Ist das nicht eigentlich rührend? In den USA interessiert man sich noch immer für Europa, ach was, sogar für Deutschland. Es gibt in der US-Regierung offenbar sentimentale Seelen, die von Europa und der einstigen Lokomotive Deutschland nicht lassen wollen. Dabei hat die ganze Welt zugesehen, wie wenig die deutsche Regierung etwa für den Frieden in der Ukraine hat bewirken können. Als ob Annalena Baerbock noch immer Außenministerin wäre, hält man Werte hoch, statt realpolitische Kompetenz zu erkennen zu geben. Aber gut – die Europäer spielen international längst keine Rolle mehr.
Doch das scheint man in den USA keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen. In einem Statement vom 21. November sorgte sich das State Department über eine existentielle Bedrohung der westlichen Zivilisation und fürchtete um die Stabilität der wichtigsten amerikanischen Verbündeten: Man fordere die Regierungen auf, mutig vorzugehen und die Bürger zu schützen. Gegen was? Gegen die Bedrohung durch Massenmigration. Und dann, mit leicht drohendem Unterton: Man werde auch beobachten, wo gegen Bürger vorgegangen wird, die sich gegen anhaltende Massenmigration aussprechen.
Anweisung von Außenminister Marco Rubio
Man werde Verbrechen dokumentieren, die von Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden. Und man werde nachprüfen, ob westliche Nationen Migranten milde behandeln und gegenüber den eigenen Bürgern bevorzugen. Dazu gibt es eine Anweisung von Außenminister Marco Rubio an US-Botschaften und Konsulate. Diese sollen die Migrationspolitik europäischer Länder überwachen und unter Umständen auch in sie eingreifen. Zitat: „US-Beamte werden Regierungen dazu drängen, mutig zu handeln und Bürger gegen die Gefahren der Massenmigration zu schützen.“
Ooooh! Was für eine Anmaßung! Die Amis wollen sich einmischen? Deutsche Moral und unseren guten Willen in Frage stellen? Außenminister Wadephul hat doch soeben wieder seine tiefe Menschlichkeit demonstriert, als er verkündete, man könne Syrer nicht zurück nach Syrien schicken, da sei zu viel zu kaputt. Ach, die armen traumatisierten Syrer. Kein Wunder, dass sie zehn Mal öfter einer Straftat verdächtig sind als Deutsche, sie liegen damit an der Spitze – noch vor den Afghanen.
Es gibt einen neuen Sheriff in der Stadt
Nein, wir wollen nicht hetzen. Doch man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man in Europa und vor allem in Deutschland noch immer nicht begriffen hat, dass es einen neuen Sheriff in der Stadt gibt und dass dieser eine eigenartige Vorliebe für so rückständige Sachen wie Traditionen, Geschichte und Kultur hat. In der amerikanischen Regierung gibt es kein Verständnis dafür, dass Regierungen wie die deutsche bereit sind, ihren kulturellen und ethnischen Zusammenhalt zu opfern für eine kindliche Vorstellung, derzufolge niemand illegal ist.
Werden nun also amerikanische Botschafter und Konsularmitarbeiter regelmäßig bei der deutschen Regierung vorstellig werden und „Macht endlich die Grenzen dicht“ fordern? Ach, das wäre schön. Doch manch einer wundert sich vielleicht, dass derlei autoritäre Anwandlungen ausgerechnet aus einem Land kommen, das sich als „Melting Pot“ (oder auch nur als Salatschüssel) sieht, ein Land, das Scharen von europäischen Menschen aufgenommen hat, die dort Freiheit, auch im Sinne von Religionsfreiheit, suchten.
Viele US-Präsidenten mit deutschen Wurzeln
Doch genau das ist der Punkt: Es waren Europäer. Die Verbindung ist noch immer da. Etwa bei Donald Trump: Frederick Trump wurde 1869 als Friedrich Trump im deutschen Kallstadt geboren. 1885 wanderte der 16-jährige Friedrich in die Vereinigten Staaten aus, änderte seinen Namen und umging somit den Dienst für das deutsche Militär. Deutsche Wurzeln hatten auch Präsident Dwight D. Eisenhower oder der Klavierbauer Heinrich Steinway und der Gründer des Bierimperiums Eberhard Anheuser. Und vergessen wir nicht Elvis Presley! Sein Vorfahre Johann Valentin Pressler wanderte 1709 aus einem südpfälzischen Dorf nach Amerika ein.
