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Donnerstag, April 30, 2026
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StartRemigrationEU-Parlament macht Weg frei für Knallhart-Abschiebungen!

EU-Parlament macht Weg frei für Knallhart-Abschiebungen!

Es geschehen noch Zeichen und Wunder in Brüssel. Während die Bürgersteige in deutschen Städten unter der Last der unkontrollierten Massenzuwanderung ächzen, scheint man im Elfenbeinturm der EU-Bürokratie – vermutlich getrieben von der nackten Angst vor dem Erstarken patriotischer Kräfte – plötzlich den Rückwärtsgang einzulegen.

Das EU-Parlament hat am Donnerstag mit einer deutlichen Mehrheit von 389 zu 206 Stimmen beschlossen, die Verhandlungen über die neue Rückführungsverordnung im Eiltempo durchzupeitschen. Es ist nichts Geringeres als der bislang strengste Plan zur Inhaftierung und Abschiebung von Migranten, den dieses Konstrukt je gesehen hat.

Die Fakten, die den Gutmenschen den Schweiß auf die Stirn treiben:

  • Rückführungszentren außerhalb der EU: Wer kein Bleiberecht hat, soll künftig in sogenannten „Return Hubs“ außerhalb des EU-Territoriums untergebracht werden. Schluss mit der sozialen Hängematte direkt nach dem Grenzübertritt!
  • Haftstrafen ohne Kuschelkurs: Der Plan sieht Haftzeiten von bis zu 24 Monaten oder sogar mehr vor, um das Untertauchen abgelehnter Asylbewerber endlich wirksam zu verhindern.
  • Abschiebung in „Sichere Drittstaaten“: Besonders brisant: Abschiebungen sollen künftig auch in Länder möglich sein, in denen die Person nie gelebt hat, sofern diese als sicher gelten. Die Ausrede „Ich weiß nicht, woher ich komme“ zieht dann nicht mehr.
  • Unionsweite Gültigkeit: Wer in einem Land rausfliegt, kann nicht mehr einfach über die grüne Grenze zum nächsten Sozialamt im Nachbarstaat spazieren.

Zufrieden äußerte sich der österreichische Aktivist und Erfinder des Begriffs „Remigration“ Martin Sellner zur Abstimmung: „Für genau diese Forderung wurde ich von der linken Presse wie ein Staatsfeind behandelt. Jetzt ist es auf europäischer Ebene beschlossen. Musterstädte, oder wie man sie hier nennt, Return Hubs außerhalb von Europa, sind möglich. Wir müssen das gesamte verkorkste Asylsystem vollkommen outsourcen. Pushbacks für alle Neuankömmlinge und sofortigen Transfer in die Return Hubs für alle Illegalen in Europa. Jetzt müssen wir ernst machen.“

Noch ist das Ganze kein Gesetz. Jetzt stehen die zähen Verhandlungen mit dem Rat bevor, und man darf sicher sein, dass die üblichen Verdächtigen aus dem linken Lager alles versuchen werden, um dieses Regelwerk bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern.

Dennoch: Dass Europa plötzlich „hart und schnell“ agiert, zeigt, wie massiv der Druck der Straße und der Realität geworden ist. Es ist ein später Sieg der Vernunft, doch der Weg zur echten Remigration ist noch weit.

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18 Kommentare

  1. Das ist wieder nur heisse Luft, so wie immer!
    Warum sollte sich das jetzt plötzlich ändern mit denen?

    Vielleicht werden dann irgendwann mal 200 auf einen Schlag abgeschoben.
    Dann ist wieder ein halbes Jahr Schluß!

    Die EU ist doch absolut unglaubwürdig, so wie unser Kanzler!

  2. Das EU-Parlament hat nicht die Befugnisse dazu.
    Nur das Zentralkomitee, alias EU-Kommission, könnte das. Und das ZK tut das ganz bestimmt nicht.

  3. 1. Sollten sie das ernsthaft machen und auch durchsetzen, würde das die AfD eine große Anzahl Stimmen kosten. Obwohl: Vielleicht sagt sich der Wähler auch, die haben das in erster Linie mit durchgesetzt, die wähle ich auch weiter.

    2. Bei all den Kriegen in der Umgebung (und wie er in der Luft liegt): Vielleicht wollen die Staaten ja auch folgendes: „Du willst hier rein, und die Staatsbürgerschaft haben? Dann mußt Du Wehrdienst leisten.“ – Die alte Geschichte.
    Oder in der Abwandlung: „Du bist hier drin, hast aber eigetnlich gar kein Aufenthaltsrecht, und Du willst drin bleiben? Dann mußt Du Wehrdienst leisten.“
    Sollte das der Plan sein, dann könnte man die Versorgung seit 2015 als eine Art „Demo“ (im Sinne von „Demoprogramm“) sehen: „Guck‘ mal, sowas geben wir Dir. Das willst Du auch in Zukunft bekommen? Dann mußt Du Wehrdienst leisten.“

  4. Noch ist das Ganze kein Gesetz. Jetzt stehen die zähen Verhandlungen mit dem Rat bevor, und man darf sicher sein, dass die üblichen Verdächtigen aus dem linken Lager alles versuchen werden, um dieses Regelwerk bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern.

    Und deshalb glaube ich das erst, wenn sich in dieser Richtung etwas rührt.
    Vorher sind das ungelegte Eier.

  5. Es ist nett das die EU Tür und Tor öffnet. Unsere Gutmenschen werden dies sicherlich nicht umsetzen.

  6. Hmmm,

    Man kann einem Neger, der sich hier endlich mal ausruhen will und nicht mehr arbeiten, um um das Essen zu bezahlen, eigentlich nicht zumuten, nach Afrika zurückzukehren, um dort wieder tatsächlich zu arbeiten.

