CO2-Steuer abschaffen - Deutschland entlasten
Sonntag, Mai 24, 2026
CO2-Steuer abschaffen - Deutschland entlasten
StartSchuleJungs sind in der Schule schlechter und haben weniger Bildungschancen

Jungs sind in der Schule schlechter und haben weniger Bildungschancen

Von HANS-PETER HÖRNER | Eigentlich haben wir es immer gewusst: Mädchen sind in der Schule besser. Die Mitarbeit im Unterricht wurde zu unserer Zeit durch schamlose Leistungsbereitschaft der Schülerinnen in Sphären vorangetrieben, die wir Jungs beseelt von einer gewissen Grundverachtung gar nicht erreichen wollten. Die Hefte der Mädchen waren akkurat geführt, die Hausaufgaben vollständig, die Handschrift meist makellos.

Sich von diesen Auswüchsen vermeintlichen Strebertums aktiv abzugrenzen, schien ganzen Schülergenerationen identitätsstiftend zu sein. Doch mit dieser „Lausbubenromantik“ ist es vorbei, denn das öko-sozial strauchelnde Deutschland versucht die Zukunftsressource Bildung mittels Studien und anderer Evaluationswerkzeuge zu durchleuchten. Das Land soll wieder fit gemacht werden, linke Sozialarchitekten spüren nun die Risse im Fundament der von ihnen zu verantwortenden Bildungspolitik auf.

Jetzt hat das ifo Institut zusammen mit BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ einen „Chancenmonitor“ herausgebracht, der sich mit den Startchancen von Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik befasst. Bisher hatte sich der 2023 zum ersten Mal veröffentlichte Chancenmonitor den Bildungsabschluss der Eltern, das Haushaltseinkommen, den Migrationshintergrund und Alleinerzieherstatus der zu untersuchenden Zielgruppen vorgenommen. Nun hat man das Fokusthema „Geschlechterunterschiede in den Chancen für Jungen und Mädchen“ integriert.

Das Ergebnis auf den Punkt gebracht: Die Wahrscheinlichkeit „des Gymnasialbesuchs bei Jungen (36,9? Prozent) [liegt mit] 6,6 Prozentpunkte niedriger als bei Mädchen (43,5?Prozent). Der Gender-Gap findet sich in allen Gruppen des familiären Hintergrunds, ist aber in den obersten Bildungs- und Einkommensgruppen etwas geringer ausgeprägt.“ Das heißt im Klartext, dass Jungs – egal aus welchen Verhältnissen, Milieus sie kommen – weniger bildungsbasierte Chancen in der bundesdeutschen Gesellschaft haben als Mädchen.

Wer bisher so etwas wie Männeremanzipation forderte, wird sich bestätigt sehen. Die Rufe nach „Boys-Days“ könnten lauter werden und überhaupt wären viele – übrigens auch Frauen – froh, wenn die Omnipräsenz weiblicher Erziehungsjournalisten etwa im Fernsehen abnehmen würde. Wie also hilft man den Jungs auf die Sprünge? Die Studienautoren halten es interessanterweise als erste von ein paar Handlungsempfehlungen für wichtig, dass man mehr männliches Personal für Kitas und Schulen gewinnen solle. Laut Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder gibt es gerade „in den Kitas und Grundschulen […] derzeit nur wenige männliche Erzieher und Lehrkräfte: Nur sechs Prozent des pädagogischen Personals in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (Kindergärten von drei Jahren bis zum Schuleintritt) sind männlich, in den Grundschulen sind es knapp 13? Prozent.“

Das führt meiner Meinung nach zu den wahren Ursachen der Benachteiligung von Jungs im Bildungssystem, vor allem in den Schulen. Denn Julia Schütz, Professorin für empirische Bildungsforschung an der FernUniversität Hagen, stellt fest, dass „der Bildungssektor in Deutschland traditionell stark von Frauen dominiert ist.“ Das heißt auch beim Verfassen, Erstellen der schulischen Curricula wird ganz sicher eine weibliche Handschrift deutlich. Die Bildungsinhalte und Vermittlungsmethoden orientieren sich – obwohl man Geschlechtersegregation vermeiden will – mit Sicherheit an weiblich geprägten Vorstellungen.

Provokant könnte man sagen, dass der gender-ideologische, spät-emanzipatorische Umbauwillen das männliche Geschlecht nicht nur zur beliebig wählbaren Geschlechtervariante machen möchte. Nein, an den männlich gelagerten Wesenszügen unserer Schüler und Jugendlichen vorbei wird ein Bildungs- und Erziehungskonzept konstruiert und durchgesetzt, das offenbar gewissermaßen wider die Natur konzipiert wurde. Selbst Bildungsministerin Karin Prien (CDU) stellt fest: Man habe sich um die Mädchen gekümmert, aber „die Jungs haben wir aus dem Blick verloren.“ Für sie müsse mehr getan werden; wie wahr.


