Der Staat zwingt Eltern, ihre Kinder täglich in Schulen zu schicken – doch er kann deren Sicherheit nicht mehr garantieren. Während linke Ideologen das Bildungssystem als Umerziehungsanstalt missbrauchen, explodiert die Gewalt. Seit 2015 hat sich die Zahl der Körperverletzungen gegen Lehrer fast verdoppelt: von 717 Fällen auf 1283 im Jahr 2024. Mehr als drei Angriffe pro Tag. Das ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis jahrelanger Masseneinwanderung, gescheiterter Integration und einer Politik, die deutsche Kinder schutzlos zurücklässt.
Anstatt Wissen zu vermitteln, wird indoktriniert. In Berlin zeigt eine ARD-Reportage, wie „Hoffnung auf Zukunft“ bereits als rechtsextrem gilt. Gleichzeitig tourt der sogenannte Adenauer-Bus des „Zentrums für politische Schönheit“ durch bis zu 800 Schulen. Darin sitzt eine Alice-Weidel-Puppe hinter Gittern – ein perfides Theater, das Kindern beibringen soll, wie man die Oppositionsführerin verhaftet. Statt Mathe und Deutsch lernen unsere Kinder, dass Andersdenkende Feinde sind. Staatspropaganda auf Kosten der Steuerzahler.
Die AfD Sachsen-Anhalt hat die richtige Konsequenz gezogen: weg von der starren Schulpflicht hin zu einer echten Bildungspflicht. Eltern sollen wieder das letzte Wort haben, ob sie ihre Kinder zu Hause oder in der Schule unterrichten – natürlich mit staatlicher Kontrolle der Lernfortschritte. Die CDU-Antwort darauf war peinlich: Panik vor „Schulsterben“ statt ehrlicher Debatte über die Realität maroder, ideologisierter Schulen.
Selbst Bundespräsident Steinmeier entlarvt die Doppelmoral: 2019 jubelte er noch über Schulschwänzer von „Fridays for Future“. Heute fordert er praktisch Oppositionsverbot. Wer nicht mit der linken Linie konform geht, ist plötzlich eine Gefahr für die Demokratie.
1,5 Billionen Euro Steuergelder fließen jährlich in das System – und was ist das Ergebnis? Schüler werden dümmer, das Leben an den Schulen gefährlicher, Islamismus und Clan-Gewalt breiten sich aus. Früher wusste ein Bildungsminister noch, dass der Staat Werte und Wissen vermitteln muss. Heute kann er nicht einmal mehr die körperliche Unversehrtheit von Lehrern und Schülern garantieren.
Die Debatte um die Schulpflicht ist in Wahrheit eine Debatte um die Pflichten des Staates. Solange dieser seine Kernaufgaben verrät und Kinder stattdessen mit linker Ideologie, Gewalt und Islamismus konfrontiert, haben Eltern das Recht – und die Pflicht –, ihre Kinder zu schützen. Es wird Zeit, den Zwang zu brechen und Bildung wieder frei zu machen.



Merkel hat den Untergang eingeleitet, die Altparteien habe vollends den Deckel drauf gemacht.
Was macht der oportunistische Deutsche jetzt ? Er wählt die AfD, Jahrelang wurden die Amtparteien vergöttert, doch jetzt wo alles zerbröselt, wacht der Depp auf.
Doch derselbe Wähler wird nach 2- wöchiger Regierungszeit der AfD schreien: die können ja auch nichts !!!
Wer dieses Land noch retten kann, der kann auch aus einem Furz Gold extrahieren.
Schulpflicht ist gut.
Atom ist böse. Das Klima ist böse und Mohammed küsste die kleinen Lämmchen, bevor Ihnen die Kehle durchschnitt.
Was man sonst noch lernt? Dass Schweinefleisch schwul macht und man selbstverständlich vor recht geleiteten Mohammedaner die Augen senkt und zu Boden schaut, um sie nicht zu beleidigen.
Viel mehr braucht man nicht zu lernen.
Die Vermittlung von extremistischen Bildungsinhalten im jüngsten Schulalter sorgt in einem hohen Maße dafür, daß ein zukünftiger genormter, formatierter Untertan „herangezüchtet“ wird!
