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Berlin verliert den Kampf gegen die Rattenplage

Von MANFRED ROUHS | Berlin ist gerade dabei, den Kampf gegen eine annähernd stadtweite Rattenplage zu verlieren. Dabei sind Bezirke im Westen genauso betroffen wie im Osten. Nicht eine besondere Dynamik bei der Entwicklung der Schädlinge selbst ist das Problem – sondern Menschen, die der Plage zuarbeiten, und das zum Teil sogar pro-aktiv und absichtlich.

Generell gilt: Je höher die Wohnsilos in den Himmel wachsen, desto mehr Ratten teilen sich den urbanen Lebensraum mit dem Menschen. Überall werfen Touristen ebenso wie bestimmte Teile der Bevölkerung Lebensmittelreste auf die Straße, von denen sich Ratten ernähren, falls ihnen nicht Mäuse und Kolkraben bei der Nahrungsverwertung zuvorkommen. In den Hochhaus-Siedlungen aber radikalisiert sich das Problem durch Mieter, die ihren Müll aus dem Fenster oder über den Balkon entsorgen.

Einschlägige Hinweis-Zettel der Wohnungsgesellschaft bedienen sich einfacher Piktogramme, ändern aber wenig am Verhalten der Problempersonen. Etwa 20 Prozent der Bewohner der deutschen Hauptstadt sind mittlerweile funktionale Analphabeten. An deren Fähigkeiten, Kausalitäten zu erfassen, dürfen keine allzu hohen Erwartung gerichtet werden.

Zu diesem Personenkreis, der Berlin aus einem Mangel an Sitte und Kultur heraus unbewusst zu Kalkutta werden lässt, gesellen sich jetzt auch noch selbsternannte Tierschützer, die beispielsweise im multi-kulturellen Problembezirk Neukölln Rattenfallen mit Bauschaum aktiv unbrauchbar machen. Ausgerechnet den „grünen“ Neuköllner Stadtrat Jochen Biedermann (46) zitiert die „B.Z.“ dazu mit der sachlich durchaus zutreffenden Feststellung: „Aus welchen Gründen diese Leute das auch immer tun und die Ratten in ihr Herz geschlossen haben – sie tun damit niemandem einen Gefallen.“ Das Blatt listet Krankheiten auf, deren Verbreitung Ratten befördern: „Hepatitis, Tuberkulose, Tollwut, Fleckfieber, Salmonellen, Toxoplasmose, Cholera“. Und die Autorin Hildegard Bruns beklagt den Bestand einer „Rattenschützer-Mafia“, die sich in Berlin breitmacht.

Leider gehören objektiv zu dieser Mafia auch viele politische Akteure, die zwar keine Ratten füttern und auch nicht Ratten-Fallen sabotieren, aber die politischen Rahmenbedingungen für den Verfall der deutschen Hauptstadt, des Ruhrgebiets sowie bestimmter Stadtteile in allen deutschen Großstädten gesetzt haben. Das durch eine Äußerung von Friedrich Merz in die öffentliche Diskussion geratene „Stadtbild“ kippt dort allmählich ins Apokalyptische. Und mittendrin in Müll, Dreck und Ratten leben Menschen, die solche Verhältnisse für normal halten und ihre gewohnte Umgebung gegen Schädlingsbekämpfer verteidigen.

Thilo Sarrazin behält recht: Deutschland schafft sich ab!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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33 Kommentare

  1. Zu diesem Personenkreis, der Berlin aus einem Mangel an Sitte und Kultur heraus unbewusst zu Kalkutta werden lässt, gesellen sich jetzt auch noch selbsternannte Tierschützer, die beispielsweise im multi-kulturellen Problembezirk Neukölln Rattenfallen mit Bauschaum aktiv unbrauchbar machen.

    +++++++++++++++++++++++++++++

    Das kann ja wohl nicht wahr sein!
    Diese Tierschützer sind sowieso schon gemeingefährlich.

    BERLIN ist uralt mit uralten Gemäuern, da nisten sich Mäuse und Ratten ein, die bekommt man nicht mal mehr mit Hygiene weg.

    Das wird unsere muslimischen Freunden gar nicht gefallen. Die sind nicht besonders scharf auf die haarigen Mitbewohner.

    Zuletzt wenn sich die Muslime immer mehr vermehrt haben, dann werden sie den Einheimischen Christen die Rattenwohnungen zuweisen und werden für sich selbst die ordentlichen Quartiere beschlagnahmen.