PI-NEWS-Kolumnist Hans-Peter Hörner (AfD), Jahrgang 1951, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Biologie. Nach seinem Studium war er über vier Jahrzehnte als Berufsschullehrer tätig. Seit 2021 ist er Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Themenschwerpunkt: Bildungspolitik und Petitionen. Hörners PI-NEWS-Kolumne erscheint jeweils zum Monatsanfang.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

18 Kommentare

  1. Das glaube ich so nicht. Jungs sind häufig Spätentwickler, kriegen sich dann aber wieder rein während sich pubertierende Mädels zu kleinen Zicken entwickeln. An die kommt man dann nicht mehr ran als Eltern.
    Deren Prioritäten sind 1.) die beste Freundin, 2.) das Handy 3.) die Influencerin 4.) 4711. die Eltern.
    Mit Geschlechterunterschieden reformiert man das kaputte Bildungssystem garantiert nicht.

    Die Chancengleichheit hängt ab von der Herkunft. Asiaten sind disziplinierter als Deutsche, Deutsche sind lernwilliger als xxx und besonders von der sozialen Herkunft.
    „Sag mir in welchem Stadtteil du wohnst und auf welche Schule Du gehst und ich sage Dir wie Dein beruflicher und sozialer Erfolg sein wird“. Im Klartext: Der Nelson-Mandela-Gesamtschüler von der Schule-gegen-Rassimus, dem saufenden Vater und der fremdgehenden Mutter hat weniger Chancen als Malte-Thorben und Pia-Sophie vom Goethe-Gymnasium mit dem Arzt- und Rechtsanwaltsehepaar als Eltern.

  2. Kassiert wird aber erst, wenn ein junger Mann mehrfach gemahnt wurde und trotzdem nicht reagiert. Möglich wären laut Gesetz bis zu 1000 Euro gewesen – das Ministerium von Boris Pistorius (66, SPD) setzt die Strafe aber deutlich niedriger an. Für die Beantwortung des Online-Fragebogens haben die Männer einen Monat Zeit. Frauen – die ebenfalls angeschrieben werden – sind nicht zur Auskunft verpflichtet.
    https://www.bild.de/politik/inland/frust-ueber-fragebogen-bei-der-bundeswehr-jeder-vierte-verweigert-antwort-zum-wehrdienst-69fb047d78a5e02b5e7a5a22
    Die Kinder in der Schule und Kita werden offen gezielt verwirrt dass sie oft nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind.
    Unter den damaligen Corona-Maßnahmen mit testen und maskieren usw.
    leiden heute noch viele Schüler.

  3. Interessanter Artikel!
    Nach meinen Erfahrungen ist es in europäischen Hochschulen in D und UK ähnlich. Die weiblichen Studierenden waren – jedenfalls in meinem Fachbereich Biologie – stets interessierter und agiler als die männlichen Kollegen.
    Dies stelle ich auch heute noch bei meinen „Desert-Seminaren“ (für Studierende) in Namibia fest.

    Davon unterscheidet sich allerdings die Schülerschcaft in einer nach anthroposophischem Prinzip ausgerichteten höheren Schule in Namibia, deren Förderer ich bin.
    Dort unterrichte ich ehrenamtlich zeitweise Biologie. Alle Schüler sind nahezu gleichermaßen (geschlechtsunabhängig) aktiv und extrem wissbegierig.

    Zu erwähnen ist, dass jedwede schulische Nutzung von PC und Handy unerlaubt ist.
    >> Es werden Bücher benutzt. Hausrabeiten bzw. Mitschriften im Unterricht und Klassenarbeiten sind handschriftlich zu verfassen – und zwar mit Füllfederhalter (was eine ordentliche Handschrift fördert).

    Die Schüler wachsen dreisprachig auf, sie lernen Africaans, Englisch und Deutsch.
    Die komplizierteste Sprache ist dabei Deutsch, insbesondere die Grammatik, die in Africaans leichter ist (es fehlt u. a. die Konjugation der Verben).
    Sprachlich sind die weiblichen Schüler führend.

    Im Unterschied zu Deutschland wollen alle Schüler stets „schonungslos“ wissen, „wo sie leistungsmäßig stehen“. Eine Inflation von „sehr gut“ – wie in Deutschland – gibt es nicht.