Man könnte sich also auf den großen Verbündeten USA berufen, wenn man endlich damit anfinge, nicht nur straffällig gewordene Migranten abzuschieben, sondern auch all jene, von denen man hierzulande nichts weiß, weil sie keine Papiere vorweisen können. Amerikas Segen hätten wir. Aber während Präsident Trump seine Deals macht, vertrauen wir auf unsere höhere Moral, auch wenn sie nicht in unserem Interesse ist. Aber Interesse ist ja nur ein schmutziges Wort.
(Zuerst erschienen am 26.11. in Kontrafunk Aktuell)



Migrantischer Jurist warnt: „Vermehrung des deutschen Volkes“ ist gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung
Die AfD Niedersachsen hat gefordert, ein Begrüßungsgeld für Neugeborene ausschließlich an deutsche Familien zu vergeben. Laut dem linken Rechtsanwalt Chan-jo verstößt die „Vermehrung des deutschen Volkes” jedoch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
https://www.freilich-magazin.com/politik/jurist-warnt-vermehrung-des-deutschen-volkes-ist-gegen-die-freiheitlich-demokratische-grundordnung
Es gibt Rechts-Anwälte und es gibt LINKS-Anwälte.
beim „Begrüßungsgeld“ für Neugeborene würde ich das „Finnische Baby-Box-Modell“ für Deutschland einführen.
https://www.sueddeutsche.de/leben/familie-partnerschaft-junge-schachtel-1.2603885
Übersterblichkeit und Geburteneinbruch in Europa: Ein Zusammenhang mit der mRNA-Impfung ist statistisch nachweisbar
Europa erlebt seit 2021 eine anhaltende Übersterblichkeit – doch offizielle Erklärungen wie „Hitzesommer“ und „Grippewelle“ greifen erstaunlich kurz. Neue, methodisch robuste Auswertungen zeigen nun: je höher die mRNA-Impfquote, desto stärker die Übersterblichkeit – und desto niedriger zugleich die Geburtenrate.
https://www.nius.de/analyse/news/uebersterblichkeit-und-geburteneinbruch-in-europa-ein-zusammenhang-mit-der-mrna-impfung-ist-statistisch-nachweisbar/f19eea5c-de6c-443b-9f94-f008c39a5fe5
„Ich appelliere an Ihre Vernunft, ich appelliere an Ihre Solidarität“ <<< Zitat von Lauterbach ehemaliger Gesundheitsminister!
Shut up, Donald!
Wenn Deutschland in Zukunft von
Bückbetern u. Negern bevölkert ist,
gibt es für Euch nicht mehr viel zu
holen. Bis dahin lockt Ihr tausende
deutsche Firmen u. echte Fachkräfte
übern Großen Teich zu Euch. Ihr solltet
Deutschland nicht auch noch verhöhnen.
+++++++++++++
Was interessiert mich Donalds deutscher Opa?
Er war ein Lude u. Bordellbetreiber in
Amerika. Und auch für Enkel Donald
stinkt Geld nicht. Einzig das interessiert
ihn an Deutschland u. die Möglichkeit
es weiterhin als Militärbasis u. -lager
zu benutzen.
Heute bei ntv und vermutlich auch woanders in den Medien wurde verkündet daß Wadepfuhl auch in 2026 afghanische „Ortskräfte“ einfliegen lassen will. Die Pakis schmeissen die nämlich zum 31.12. raus.
Raus aus offenbar Luxushotels mit Stofftapeten wie kurz in der Reportage zusehen war.
Inzwischen sind es keine 1.800 – danach 1.700 und jetzt auf einmal wieder rund 2.000!
Die NGO („Kabul Luftbrücke“), supp. by der Bundesregierung, leistet ganze Arbeit.
Der kurze Film zeigte ein King-Size-Bett. Also breiter als ein Doppelbett, das kennen die meisten Urlauber gar nicht. Da macht das Kindermachen so richtig Spaß.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will in den kommenden Wochen weitere Afghanen nach Deutschland holen – „möglicherweise auch in verstärkter Form“, heißt es in einer Pressemitteilung.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1127884
Brauchen Afghanen bei der Einreise und Ausreise denn keinen Impfausweis?