Die „Züchtung“ dient ausschließlich staatlichen Interessen – eine freie Meinungsausbildung ist nur insofern vorgesehen, wie sie sich innerhalb des staatlichen gewünschten Rahmens bewegt.
In allen vergangenen und noch bestehenden (+ zukünftigen) Diktaturen wird das erfolgreich statuiert!!!
Diese dystopische Entwicklung sollte allen Eltern bewusst gemacht werden!
Was sind das für Mütter, die ihre Kinder im Kindergarten abstellen, wildfremden „Erzieherinnen“ ausliefern?
Damit sie beim Tanz ums goldene Kalb, der Jagd nach Geld teilnehmen können?
Die Erziehung der Kinder ist die Aufgabe der Eltern, von niemand anderem sonst!
Wo die Prioritäten dieser „Eltern“ liegen ist klar, nicht beim Kind.
Schaut euch an, was für nichterzogene, unselbstaendige, psychisch deformierte Kinder aus den Kindergärten kommen.
Lest mal ein Buch, was ständig wechselnde Obhut an Kinderseelen anrichtet.
Die deutsche Bildungskatastriphe ist das Produkt links-grüner Narren!
In manchen Entwicklungsländern herrscht weniger Chaos und mehr Leistungsstreben – ohne politische Infiltration.
Schulpflicht ist zwingend erforderlich, aber
>> sie muss variabel gestaltbar sein und
>> die Bildungsinhalte müssen frei sein von religiösen und sonstigen politischen Ideologien.
>> Variable Gestaltung beinhaltet, dass nach staatlichen Neutral-Vorgaben sowohl Privatschulen als auch Privatunterricht (durch geeignete Personen) zulässig sein müssen.
Letzteres ist z. B. in ländlichen Regionen vorteilhaft – so auch hier in Namibia.
In Namibia herrscht Schulpflicht bis zum 16. Lebensjahr. Schulsprache ist in der Regel Englisch. Öffentliche Schulen sind kostenfrei.
Privatschulen bieten beste Bedingungen und belastbare Abschlüsse.
Es gibt grundsätzlich zwei Abschlüsse:
>> NSSCO (Ordinary Level): Der Schwerpunkt liegt auf grundlegenden Fähigkeiten und Kenntnissen; entspricht in der Regel der 11. und 12. Klasse.
>> NSSCAS (Advanced Subsidiary Level): Voruniversitäres Niveau für eine höhere akademische Vertiefung.
>> Universitätszulassung erfolgt nach einem Punktesystem.
Ich selbst unterrichte >> zeitweise << in einer anthroposophischen Privatschule das Fach Biologie.
Ergänzend erlaube ich mir noch, „anthroposophisch“ kurz zu erklären.
Bei diesem Prinzip geht es darum, den Menschen vernetzt als Leib, Seele sowie Teil der Natur zu begreifen. Sowohl Wissen als auch Können sind damit in Einklang zu bringen.
Damit ist weder eine politische noch eine religiöse Ideologie verbunden!
Früher haben sich die Lehrer parteipolitisch zurückgehalten. Schließlich bestand / besteht Neutralitätspflicht.
Ich warte auf die Verurteilung der verfassungsfeindlichen Initiatoren.
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Siegmund (Jg. 1990) hat die notwendige ideogische Härte für MP( > 41%) und Kanzler.
1.) Friedel; Sieg…………….. mund !
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Heute darf man ja schon nicht mehr das Wort AUSLÄNDER überhaupt benutzen, dann gilt man schon als Rassist.
Die Zensur geht von den DEUTSCHEN aus.
Und wer sich dann noch wagt irgendwo von AFGHANEN zu sprechen, (der Zusammenhang spielt dabei gar keine Rolle!!!) der wird zum Staatsfeind und zum von GUTMENSCHEN GEÄCHTETEN RASSISTEN.