    So ist es wenn Fremde Gäste machen was sie wollen, auf die Hausherren keine Rücksicht mehr nehmen (müssen). Die Rattenplage gibt uns einen Blick in die Zukunft!

    Dann wird es sich entscheiden: FLUCHT oder KAMPF!

  2. Der grüne Neuköllner Stadtrat Jochen Biedermann lügt doch, vor einem halben Jahr haben seine grünen Komsomolzen zusammen mit den Roten und Schwarzen noch behauptet, Ratten seien so ein bisschen wie Linke sauber, sozial, hilfsbereit und man müsse sich wegen der Tierchen keinerlei Sorgen machen.
    :mrgreen:

    Unter dem Motto „Ratte – intelligent, sozial und überraschend sauber“, möchte die Stadt den Einwohnern die Sorge vor den Tieren nehmen. Am Hardenbergplatz beim Berliner Zoo heißt es auf der Plakette: „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind? Sie putzen sich mehrmals täglich und verbringen oft mehr Zeit mit Körperpflege als Katzen.“

    Auf der Webseite der Bundeshauptstadt informiert man weiter: „Die Vorstellung, dass Ratten schmutzig seien, kommt daher, dass sie häufig dort leben, wo es für Menschen ungemütlich ist: in Abwasserkanälen, Kellerschächten oder Müllräumen. Doch das macht sie nicht unsauber – im Gegenteil: In ihrer Gruppe achten Ratten sogar aufeinander und helfen bei der Fellpflege.“
    https://apollo-news.net/intelligent-sozial-und-berraschend-sauber-berlin-verklrt-ratten-zur-stdtischen-normalitt/

    Lauter Irre, die nicht nur frei rumlaufen, sondern von ihren Mitirren in die Parlamente gewählt werden.

  3. Wenn Ratten in einen Königspalast einziehen, werden aus den Ratten keine Könige. Aber aus dem Palast wird ein Rattenloch.

    Ratten sind ausser ein bisschen wie Linke auch noch ein bisschen wie Clowns.

  4. „Etwa 20 Prozent der Bewohner der deutschen Hauptstadt sind mittlerweile funktionale Analphabeten. An deren Fähigkeiten, Kausalitäten zu erfassen, dürfen keine allzu hohen Erwartung gerichtet werden.“

    Das sind ja noch relativ wenig Menschen, in der Regierung dürfte der Anteil, die nicht in der Lage sind, Kausalitäten zu erfassen, deutlich höher sein.

    Wenn Herr Merz schon physisch und intellektuell überfordert ist, Bäuerchen zu machen. Wie soll sich dann eine Herr Klingbeil überhaupt mit Finanzen auskennen?

  5. Stadt und Land:
    In natürlicher Umgebnung sind Ratten (vor allem Wanderratten) unproblematisch. Ihr Bestand wird durch Beutegreifer (z. B. Füchse, Schlangen) dezimiert.
    Auch in „Natur“-Siedlungen finden sich Rattenbestände, die aber durchweg von den Bewohnern rigoros gejagt (oft erschlagen) werden.
    Bewohner von „Natur“-Siedlungen wissen um die Gefahren durch Ratten und sichern ihre Vorräte und Lebensmittelreste (diese werden durchweg an Haustiere wie Katzen verfüttert und nie weggeworfen).

    Stadtbewohnern fehlt oft die Verbindung zur Natur, sie leben durchweg in einer Anonymität, sie sind vielfach Mieter ohne sorgsames Verhalten im Hinblick auf Pflege und Hyfgene des Wohnkomplexes.

    Dabei sind es nicht nur „Zugereiste“, die vieles vermüllen.
    In meinem deutschen Forstbetrieb in der Pfalz werden Waldstücke regelmäßig z. B. durch Mountain-Biker und Jugendgruppen vermällt – obwohl wir verschließbare Abfallbehälter an den Wegen platzierten. Nicht selten findet man neben den Behältern Butterbrote.

    Statt über den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel in Schulen zu plappern, so sollte besser über heimischen Naturschutz unterrichtet werden.

  6. DEUTSCH ANGEPAßT?

    FALSCH: KEIN MÜLL AUS FENSTERN…

    RICHTIG: KEINEN MÜLL…

    Außerdem wirft man Müll nicht aus,
    Balkonen sondern von Balkonen (hinunter).