(der EU-Heimtierausweis) ist ein wichtiges Dokument, das bei Reisen ins Ausland erforderlich ist. Er dient der eindeutigen Identifizierung des Tieres durch einen Mikrochip und der Dokumentation wichtiger Impfungen, insbesondere der Tollwutimpfung. Sie erhalten ihn ausschließlich bei Ihrem Tierarzt, der sicherstellen muss, dass der Hund einen Mikrochip und eine gültige Tollwutimpfung besitzt.
Für die Sicherheit und Gesundheit der Tiere wird gesorgt.
Keine Migrations-Idylle am Lindener Ihme-Ufer
.
Man wolle nur chillen…
Gründe für die Gruppenbildung schwarzer Menschen sei im Ärger mit Rassisten zu sehen, so fühle man sich sicherer…
Auch würde ein deutscher Paß sehr dazu beitragen, ein geregeltes Leben führen zu können….
.
„Kiffen, dealen, chillen? Wie am Lindener Ihme-Ufer die Stimmung zu kippen droht
Seit Jahren wird zwischen dem Lindener Heizkraftwerk und der Faustwiese äußerst freizügig Cannabis gedealt und gekifft. Anwohner haben das lange toleriert – aber das fällt immer schwerer. Braucht es eine neue Lösung?
Manuel Behrens
26.11.2025, 04:24 Uhr
Hannover. Zwei Männer stehen am Fuß- und Radweg im Lindener Herbstlaub zwischen Faustgelände und Heizkraftwerk. Es ist Mittag, das Wetter ungemütlich, viel ist nicht los an der eigentlich beliebten Strecke entlang des Flusses. Einer der Männer trägt eine schwarze Mütze, der andere hat eine grüne Kapuze übergezogen und raucht einen Joint.
„Er“, sagt der Mann mit der Mütze und zeigt auf seinen Begleiter mit dem Joint, „kommt aus Botsuana. Und ich komme aus Tansania.“ Nun stehen sie im hannoverschen Herbstmatsch. Sowohl die Hautfarbe als auch der Joint spielen in dieser Geschichte eine Rolle.
Es geht um die Gruppe schwarzer Männer, die sich entlang der Ihme zwischen Glocksee und Faustgelände sammelt – morgens, mittags, abends. Das ganze Jahr. Seit vielen Jahren. Wie lange genau, weiß eigentlich niemand.
Dass in dieser Gruppe Cannabis geraucht und gehandelt wird, ist in Linden allgemein bekannt. Jeder Passant kann es sehen und riechen. Viele Menschen kümmert das nicht – Linden eben. Andere schon. Je nach Perspektive. Es gibt viele Betrachtungswinkel, Fallstricke, die zu Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung, aber auch zu Verharmlosung führen können. Kurzum: Konfliktpotenzial. Aber gibt es auch Lösungen?
Ein Spießrutenlauf: Anwohner aus diesem Mehrfamilienhaus an der Stärkestraße fühlen sich durch die Cannabisdealer verunsichert und meiden die Ecke.
Ungewollte Stigmatisierung
„Wir chillen hier nur“, sagt der Mann aus Tansania, der seinen Namen nicht nennen will. Er erzählt, dass Menschen afrikanischer Herkunft häufig Ärger mit gewalttätigen Rassisten hätten und sich deshalb als Gruppe sicherer fühlten und sich hier an der Ihme zusammentäten. Das ist seine Perspektive. Und das Cannabis? Dazu will er nichts sagen und beendet das Gespräch.
Hinter ihm ragt ein Mehrfamilienhaus auf, mit roter Backsteinfassade und bestem Blick auf den Fußweg und die Ihme. In einer der oberen Etagen sitzen Martina Förster, Anett Ruff und Hund Hunter (alle Namen von der Redaktion geändert, auch der des Hundes) im Wohnzimmer. Sie haben eine andere Perspektive. „Ich habe schon schwarze Menschen für Drogendealer gehalten, die als Pflegedienstmitarbeiter oder Zusteller in unser Haus gekommen sind“, sagt Förster aufgebracht, weil sie ungewollt Menschen mit anderer Hautfarbe stigmatisiert. Hunter liegt auf seiner Decke am Boden und hat seinen schwarzen Kopf unter die Couch gesteckt, als wolle er all das gar nicht hören. „Mich stresst das“, schiebt Förster hinterher.
