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Bosch in roten Zahlen: Die Quittung fürs grüne Ländle

„Wenn ein Flaggschiff wie Bosch – nach dem Krisenjahr 2009 erstmals wieder – in die Verlustzone rutscht, ist das ein Warnsignal für den gesamten Industriestandort Baden-Württemberg.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernd Gögel im Stuttgarter Landtag die Bilanz des Konzerns von minus 400 Millionen Euro nach Steuern.

Besonders alarmierend sind die Dimensionen: 2,7 Milliarden Euro Belastung allein durch Rückstellungen für Stellenabbau, langfristig bis zu 22.000 Jobs weniger im Automotive-Bereich und eine klare Verlagerung von Beschäftigung aus Europa. Bosch selbst spricht von fehlender Wettbewerbsfähigkeit in vielen Bereichen.

Ende 2025 beschäftigte die Bosch-Gruppe weltweit noch 412.774 Menschen – 5085 weniger als ein Jahr zuvor. Deutschland war vom Stellenabbau besonders hart betroffen: Die Zahl der Beschäftigten sank von 129.700 um rund fünf Prozent auf 123.000 im Jahr 2025.

Das ist die bittere Quittung für eine Standortpolitik, die Energie künstlich verteuert, Bürokratie ins Unermessliche aufbläht und durch ideologische Transformationsziele jede Planungssicherheit zerstört. Hinzu kommen externe Schocks wie neue US-Zölle. „Umso dringlicher wäre eine Bundesregierung, die die heimische Industrie stärkt, statt sie durch hohe Abgaben und Regulierungsdruck weiter zu schwächen“, so Gögel.

Baden-Württemberg brauche jetzt einen harten Kurswechsel: verlässlich günstige Energie, eine technologieoffene Industriepolitik statt Verbotswahn, schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten und eine echte Steuer- und Abgabenentlastung, die Investitionen im Land endlich wieder attraktiv macht. Gögel: „Wer weiter nur verwaltet und beschwichtigt, riskiert den schleichenden Verlust von Wertschöpfung, Know-how und Arbeitsplätzen.“

Die Stuttgarter und Baden-Württemberger wählen seit 15 Jahren ununterbrochen ganz demokratisch, wie es sich gehört, die grüne „Autofahrerhasser-Partei“. Sie wollen anscheinend zurück zur Postkutsche, zum Esel und zur Sackkarre! Es sei ihnen gegönnt…

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11 Kommentare

  1. Nun, eine Arbeitsstunden in der Produktion kostet in D ca. 100€/Stunde.
    In Ungarn ca. 20€/Stunde.
    Das heißt, ich kann 5 Ungarn anstellen oder einen Deutschen.
    Das ist der Kern des Problems und alle Lösungsvorschläge der Politik sind Nebelkerzen, dummes Gerede, um vom Kern abzulenken.
    Die Produktion in Deutschland ist am Ende und wird verschwinden, alle Firmen werden gehen müssen oder Aufgeben müssen.
    Deutschland geht seit 30 Jahren in die falsche Richtung, es wuerde weitere 30 Jahre erfordern die Fehler zu korrigieren.
    Den Weg „abzukuerzen“ würde nur mit Gewalt gehen.

  2. Berlin/Bonn – Was für zauberhafte Neuigkeiten! Hendrik Streeck (48) und sein Ehemann Paul Zubeil (50) sind Eltern geworden. Das Paar freut sich über die Geburt eines Sohnes – und das fernab der Heimat: Ihr Kind kam im US-Bundesstaat Idaho zur Welt. Dort hält sich die kleine Familie derzeit noch auf und wartet auf den Pass ihres Nachwuchses. Der frischgebackene Papa selbst bestätigt die freudige Nachricht.
    Dazu, wie das Baby zur Welt gekommen ist, machte Streeck keine Angaben.
    https://www.n-tv.de/leute/Virologe-Hendrik-Streeck-freut-sich-ueber-Nachwuchs-id30720809.html
    Ich hoffe die beiden „Väter“ bekommen dafür die passende Quittung, und zwar vom Nachwuchs auf die Fresse, lebenslänglich!

  3. Bei AUDI z.b. bekommt ein langjähriger Mitarbeiter in der Produktion ca. 7500€/Brutto im Monat.
    Diese Produktionsmitarbeiter sind eigentlich Anlernkraefte, die bekommen die Handgriffe gezeigt und los geht’s, da braucht’s keine Ausbildung oder Können.
    Diese Leute sind vollkommen überbezahlte Hilfskräfte und bilden sich auch noch was drauf ein.
    Jetzt kommt eben die Quittung.
    Alle diese Firmen müssen sich Gesundschrumpfen bis sie wieder Wettbewerbsfähig sind, dass wird ein Prozess über Jahrzehnte und viele werden es nicht schaffen.

