Knoten, der unser Land zunehmend nur noch mit repressiven, die Demokratie weit hinter sich lassend Mittel regierbar macht, zu zerschlagen, in welchem die heutigen Gewerkschaften mit Parteien, Kirchen, Medien, dem Kulturbetrieb, Ngos, Hochschulen und und und, verwickelt sind, wäre notwendige Voraussetzung für eine idiologisfreie effektive Gewerkschaftsarbeit.
Aber man hat sich natürlich an die Verhältnisse innerhalb dieses informellen Bündnisses gewohnt und ist weder Willens, noch in der Lage dieses zu zerschlagen. Zu viele Vergünstigungen wie das Pöstchen verteilen, Versorgung mit sehr oft wohl sinnlosen, dafür üppig honorierten (z. B Gender Lehrstühle) öffentlich finanzierten Beschäftigungsverhältnissen, sowie anderweitigen Privilegen wie z.B. der Privaten Krankenversicherung und manche anderem mehr.
Das „Alte Rom“ wird uns als Menetekel wohl und auch übel die Zukunft weisen werden. Unsere einst blühende Kultur und Wirtschaftsnation wird wohl als zerfallener Staat in die Annalen der Geschichte eingehen werden. Zu heruntergewirtschaftet, zu kleptokratisch korrupt, zu ideologisiert und verfilzt ist der derzeitige Machtapparat.
Wie unser heutiges Staatsgebilde dann in Zukunft beschaffen ist wird erst die Zukunft zeigen. Kommt es als repressive Diktatur zurück und wird es die Nation Deutschland dann überhaupt noch geben? Vielleicht ist unser einst bedeutendes Land dann nur noch offenes Siedlungsgebiet oder verteilt an umliegende Staaten, oder nur unerheblicher Teil eines supranationalen Staatengebildes wie es den Träumern eines geeinten Europas so sehnlichst vorschwebt?
Ob es dann noch Gewerkschaften gibt, und wenn ja, welche Bedeutung sie dann überhaupt noch haben, wäre schon heute natürlich interessant zu wissen.
Kein Problem:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lkw-fahrer-mangel-deutschland-100.html
jeanette 18. April 2026 Beim 11:19
Die Leute haben generell keine Lust mehr zum Fliegen!
——–
Genau! Fliegen in der Holzklasse ist regelrecht zu einer Tortur geworden.
Unfreundliches Personal, Self-Check-In, teilweise viel zu engen Sitzen mit weniger Beinfreiheit als im Stadtbus, Gepäck weg oder woanders gelandet oder beschädigt.
Kurzstrecken-Flüge bräuchte auch niemand wenn die Bahn endlich eine Alternative wäre aber für deren Streckenzustand sind frühere meist CSU-Verkehrs(t)minister und unfähige Bahnchefs verantwortlich.
Dort hat sich erst unter dem damaligen FDP-Verkehrsminister Wissing etwas geändert und ob die neue Bahnchef Palla damit klarkommt, wird man sehen. Auch hier gibt es zwei Gewerkschaften, welche dauerhaft auf Krawall gebürstet sind. „Mann kann ein Volk (eine Firma) auch zu Tode streiken“ ist ein beliebter, aber wahrer Spruch. Der sich abzeichnende Kerosinmangel, überhöhte Gehalts- und Arbeitszeit-Forderungen, eine überzogene Altersversorgung wie Politiker: Das schlägt jetzt auf die gesamte Branche zurück.
Viele Geschäfts-Konferenzen erfolgen heute über Video.
Die arroganten Lufthanseaten haben es mit ihren Dauerstreiks übertrieben und bekommen nun die Quittung für ihr Handeln.
Mit viel Gepäck, Kindern und innerhalb Deutschlands bleibt das Auto alternativlos für eine Urlaubsreise in Deutschland oder ins benachbarte europäische Ausland. Und wer es aus Norddeutschland an den Gardasee in einem Rutsch nicht schafft, übernachtet eben einmal in Bayern.
Packdeutscher 18. April 2026 Beim 11:56
@ jeanette 18. April 2026 um 11:26
Das Schlimme an den STREIKS ist, dass die von den Verkehrsmitteln Abhängige einfach im Stich gelassen werden!!
[…]
Mir scheint, genau DANN zeigen uns die „GEWERKSCHAFTEN“ am deutlichsten (und noch dazu ungeniert offen!), wessen Interessen sie NICHT vertreten. Aber – bitte sehr, liebe (meiste) Leute. Wie gewählt – oder auch Nichwähler-gewählt – so geliefert. ?
Nebenbei sei noch das folgende, gerade auch für die „GEWERKSCHAFTEN“ sehr passende, Zitat genannt:
Matthäus 23:4
„Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.“
+++++++++
Oh danke!
Diesen BIbelvers kenne ich noch gar nicht.
Wie wahr!
gonger 18. April 2026 Beim 14:04
jeanette 18. April 2026 Beim 11:19
Die Leute haben generell keine Lust mehr zum Fliegen!
——–
Genau! Fliegen in der Holzklasse ist regelrecht zu einer Tortur geworden.
Unfreundliches Personal, Self-Check-In, teilweise viel zu engen Sitzen mit weniger Beinfreiheit als im Stadtbus, Gepäck weg oder woanders gelandet oder beschädigt.