Früher haben wir die Gruppe toleriert. Inzwischen haben wir das Gefühl, dass sie uns tolerieren.
Martina Förster,
Anwohnerin (Name geändert)
Gras hängt am Seil in der Ihme
Die beiden Frauen gehen nur noch ungern direkt vor ihrer Tür an der Ihme spazieren – obwohl Anett Ruff doch regelmäßig mit Hunter nach draußen muss. Was sie beschreiben, gleicht einem Spießrutenlauf. „Man muss ständig durch die Gruppe durch“, sagt Ruff. „Aber man muss sich bestimmt verhalten. Die Männer nicht anschauen, sonst bekommt man einen Spruch. Einige verhalten sich auch aggressiv oder psychisch auffällig.“ Förster nickt: „Früher haben wir die Gruppe toleriert. Inzwischen haben wir das Gefühl, dass sie uns tolerieren.“
Den beiden Anwohnerinnen ist abzunehmen, dass sie kein Problem mit schwarzen Menschen per se haben. Doch aus ihrer Sicht wackelt das Sicherheitsgefühl direkt vor ihrer Haustür wegen dieser Gruppe, die Drogen dealt und konsumiert. „Das ist doch tragisch“, sagt Förster. Viel mehr stört sie, wie dreist die Männer mit Cannabis umgehen.
Förster zeigt Fotos, die sie in ihrem Kellerraum gemacht hat: Männer, die einen ganzen Gefrierbeutel voller Cannabis auf einer Waage messen. Sie berichtet, dass die Dealer das Gras in Plastikflaschen stecken und diese – angebunden an Seile – in die Ihme werfen, damit die Polizei es bei Kontrollen nicht entdeckt.
Die beiden Anwohnerinnen glauben außerdem, dass sich die Beschaffungskriminalität auf ihr Haus auswirkt: Immer wieder komme es zu Diebstählen.
Kiffen verboten: Eigentlich darf in der Nähe von Spielplätzen kein Cannabis konsumiert werden. An der Faustwiese hält sich kaum jemand daran.
Altes Thema wird neu diskutiert
„Man kommt sich blöd vor, wenn man ständig die Polizei ruft“, sagt Förster. Aus ihrer Perspektive ist die Cannabis-Gruppe an der Ihme ein Problem – nicht die Menschen selbst, aber das, was sie tun. Förster und Ruff sind nicht die einzigen Anwohnerinnen und Anwohner, die das so sehen. Bei Facebook, in Internetforen und auch im Lindener Bezirksrat wird das alte Thema seit Wochen neu und heiß diskutiert. Sogar eine Elterninitiative hat sich gegründet. Denn an der Faustwiese befinden sich ein Kindergarten und ein Spielplatz – dort ist das Kiffen in einer „Sichtweite“ von rund 100 Metern verboten.
Förster, Ruff und Hunter meiden den Bereich direkt vor ihrer Haustür, vor allem im Dunkeln. Sie machen Umwege, sind vorsichtig und misstrauischer als ihnen lieb ist. Das ist ihre Lösung. Und zugleich ein Problem – das Problem der Anwohner. Für das sie gerne eine grundlegende Lösung hätten. Soll etwa die Polizei härter durchgreifen? Förster sagt, dass die Behörde seit der Teillegalisierung von Cannabis entlang der Ihme weniger kontrolliert habe. Seitdem würden die Dealer noch rücksichtsloser agieren. Aber stimmt das?
Abschreckende Wirkung?
„Die Teillegalisierung von Cannabis hat keine Auswirkungen auf die polizeilichen Kontrollmaßnahmen“, sagt Sprecher Fabian Söhlke auf Anfrage über die Gruppe, die der Polizei seit Langem bekannt ist. Mehr als 20 solcher Kontrolleinsätze habe es dort dieses Jahr gegeben. Seit Inkrafttreten des Gesetzes sei allerdings ein „offenerer Umgang“ mit Cannabisprodukten zu beobachten. „Bei konsumierenden Personen kann festgestellt werden, dass diese von einer umfassenden Legalisierung ausgehen“, sagt Söhlke. Auf Seiten der Dealer würden laut Polizei die legalen Besitzmöglichkeiten genutzt, um illegale Handlungen – also den Handel – zu verdecken. Schlussendlich kann die Polizei weder einen Rückgang der Handelsdelikte, noch eine Häufung von Straftaten entlang der Ihme feststellen.