Für Schulkoordinator Christoph Hölscher ist das Projekt mit dem Adenauer-Bus trotz der umstrittenen Aktionen mit dem Unterricht vereinbar: „Die Kinder beschäftigen sich heute mit dem Grundgesetz und mit Demokratie. Wenn dabei herauskommt, dass es mit einigen Parteien schwierig ist – auch mit gewählten, die im Bundestag sitzen -, ist das nicht mein Problem, sondern eher ein Problem dieser Parteien, wenn das nicht zusammenpasst. Und es kann sein, dass es nicht zusammenpasst.“ Im Mittelpunkt stehe die Arbeit mit dem Grundgesetz.
https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/hamm/adenauer-bus-hamm-schule-100.html
Namenspate der Schule ist Arnold Freymuth:
Nach dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft ging Freymuth ins Exil zunächst in die Schweiz, dann nach Frankreich, wo er sich 1933 zusammen mit seiner Frau das Leben nahm.
https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Freymuth
Was haben sich diese Lehrer nur dabei gedacht, ausgerechnet diesen „Hässlichen Bus“ in ihre Schule einzuladen?
„Wie zeigt sich Rassismus und Rechtsextremismus im Alltag und in der Schule?“ ist eine der Fragen, die die Schüler diskutieren und zu beantworten versuchen. Zwei von ihnen sind Esad Güven und Salih Kadrija.
„Für uns beginnt Rassismus schon bei der Frage, woher eine Person wirklich kommt, obwohl sie gerade gesagt hat, dass sie aus Deutschland kommt. Aufgrund des Aussehens einfach die Frage nochmal zu stellen, das geht nicht“, haben die beiden zusammen erarbeitet. Oder ein vermeintliches Lob der Sprachkenntnisse. „Warum sollte die Person nicht gut Deutsch sprechen können, nur weil sie vielleicht nicht typisch deutsch aussieht,“ fasst Esad zusammen.
„Where do you come from?“ war mein erster Englischsatz den ich kennengelernt habe. Was soll daran rassistisch sein?
A. von Steinberg 11. Mai 2026 Beim 18:21
Die deutsche Bildungskatastrophe ist das Produkt links-grüner Narren!
Ergänzend erlaube ich mir noch, „anthroposophisch“ kurz zu erklären.
Bei diesem Prinzip geht es darum, den Menschen vernetzt als Leib, Seele sowie Teil der Natur zu begreifen. Sowohl Wissen als auch Können sind damit in Einklang zu bringen.
Damit ist weder eine politische noch eine religiöse Ideologie verbunden!
……….
Ich kenne das „anthroposophisch“ als Waldorfpädagogik nach dem Begründer Rudolf Steiner und den heutigen Rudolf Steiner Schulen.
Deren Priester von der R. Steiner „Christengemeinschaft“ wurden während der NS Zeit verhaftet. Erlaubt war nur noch Katholisch oder Evangelisch bzw. „Gottgläubig“.
„Gottgläubig“ war während der NS-Zeit (ab 1936) die offizielle Bezeichnung für Personen, die aus den christlichen Kirchen ausgetreten waren, sich aber nicht als „glaubenslos“ oder atheistisch betrachteten. Der Begriff ersetzte auf Meldebögen Bezeichnungen wie „konfessionslos“ und signalisierte ideologische Nähe zum Nationalsozialismus, oft in Form einer „arteigenen Frömmigkeit“
Saskia,
Das Gesicht des Sozialismus!
https://youtube.com/shorts/YQ6b-QbxnGw?si=mi0F3riHdt_fSJB6
„Wie die Zucht, so die Frucht“ ist ein klassisches Sprichwort, das besagt, dass die Erziehung (Zucht) das Ergebnis (die Frucht) im Charakter eines Menschen bestimmt. Es betont, dass sorgfältige Förderung und Wertevermittlung zu guten, ehrenhaften Ergebnissen führen, oft im Kontext von elterlicher Erziehung.
https://www.tagesspiegel.de/gesundheit/wie-die-zucht-so-die-frucht-1244419.html
von 2005
Schüler waren unverschämt zu Lehrern, mobbten einander und prügelten sich beim kleinsten Anlass. „Umgang, Benehmen, Verhalten“ sollte die Verrohung der Schülersitten stoppen.
Und jetzt? UBV hat sich nicht durchgesetzt, in keinem Bundesland steht Benimmunterricht auf dem Stundenplan – nicht mal mehr in Bremen.