  4. Welche Jungs?
    Da sie keine Schwangerschaften haben,
    haben viele auf dem 2. Bildungsweg
    Abi nachgeholt u. studiert, während ihnen
    die schwangere Frau zuhause den Rücken
    freihielt. Falls er dann eingebildet wurde,
    ließ er sich scheiden, um sich eine andere
    zu schnappen, die besser zu seiner (neuen)
    Berufskarriere paßte.

    Mädchen waren schon vor 65 J. meist
    die besseren u. braveren Schülerinnen.
    Die frechen Rabauken(Jungs) absolvierten
    später doch noch eine gute oder bessere
    Berufsausbildung, Grund: s.o. Was gibt es also
    zu jammern von den Herren Jammerlappen?

  5. „derzeit nur wenige männliche Erzieher und Lehrkräfte:
    Nur 6% des pädagogischen Personals in der
    frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung
    (Kindergärten von drei Jahren bis zum Schuleintritt)
    sind männlich, in den Grundschulen sind es knapp 13%.“

    DARAN MUSS MAN NICHTS ÄNDERN!

    Es ist immernoch unüblich, weil eben natürlich,
    daß Männer sich nicht mit Kleinkindern abgeben.

    ➡ Es war aber schon immer so! Bei kleinen Kindern
    wurden Fräulein u. Frauen eingesetzt. Männer wollten u.
    sollten nicht in Kinderkrippen Windeln wechseln u. das war
    gut so. Trotzdem schaff(t)en Jungs später noch ihre
    Berufskarriere.

    Im übrigen wurden/werden Facharbeiter u. Handwerker
    immer gebraucht. Nicht jeder Junge muß(te) Arzt oder
    Wissenschaftler werden.

    Männer interessier(t)en sich erst für Kinder, wenn man
    mit ihnen Fußballspielen u. ihnen „höheres“ Wissen
    beibringen konnte. So hat die natürl. Biologie wenigstens
    bzw. automatisch die pädophilen Männer von kleineren
    Kindern abgehalten, ohne sie heraussuchen oder
    irgendeinen verdächtigen zu müssen.

    (Leider gab/gibt es auch perverse Frauen:
    z.B. Simone de Beauvoir die sich an „Teenagerinnen“
    verging u. auch solche dem Verbrecher Sartre zuführte.)

    Und die Reformschulen sind ein besonders widerliches
    Beispiel, wo sich Erzieher u. Lehrer an Kindern vergingen.
    Odenwaldschule, aber auch eine Reformschule in Wiesbaden
    https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Systematischer_sexueller_Missbrauch

  6. Maria-Bernhardine 8. Mai 2026 Beim 00:10

    „derzeit nur wenige männliche Erzieher und Lehrkräfte:
    Nur 6% des pädagogischen Personals in der
    frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung
    (Kindergärten von drei Jahren bis zum Schuleintritt)
    sind männlich, in den Grundschulen sind es knapp 13%.“

    DARAN MUSS MAN NICHTS ÄNDERN!
    ———
    Das sehe ich auch so. Männer als Begleiter / Kindergärtner für die Zwerge sind mir suspekt.
    Hier oben bei den vielen Kinderheimen, die Saison läuft ja grade jetzt erst wieder an, sieht man deshalb fast nur Frauen und das ist gut so.
    Erst nach der Hauptschule sollten auch männliche Lehrkörper den Unterricht leiten. Am besten in den MINT-Fächern und natürlich Sport.
    Frauenfeindliche Äußerungen bestimmter Nationen gegenüber Lehrerinnen, die aus ihren Shithole-Herkunftsländern nur nach Geschlechtern getrennten Unterricht kennen bzw. gar keinen, gehören nach der 1.Ermahnung abgeschult.

  7. Pastor Gerald Meier, Sprecher des Weyher „Runden Tisches gegen Rechts“, auf dessen Einladung der Protestbus in die Gemeinde kam, ist weniger diplomatisch: Es gehe darum, die AfD zu verbieten und diese Haltung „nach vorn zu tragen“.
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/protestbus-gegen-afd-sorgt-an-weyher-schulen-fuer-kontroversen-94295663.html
    Im niedersächsischen Weyhe wurden zwei Gesamtschulen vom Aktionsbündnis „Adenauer SRP+“ heimgesucht, das mit einem umgebauten Bus aufkreuzte, der als interaktiver Lernort dienen soll. In dem Bus war eine Alice-Weidel-Puppe in einer nachgebauten Gefängniszelle! Die Einladung erfolgte durch den „Runden Tisch gegen Rechts – für Integration“.

    Ob Jungen oder Mädchen alle Schüler werden jetzt LINKS eingeordnet.