Eine dauerhaft abschreckende Wirkung – oder gar eine Lösung – sind Kontrollen also offensichtlich nicht. Kürzlich hat sich der Lindener Bezirksrat mit dem Suchtbeauftragten der Stadt, Mitarbeitenden des Konsumraums Stellwerk und der Drogenanlaufstelle La Strada eine ähnliche Situation ein Stück weiter südlich der Ihme angeschaut. Auch an der Drägerwiese nahe der ehemaligen Lindener Hautklinik gibt es Beschwerden über Konsum und Handel – weil die Betäubungsmittelklientel durch Verdrängung von anderen Orten hier auftaucht. Kann das Hinzuziehen von Beratungsstellen und Experten auch eine Lösung für andere Bereiche der Ihme sein?
Kann es eine Lösung geben?
„Das ganz grundlegende Problem müsste man im Grunde mit stärkeren Integrationsangeboten lösen“: Auch Anwohner Darius Reinhardt beschäftigt das Cannabisthema.
Ja, sagt Darius Reinhardt. Der 36-Jährige arbeitet nicht nur beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen, er wohnt auch in direkter Nachbarschaft zwischen Faustwiese und Kraftwerk. Er kennt die Lage also gut. „Es muss ein erweiterter Begriff von Sicherheit etabliert werden“, sagt Reinhardt. Klingt komplex, ist aber niedrigschwellig gemeint: Gespräche mit allen beteiligten Akteuren vor Ort, Angebote von Sozialarbeitern oder auch mehr Beleuchtung entlang der Grünflächen, damit sich Anwohner sicherer fühlen. Mit Blick auf die Cannabisdealer und Konsumenten könnten Experten aus der Suchtprävention mit Dolmetschern, Streetworkern und interkulturellen Vereinen hinzugezogen werden, um in den Austausch zu kommen.
Dass es Lösungen für langwierige Probleme gibt, macht Reinhardt an der Beruhigung der Limmerstraße fest. Schon vor, aber vor allem während der Pandemie gab es massive Beschwerden über teils riesige Partygruppen mit Musikboxen, Lärm, Vandalismus und unschönen Hinterlassenschaften in Hauseingängen. Nicht nur Stadt und Polizei schärften die Regeln nach. Auch im öffentlichen Raum wurde etwas getan: Die sogenannten „LimmernLichter“ suchten auf der beliebten Meile das Gespräch mit Anwohnenden und Verursachenden, um zu sensibilisieren und Verständnis zu schaffen. Seitdem hat sich die Lage dort deutlich verbessert. In abgewandelter Form könnte ein solches Projekt auch am Ihme-Ufer funktionieren, so Reinhardt. „Man muss sich nur trauen.“
Die Wurzel des Problems
Der 36-Jährige hat sich mehrfach mit den schwarzen Menschen entlang der Faustwiese unterhalten – und ihre Probleme gehört: Obwohl viele schon länger in Deutschland leben, hätten sie keine Möglichkeit, einen deutschen Pass zu bekommen und somit ein geregeltes Leben aufzubauen. Das Problem: „Sie bekommen keine Chance“, sagt Reinhardt. „Das ganz grundlegende Problem müsste man im Grunde mit stärkeren Integrationsangeboten lösen.““
HAZ
Arbeitgeber lachen Bas aus – die stolpert und stottert durch ihre Rede
SPD-Arbeitsministerin Bas redet bei den Arbeitgebern – das geht so lange gut, bis sie zur Rente spricht. „Wir finanzieren diese Haltelinie aus Steuermitteln. Wir belasten damit die Beitragszahler nicht.“ Plötzlich wird sie im Saal ausgelacht und verliert kurz die Fassung: „Das ist überhaupt nicht lustig!“
https://apollo-news.net/arbeitgeber-lachen-bas-aus-die-stolpert-und-stottert-durch-ihre-rede/
Statt Lachen hätte man wohl besser laut heulen und jammern und klagen sollten?
„Haltelinie“? <<< nette neue Wortschöpfung.
Wie damals Francois Hollande: „Das kostet nichts, das bezahlt der Staat.“
HONGKONG
an der Südküste der VR China im Mündungsgebiet
des Perlflusses. Über 7 Mio. Einw. auf 1106km²
https://de.wikipedia.org/wiki/Hongkong
BRANDSTIFTUNG?
TERROR-ANSCHLAG?
