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Warum die Debatte über das Erbrecht gefährlich ist

Von MANFRED ROUHS | Die Deutschen sterben aus. Bevor die Party vorbei ist, wird sie für einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung insbesondere in Westdeutschland noch einmal spannend, denn es gibt Einiges zu erben – das dann je nach Neigung bewahrt oder verprasst werden kann. Da mag der Staat nicht im Abseits stehen, und deshalb ist in der schwarz-roten Regierungskoalition eine wilde Debatte über eine Reform des Erbrechts ausgebrochen.

Das verheißt nichts Gutes. Die politische Klasse hat es in den letzten 30 Jahren hervorragend verstanden, die Axt an die Grundlagen des deutschen Wohlstands zu legen, den sie – absichtlich oder aus Dummheit – allmählich zunichtemacht. Dafür bietet das Erbrecht ein grundlegendes Potential, das häufig unterschätzt wird.

In vormoderner Zeit waren die islamischen Länder über mehrere Jahrhunderte in ihrer Entwicklung dynamischer als das christliche Europa, bevor nach der Entwicklung des Buchdrucks in Deutschland und der Dampfmaschine in Großbritannien das Abendland gegenüber dem Orient ein Übergewicht gewann, das im 21. Jahrhundert wieder verlorenzugehen droht. Einen im deutschen politischen Diskurs in diesem Zusammenhang zu wenig beachteten Aspekt hierbei machen die Unterschiede im christlichen gegenüber dem islamischen Erbrecht aus.

Das Christentum macht dem Staat keine Vorschriften, wie er Erbschaften zu regeln hat. Der Koran dagegen ist gleichmacherisch orientiert und schränkt die Möglichkeiten wohlhabender Muslime für testamentarische Regelungen stark ein. Er schreibt die Aufteilung des Vermögens des Verstorbenen unter dessen nächsten Verwandten vor.

Hatte der Verstorbene ein größeres Unternehmen aufgebaut, dann wurde es nach seinem Tod zerschlagen. Mit der Folge, dass die islamische Wirtschaft in ihren Entwicklungsmöglichkeiten gegenüber Europäern, die über Generationen hinweg große Unternehmen aufbauen konnten, stark zurückfiel. Das islamische Erbrecht ist eine der „3 Ursachen des Versagens der islamischen Welt“ (Video oben).

Eine Änderung des deutschen Erbrechts in einer gleichmacherischen, dem islamischen Recht ähnlichen Art und Weise, wie sie jetzt zur Diskussion steht, kann dem Wirtschaftsstandort Deutschland den Rest geben. Leider gibt es in diesem Zusammenhang nichts, was den schwarzen und roten politischen Totengräbern unseres Wohlstands nicht zuzutrauen wäre!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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7 Kommentare

  1. Vielleicht rufen die Altparteien mit Ihrer Antifagestapo samt Ihrer versifften Gewerkschaft am Samstag den Bürgerkrieg aus !! Dann kann das Land zeigen was es wert ist.

  2. Herr Rouhs, Sie haben das islamische Erbrecht überhaupt nicht verstanden. DEN STAAT BETRIFFT DIESES ERBRECHT EHER WENIGER. Ich habe mich schon gefragt, wann das Thema in Deutschland auftauchen wird, speziell, wenn es immer mehr gemischte Ehen gibt. Die Ehe im Islam beruht grundsätzlich auf Gütertrennung. Die Ehefrau hat ihr eigenes Vermögen, das eine Morgengabe vor Eheschließung beinhaltet, und damit keine Verpflichtung ihr Geld in den ehelichen Haushalt hinein zu buttern. Das ist aber in modernen europäischen Ehen so nicht gehandhabt, wodurch die Frau im Erbschaftsfall eine richtige Verliererin ist, wenn der Ehemann die Ehe, die Vermögenssachen, dann doch lieber islamisch handhaben möchte, weil seine Familie ihn dahingehend im Grapsch hat, aber auch gerne das verdientes Geld seiner Frau im gemeinsamen Pott verbrauchen will. Ein ehrenhafter Mann im islamischen Sinne hat seine Eltern und seine Frau und Kinder finanziell zu unterhalten. Die Ehefrau darf eigenes Geld behalten. Kommt es zum Sterbefall, erhalten die Eltern 1/3, beide oder auch alleine, die EHEFRAU 1/8 (ihr Achtel, nicht ihr Hälfte wie im Leben) und die Kinder de Rest, Jungen 2 Teile, Mädchen 1 Teil. Das geht von der Betrachtung aus, daß später die Söhne wiederum seine Eltern versorgen müssen, die Töchter nur, wenn keine Söhne da sind. Stirbt die Frau, bekommt der Ehemann die Hälfte, ihre Eltern aber nichts, außer sie hat sie testamentarisch bedacht. Das Erbrecht steht so im Koran, so daß islamische Staaten, wenn sie es der Modernität wegen ändern wollen, auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung stoßen. Es ist auch im gesamten sozialen Gepflecht nicht wirklich ungerecht, nur ist es vollkommen inkompatibel mit der modernen Handhabung von Einkommen und Vermögen des Westens. Dazu kommt, daß nur Moslems von Moslems erben können, Angehörige anderer Religionen bleiben außen vor. Ich sehe da in Zukunft ein riesiges Problem auf Europa zukommen. VIele nette Damen werden in die Röhre gucken.