  7. Shithole Deutschland!

    Zweibeinige und vierbeinige Ratten und Raubtiere sind überall. Wir werden zu dem was wir Millionen-fach importiert haben. Ich meide die deutschen Städte und bereite mich auf den kommenden Bürgerkrieg vor.

  8. Rattenplage entsteht bekanntlich, wenn essbarer Abfall durch liederliche Lumpigkeit eienns bestimmten Anteiles der Umvolkungs Bevölkerung begangen wird, die bald die Manorität ausmachen wird, bei dem Kinderstop der jüngeren Generation.
    Der Hauptfehler wurde von M begangen, als sie 2015 gesetzeswidrig die Grenzen öffnen lies, der Moslemmob sich wie eine Sintflut in das Land ergoß, gleich mal über 1 Million im ersten Jahr, dann noch die Verwandten und Bekannten und Clanmitglieder ebenso eingeladen, wenn alles für frei geboten wird, ohne jede geforderte Gegenleistung, wer kann da widerstehen?

  9. berlin war, ist und wird immer ein Rattennest bleiben, so wie
    manch anderes „bundes/buntenland“
    Der größte teil der …. Fühlen sich darin „sauwohl“

  10. ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass ein mitglied einer jugendgruppe ein Butterbrot isst. dagegen dürfte den omas gegen rechts das butterbrot noch geläufig sein.

  11. Grünen-Stadtrat Jochen Biedermann (46) ist fassungslos und wütend. Auch den vierten Versuch, Ratten in einer Grünanlage mit Spielplatz zu eliminieren, muss er abbrechen. Radikale Tierschützer haben schon wieder Schlösser der Absperrungen verklebt, die Giftköder geklaut oder gleich zerstört. Ermittlungen der Polizei laufen bislang ins Leere.
    https://www.bild.de/politik/inland/ratten-in-neukoelln-tierschuetzer-sabotieren-kampf-gegen-die-ratten-plage-69e477817c6e5e236a26b71f
    Allein der vierte und vorerst letzte Versuch mit Absperrungen und Ködern hat mehr als 5000 Euro gekostet…

    In Berlin scheint die Linke Hand nicht zu wissen was die Rechte Hand tut, und umgekehrt.
    Plakat-Aktion am Hardenbergplatz: „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind?
    https://images.bild.de/68f8d62b59e2e09750708462/cd08c9ce3875e0f34a3636a54c66a67d,77bfecb7?w=992
    was mag diese Aktion wohl gekostet haben?
    Das Ratten-Schild ist Teil eines „Stadttierpfades“, der Kindern auf dem Weg zum Zoo die Stadttiere näherbringen soll (auch Eichhörnchen, Krähen und Tauben). Initiator des Stadtteilpfades“ ist die „Insel-Projekt.Berlin GmbH“, die vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und vom Regierenden Bürgermeister unterstützt wird.

  12. Da hilft nur noch die Kopfprämie!
    Südostasien: In Städten wie Jakarta (Indonesien) DW.com oder Trang (Thailand) STERN.de wurden in den letzten Jahren Belohnungen für gefangene oder getötete Ratten gezahlt (oft umgerechnet ca. 20–30 Cent pro Tier), um Seuchen wie Leptospirose einzudämmen
    Kolonialzeit (Hanoi): Ein berühmtes historisches Beispiel ist die „Schwanzprämie“ in Vietnam. Dies führte zum sogenannten „Kobra-Effekt“ Wikipedia: Bewohner züchteten Ratten oder ließen sie ohne Schwanz wieder frei, um die Population und damit ihr Einkommen künstlich hochzuhalten….

    Statt Pfandflaschensammler sollte man in Berlin Fachkräfte für Rattenfänger einstellen.

  13. Berlin –
    die Attribute wie Betteldorf, Verbrechensschwerpunkt, failed state city etc sind bekannt –
    also dieses Gegenteil einer vorzeigbaren Hauptstadt eines starken, erfolgreichen Staates

    braucht offenbar dringend beideitige breite Buergersteige für seine Nichtbuerger,
    damit diese meist „jungen Männer“ ™ aus der Vormoderne nicht immer geraten.

