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Donnerstag, August 20, 2026
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Ewige deutsche Suche nach dem Nazi in uns

Von WOLFGANG HÜBNER | Renate Künast, frühere Spitzenpolitikerin der Grünen, weiß nun endlich, dass ihr Vater und auch ihr Onkel Mitglieder der Hitler-Partei waren.

Seit Ende März 2026 Zugriffe auf die NSDAP-Datenbank des US-Nationalarchivs möglich sind, haben mehr als eine Million Deutsche von dieser Gelegenheit Gebrauch gemacht. Sie wissen jetzt, ob ihre Eltern oder Großeltern zu den mehr als acht Millionen Menschen gehört haben, die aus Gründen der Überzeugung oder des zeitgeistigen Opportunismus einer Partei angehört haben, die Deutschland ins größte historische Unglück gestürzt hat.

Bei der inzwischen 70-jährigen Künast hat das nach eigenem Bekunden zwar keinen „Schock“ ausgelöst, doch es beschäftige sie. Offenbar so sehr, dass sie dem „SPIEGEL“ ganz schnell davon berichtet hat, um mit seiner gewiss gerne geleisteten Hilfe dieses weltbewegende Ereignis auch öffentlich zu machen. Schließlich war von ihr schon länger nichts in den Medien zu hören. Sowas irritiert Menschen wie sie, die es lange Jahre gewohnt waren, mitten im Rampenlicht der politischen Arena zu stehen.

Hinsichtlich der Vergangenheit ihres Vaters, Jahrgang 1914, habe es, berichtet die ehemalige Bundesministerin, schon lange „rumort“. Da tut es doch sicher gut, endlich Gewissheit zu haben, was ihr verschwiegener Vater in seinen jungen Jahren so alles gemacht hat. Welche Folgen seine „Jugendsünde“, der Vater war bei seinem Parteibeitritt 1933 erst 19 Jahre alt, für ihr restliches Leben haben könnte, wissen weder Künast noch wir. Und wir wissen auch nicht, was eine so große Zahl von Nachgeborenen dazu bewegt, diese spezifische Information über die nächsten Vorfahren in Erfahrung zu bringen.

Was wir aber vermuten können: Sehr viele Zeitgenossen sind noch immer auf der Suche nach dem Nazi in sich, dem verfluchten Erbe ihrer biologischen Erzeuger. Womöglich treibt sie das sogar mehr um als der gegenwärtige Niedergang ihrer Nation, an dem sie in der einen oder anderen Weise mitverantwortlich sein könnten.

Die politische Bilanz der grünen Politikerin Renate Künast dürfte von dieser Mitverantwortlichkeit jedenfalls nicht frei sein. Da ist es doch tröstlich, einen Vater gehabt zu haben, der zusammen mit mehr als acht Millionen anderen NSDAP-Mitgliedern der Schuld an noch größerem Unglück verdächtig ist.


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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27 Kommentare

  1. Die Nazikeule und der „Schuldkult“ wie Höcke das mal so zutreffend formulierte sind ganz, ganz wichtige Instrumente um den Deutschen ein permanet schlechtes Gewissen einzureden und endlich (noch) mehr Geld für’s Ausland und natürlich die hier lebenden Ausländer rauszutun. Das funktioniert bekanntlich perfekt.
    So mancher Deutsche wacht vermutlich nachts schweißgebadet auf und schaut sicherheitshalber unter dem Bett nach ob dort eine Wiedergeburt des GröFaz liegt.
    „Nahtzie“: Wenn es IHN nicht gegeben müsste man ihn erfinden und es gäbe noch mehr beschäftigungslose Historiker und natürlich NGO’s, welche Warntöne im Dauermodus absondern.

  2. Da tut es doch sicher gut, endlich Gewissheit zu haben, was ihr verschwiegener Vater in seinen jungen Jahren so alles gemacht hat.

    Auf jeden Fall hat er es versäumt seiner mißratenen Tochter hin und wieder eine, hinter die gröönen Löffel zu geben.
    Aber wahrscheinlich haben sie sich wunderbar verstanden, denn gröön ist das neue braun.