Kurzstrecken-Flüge bräuchte auch niemand wenn die Bahn endlich eine Alternative wäre aber für deren Streckenzustand sind frühere meist CSU-Verkehrs(t)minister und unfähige Bahnchefs verantwortlich.
+++++++++
Genau!
Aber in der Bus Cl. ist es auch nicht besser, ist ja dasselbe freche Personal, nicht so wie früher!
Die nehmen jeden, denn wer fliegt schon für so wenig Geld diese Tortouren, die die genauso haben wie wir.
Eine zuverlässige Bahnstrecke im Vereineten EUROPA von Nord nach Süd und Ost nach West haben sie seit SCHENGEN 30 Jahren nicht fertig gebracht.
Beispielsweise von Hamburg nach Rom, oder Hamburg Venedig.
Von Berlin nach Frankfurt- Barcelona- Madrid-Lissabon
Das schaffen sie nicht, keine Zeit gehabt bisher!!
Wenn es um die BAHN geht dann sind wir plötzlich WIEDER ALLE NATIONAL!!!!
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Packdeutscher 18. April 2026 Beim 11:26
jeanette 18. April 2026 um 11:19
Die Leute haben generell keine Lust mehr zum Fliegen!
[…]
In der Tat. Und genau das scheint auch exakt so gewollt zu sein. Weil derer Wenigen mit vollem Geldbeutel fliegt ja sowiso schon „privat“. Zum Beispiel zu „Klimagipfeln“
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Die Reichen tun sich das gar nicht mehr an, nicht mal unser Merz, der mit gutem Beispiel voran gehen sollte.
Gewollt ist das nicht! Es ist gewollt den letzten Saft aus den Menschen rauszupressen.
An dieser Sicherheitsindustrie mit allen ihren Taschenwühlern hängt ein ganzer Industriezweig, von wegen Terroristen. Ich habe noch keinen Terroristen am Flughafen gesehen.
Es ist gewollt die Leute bis zum Letzten abzuzocken immer weiter zu sehen wie weit man gehen kann.
Dieser Kontrollen sind eine Schikane, die nur der persönlichen Überwachung dienen, dass im NOTFALL keiner mehr das Land mit einem Koffer voller Geld etc. verlassen kann.
Es sind schlimmer als Tiertransporte! Und wer sich diesem rotzfrechen Personal nicht unterwürfig zeigt, der wird erst mal mit den „Sicherheitsmaßnahmen“ an Bord vertraut gemacht, die dann willkürlich aus dem Ärmel gezaubert werden!!! Dann bleibt halt mal die Toilette zu, um einen zu bestrafen!!
Diese FLÜGE sind der reinste ASSI EXPRESS.
Das Personal und teilweise die Ökopassagiere sind nicht viel besser!!
Genauso wie in der S Bahn!! Gleiches Publikum.
Die einen fliegen in den Urlaub, die anderen in ihre HEIMATLÄNDER!!
alles was nicht usa ist lässt sich per eigenem auto am besten erreichen. 1 oder 2 übernachtungen und mehr als 2500km ist eh kein ziel entfernt. drüber hinaus wär dann russland oder afrika. wer muss da schon hin.
Deutschland und EUropa sollen eh dekarbonisiert werden, wer braucht denn da noch Flugzeuge und Fluglinien?
Für die Fettaugen gibt es die Flugbereitschaft, für Pinocchios Privatflugzeuge und der Pöbel soll zusehen, wie er an genug Strom für den Lastenrad-Akku kommt.
Ausserdem geht man mit einem Lastenrad nicht stiften, wieder Beton, Stacheldraht und Selbstschussanlagen für eine Mauer gespart. Das werden Sparstoffe.
Die IG Metall hat bei allen grünen Spinnereien um die CO²-Lüge, die für den Niedergang der deutschen Wirtschaft in der Hauptsache verantwortlich sind, fleißig mitgemacht und suggeriert nun ihren Mitgliedern, daß sie bei der Bekämpfung der Folgen würde helfen können. Da sie nichts anderes hat, präsentiert sie das in diesem Zusammenhang stumpfeste Schwert, das man überhaupt benutzen könnte, den Streik. Der mochte bei Tarifauseinandersetzungen noch Ergebnisse erzielen, so fragwürdig sie im Einzelfall auch gewesen sein mögen, hier aber erweist er sich als Brandbeschleuniger.
Die Cityline der Lufthansa wäre nicht die erste Firma, die man auf diesem Wege „kaputt“ gestreikt hätte – respektive die Möglichkeiten, die ohne Streik hätten noch Bestand haben können.
Die Regierenden dieses Landes, deren Agenden auch vom DGB verfolgt werden, erweisen sich, seitdem sie den grünen Unfug verfolgen, jeden Tag als tapfere, jedoch dumme Schildbürger, die bekanntlich die Fenster ihrer Häuser zugemauert haben und jetzt darangehen, das Sonnenlicht in Säcken hereinzutragen. Zumindest wollen sie der Bevölkerung verkaufen, daß das Ergebnisse mit sich brächte. Ich gehe nicht davon aus, daß die Herrschaften etwa nicht wüßten, was sie tun.
Solange man diesen Irrweg nicht aufgibt, und endlich auch in der Masse daran geht, eine andere Politik jenseits der Sabotage vonseiten eines mehr oder weniger regierenden Sechs-Altparteien-Blocks zu wählen, wird das nichts mit dem Platz an der Sonne.