Viele Lehrer lassen sich oft von ihren Schülern mit Vornamen und DU anreden, duzen, Leider!
Denn: Mit dem „Sie“ geht oft ein Stück natürliche Autorität und Respekt verloren. Das „Du“ verschleiert die bestehende Hierarchie, die in der Schule weiterhin klar gegeben ist. Lehrkräfte bleiben Verantwortungsträger und Autoritätspersonen – unabhängig von der Anrede.
Es gibt zwei Sorten von Ausländern.
Die eine kommen nach Deutschland, akzeptieren und respektieren unsere Kultur, übernehme sie sogar und integrieren sich. Diese Leute sollten wir willkommen heißen.
Die anderen kommen nach Deuschland, lehnen unsere Kultur ab und schreien gleich „Rassismus“, wenn sie nicht gleich ihren Willen kriegen. Und es gibt Parteien, die diesen ach so toleranten neuen Mitbürgern auch noch zustimmen und überall Rassismus wittern. Etliche von denen schaffen sogar in höhere Positionen, von denen sie ihr Gift verspritzen können.
Aber was sage ich schon als alter weißer Mann, Angehöriger der ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft, Köterrasse und deutsche Kartoffel?
Man muss Julian in einem Punkt korrigieren, die Schulschließungen während des Pandemieschwindels bedeuteten keine Aussetzung der Schulpflicht. Deren Weiterbestehen erfuhren einige Eltern schmerzhaft, die ihre Kinder selbst unterrichteten, so wie es in Österreich geht. Diese Eltern wurden bestraft. Dass die Maßnahmen der Corona-Totalitaristen an den Schulen das Kindeswohl gefährden, hat in sehr verantwortungsvoller Weise der Amtsrichter Christian Dettmar herausgearbeitet in einem Beschluss gegen eine Verordnung des damals von einem wohl zurecht als Stalinist zu bezeichnenden Kultusminister in Erfurt. Es ist unglaublich, was dann passierte. Dieser Beschluss, an dem man nichts Falsches erkennen konnte, wurde von einem übergeordneten Gericht kassiert, dem das Kindeswohl nichts wert war, der Corona-Totalitarismus jedoch heilig. Und damit auch jeder wusste, dass Pandemieschwindel und Corona-Totalitarismus immer und überall dem Kindeswohl übergeordnet sind, wurde Christian Dettmar wegen Rechtsbeugung verurteilt und seines Richteramtes aufgrund der in der Verurteilung ausgesprochenen Strafe enthoben. Es werden sicher viele Eltern nach Sachsen-Anhalt ziehen, wenn sie dadurch die Möglichkeit haben, ihre Kinder selbst zu unterrichten oder den Unterricht ihrer Kinder selbst zu organisieren.
„Children must be taught how to think, not what to think.“
Deutsch:
„Kinder müssen lernen, wie man denkt – nicht, was man denken soll.“
Margaret Mead
ZU:
Mantis 11. Mai 2026 Beim 22:13
ZITAT:
Deren Priester von der R. Steiner „Christengemeinschaft“ ZITAT ENDE
—————–
Danke für die Ergänzung.
Allerdings ist unsere anthroposophische Schule hier in Namibia (ich bin dort Förderer und Teilzeit-Lehrer) nicht deckungsgleich mit deutschen Waldorfschulen – es ist vor allem keine „Christengemeinschaft“, sondern die Schule ist primär „neutral“ humanistisch geprägt und bedient sich selektiv bei den Lehren von Steiner, aber ohne „Mätzchen“, wie sie manchmal von Waldorfschulen in D praktiziert werden.
Anglikanischer Religionsunterricht wird hier separat angeboten. Verantwortlich dafür ist nicht die Schule, sondern die Regionalkirche als Zweig der britischen anglikanischen Hauptkirche.
Statt Bildungs-Chaos >> Leistung durch Wissen und Können!
Während in Deutschland an zahlreichen öffentlichen Schulen seit Jahren oftmals Bildungs-Chaos mit Leistungsnivellierung und geistloser Beliebigkeit sowie Disziplinlosigkeit bestimmend sind, sieht es z. B. in vernünftig geführten deutschen und auslädischen
>> Privatschulen,
so auch hier in Namibia, durchweg anders aus.