    Er hat sich sein persönliches Paradies sicherlich ganz anders vorgestellt.

  7. „… im Eiltempo …“ bedeutet bei der EU-Bürokratie bis ca. 2050; warten wir´s ab.
    Und dann muß das erst noch in nationales Recht umgesetzt werden, und das wird in Doofland von Linksgrün verhindert oder zumindest bis zum Sanktnimmerleinstag verzögert.
    Ändern wird sich kurzfristig nur, daß noch mehr Asylsuchende kommen.
    Und wenn andere Länder das schneller umsetzen, dann wird Doofland das sichere Drittland sein, welches ganz im Sinne der grünen Deutschlandhasser alle aufnimmt.

  8. Ich glaube das erst, wenn die Flugzeuge in Gegenrichtung fliegen. In den letzten Jahren allahdings habe ich zu oft Gegenteiliges gesehen. Nachts landeten ( trotz Nachtflugverbot) die Maschinen im militärischen Teil des FKB und durch das (wenig bekannte und ständig unbeleuchtete Nebentor der angegliederten Kaserne) fuhren unzählige KOM/mil. Busse mit zugezogenen Vorhängen und gefechtsmässiger Beleuchtung unsere „Gäste“ zu ihren zivilen Wohltätern. Erst wenn bundesweit Triebwerkslärm zu hören ist und vorher Busse mit deutlich sichtbaren Passagieren mit Kopftüchern und Salatfistel–Bärten mit ihren Blagen unter tosendem Beifall der lokalen Bevölkerung Richtung Flightline gefahren werden und keine von denen mehr Widerstand leisten kann, im Bus verschwindet. Im Airbus! Dann glaube ich diese heutige Nachricht, nicht vorher.
    FdM gemäß Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

  9. Eine reine EU-Nebelkerze. Einige Länder, allen voran das Sozialparadies Deutschland, werden diese Geetzesvorlage niemals umsetzen. Da seien die Grünen und Roten vor!
    Denn im Notfall braucht Merz sie wie bei der Lockerung der Schuldenbremse.
    Die EU hat vergessen daß solche Gesetze auch national umgesetzt werden müssen.
    Wie die laufende Diskussion über die überbordende Ausuferung der Kosten für Migration verläuft weiß doch, daß bei Asyl/Migration/Integration nicht gespart werden soll außer bei bestimmten Sprachkursen aber das ist auch noch nicht durch und die Sozialverbände brüllen schon vor Wut.

    Die „Return-Hubs“: Wo sollen die denn bitteschön entstehen? In der Uckermark? Die Meloni scheint mit ihren Albanien-Plan vor dem EuGH grade zu scheitern. Das EuGH urteilt in solchen Fragen immer gegen Deutschland. Rein automatisch weil es Deutschland ist.
    Und de Bundesregierung unterwirft sich skalvisch diesem Gericht, obwohl es eigentlich gar keine Entscheidungen durchsetzen kann.

    Bei der geplanten Aufhebung des Ehegattenspittings profitieren nur wenige häufig grün wählende Reiche und Beamte wo die Frau weiterhin zuhause bleiben kann um sich den schönen Künsten zu widmen und arbeitslose Migranten aber keine normalverdienenden Deutsche/Migranten.

  10. einerderschwaben 26. März 2026 Beim 16:13

    Zuerst müssen wir unsere wahren Feinde wegräumen, warum lässt sich dieses Volk nur so verarschen von diesen korrupten Dumpfbacken ??
    —–
    Die DUH klagte gegen jeden und alles. Z.B. auch gegen die größte fördernde deutsche Ölplatform obwohl wegen der sehr strengen Schutzbestimmungen im Wattenmeer (was ja voll o.k. ist) seit 40 Jahren noch nie ein Tropfen ausgelaufen ist. Bis zu 2000 Arbeitsplätze sind bedroht.
    Dort arbeiten logischerweise viele kräftige Kerle welche doch mal einen Ausflug von der Nordsee zum Bodensee machen könnten wo bestimmt das Wetter besser ist…

  11. Return hubs bitte auf Grönland einrichten. Das wird Trump die Laune und den Appetit auf Grönland vermiesen.
    Haftstrafen sind in KiriKiri ( Apapa, Nigeria ) zu verbüßen.
    Abzuschiebende sind mit dem Fallschirm über Nord-Korea abzuwerfen. Da kommt dann keiner mehr raus. Eine erneute Einreise nach Europa also ausgeschlossen.
    Seit wann sind grüne Grenzen dicht?
    Habe ich da vielleicht noch etwas vergessen?

  12. Kuddeldaddeldu 26. März 2026 Beim 19:55
    Return hubs bitte auf Grönland einrichten.
    # # #
    Grönland? Nöö, das ist ja ähnlich gefährlich für die Asyltouristen wie die griechischen Ägäischen Inseln. Grönland hat Eisbären, die gibt es in der Antarktis nicht und deshalb sind die sprenggläubigen Surensöhne dort vieeel besser aufgehoben. Dort können sie auch viel besser abkühlen.
    FdM gemäß Art. 5 GG im besten Deutschland allah Zeiten.
    H.R

  13. Über zehn Jahre und tausende Tote durch Migrantengewalt später kapieren die EU-Europafeinde endlich daß Viktor Orbán schon 2015 recht hatte.
    Ein Armutszeugnis für den „fortschrittlichen Westen“….

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