  3. Das solche Irrsinnige Deutschland regiert haben
    und auch noch immer noch regieren, ist der blanke Wahnsinn !

  4. Gerüchteweise war es bei der 1,50 großen schwachen grün müffelnden Müslitante Künast wie bei der 1,40 großen gruseligen Hasselfeld jeweils ein KOBOLD als direkter Vorfahre

  5. „Renate Künast, frühere Spitzenpolitikerin der Grünen sieht seit Ewigkeiten immer und überall Nazis, nun wurde sie in der eigenen Familie fündig.“
    Bemerkung: diese typisch extremgrüne Künast war nur auf dem Papier „Spitzenpolitikern“.
    künsast war auch eine der ersten Politikerinnen die wegen jedem Scheiss und Kritik der Bürger sofort mit Anzeigen dagegen losgeschossen ist. Kein Wunder… hat bei den Grünen Schule gemacht weil selbst als etwas besonderes betrachtet.

    Sie gehört zu der schlimmsten Sorte. Wahrscheinlich hat sie auch auf ihren morgentlichen Billigtoast = braunen Haselnuss Aufstrich namens Nutella schon ein BILD eines Nazi`s festgestellt. Sie leidet seit politisch auffällig an typischer linksgrüner „Naziphobie“ !

  6. Amüsant, wenn die schlimmsten Pharisäer*innen
    Nazi-Väter*innen, -Opas*innen u./od. -Onkel*innen
    haben, z.B.:

    S. Gabriel
    +https://taz.de/Sigmar-Gabriel-spricht-ueber-seine-Familie/!5075647/

    Habeck
    +https://www.welt.de/vermischtes/prominente/article252098570/Nazi-Vergangenheit-Habeck-spricht-ueber-Schuld-seiner-Grossvaeter.html

    Bärbock*in
    +https://www.focus.de/politik/deutschland/brisante-dokumente-aufgetaucht-was-annalena-baerbock-nicht-ueber-die-wehrmacht-vergangenheit-ihres-opas-wusste_id_259654162.html

    Merz
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Sauvigny

    L. Neubauer*in
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Reemtsma_(Familie)

    +++

    Richtig schlimm ist, wenn Moralapostel u. Heuchler
    ukrain. Neonazis umarmen oder finanzieren:
    http://blauerbote.com/2023/02/05/ukraine-video-bundestagsvizepraesidentin-goering-eckhardt-gruene-umarmt-den-ex-kommandeur-des-aidar-nazi-bataillons/

    +++

    Die Ukraine hat die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk(dtsch. Bedeutung: Müller) vergangene Woche in Luxemburg exhumiert und anschließend in die Ukraine überführt, wie Medien berichten. Melnyk wurde am Sonntag bei Kiew erneut beigesetzt. An der Trauerfeier nahmen auch Präsident Selenskyj sowie weitere hohe ukrainische Vertreter teil…

    Ukr. Jüdin Marta Havryshko:
    „Und heute kniet der Präsident meines Landes – ein Mann, dessen eigene Verwandte von den Nazis ermordet wurden – vor dem Sarg dieses Nazi-Kollaborateurs nieder.“…

    Die Ukraine hat noch viel vor in Sachen Geschichtsklitterung: Der Nazi-Kollaborateur Melnyk solle in den neu geschaffenen „Pantheon bedeutender Ukrainer“ einrücken.

    Die ukrainischen diplomatischen Vertretungen hätten bereits weitere 98 Begräbnisstätten von „bedeutenden Ukrainern“ in 21 Ländern identifiziert, die für weitere Überführungen infrage kämen.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=151085

  7. 27. Mai 2026 Beim 22:52
    zu meinem Komm. passend in Ergänzung der „Nazi Jägerinnen“
    zur gleichen Sorte ala Künast hat sich u..a . eine weitere hinzugesellt – das Fimsternchen Katja Riemann – in früheren Jahren vielleicht noch um einiges ansehlicher als die Künast aber zum „Nazis jagen“ reichts noch….
    >
    Zum angekündigten AfD Parteitag will sie nun mit allen Geschützen und der Antifa loslegen …..
    gehts noch?
    Frauen die nichts mehr anderes zu tun haben= quasi 2. Front von „Omas gegen Rechts“
    > KATJA RIEMANN mobilisiert gegen AfD – Letzte Aktion der Blondine gegen die Bedeutungslosigkeit

    HABITAT – Lebensraum Deutschland >
    https://www.youtube.com/watch?v=n-GU4cDvmSo

    Übrigens, kenne weder eine Schauspielerische Leistung, noch einen Film von ihr – da kann ich mir ja gleich die Rosenheim Cops antun, Tsss. !