MENSCHLICHES VERSAGEN?
KORRUPTION?
SICHERHEITSMÄNGEL?
13 Tote und viele Vermisste bei Hochhaus-Feuer in Hongkong: Jetzt brennen schon sieben Wolkenkratzer
In den Türmen sind immer noch Menschen gefangen +++ Angehörige verlieren Kontakt zu Bewohnern +++ Baugerüste aus Bambus fingen Feuer
https://www.bild.de/news/ausland/hongkong-hochhaus-brand-in-wohnkomplex-mindestens-vier-tote-6926c779ed2b4653d17e1289
Maria-Bernhardine 26. November 2025 Beim 17:45
HONGKONG
——–
Das Feuer entstand bei sorglos ausgeführten Bauarbeiten in dem Hochhaus in einer Besiedlungsdichte, die man sich bei uns (noch?) gar nicht vorstellen kann und auch nicht vorstellen will. In HGK aber auch in Thailand werden Bambus- anstatt Stahlgerüste verwendet.
Bambus ist leicht, billig, „leise“ aber brennt auch sofort.
Die Stadtregrierung will zukünftig keine neuen Bambus-Gerüste mehr zulassen und bisherige Zulassungen laufen aus. Sehr tragisch.
Was kostet Migration den Staat? Die Flüchtlinge und das liebe Geld
Die unmittelbaren flüchtlingsbezogenen Ausgaben im Bundeshaushalt stiegen seit 2014 um gut 40 Prozent auf 28,4 Milliarden Euro im Jahr 2024. Auch die Länder zahlen mehr: 6,7 Milliarden Euro für Asylbewerberleistungen zuletzt – 179 Prozent mehr als 2014.
https://archive.ph/4WLBy
Syrien und Afghanistan und Türkei sollten bzw. müssten ,ohne wenn und aber, retour!
Viele Importkuffnucken verdanken wir den USA.
Durch von den USA begonnene Kriege in Nahost und auf dem Balkan.
Kirill Dmitrijew hat in Harvard studiert: Ist
Putins US-Berater ein Geheimagent?
https://www.bild.de/politik/kirill-dmitrijew-hat-in-harvard-studiert-ist-putins-us-berater-ein-geheimagent-69272b531b28cda3730a66c6
Naheliegend, aber keine Beweise.
Alice Weidel legt Deutschland-Plan vor – AfD-Fraktion mit Standing Ovations!
https://www.youtube.com/watch?v=PRGxIqqEZjA
Diese Koalition im Endstadium erinnert immer stärker an die Brücke der Titanic. Deutschland hat Schlagseite, die Schotten laufen voll. Und die Bordkapelle spielt die immer gleichen Beruhigungsmelodien.
Deutschland kann sich dieses Narrentheater der Regierung nicht mehr leisten. Unser Land braucht ein Sofortprogramm zur Reform von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist Zeit für den „Deutschlandplan“ der AfD-Fraktion.
Als erstes muss die Alte-Kanzlerin über Bord fliegen, und zwar für Immer!
Donald Trump should Visit old Western Germanies towns, so that he can see, Angela Merkel and her supporter made Third World Slums of it!
The Germans need help from US against that insane islamisation and push out from their homeland.
It is cruel life in Germany since Angela Merkels destruction!
S.O.S
Stop that insane!
Mantis 26. November 2025 Beim 18:03
Alice Weidel legt Deutschland-Plan vor – AfD-Fraktion mit Standing Ovations!
———
Die Standig Ovations von Parteigenossen nützt aber nichts wenn diese bei der Bevölkerung nicht ankommen.
Sie hat alle Problem-Schwerpunkte genannt, welche die Systemparteien nicht wissen wollen.
Alice Weidel hatte in Ihrer grandiosen Recht recht. Sowas von richtig. Aber Recht haben und Recht bekommen (Regierungsbeteiligung) sind zwei paar Schuhe.
Der Hinweis auf die überbordende Migration, in den letzten Monaten besonders von den Ukrainern, die sich hier beim Bürgergeld und in dem knappen Wohnraum breitmachen, kommt bei einem großen Teil der Bevölkerung nicht an bzw. sie ignorieren das.
Ich kann ja jeden Ukrainer irgendwie verstehen, der nicht sterben will und „zuwandert“ aber dann bitte hier bei uns nur im Container mit „Bett, Brot und Seife“ oder arbeiten gehen.