    „In Berlin-Wedding geraten rund 20 Männer aneinander….
    Dabei kamen nach Polizeiangaben auch Messer und eine Machete zum Einsatz…“ ™ *
    https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101220764/massenschlaegerei-in-berlin-messer-machete-und-reizgas-dabei.html

    * Die Einsatzplanung der „Jungen Männer“ gibt also vor, was am Mann zu sein hat,
    wie auch in diesen Faellen allein dieses WE aus der deutschen FSC > Failed State Capital

    … Gruppe sticht 39-Jährigen in Rücken – und raubt ihn aus
    … Gesundbrunnen (!!) : 25-Jähriger stirbt nach Messerattacke –
    … SSC Teutonia vs. TuS Makkabi: Spieler antisemitisch beleidigt? Fußballmatch abgebrochen

    Lieber arm in Holstein als sexy im shithole.

  14. Auf dem Flyer, der in Kreuzberg rund um unsere Bürogebäude verteilt wird, steht „kein Raum für rechte Hetze“ und man sieht eine Faust als Blitz, die das Logo zertrümmert. Reichelt: „Klarer kann man die Ankündigung von Gewalt und den Wunsch nach Gewalt und die Aufforderung zur Gewalt ja gar nicht machen.“

    Für Reichelt ist die Botschaft glasklar: „Das bedeutet gewalttätige Konfrontation. Es bedeutet Angriff. Es bedeutet Krieg, es bedeutet Auslöschung.“ Daniel Günthers Worte seien ein „Aufruf zur Vernichtung von politischen Gegnern. Das ist das, was Daniel Günther getan hat.“
    https://nius.de/nius-live/sollte-hier-bei-uns-irgendwer-zu-schaden-kommen-mache-ich-daniel-guenther-hoechstpersoenlich-dafuer-verantwortlich
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgte Anfang 2024 mit der Aussage „Wir lassen uns dieses Land nicht von extremistischen Rattenfängern kaputtmachen“ für Debatten. Mit dem Begriff „Rattenfänger“ bezog er sich auf Populisten, nicht auf Wähler. Die Aussage fiel im Kontext des Aufrufs zur Verteidigung der Demokratie gegen Rechtsextremismus.

    Der Rattenfänger von Hameln:
    Der Auftrag: Ein Pfeifer verspricht, Hameln gegen Bezahlung von Ratten und Mäusen zu befreien.
    Der Verrat: Nachdem er die Tiere in die Weser gelockt hat, verweigern die Bürger den Lohn.
    Die Rache: Am 26. Juni 1284 lockt er die Kinder der Stadt mit seiner Flöte fort, sie verschwinden für immer im Berg….

  15. Nun muß ich mich auch noch korrigieren:

    Betr. Maria-Bernh. 20. April 2026 um 18:34

    DEUTSCH ANGEPAßT?

    FALSCH: KEIN MÜLL AUS FENSTERN…

    RICHTIG: KEINEN MÜLL…

    Außerdem wirft man Müll nicht aus Balkonen,
    sondern von Balkonen (hinunter).

  16. Wir haben hin und wieder Mäuse auf dem Dachboden.
    Aus Rattengift und Weichkäse formten wir immer kleine Knödel für die Nager.
    Das beseitigte die Mistviecher bestens.

    Letzte Jahr wollte ich bei OBI neues Gift kaufen, was mir verweigert wurde.
    Ich sollte auch noch teure „Rattenhäuser“ dazu kaufen, damit nicht irgendwelche anderen Tierchen sich diese Knödel verzehren können.
    Welche anderen Ziere hüpfen wohl auf unserem Dachboden herum ?

    Beim anderen Baumarkt gab es Ratten-, und Mäuseschreck, was nicht tötet, sondern diese Tiere nur vertreiben soll.

    Was soll dieser Quatsch ?

    Muss man jetzt mit noch mehr Ungeziefer rechnen, weil jetzt alle Nachbarn solche Tiere nur noch vertreiben und sie dann alle bei mir ihr Lager aufschlagen.

    Meine Schwester hat sich in Ungarn ein Haus gekauft und war gerade dort auf Stippvisite.
    Da haben wir (meine Mutter und ich) ihr einen Einkaufszettel mitgegeben:
    1) Rattengift
    2) Mäusegift
    3) „wirksames“ Domestos-WC-Reiniger >> der früheren Qualität

    Sie hat dort alles, wie gewünscht, bekommen.