  4. @ erich-m 16. April 2026 Beim 20:17
    „Bei AUDI z.b. bekommt ein langjähriger Mitarbeiter in der Produktion ca. 7500€/Brutto…“

    Bitte um Beleg mit Berücksichtigung der relevanten Details für deine Behauptung,

    also Nennung der Position, Betriebsjahre, bes. Faehigkeiten/Nachweise, Schichtarbeit,
    link zum Haustarif reicht, zum Vergleich auch der Allg. Tarif Metall des Landes
    Das ist eine Bitte zum Verifikation deiner Behauptung. Danke

  5. „… die Bilanz des Konzerns von minus 400 Millionen Euro nach Steuern.
    2,7 Milliarden Euro Belastung allein durch Rückstellungen für Stellenabbau, …“

    Keine Schadensfreude über COO, CEO, CFO, taetige Belegschaft und deren Familien.
    Bosch haengt aber der Gutmensch-Wohltäter-Ungeist aus den fetten Jahren am Bein –
    unhinterfragt nach Nutzen/Sinn für sich, unflexibel je nach Gewinn, realitaetsfern –
    und laesst auf Biegen und Brechen keine neuen Antworten auf neue Situationen zu.
    Es wird bezahlt („gefördert“) , was pc, woke, hip aussieht, aber das Unternehmen tötet.
    https://www.bosch-stiftung.de/de/woran-wir-arbeiten

    „Die Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus der Dividende. Unternehmen und Stiftung handeln unabhängig voneinander. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 2,7 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.“
    https://www.bosch-stiftung.de/de/presse

    Und Zentrum Automobil oder einen AFD Kongress halten die auch für doof.
    Verdammte Hacke, BOSCH, wacht endlich auf, ihr liegt im Sterben ! Und damit auch ich.

  6. Bosch? Nein, danke, verbau ich schon länger nicht mehr. Zu teuer für die gebotene Qualität.

    Erst vor ein paar Wochen einen undichten Bosch-Kupplungszylinder aus dem Wagen eines guten Freundes entfernt.
    Das Teil, neuerdings aus Kunststoff statt aus Alu oder Grauguss, wurde vor ca. einem halben Jahr von einer Fachwerkstatt korrekt eingebaut.

  7. @ nicht die mama 17. April 2026 Beim 12:59
    „undichten Bosch-Kupplungszylinder… aus Kunststoff statt aus Alu oder Grauguss…“

    Bemerkenswert und technisch interessant:
    – Wo und wodurch undicht, zb Kratzer durch Verkanten, hinten/vorne
    – oder Unrundheit/Verzug durch Waerme/Kraft
    – oder Aufquellen durch ungeeignete Hydraulikfluessigkeit ?
    – Gabs Alternativen aus Al ?

    Techn. Kunststoffe sind kein „HongKong Plastik“ und kein Kriterium für Guete,
    sondern die Kunst, Stoffe gemaess Verwendungszweck kuenstlich zusammenzustellen.
    Jedes Material und Kombi daraus hat Grenzen, und sicher testet Bosch auch.

    Was sagt BOSCH zum Versager-Produkt ?

  8. LEUKOZYT 17. April 2026 Beim 19:05

    Bosch hat den Versager noch nicht bekommen, das Teil wurde im EU-Ausland während einer Urlaubsreise notgedrungen von einer Werkstatt vor Ort besorgt und eingebaut und soll jetzt dort reklamiert werden.
    Ich hab beim Ausbau genau geschaut, das Ding war tatsächlich neu, mit „Bosch“ gelabelt, augenscheinlich ordnungsgemäss eingebaut und hatte auch keinen Schaden durch unsachgemässe Behandlung oder Verwendung des Wagens.

    Guss/Aluzylinder gibts bei VW an dieser Stelle offenbar nicht mehr, die sind jetzt alle aus Kunststoff, kosten aber ungefähr dasselbe wie Alu- oder Gussprodukte bei anderen Herstellern.

    Der Sitz des Entlüfternippels war stark undicht, obwohl auch bei einer genauen Inaugenscheinnahme mittels Lupe und scharfer Lampe keine Verschmutzung oder Defekt wie zum Beispiel ein Riss durch zu hohes Anzugsdrehmoment erkennbar war, weder am Nippel, noch am Dichtsitz im Druckzylinder selbst.

    Ich kratz mich selten ratlos am Kopf, da tat ich es.

  9. nicht die mama 17. April 2026 Beim 22:23

    LEUKOZYT 17. April 2026 Beim 19:05

    Bosch hat den Versager noch nicht bekommen, das Teil wurde im EU-Ausland während einer Urlaubsreise notgedrungen von einer Werkstatt vor Ort besorgt und eingebaut und soll jetzt dort reklamiert werden.

    Viel Aufwand für 100,- Euro Ersatzteilkosten, die auf der Rechnung ausgewiesen sind.
    Das aktuell von mir eingebaute Ersatzteil von einem anderen namhaften Hersteller hat knappe 70,- gekostet, mit Rabatt, der VW-Vertragshändler umme Ecke wollte 170,-

  10. Bosch war nach dem Krieg ein Auffangbecken für
    hauptsächlich ungelernte Arbeiter, dass war damals sozial und
    trug zum Wirtschaftswunder bei.
    Ca. ab den neuen Jahrtausend wird Bosch nicht mehr sozial,
    sondern Sozialistisch geführt.
    Ein Auffangbecken von Migranten aus aller Welt, mit faschistischen
    Grundregeln, eine NGO der Linken Gewerkschaften und Regierungen !
    Solchen Weltplayern haben wir hauptsächlich den Niedergang
    der deutschen Industrie zu verdanken !
    Wie schon oft erwähnt; Deutschland wurde in sämtlichen Führungsebenen
    von Sozialisten und Kommunisten besetzt. Der Blöd-Michel unterstützt
    sie unbewusst dabei, hält den Mund oder nimmt die Zwangsmaßnahmen
    des Wohlstandswillens in Kauf, weiter wie bis zwei, kann er nicht
    zählen. Das hat er schon mit seiner Reaktion auf das „Sondervermögen“
    gezeigt. Der PUTIN ist an allem Schuld, … primitiver und doofer geht’s nicht mehr !

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