Unter Berücksichtigung des
>> anthroposophischen Prinzips
werden (in entsprechenden Schulen) Wissen und Können, also Theorie und Praxis, vernetzt mit dem Individuum.
Der Lehrer ist gefordert, die Persönlichkeit des Schülers zu fördern, seinen Neigungen und Talenten Geltung zu verschaffen, sein Selbstbewusstsein zu stärken – bei gleichzeitig angepasstem toleranten Sozialverhalten.
Wie soll man Korandertalern europäische Bildung vermitteln, die glauben, dass der Koran, auf arabisch auswendig gelernt, nicht unbedingt verstanden fürs Leben als frommer Muslim reicht und die „k?fir“, die dummen Almans, für die nötigen Mittel zum Lebensunterhalt zu sorgen haben?
Diejenigen Migranten die (unter anderem) vor den fundamentalistischen Überzeugungen der „Frommen“ geflüchtet sind, die wissen das und wählen vermehrt AfD. Der Islam gehört nicht zu Europa und ist dem Prinzip nach, weil er eine totalitäre politische Ideologie ist, in Deutschland verfassungsfeindlich! Islamophobie ist aufgrund der demographischen Tatsachen ein Gebot für jeden, der das Grundgesetz schützen will. Die Entwicklungen an den Schulen sind Alarmsignale. Schon der Begriff „Integration“ ist eine Schönfärberei. Kinder, die wie im Beispiel von Mantis bei der meist harmlos neugierigen Frage nach der Herkunft von Rassismus schwameln, sollte man fragen warum sie denn in aller Welt in einem Land von Rassisten leben wollen und nicht in der Heimat ihrer Eltern in der es womöglich keinen „Rassismus“ gibt?
Der Kulturkampf Bismarcks gegen den Einfluss der katholischen Kirche war eine Kindergartenveranstaltung gegen das, was uns beim Kampf gegen den politischen Islam bevorsteht! Wir brauchen keine illegale Massenmigration in die sozialen Hängematten, sondern eine vernünftige Familienpolitik und konsequente Repatriierung aller Integrationsunwilligen (der Kriminellen sowieso)!
Wie soll man Korandertalern europäische Bildung vermitteln, die glauben, dass der Koran, auf arabisch auswendig gelernt, nicht unbedingt verstanden fürs Leben als frommer Muslim reicht und die „k?fir“, die dummen Almans, für die nötigen Mittel zum Lebensunterhalt zu sorgen haben?
Diejenigen Migranten die (unter anderem) vor den fundamentalistischen Überzeugungen der „Frommen“ geflüchtet sind, die wissen das und wählen vermehrt AfD. Der Islam gehört nicht zu Europa und ist dem Prinzip nach, weil er eine totalitäre politische Ideologie ist, in Deutschland verfassungsfeindlich! Islamophobie ist aufgrund der demographischen Tatsachen ein Gebot für jeden, der das Grundgesetz schützen will. Die Entwicklungen an den Schulen sind Alarmsignale. Schon der Begriff „Integration“ ist eine Schönfärberei. Kinder, die wie im Beispiel von Mantis bei der meist harmlos neugierigen Frage nach der Herkunft von Rassismus schwameln, sollte man fragen warum sie denn in aller Welt in einem Land von Rassisten leben wollen und nicht in der Heimat ihrer Eltern in der es womöglich keinen „Rassismus“ gibt?
Der Kulturkampf Bismarcks gegen den Einfluss der katholischen Kirche war eine Kindergartenveranstaltung gegen das, was uns beim Kampf gegen den politischen Islam bevorsteht! Wir brauchen keine illegale Massenmigration in die sozialen Hängematten, sondern eine vernünftige Familienpolitik und konsequente Repatriierung aller Integrationsunwilligen (der Kriminellen sowieso)!
Eine Schulpflicht ist nur in Ordnung, wenn Kinder politisch neutral erzogen werden. Dies ist bei uns in Buntland aber nicht der Fall. Schon im Kindergarten werden sie auf links getrimmt und das geht dann in den Schulen so weiter. Damit muss Schluss sein.