  17. Heute hatte ich leider bei meinem US-Car Oldtimer eine leere Batterie und musste die Pannenhilfe in Anspruch nehmen. Als die Batterie schließlich wieder aufgeladen war und der 4,9-Liter-Motor lief, fühlte sich eine Ratte im Motorraum gestört und kam aus ihrem Nest hervor. Ich habe mich dabei ziemlich erschrocken.

    Ratten suchen sich häufig in alten Oldtimern Unterschlupf, weil die Motorräume leichter zugänglich sind als bei modernen Autos. Außerdem sind viele Dämmmaterialien verbaut, die sie für ihren Nestbau zerlegen, zum Beispiel Schaumstoff.

    In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich nicht nur äußere Einflüsse habe, die meinem Oldtimer schaden können, wie etwa Fridays for Future oder die Antifa-Faschisten, sondern eben auch ganz banale wie Ratten. Letztlich kam ich zu dem Gedanken, dass sich manche Dinge auf eine gewisse Weise ähneln oder sogar gleichen.

  18. Eine robuste und effektive Rattenbekämpfung wird es mit dem Berliner Personal nicht geben. Stattdessen wird sich eins der Genies an den Satz „Wo Mäuse sind, sind keine Ratten“ erinnern. Logische Schlussfolgerung dieser Geistesgrößen: Wir setzten einfach ein paar Millionen Mäuse aus, die die Ratten vertreiben. Ich gehe mittlerweile nur noch von den beklopptesten und schädlichsten Annahmen aus. Je dümmer, desto wahrscheinlicher. Und an ausgewachsener, planloser Dummheit, fehlt es in Berlin nun wirklich nicht.

  19. Bei Einbehaltung des Status Quo in Deutschland:
    PEST oder CHOLERA vorprogrammiert.
    Da kommen die Ratten gerade zur richtigen Zeit.
    Der deutsche DOOFMICHEL läuft weiterhin zur SCHLACHTBANK !

  20. Ratten sind nur Symptom. Das Schlimme ist die Ratten-Mentalität, die dazu führt, dass niemand Verantwortung übernimmt, jeder nur nimmt, was er kriegen kann, bis nichts mehr da ist und alles vor die Hunde oder eben vor die Ratten gegangen ist:

    Warum bedienen sich Politiker in diesem Land des Niedergangs noch zusätzlich selbst?

    Warum gehen Firmenbosse und Konzernchefs, die selbst volle Konten haben, diesen Destruktionskurs mit, supporten die destruktive Politik, statt verantwortungsvoll ihre Stimme zu erheben?

    Warum kassieren sich so viele Profiteure im Staats- und Medienapparat gnadenlos weiter dumm und dusselig, raffen für sich zusammen, was irgendwie noch geht, statt die alarmierenden Zahlen zu sehen, die ihnen mit Sicherheit vorliegen und den Menschen endlich reinen Wein einzuschenken?

    DAS ist die Ratten-Mentalität, die unser Land kaputt macht.

  21. So wie es aussieht, wird sich das Rattenproblem von selbst bereinigen. Früher oder später wird die Pest dort wieder ausbrechen, da Ratten bzw. die Flöhe der Ratten Auslöser dafür sind.

  22. ZU:
    Piusbruderschaft 20. April 2026 Beim 23:27
    ————————————————
    „Ratten-Schreck“
    >> OT – Ein Tipp …
    Eher als Kapitalanlage besitze ich eine kleine Sammlung Oldtimer (u. a. Jaguar MK2 u. 911/993). Alle Fahrzeuge stehen in meinem Forstbetrieb in einer modernisierten Scheune, sind durch Batterieladegerät versorgt und durch einen elektrischen „Ratten-/Marder-Schreck“ gesichert. Der Einbau durch eine Fachwerkstatt kostet je Fahrzeug um 700 Euro.
    Ist sehr empfehlenswert!

  23. @A. von Steinberg
    Ja,danke! Habe ihn jetzt in einer Werkstatt. Er bekommt eine neue Batterie, Motorwäsche und eine elektrische Abwehr eingebaut, denn leider steht er nachts im Freien.

  24. BeBa 21. April 2026 Beim 10:58 Das Problem wird sich erst von selbst lösen, wenn das Futter in Deutschland nicht mehr auf die Straße geschmissen wird und die Leute vor dem Zugriff auf ihr Eigentum geschützt werden.

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