  8. ZU:
    Mantis 8. Mai 2026 Beim 01:58
    Zitat:
    „Ob Jungen oder Mädchen alle Schüler werden jetzt LINKS eingeordnet.“ Zitat Ende.
    —————————
    Dies ist leider die deutsche Realität in den meisten öffentlichen Schulen. Das liegt auch daran, dass Lehrpläne durchweg von links-grün-sozialistischen „Bildungs-Experten“ aufgestellt werden, die alle Schüler entsprechend „erziehen“ wollen.
    Bis in die 1970er Jahre gab es in Deutschland noch weitgehend „normale“ Lehrpläne und Maßstäbe.
    Wenn ich heute noch schulpflichtige Kinder hätte, die kämen auf keine öffentliche Schule, sondern auf eine kultivierte Privatschule oder in Eigenunterricht.

  9. Ergänzend
    erlaube ich mir noch,
    >> „anthroposophisch“
    kurz zu erklären.
    Bei diesem Prinzip geht es darum, den Menschen vernetzt als Leib, Seele sowie Teil der Natur zu begreifen. Sowohl Wissen als auch Können sind damit in Einklang zu bringen.
    Damit ist weder eine politische noch eine religiöse Ideologie verbunden!

  10. Statt Bildungs-Chaos >> Leistung durch Wissen und Können!
    Während in Deutschland an öffentlichen Schulen seit Jahren oftmals Bildungs-Chaos mit Leistungsnivellierung und geistloser Beliebigkeit sowie Disziplinlosigkeit bestimmend sind, sieht es z. B. in vernünftig geführten deutschen und auslädischen Privatschulen, so auch hier in Namibia, durchweg anders aus.
    Unter Berücksichtigung des
    >> anthroposophischen Prinzips
    werden (in entsprechenden Schulen) Wissen und Können, also Theorie und Praxis, vernetzt mit dem Individuum.
    Der Lehrer ist gefordert, die Persönlichkeit des Schülers zu fördern, seinen Neigungen und Talenten Geltung zu verschaffen, sein Selbstbewusstsein zu stärken – bei gleichzeitig angepasstem toleranten Sozialverhalten.

  11. Schule und Sex?
    Beispielhaft schildere ich nachfolgend das
    >> Fazit meines „Aufklärungs-Unterrichts“:
    Afrika ist in Europa (teils zu Recht) „verschrien“ wegen der hohen Vermehrungsraten und auch wegen (regional und religiös bedingt sehr unterschiedlicher!) verwerflcher „Nutzung“ der Frauen.

    Von daher ist ein Biologie-Unterricht wichtig, der Natur und Kultur sinnvoll verbindet und Praxisvorgaben enthält.

    Die Schüler werden etwa ab dem Alter von 12 Jahren mit dem Thema „menschliche Vermehrung“ befasst.

    Dabei werden Säugetiere und Mensch anatomisch und „geistig“ sowie vom Verhalten her verglichen.

    Ich benutze zum Vergleich gerne das
    >> Warzenschwein (Phacochoerus africanus), das ist eine in Afrika vorkommende Säugetierart; sie zählt zur Familie der Echten Schweine (Suidae). Wegen der Wulste am Kopf wird es so benannt.

    Die Brunst (Paarungszeit) bei Warzenschweinen ist (im Gegensatz zum deutschen Schwarzwild) nicht im Oktober, sondern richtet sich oft nach den regionalen Regenzeiten, damit die Frischlinge zu Beginn der Regenzeit geboren werden.
    Der Bachen-Brunstzyklus beträgt ca. 21 Tage (der Menstruationszyklus beim Menschen variiert von 21 bis zu 35 Tagen).
    Während der Brunst werden die Keiler aktiv und suchen rauschige Bachen. Oft bekämpfen sich Keiler, um sich „im Wettbewerb“ ihrem Trieb folgend fortzupflanzen.

    Soviel zum Warzenschwein, das seinem Vermehrungs-Trieb instinktiv und hormongesteuert folgt und über keine „vernünftige“ Triebbegrenzung verfügt.

    Und genau da sezte ich an:

    „Der Mensch ist kein Warzenschwein!“ Oder besser: sollte keines sein …

    Selbsterhaltungs-Trieb und Vermehrungs-Trieb sind die Haupt-Triebe auch beim Menschen, aber der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen – im Gegensatz zum Tier. Und die Vernunft muss den Trieben Grenzen setzen, sie „kultiviert“ steuern.

    Im Ergebnis lautet dies:
    Ein Mensch, der den Drang hat, sich zu vermehren, der sollte erst sein Gehirn einschalten und nicht wie ein Warzenschwein „tierisch“ agieren.
    Zuneigung und Zärtlichkeiten können zwischen Menschen auch ohne Vermehrungs-Aktion ausgetauscht werden.