  8. Tja, dann könnten Vater und Onkel ja genausogut Gründungsmitglieder der „Grünen“ gewesen sein wie Springmann und Haussleitner.

    Wo hat Künaxt den neuen Familien-Nazi eigentlich gefunden? In ihrer privaten Schuldsuhle etwa?

    Mönsch, Renato, das war dein eigener Faschisten-Hintern, den du da gefunden hast.

  9. @ BinTolerant 27. Mai 2026 um 23:19

    Katja Riemann * 1963, Mutter: Lehrerin, Vater: Lehrer
    Katjas Bruder: Lehrer, ihre Schwester: Lehrerin.
    Katja musikalisch: Blockflöte, Klavier, Gitarre,
    singt gut u. gern; Ballettunterricht

    Ihr Vater läßt die Familie sitzen:

    Als Katja sieben Jahre alt ist, wandert ihr Vater Anfang der siebziger Jahre in den Libanon aus, kehrt dann aber aufgrund des Bürgerkriegs später wieder zurück…

    Nachdem sie(Katja) von der Schauspielschule Hamburg eine Absage erhält (mit der Begründung „zu wenig Vorstellungsvermögen“ und „nicht phantasiebegabt“), studiert Katja Riemann von 1984 bis 1986 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. „Meine Zeit an dieser Hochschule bleibt unvergesslich und sitzt tief und warm in meinem Herzen“, schrieb Katja Riemann einst auf der Homepage der Hochschule – es war eine Schule aus dem Gedankengut der 68er…
    http://katja-von-garnier.de/deutsch/katja_riemann_biographie.htm

    Ohne ihre Arbeit zu bewerten:
    mengenmäßig war sie jedenfalls recht fleißig.
    An den einen oder andern TV-Krimi erinnere
    ich mich noch schwach. Ich weiß nur noch,
    daß sie auf mich nicht sympathisch wirkte.
    Aber gut, sie ist eine TV-Figur, man kennt
    sie ja nicht persönlich.

  10. Pikanterweise glauben besonders Linke ja an so etwas wie eine „nationale Erbschuld“ bei uns Deutschen. Und zwar nur bei genetischen Deutschen Nicht-Migranten. Die Neu-Deutschen per Pass sind aus der Nummer fein raus.

    Ist es denn da nicht wahrscheinlich, dass gerade die Nachfahren von National-Sozialisten eine besondere Empfänglichkeit für radikale, sozialistische Ideologien und einen Hang zum Faschismus aufweisen? Ich kenn mich mit Genetik ja nicht aus und geforscht darf an dieser verbotenen Wissenschaft auch nicht mehr werden, aber auffällig ist es doch.

  11. Ich habe mich gefreut als ich in der ZEIT Kartei die handschriftliche Eintragung von meiner Tante gefunden habe.
    https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche
    Sie wurde als Junge Arbeitsmaid von 18 Jahren mit Stempel vom 20. April 1944 in die NSDAP aufgenommen.
    Zeitgleich habe ich nach langer Wartezeit vom DRK Suchdienst erfahren das sie am 5.Mai 1945 in einem russischen Zwangsarbeiterlager erschossen wurde.
    .
    Für die Familienforschung ist es sehr wichtig Gewissheit zu haben, als nur vermisst oder gefallen an der Front.

    Künast wuchs in einer Recklinghäuser Arbeiterfamilie auf—
    https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_K%C3%BCnast
    Ich verstehe nicht wieso sie sich als Rechtsanwältin jetzt erst Gedanken über ihren Vater macht.
    Die Mitgliedschaft in der Partei zeige vorerst nur, dass jemand eingetreten sei und sage wenig darüber aus, wie sich die Person im Nationalsozialismus verhalten habe, hatte Historiker Martin Winter bei Veröffentlichung der Daten vor gut zwei Monaten gesagt. Allerdings habe man durch den Beitritt auf jeden Fall eine Zustimmung signalisiert. Umgekehrt bedeute es aber auch nicht, dass jemand ohne Treffer im Archiv nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun gehabt habe.