  3. Dem Islam in der Geschichte eine eigene wirtschaftliche Dynamik anzudichten ist ja auch ziemlich schräg. Der Islam basiert auf erbeuten und verteilen von Raubgut! Damit befasst sich ein großer Teil des „herab gesandten Koran“ der ansonsten lückenhaft nacherzählte Versatzstücke aus den voran gegangenen heiligen Büchern der Juden und Christen enthält.
    Der Islam war solange wirtschaftlich erfolgreich, wie es gut entwickelte Gesellschaften zu überfallen und auszuplündern gab und den lange Zeit noch zahlreichen Nicht-Mohammedanern die Kopfsteuer abzupressen. Als es für die Sultane und Kalifen nichts mehr zu erobern und zu plündern gab und die Nicht-Moslems aus den Herrschaftsgebieten der Moslems massenhaft abzuwandern begannen schwand der Erfolg ihres konsumptiven Wirtschaftssystems dahin.

  4. Diese Länder sind schlau. Nicht arm…….Aber die dämlichen Gutmenschen in Alemania glauben alles. Viele Syrer leben offiziell vom Jobcenter , hatten aber ihren Sparstrumpf am Mann . Gewusst wie …..

  5. Warum sind die islamischen Länder so arm?
    Eh! Das stimmt doch nicht. Die sind sooo reich an ungewollten Kindern, dass diese riesige Masse an Ballastexistenzen exportiert werden muss. Vornehmlich in die Länder der Ungläubigen. Das untermauert den Welteroberungsanspruch des Islam. Dort, in den Ländern der Schweinefresser, kümmern sich adipöse, senile Matronen in der Menopause mit Soziologenhintergrund rührend um die schwarzäugigen Lockenköpfchen. Ab und zu ist unter den minderjährigen alleinreisenden und daher unbegleiteten Flüchtilanten(muFls) ein Araberhengst, der diesen selbsternannten Omas mal einen kurzen Ausritt gönnt. Wenn’s schiefgeht, also ein Ritt auf Messer’s Klinge, dann war wieder mal NIEMAND verantwortlich.
    DIESE UNKULTUREN WACHSEN IN 57 ISLAMISCHEN LÄNDERN AUF UNSEREM GLOBUS. ES BESTEHT ÜBERHAUPT KEINE VERANLASSUNG EINEN EINZIGEN VON DENEN HIER BEI UNS ANZUSIEDELN!
    Deutschland, aber normal! Auf A.f.D. (Allah für Deutschland) können wir, nein müssen wir, zukünftig verzichten! Ein Einreise- und Siedlungsmoratorium von mindestens 100 Jahren für das Land, welches sich noch Deutschland nennt, ist zu implementieren und zwar dalli-dalli!
    H.R
    H.R

  6. Man muss auch die andere Seite sehen…

    Langstecken Luisa
    Lisa Mohn Erbin
    Axel Springer Erbin

    Das der Islam nicht durchdacht ist, halte ich für einen Irrtum.
    Es ist schon allein an seinen Expansionserfolgen zu sehen

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