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Dienstag, Mai 5, 2026
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Doku: „Sieben Stimmen für den Wandel – wie Veränderung möglich wird!“

So viel läuft aus dem Ruder in der Welt. Warum aber tut keiner was? Oder umgekehrt: Was müsste passieren, damit die Menschen sich bewegen? Die österreichische Journalistin Elsa Mittmannsgruber geht der Lähmung unserer Gesellschaft in ihrer neuen Doku „Sieben Stimmen für den Wandel – Wie Veränderung möglich wird!“ auf den Grund.

Viele Menschen spüren, dass sich unsere Gesellschaft an einem kritischen Punkt befindet. Der Unmut wächst, das Vertrauen schwindet, die Bereitschaft zur Veränderung scheint groß – und doch bleibt es oft beim Schweigen. Warum ist das so? Warum wird aus Sorge so selten gemeinsames Handeln?

Diesen Fragen widmet sich Elsa Mittmannsgruber, Soziologin und Journalistin, in ihrer neuen Dokumentation für das Alternativ-WEF. Auf Basis des AWEF-Freiheitsbarometers 2025 untersucht sie in Gesprächen mit sieben namhaften Experten, welche inneren und äußeren Kräfte Menschen lähmen – und was nötig ist, damit aus Unzufriedenheit echte Bewegung entstehen kann.

Zu Wort kommen Prof. Ulrike Guérot, Dr. Roman Braun, Dr. Hans-Joachim Maaz, Prof. Anke Uhlenwinkel, Prof. Michael Meyen, Prof. Günter Roth und Prof. David Engels. Ihre Perspektiven führen an die Wurzeln gesellschaftlicher Erstarrung – und zugleich zu der Frage, wie neue Handlungsfähigkeit entstehen kann.

Die Doku blickt hinter die sichtbaren Konflikte unserer Zeit. Sie fragt nach den Prägungen, die Anpassung fördern, nach der Wirkung von Angst und gesellschaftlichem Druck, nach der Rolle von Medien, Bildung und öffentlicher Meinung. Dabei geht es nicht um Kritik an bestehenden Zuständen, sondern um ein tieferes Verständnis der Mechanismen, die Menschen voneinander trennen, in Passivität halten oder gegeneinander aufbringen.

„Sieben Stimmen für den Wandel“ ist eine Dokumentation über Angst, Anpassung und Aufbruch. Eine Sendung für Menschen, die es nicht nur dabei belassen wollen, was schiefläuft, sondern verstehen möchten, wie Veränderung möglich wird.

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2 Kommentare

  1. Primat der Propaganda!
    Akademische Einsichten, Diskussionen und Lösungs ansätze sind sicher sinnvoll, aber sie erreichen in der erforderlichen Breite nicht die Masse der Wähler. Gleiches gilt für die erstklassigen Alternativ-Medien, die nur von einer geistig regen Minderheit fenutzt werden.
    Die Masse erliegt den selektierten Nachrichten und vielfach links-grün-sozialistisch eingefärbten GEZ-Zwangsmedien.
    Diese zu zerschlagen, das wäre die primäre Aufgabe einer Politik, die den Wandel zum „Normalen“ – zu einer rechtschaffenen Kultur, zur Informationsfreiheit und zur Meinungsvielfalt bewirkt.
    Kurz: Das Primat der Propaganda muss in Deutschland gekappt werden!

  2. Ein Volk das sich bedenkenlos eine experimentelle Uschi- Soße spritzen lässt hat eh keine Instinkte mehr, Deutschland ist längst verloren.

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