    Ob Merkels STASI-Akte auch erst nach 80 Jahren offen gelegt wird?

  12. @ nicht die mama 28. Mai 2026 um 00:02

    Weidel u. Krah hatten auch Nazi-Opas.
    Genetik zu bemühen führt zu nichts Gutem.

    Mehr hier:
    Maria-Bernhardine 28. Mai 2026 um 00:20

  13. 1979 trat Künast in die Berliner Alternative Liste (AL) ein, die sich später der Bundesorganisation der Grünen anschloss und als dezidiert linker Landesverband galt. Künast engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und lebte zeitweise in der „Republik Freies Wendland“ in der Nähe von Gorleben.[3] Seit dieser Zeit stand sie einige Jahre lang, auch noch als Abgeordnete, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes…
    da schau her.
    „Alternative Liste“ ???

  14. @ Maria-Bernhardine 27. Mai 2026 Beim 23:54
    Danke für die Info über K.R.
    Deren Vita sagt für mich letztendlich gar nichts aus. Ihre schauspielerische Leistung kenne ich nicht. Scheint aber nicht besonders gesellschaftlich, künstlerisch wichtig zu sein. Wenn sie auch evtl. eine meist nicht besonders positive Rolle gespielt zu haben scheint- vielleicht auch gründsätzlich zu ihrem Naturell passend- das haben andere auch – trotzdem kommen diese als Mensch positiv rüber. Selbst Revolverhelden -oder Bankräuber ,ect. pp. sind dafür durchaus gute Beispiele. Zumindes im US Filmgenre.
    Wieso man allerdings mit ein wenig Intelellekt,- insbesondere zudem altersbezogen andere/bessere Zeiten erlebt – so ideologisch linksradikal abdriften kann und mit einer linksradikalen Antifa (die meisten wissen gar nicht was Faschismus ist! – https://www.youtube.com/watch?v=RMCMvMu_6cs
    09.05.2026 ) gegen rechtskonservative Millionen Menschen/Wähler AfD) radikal verblendet vorgehen will, kann man nicht nachvollziehen, geschweige denn verstehen. Es ist einfach dumm. Leider in der Kulturindustrie
    immer des öfteren der Fall. Diese sollten mal in den Spiegel schauen und selbst überprüfen ob sie Demokraten sind oder eher selbst die (neue Aesthetik der WOKEN Nazis).
    siehe dazu auch: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/tiefenblick/riefenstahl-influencererin-des-boesen-100.html

  15. https://www.express.de/promi-und-show/heute-im-free-tv-diese-bestseller-verfilmung-war-eigentlich-voellig-unmoeglich-1-1287359
    „Er ist wieder da“
    (Szene mit Katja Riemann und Oliver Masucci).
    In der deutschen Satire-Komödie „Er ist wieder da“ (2015) spielt Katja Riemann die ehrgeizige Fernsehproduzentin Katja Bellini. An der Seite von Oliver Masucci (als Adolf Hitler) und Christoph Maria Herbst gehört sie zu den Hauptfiguren, die den wiedererwachten Diktator für ihre eigenen Quoten im Fernsehen entdecken….

    Heute spielt:
    OMMA Katja GEGEN RECHTS:
    Gemeinsam werben sie jetzt für entschlossenen gesellschaftlichen Widerstand gegen den Rechtsruck. Die Schauspielerin Katja Riemann spricht den Off-Text des Videos. Darin heißt es unter anderem: „Alles steht auf dem Spiel: Parolen werden lauter, aus Worten wird Gewalt, Grenzen verschieben sich. (…) Es liegt an uns den Unterschied zu machen.“
    https://www.n-tv.de/regionales/thueringen/Katja-Riemann-spricht-Kampagnenclip-gegen-AfD-Parteitag-id30814348.html

  16. Das GRÜNE Elend!

    Wahrscheinlich hatte Renate bis jetzt ihr ganzes Leben lang einen chronischen Reizdarm mit regelmäßigem Durchfall, aufgrund der Ungewissheit die sie ihr ganzes Leben lang gequält hat.

    Was hat Renates Vater denn bei den Nazis gemacht?

    War er vorne wo es schmutzig zuging mit dabei, oder saß er nur am Schreibtisch?

