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Mittwoch, Mai 27, 2026
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Viehdiebstahl in Brandenburg

Von MANFRED ROUHS | Mal verschwinden 69 Kälber von einer Weide in Falkenberg. Dann werden 70 Rinder im Landkreis Elbe-Elster gestohlen. Als nächstes büßt ein Landwirt in Raddusch im Spreewald 48 Rinder ein: Nachts fahren LKW vor. Die Tiere werden offenbar professional zusammengetrieben und verladen. Der Abtransport gelang bislang jeweils lautlos und annähernd spurlos. Die Ermittler verdächtigen organisierte Kriminelle aus dem Raum Bulgarien, Rumänien und Moldau.

Der Schaden beträgt in jedem Fall etliche zehntausend Euro. „Für die beklauten Bauern geht es um die Existenz“, schreibt die „Bild“-Zeitung. Genauso schwer wie der wirtschaftliche Verlust wiegt die Eintrübung der Perspektive für die künftige Viehhaltung: Wie kann es gelingen, die Tiere nachts vor einem solchen Zugriff zu schützen?

Die Viehdiebstähle in Brandenburg zeigen wieder einmal, dass ein Land mit offenen, unbewachten Grenzen zum Freiraum für Kriminelle wird. Und es macht auch klar, welche Ausmaße das Loch an der Grenze hat: Offenbar passen mehrere LKW mit Rindern mühelos hindurch.

Ohne wirksamen Grenzschutz muss jede Weide, jedes Solarfeld und wahrscheinlich irgendwann auch jeder Acker, jedes Spargelfeld und jeder Windpark 24 Stunden am Tag bewacht werden. Das ist unbezahlbar und sollte das immense Schadenspotential unbewachter Landesgrenzen für jedermann nachvollziehbar machen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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6 Kommentare

  1. Das gibt es alles nicht mehr!!

    Die fahren da vor mit einem Lieferwagen, dann schlachten sie sie mit einem Messer und verladen die Tiere.
    Das ist denen ihr Fleisch, das sie nötig brauchen und das im Supermarkt ein Vermögen kostet.

    Wenn das hier mit den Preisen so weitergeht, dann werden sich ganze Schlächter-Clans zusammentun.

    Wer das ist,das wird erst dann herauskommen, wenn die wilde Bullenherde solche Kerle angreift, sie zertrampelt und zerfetzt, so wie neulich in Österreich ein Pärchen von einer Kuh zerfetzt wurde. Die Frau tot und der Mann schwer verletzt. Aber die kamen nicht zum Klauen und zum Schlachten, sondern sie waren zur „falschen Zeit am falschen Ort“!

  2. Tageslage:
    Friedrich Merz ist zum Abschuss freigegeben worden und die Medien haben bereits das Feuer eröffnet. Spätestens nach einer AfD-Regierungsübernahme im September 26 in Sachsen-Anhalt wäre Merz nicht tragbar.
    Als Nachfolger wird Hendrik Wüst, CDU, Ministerpräsident von NRW (Koalition mit den Grünen) gehandelt. Meiner Meinung nach eine gute Nachricht. Wüst wird noch linkere und grünere Politik machen und mit Pauken und Trompeten scheitern.
    https://www.youtube.com/watch?v=1KmIBWbKvaM
    Deutschland wird vermerkelt, verscholzt, und ausgemerzt.
    Und zum Ende dann verwüstet!

    Nicht nur Menschen tracken ihre Aktivität. Auch Nutztiere können mit Sensoren überwacht werden!
    https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/darum-werden-jetzt-in-mv-kuhe-getrackt-1148574
    Ich kann mir nicht vorstellen, das so ein „Gefundenes Fressen“ lautlos über die Bühne gehen kann, spätestens an der Grenze wären Kontrollen Zoll usw. angesagt.

  3. Im WILDEN WESTEN wurde die VIEDIEBE gleich aufgehängt.
    Da wusst man noch warum!

    Hier werden sie einen kostenlosen Anwalt mit kostenlosem Übersetzer bekommen,
    und dann im Rahmen des Täterschutzes maximal eine Bewährungsstrafe, damit
    ihre „Laufbahn“ nicht gefährdet wird.

  4. „Hang ‚Em High“
    Guter, alter Brauch in Nordamerika bei Viehdiebstahl (wird leider nicht mehr praktiziert).

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