    Menschliche Vermehrung setzt unter Kulturbedingungen – im Gegensatz zum Tierreich – eine Vernunftentscheidung beider Partner voraus und muss abgewogen werden, ob man ein Kind selbst durch Eigenarbeit mit entsprechendem Verdienst aufziehen kann.
    >> Der humorvolle Slogan lautet:
    „Sei kein Warzenschwein!“

  12. .
    A. von Steinberg (20:16 h + 4x: 10:05 – 12:53 h)
    .

    „Sprachkürze gibt Denkweite“;

    ZITAT Jean Paul, dt. Schriftsteller, 1763 – 1825

    Lieb gemeint: Friedel
    .

  13. ZU:
    friedel_1830 8. Mai 2026 Beim 16:01
    ———–
    Die Kurzform meiner Ausführungen lautet:
    „Sei kein Warzenschwein!“
    Was übrigens „die Schwarzen“ betrifft, so unterscheiden sie sich regional und typmäßig gewaltig.
    Ein sog. Vollneger (z. B. aus dem Kongo) ist in Größe/Statur, Hautfarbe und auch in den Verhaltensanlagen extrem unterschiedlich z. B. zum Typus „Buschleute“. Diese werden von Vollnegern als „die Gelben“ bezeichnet und manchmal abgewertet, weil sie heller gefärbt und kleiner gebaut sind usw.

  14. Zur Sexgier in Europa:
    Die Kurzform meiner obigen Ausführungen lautet:
    „Sei kein Warzenschwein!“
    Diesen Slogan halte ich auch in Europa für zielführend, denn – was man den „Schwarzen“ nachsagt, dass nämlich der Sextrieb stark ausgeprägt sei und das Leben dominiere, das trifft in Europa >> übermächtig zu.

    „Sex sells“ ist nur eine Devise. TV-Formate und nahezu sämtliche Medien sind vielfach voll von „Sexgier“ und Förderung der „Kultur des Perversen“.

    Sexuelle Perversionen, Total-Verschwulung und Kinderschändereien existieren zwar auch in Afrika, aber es dominiert eher „normales“ Sexual-Ritual zwischen den beiden biologisch festgelegten Geschlechtern.

  15. .
    A. von Steinberg
    .

    1.) Wir sprechen hier vom individuellen Geschlechtstrieb, der testosteron-abhängig ist.
    Da haben Schwarz-Afrikaner genetisch bedingt einfach höhere Plasma-Werte = mehr
    Libido.

    2.) Die Sexualisierung finde ich abstoßend

    3.) Da Testosteron neben der Muskelfasertyp-Verteilung eine entscheidende Rolle für die (Entfaltung der) Muskelkraft spielt, gewinnen Schwarz-Afrikaner bei Olympia in der Leichtathletik fast alle Goldmedaillen.

    4.) Googeln Sie mal „Mikro Doping“, eine Möglichkeit für Weiße, aufzuholen.

    5.) Wenn es an das Thema IQ geht, ist die Thematisierung genetischer Unterschiede tabu.
    Die gibt es jedoch. Ganz erheblich. Beim Sport kein Prob. Kognitive Fähigkeiten: Riesenprob.

    https://international-iq-test.com/de/test/IQ_by_country (2 Min.)

    6.) Die orientalen Mangel-IQ-ler versauen den weißen-Bio-Deutschen den Schnitt.

    Friedel
    .

  16. ZU:
    friedel_1830 9. Mai 2026 Beim 11:57
    ————————-
    Vielen Dank.
    Zu Ihrem Punkt 4:
    Alles bekannt; primär EPO-Doping ist nahezu überall (Stichwort: Mircera)
    Zu Ihrem Punkt 6:
    Die Jugend in Europa – vor allem in Deutschland -verblödet größenteils weiter, der IQ nähert sich flächendeckend in ein paar Jahren der pathologischen Idiotengrenze, weil die Bildungsstrukturen, Bildungsmittel (u. a. die sog. KI) und Inhalte das Gehirnwachstum (neuronale Strukturen) dezimieren.
    Diese jugendliche Mangel-Entwicklung des Gehirns ist später nicht mehr revidierbar. Alleine schon die überwiegende PC-Nutzung statt Buchnutzung mindert das „neuronale Wachstum“.
    Fazit:
    Die künftigen Raketenforscher heißen nicht mehr „Wernher von Rot“, sondern „Dioula Kasawambo“….

Kommentarfunktion ist geschlossen.