    Vielleicht sollte Renate mal auf dem Dachboden nachschauen, ob sie da noch eine Kiste mit der Uniform entdeckt.

    Muss da gerade an einen alten Gassenhauer der Band Landser denken.

  17. Über die nicht-graue, nicht braune, temperamentvoll-umtriebige Vielfalt

    „Paar bei Diebstahl im Ostseepark erwischt…
    eine Gruppe für einen gemeinsamen Diebstahl…Messer griffbereit…
    sollen die gebürtige Ungarin und der Osteuropäer eingekauft haben. ..
    Sicherheitsdienst … Kleidung im Wert von 204,93 Euro gehandelt…
    die die Gruppe im Ostseepark Schwentinental geklaut haben soll.
    … im April 2026 zu einer Freiheitsstrafe zur Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung
    und der Angeklagte wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis …
    +https://www.kn-online.de/lokales/ploen/paar-bei-diebstahl-im-ostseepark-erwischt-was-dann-passiert-ist-war-erschreckend-HK6CBMRSBVFPLNN4ODA66ETQ2E.html

    „Das Verfahren wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingestellt.
    Als Freispruch sei das jedoch nicht zu bewerten.“

    +https://www.kn-online.de/lokales/ploen/paar-bei-diebstahl-im-ostseepark-erwischt-was-dann-passiert-ist-war-erschreckend-HK6CBMRSBVFPLNN4ODA66ETQ2E.html

    Ich vorhersage, dass importierte, organisierte Kriminalitaet – auch mehrfache –
    nach den naechsten LT Wahlen in SH politisch-ideologisch nicht weiter verfolgt wird.

    Babyface – qualifiziert als Frau und Mutter – will Kim-Kiel Yung als MP abloesen
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/aminata-toure-gruene-schleswig-holstein-landtag-stellvertretende-ministerpraesidentin

  18. Diese „Ewige deutsche Suche nach dem Nazi in uns“ ist genau der Zwang,
    den der politische Gegner/Deutschenhasser selbstsicher meint, erreicht zu haben.
    Das Volk („uns“) inkl dem Autor sollen die Dauer-Berieselung aus allen Rohren bemerken,
    als unangenehm empfinden, genervt sein, und sich von sich selbst lossagen.

    Das aber ist ein Trugschluss, denn mind 70p aller Deutschen suchen diesen „Narzi“ garnicht.
    Einfach mal beilaeufig umfragen, was den Deutschen hauptsaechlich vital umtreibt.
    Insofern widerspreche ich als ebenso aufmerksamer Volksteil nicht nur dem Autor,
    sondern sehe ihn – unfreiwillig/unterschwelligen – Unterstuetzer der Nazisuche an.

    Ich bin dem Stadium der eingeimpften zwanghaften Narzisuche entwachsen,
    habe mich auf vielseitige Weise als kritischer nonkonformer Frei-Selbstdenker emanzipiert,
    und lasse mir keine Denkweise mehr vorschreiben: Vor allem keine Zwangs-Narzisuche.

  19. Auch das bloße Wandern durch Flur, Feld, Flora und Fauna kann inzwischen bereits ein schlimmes Nassie- Vergehen darstellen.

    – Massenandrang im Alpstein: «Plötzlich riefen sie ‹Allahu Akbar›» –

    https://www.20min.ch/story/appenzellerland-massenandrang-im-alpstein-ploetzlich-riefen-sie-allahu-akbar-103570780
    (Herr Köppel tun Sie doch etwas..)

    Das Wandern ist des Müllers Lust (Kammerchor Ars Antiqua Aschaffenburg)
    https://www.youtube.com/watch?v=lwf1xRPq_yw&list=RDlwf1xRPq_yw&start_radio=1