Man kann Trump mit „Massenmigration ist existinelle Bedrohung für den Westen“
150 %ig zustimmen
Bes. Dumm Deutschland hat es schon dauerhaft durch offene Grenzen ruiniert, die DDR Kanzlerin gesetzeswidrig und beklatscht verhängt hat,
Unsere eigene Kultur ist der Multikulti gewichen, D Kinder sind Mangelware, dafür wirkt die von D finanzierte Totalkinder Produktion der Muslimas, die D Kinder in Kindergärten und Schulklassen verdrängt haben, die Kartoffeln sind nun die Prügelkinder dieses Gebilde, was einmal Deuschland war.
Die eine Partei die dies ändern will, wird als Feind D hingestellt, genau die Masche incl. Brainwash, mit der alle Diktaturen versuchen sich durch Lügen über Wasser zu halten.
„Endlich hat die AfD begriffen, wie sie in die Regierung kommt“ – Werner J. Patzelt im Interview
https://www.youtube.com/watch?v=DDBWT1JproQ
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Ohne AfD darf es keine Regierung mehr geben.
@ Eric13 26. November 2025 Beim 18:36
Migration aus islamischen Ländern und Afrika ist noch genauer. Genau das ist eien große Gefahr. Noch schlimmer sidn Feinde im eigenen Land. Ich meine damit grün-woke, die alles deutsche hassen und unser Land deswegen zerstören.
Staatsschützer warnten vor Weihnachtsmarkt-Attentäter – aber nichts geschah
Magdeburg. Viele Monate vor der Amokfahrt über den Weihnachtsmarkt warnten Polizisten eindringlich vor dem Saudi Taleb al Abdulmohsen (51). Staatsschutzbeamte sahen sogar die Gefahr, dass der Psychiater im Staatsdienst eine Geiselnahme begehen könne. Trotz konkreter Warnungen der Polizisten geschah nichts! BILD
„Psychiater im Staatsdienst“ sind die größte Gefahr für alle Bürger!
DAS erinnert an DRK
https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsches-rotes-kreuz-in-der-ns-zeit-tief-ins-100.html
@ Mantis 26. November 2025 Beim 20:22
Psychos im Staatsdienst erinnert an Merkel und Nancy F.
„Jetzt geht es um die Wurst“ * im wahrsten Sinne des Wortes.
https://www.merkur.de/politik/weihnachtsmarkt-haendler-lehnt-afd-politikerin-ab-schinken-eklat-eskaliert-94052557.html
*Die Redewendung „jetzt geht es um die Wurst“ bedeutet, dass eine entscheidende Phase oder ein wichtiger Moment erreicht ist, in dem „alles oder nichts“ auf dem Spiel steht. Es wird ernst, und es geht um die Wurst im Sinne von „es geht ums Ganze“, oft verbunden mit einer wichtigen Entscheidung oder Prüfung, die getroffen bzw. bestanden werden muss.
Trump sollte sich um Frau Baerbock „vor Ort“ kümmern!
Afghanische Ortskräfte sind Baerbockige Altlasten und sollten nicht in Vergessenheit geraten.
https://www.nius.de/politik/news/auswaertiges-amt-unter-druck-ermittlungen-gegen-baerbock-mitarbeiter-wegen-afghanistan-visa-affaere/15bcbc20-0543-4dcc-b542-ca57387d08dc
Friedrich Johannes Miller
https://de.wikipedia.org/wiki/Frederick_Miller
Deutschland braucht keine Extrem-Kriminellen
aus Islamistan, Afrika, Süd-/Osteuropa u.
Orient. Deutschland hat selber welche, wenn
auch nicht derart viele, aber mehr als genug:
Der biodeutsche Kai-Uwe M. (42)
hat mit einem Jagdmesser den
Gerichtsvollzieher Christoph J. (58)
abgeschlachtet:
https://www.rtl.de/news/gerichtsvollzieher-in-bexbach-saarland-getoetet-wer-der-taeter-sein-soll-und-was-die-nachbarn-sagen-id30067585.html
„Verdacht auf Totschlag“.
Meiner Meinung nach Mord.