  20. Dazu passend… habe mal nachgefragt ob evtl. eine wichtige Person der damaligen Zeit(Vater Mutter, Oma Opa,ect.pp;) evtl. die höchsten Berge (Mount Everest,ect.) bestiegen haben und nun als Nazis enttarnt ,ect. werden können im Sinn von Künast und Konsorten.
    Die Antwort war folgende /Auszug:
    Die NS-Zeit war jedoch geprägt von Versuchen, den Alpinismus für Propagandazwecke zu instrumentalisieren. Hier sind die wichtigsten historischen Zusammenhänge: Bergsteiger wie Paul Bauer und Franz Bechtold, die den NS-Ideen nahestanden, sahen das Bergsteigen als „Dienst an Volk und Vaterland“.Tibet-Expedition 1938/39: Eine von Ernst Schäfer geleitete Expedition wurde von Heinrich Himmler unterstützt und hatte rassistische und okkulte Untertöne, jedoch keine direkte Verbindung zur Besteigung des Everest.Verwechslungsgefahr (NS-Fahnen auf anderen Gipfeln): Im Jahr 1940 bestiegen deutsche Bergsteiger den Illimani in Bolivien und entrollten dort eine Hakenkreuzflagge. Dies wird manchmal fälschlicherweise mit dem Everest verknüpft.
    siehe u.a. https://taz.de/!858130/

    Vielleicht war diese sportliche Ideologe der OPA oder Vater von Kühnanst oder >>Deutschlands politische linke ideologische Scheinelite ist mehr als verrückt geworden.!!!

  21. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Er ist halt von faulbraun wieder ins giftgrüne gewechselt.

  22. Menschlich ist es nachvollziehbar für mich, dass häßliche Frauen ohne Sex in die Politik gehen.

  23. Diese Nazi-Suche ist wohl Teil einer SPIEGEL-Kampagne, die gerade läuft und die auf zusammengetragenen NS-Parteiausweisen fußt. Nebenher könnte auch Adressenhandel für die Werbung betrieben werden. So werden auch hier die Kinder gegen die Eltern und die Eltern gegen die Kinder (und deren Kinder) aufgehetzt. Anderes als die Nation zu spalten kann denen nicht einfallen.

    Meine Antwort: es interessiert mich nicht, weil es mich nicht tangiert. Mir ist die Vergangenheit meiner Eltern und Großeltern zwar bekannt. Anders als die berufsmäßigen Volksverhetzer existiert für mich – und nach dem Völkerrecht – jedoch keine Kollektivhaftung. Damals war eine andere Zeit, in der die meisten nur Mitläufer waren und in der sich die Helden, die heute noch gegen braune Gespenster kämpfen, sich sehr wahrscheinlich in die Hosen gemacht hätten, statt dem Nazi-Regime auch nur zu widersprechen.

    Mehr noch: ich tippe viel eher darauf, daß diese Leute, deren Gratismut von heute keine Grenzen kennt, damals eher bei den Blockwarten zu finden gewesen wären, die vor allem damit beschäftigt gewesen sind, ihre Mitbürger zu verpfeifen, weil die ihr Ohr am falschen Sender gehabt, böse Witze gerissen oder Juden versteckt haben. Für Stasi-Zeiten gilt das gleiche; nur hießen die Blockwarte aus dem braunen Sozialismus, die an die „Behörde“ Meldung zu machen hatten, im roten Sozialismus Hauswarte.

  24. Ob DAS eine Gute Idee ist?
    bzw. ob DAS der richtige Zeitpunkt ist?
    Die Geschichte wird es zeigen:
    Nun ist die Entscheidung gefallen: Bayern UND Sachsen setzen sich durch. München wird Sitz des „Yad Vashem Education Center“, Leipzig ergänzt als zweiter Standort. Die Entscheidung für München hat eine besondere historische Dimension. Die Nationalsozialisten bezeichneten die bayerische Metropole als „Hauptstadt der Bewegung“. Von hier aus begann der politische Aufstieg der NSDAP. Dass ausgerechnet dort nun das zentrale Bildungszentrum der israelischen Einrichtung in Deutschland entsteht, verleiht der Standortwahl besondere Symbolkraft.
    https://www.bild.de/politik/inland/yad-vashem-kommt-nach-deutschland-bildungszentren-in-muenchen-und-leipzig-6a16d7a479c1a3c47cfa5ea9

    https://www.stasimuseum.de/
    Zahlreiche Stasi-Aktenbeispiele, Fotos und Objekte illustrieren die Tätigkeit der Staatssicherheit.
    Der Besuch des STASI-Museum sollte für Schüler ebenfalls verpflichtend sein. Viele wissen nix mehr über Mauerbau? und Mauerfall?
    In deren Köpfen existiert nur die „Brandmauer“.

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