Weil er ein Biodeutscher ist,
gibt es bei Bild die Fresse des
Verbrechers unverpixelt, was
ich bei allen Schwerkriminellen
richtig fände:
https://www.bild.de/regional/saarland/gerichtsvollzieher-killer-stach-mit-einem-jagdmesser-auf-ihn-ein-692700be75d27c2e110d9299
HEUTE SCHON GELACHT?
Monika Gruber: Wenn der Russe kommt |
Schleich pur | BR Kabarett & Comedy
23.11.2025 | ~6 Min.
Monika Gruber ist sich sicher: Der Russe steht schon mit Drohne vor der Tür, sieht Weißbier, Brezn, Schweinshaxn und denkt: „Deutschland = Bayern“. Wenn er 2029 wirklich kommt, trifft er nur auf Messerverbotszonen, Tempo 20, Lärmschutz, Homeoffice-Soldaten und Finn-Emil mit blauem Dutt. Na dann, viel Erfolg!
https://www.youtube.com/watch?v=bPIY_fxb-i0
French Intelligence Warns of Rising
Islamist Threat to Christians
https://europeanconservative.com/articles/news/french-intelligence-warns-of-rising-islamist-threat-to-christians/
FRITZ & DAS UNTERNEHMEN BARBAROSSA II
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„Friedensplan zum Kriegsplan gemacht“
26. November 2025 um 12:00
Ein Artikel von Sevim Dagdelen
„Kanzler Merz schickt 11,5 Mrd. in den Kiewer Sumpf,
blockiert Trumps Friedensplan und will die NATO bis an
Rußlands Grenze – koste es 100.000e Menschenleben…“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=142680
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
(Keine KI-Stimme, deshalb gut.)
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SOLLEN ALLE UKRAINER „HELDEN“ WERDEN?
Sollen alle für „Freiheit & Würde“ sterben,
und den USA ihre Bodenschätze vererben?
EU und GB wollen davon auch etwas haben.
Trump: „Aber bei uns kaufen und bezahlen!“
Es gab mal ein ukrainisches Volk;
die Elite hat Krieg gegen Rußland gewollt.
Bei Trump sitzt Selenski nicht am Tisch. –
Zehntausende Gräber reihen sich. R.I.P.
+++
„Gefallene im Ukraine-Krieg:
Viel zu viele Helden“ – DER SPIEGEL
https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/fe11c4dd-2e57-4c87-8af2-bfd4d9659f23_w1024_r1.778_fpx64_fpy50.jpg
Aus Charkiw/Charkow berichten Ann-Dorit Boy
und Fedir Petrov (Fotos), 13.10.2024, 15.22 Uhr
(Foto frei s.o., Artikel €-Wand)
Man lese mal – ist vielleicht eine Seite bringt alles auf den Punkt – von Brandon Smith. DIE Dritte WELT IST FÜR IMMER AUF DER JAGD NACH DEM WEISSEN Mann.
Der Angreifer der Nationalgardisten in Washington war ein Afghane.
Alle freien Gesellschaften dieser Welt, ob in den USA, in Europa, Australien, Kanada, etc. sind einer existenziellen Bedrohung durch die Masseneinwanderung von Islamanhängern ausgesetzt, die nach der Scharia leben wollen und sich dem Jihad verpflichtet fühlen. Das Ganze ist nur eine Frage der Zeit, wenn nicht rechtzeitig entsprechende Schutzmaßnahmen hinsichtlich Einwanderung, Rückführung und generellem Umgang mit dem Islam ergriffen werden. Die fahrlässige, unverantwortliche Gewährung von grenzenloser Religionsfreiheit gegenüber einer nicht nachhaltig säkularisierten Religion wird die freien Gesellschaften bei einem „Weiter so!“ in ihrer Politik eines Tages ihre Existenz kosten. Die Gewährung von Freiheit gegenüber einer freiheitsfeindlichen Ideologie wird letztendlich zur Zerstörung aller Freiheiten führen. Die Bürger aller – noch – freien Gesellschaften müssen sich endlich mit den Begriffen Scharia, Jihad, Geburtenjihad, Hijra und UN-Migrationspakt auseinandersetzen, wollen sie nicht weiterhin unwissend und tatenlos mit ansehen, wie ihre Heimat durch den radikalen Islam von innen heraus Stück für Stück destabilisiert, zersetzt und schlussendlich zerstört wird.
Die Partie wird irgendwann vorbei sein
Aber dann sind die Bearbocks, Merz, Merkels und Habecks weg
Und der Westen ruiniert